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Das Mädchen von gegenüber. Teil 1

Bäda 6531 Geschichten

Das Mädchen von gegenüber.

Tanja, hat von ihrer Oma ein kleines Häuschen geerbt, es lag am Rande einer kleinen Ortschaft. Sie ist eine junge, sehr hübsche, schlanke Frau, mit stechend grünen Augen. Ben, kaufte schon 5 Jahre zuvor das Haus gegenüber, er war einsachzig groß, sportlich schlank, mit blauen Augen. Nach einen Sturm, hatte Tanja einige Schäden auf dem Garagendach und rund um das Haus.

An einem Samstag stieg sie, mit einer wackeligen Leiter, auf das Garagendach um die Schäden zu reparieren. Ben sah von seinem Küchenfenster aus, wie sie auf das Dach stieg, ihre Leiter wackelig hin und her rutschte. Schnell rannte er zu ihr rüber und hielt die Leiter fest. Vorsicht schönes Mädchen, mit dieser Leiter solltest du nicht auf das Dach steigen, außer du willst im Krankenhaus landen. Vorsichtig stieg Tanja vom Dach runter und sagte zu Ben, na dann machen sie es doch besser. Er sah ihr tief in die Augen, ihre Kniee gaben bei den Blick leicht nach, er nickte kurz und holte dann seine Werkzeuge.

Ben reparierte das Dach, Tanja sah ihm zu, reichte ihm das Werkzeug das er brauchte und als er fertig war fragte sie, was bekommst du für deine Arbeit, denn ich kann dir nicht viel zahlen. Er wischte sich die Hände ab, keine sorge flüsterte er, was ich verlange kannst du dir schon leisten und grinste. Tanja sah sich schon nackt vor ihm kniend an seinen Schwanz saugend, wie er sie dann Fickt und dieser Gedanke brachte sie ganz durcheinander. Er sagte zu ihr wenn du mich, am Sonntag zum Frühstück einlädst und einen Kuchen backst, würde die Arbeit damit bezahlt sein. Und wenn ich das nicht zahle, was machst du dann fragte sie. Ich werde zu dir gehen, dich ordentlich übers Knie legen, dir die Hose runter ziehen und deinen nackten Arsch versohlen. Tanja stellte es sich vor, wie er ihren Nackten Arsch versohlt und lachend sagte sie dann, da zahl ich lieber, aber diesen Sonntag kann ich nicht.

Ben ging zu ihr hin, fasste mit beiden Händen ihren Kopf und stahl ihr einen innigen Kuss, der ist Pfand bis du bezahlt hast sagte er und den bekommst du wieder wenn du Bezahlt hast. Ben drehte sich um und ging nachhause. Tanja stand wie angewurzelt da, sie konnte sich nicht bewegen und flüsterte nur noch okay. Tanjas beste Freundin Ute kam zufällig vorbei, na wie siehst du denn aus fragte sie als sie Tanja sah. Er hat mich einfach geküsst, einfach so sagte sie immer noch verwirrt. Wer fragte Ute. Na Ben mein Nachbar, er hat mir geholfen das Garagendach zu reparieren und als Lohn soll ich ihm einen Kuchen backen und am Sonntag mit ihm Frühstücken sagte sie. Das ist doch nicht schlimm, oder ist er so hässlich, fragte Ute. Im Gegenteil, er ist verdammt sexy, bemerkte Tanja. Na dann viel Erfolg beim Kuchenbacken, lachte Ute. Ha, ha und streckt ihr die Zunge raus. Ute ging wieder.

Zwei Wochen später, am Sonntag kam Ben um 9 zu Tanja, klingelte und sie machte die Türe auf. Hallo, na hast du meinen Lohn fertig fragte er grinsend. Tanja nickte, komm bitte herein und setz dich sagte sie. Sie goss ihm Kaffee ein, schnitt ihm ein Stück Kuchen ab und setzte sich an den Tisch zu ihm. Die beiden Frühstückten, redeten über noch ausstehenden Reparaturen am Haus, lachten über scherze, ihre Hände berührten sich leicht als sie Kaffee nach goss. Ihr durchfuhr ein Schauer und ihre Muschi wurde in diesen Augenblick feucht. Als Ben auf die Uhr schaute war es bereits 11Uhr.

Oh schon so spät, ich glaube ich werde mal gehen und stand auf. Tanja ging zu ihm und sagte dann halt halt, du hast mir den Pfand noch nicht zurück gegeben. Er stand ihr gegenüber, sah Tanja tief in die Augen. Sie bekam weiche Knie als Ben sie fest in den Arm nahm und ihr einen innigen Kuss auf drückte. Als er von ihr lies hauchte er, war das der richtige Kuss den ich dir zurück gegeben habe. Sie schmolz dahin, als er sie in den Arm nahm und Küsste. Nein das war nicht der richtige Kuss. Ben küsste sie noch einmal und fragte war das jetzt der richtige. Tanja nickte mit weichen Knien, jetzt ist alles beglichen. Ben wollte gerade gehen, als sie ihn bei der Hand nahm und stotterte, äh du bekommst doch noch ein Trinkgeld und zog ihn mit nach oben ins Schlafzimmer.

Ben wollte fast nicht mit, aber die Neugier überwiegt und er lies sich, von ihr mit reißen. Im Schlafzimmer, stellte sie Ben vor das Bett, zog sein Hemd aus, öffnete seine Hose, zog diese samt Unterhose aus und drückte ihn auf das Bett. Sie kniete sich vor ihm hin, dann begann sie seine Eichel mit der Zungenspitze zu liebkosen, seinen Schaft sanft zu massieren, schob seinen Schwanz in ihren Mund und saugte an ihn. Tanja schob Bens Lustspender auf und ab, leckte die Eichel, wehrend sie seinen Schaft melkte. Ben stöhnte, da habe ich Glück das ich nicht immer so bezahlt werde. Tanja machte weiter bis er in ihren Mund abspritzte, das Sperma schoss pulsierend in ihren Mund.

Lächelnd schluckte sie sein Sperma und leckte sich über den Mund, stand auf, Zog ihre Bluse aus, fasste sich mit den Daumen in den Bund ihrer Leggins und schob sie nach unten und stieg aus dieser. Nackt stand sie jetzt vor ihm und sagte na gefällt dir das was du siehst. Er richtete sich auf, musterte sie nickend, stand auf, drehte sie um und legte Tanja auf das Bett. Ben kniete sich zwischen ihre Beine, drückte diese auseinander und begann an ihrer glatt rasierten Muschi zu lecken, die Schamlippen küssend, den Kitzler mit seinen Fingern stimulierend.

Dann glitt er küssend nach oben, leckte ihren Nabel, küsste dabei ihren Bauch, an ihren Brüsten stoppte er, leckte an ihren Brustwarzen und massierte den Busen. Er knabberte an ihren Hals, lutschte an ihren Ohrläppchen. Tanja stöhnte, oh mein Gott ist das schön, mach weiter ich bin so geil und er rutschte wieder nach unten, an ihrer Lustgrotte leckte er diese so intensiv, das ihr Unterleib zitterte und sie stöhnte, als es aus ihrer Spalte spritzte. Ben leckte sich über den Mund, stand auf, beugte sich vor, seine Eichel spitzte an ihrer Muschi, sie stöhnte schiebe endlich deinen steifen Schwanz in meine Lustgrotte und fick mich.

Er hob ihre Beine auf seine Schultern, presste den geilen, dicken Schwanz in ihre Muschi, er massierte dabei ihre Fußsohlen und leckte an ihren Zehen. Oh mach weiter das ist so geil, es fuhr ein Schauer durch ihren Körper und sie hob ihren Hintern. Sanft stoßend, wippte er hin und her, sie stöhnte oh ja das ist geil, mach weiter. Beide stöhnten, als er in ihrer Spalte abspritzte und fickte ihre Muschi bis sie auch abspritzte.

Er zog seinen Schwanz aus ihr, drehte sie auf den Bauch und drückte seinen harten Knüppel, von hinten in ihre Muschi, beim hin und her wippen flutschte sein Penis aus ihrer Spalte und spitzte in ihr Arschloch. Oh, du weist schon dass das falsche Loch ist, stöhnte sie. Entschuldige, stöhnte er und wollte gerade seinen Schwanz zurückziehen. Nein nicht raus ziehen, schiebe ihn ganz in meinen Arsch rein und fick ihn, stöhnte sie. Er drückte seinen Lustspender, vorsichtig, ganz in ihr Arschloch. Oh ja das ist so geil und er fickte ihren Arsch, seine Hoden klatschten dabei immer wieder an ihren Kitzler, ihr Unterleib zitterte, bis sie wieder abspritzte.

Ben lies sich auf das Bett fallen. Tanja, immer noch unter Strom, drehte sich auf ihn, lies sich auf seinen Lustspender fallen und ritt seinen Schwanz, wehrend er mit ihren Brüsten spielte. Stöhnend wechselte sie das Loch, lies langsam seinen Penis in ihr Arschloch gleiten, oh man ist das geil, stöhnte sie und ritt seinen Lustspender, bis er in ihren Arsch abspritzte. Sie stöhnt auf, oh heilige scheiße ist das schön, sie bekam einen Orgasmus, ein Gefühl wie ein Stromschlag und sackte dann zusammen. Ihr Saft und sein Sperma tropften auf seinen Schwanz, Tanja kniete sich vor seinen Lustspender und leckte ihn sauber. Ich glaube es wird Zeit duschen zu gehen sagte sie zu ihm und die beiden gingen unter die Dusche.

Unter der Dusche fickte er sie noch einmal bis zum abspritzen und die beiden duschten dann fertig. Bleibst du noch bis Morgen fragte Tanja und küsste ihn. Es ist schon spät und ich muss Morgen früh raus, aber ich komme nach der Arbeit zu dir, küsste sie noch einmal und ging dann. An diesen Abend musste Tanja ihr Bett neu beziehen, es war nass von ihren Saft und seinem Sperma. Es war bereits 20Uhr als er ging. Ute kam noch einmal schnell vorbei, na wie war es fragte sie. Tanja hatte nur einen Kimono an, als sie Ute die Tür öffnete und sagte nur eins, mir tut der Arsch weh.

Wie dir tut der Arsch weh, hat er deinen Arsch versohlt, weil dein Kuchen schlecht war fragte Ute lachend. Nein er hat mich in den Arsch gefickt sagte Tanja grinsend. Ute schüttelte nur den Kopf, ihr seid doch nicht normal und ging wieder. Tanja und Ben trafen sich, in der nächsten Woche, regelmäßig am Abend, reparierten die restlichen Schäden an ihren Haus und verabredeten sich für das Wochenende, auf ein Straßenfest.

Tanja zog sich für das Straßenfest, ein Knielanges Kleid an, drunter nichts. Die beiden setzten sich gegenüber, an einen Tisch. Soll ich dir ein Bier mitbringen fragte er, ja danke sagte sie. Er brachte das Bier, beide Prosteten sich zu und tranken einen Schluck. Ben schlüpfte aus einen Schuh, fuhr mit dem Fuß, zwischen ihren Beinen, hoch zu ihrer Muschi, mit den Zehen strich er über die nasse Spalte. Er wollte gerade den Fuß zurückziehen, doch sie hielt diesen fest, drückte ihn fester in die Muschi. Sein großer Zeh drang in die Spalte ein, sie stöhnte leise auf, komm lass uns hinter das Zelt, da hinten gehen. Er zog seinen Schuh wieder an und die beiden verschwanden hinter dem Zelt.

Sie sah sich um, es war niemand zu sehen, sie kniete sich vor Ben hin, zog seine Hose runter, begann seinen Schwanz zu massieren, seine Eichel zu lecken und kurz darauf spritzte er in ihren Mund ab. Tanja schluckte sein Sperma und leckte sich dann über ihren Mund, stand auf, drehte sich um, schob ihr Kleid hoch, Ben drückte seinen Penis in ihre Spalte, wippte hin und her und mit dem Fingern massierte er ihren Kitzler von hinten. Stöhnend drückte sie seinen Penis tief in ihre Lustgrotte bis es aus ihr spritzte und pulsierend schoss sein Sperma in ihre Lustgrotte.

Stöhnend flüsterte sie, komm fick meinen Arsch und führte seinen Penis an die Rosette, sie drückte sich gegen seine Lende, bis sein Schwanz in ihren Arsch verschwand. Oh man ist das geil stöhnte sie, als sein Schwanz tief in ihren Arsch verschwand und nach wenigen Stößen spritzte sie ab. Ben spritzte auch noch einmal in ihren Arsch ab. Die beiden hörten Geräusche, ließen von einander ab, wischten sich mit Taschentüchern die Muschi und seinen Schwanz ab. Küssend gingen die beiden wieder auf das Fest, tranken das Bier, aßen noch eine Bratwurst und gingen dann nach Hause.

Zu Hause vielen die beiden wieder über einander her und Ben fickte sie in alle Löcher, bis sie erschöpft ins Bett gefallen sind.

Wenn euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich über eine Bewertung sehr freuen. Im Teil zwei, verrät Tanja Ben ein Geheimnis.

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