Zum Hauptinhalt springen

Das Mädchen von gegenüber. Teil 2

Bäda 6531 Geschichten

Das Mädchen von nebenan. Teil 2

Tanja überlegte wie sie es Ben sagen kann, dass sie ohne seinen geilen Körper nicht mehr sein kann. Wenn er in ihrer nähe ist, sie sanft berührte schmolz sie dahin und bekam immer eine nasse Muschi und wollte seinen harten Schwanz sofort in ihrer Lustgrotte spüren. Unter einen Vorwand, lockte sie Ben in ihre Garage, sie stellte sich vor ihm hin und nahm seine Hände. Tanja erzählte Ben von ihren verlangen, ihren Sehnsüchten nach ihm. Ben zog sie in eine innige Umarmung, küsste sie leidenschaftlich und sie bekam weiche Knie. Er sagte zu ihr, na dann werde ich einmal dafür sorgen das du befriedigt wirst und zog ihr das Kleid aus.

Er fesselte ihre Hände, hängte sie an einen Haken an die Decke, nahm ihren Kopf und gab ihr einen Zungenkuss. Ihre Knie gaben dabei nach, oh Gott ist das schön sagte sie, mach was du willst mit mir. Ben schaute sie an, küsste ihren Nacken, knabberte an ihren Ohrläppchen, streichelte ihre Brüste und spielte mit den Brustwarzen. Küssend glitt er an ihren Bauch runter, leckte an ihren Bauchnabel, kniete sich vor ihre Muschi hin, faste in ihren String und zog ihr diesen aus. Tanja stöhnte oh ja mach weiter, das ist so geil.

Ben sah in einem Regal eine große Feder, er holte sie und begann Tanja damit zu streicheln. Oh Gott was machst du da, stöhnte sie. Ben fuhr mit der Feder von ihren Armen runter, über ihre Brüste, den Bauchnabel zu ihrer Lustgrotte. Er strich durch ihre feuchte Spalte, sie stöhnte oh ja mach weiter mir kommt es gleich und sie bekam einen Orgasmus der Extraklasse. Willst du meinen Schwanz spüren fragte er und zog sich aus. Unter stöhnen sagte sie oh ja, fick mich bis ich abspritze. Ben kniete sich hin, leckte an ihren Schamlippen, steckte zwei Finger ihre Muschi, massierte ihren Kitzler, er leckte ihre Lustgrotte so intensiv dass ihr Unterleib zitterte und es aus ihrer Spalte spritzte. Scheiße was machst du nur mit mir, es ist so geil, fick mich endlich.

Er hängte ihre Hände ab, ihre Fesseln ab, kniete sie hin und steckte seinen langen, dicken Schwanz in ihren Mund. Sie leckte an seiner Eichel, massierte seinen Schaft und saugte an diesen bis er unter stöhnen, pulsierend abspritzte er in ihren Mund ab. Tanja schluckte sein Sperma, leckte sich über den Mund. Er half ihr auf, beugte sie vor und steckte seinen Penis in ihre Lustgrotte, er schob diesen hin und her, erst langsam dann schneller. An ihren G-Punkt stoppte er immer wieder, bis ihr Unterleib heftig zitterte und sie abspritzte. Der druck war so heftig, dass es neben seinem Schwanz heraus spritzte. Scheiße was war das, ihre Beine zitterten, als er seinen Penis aus ihr zog.

Ben führte sie in ihr Schlafzimmer, er legte sich auf das Bett und Tanja stieg auf seinen Lustspender und ritt diesen, wehrend er mit ihren Nippel spielte. Oh ja oh ja, Gott ist der groß stöhnte sie und lies sich auf ihn fallen. Ben packte ihren Hintern, hob diesen an, bis sein Kolben ihren G-Punk massierte und sie regelrecht innerlich explodierte und sie wieder abspritzte. Mit einem geübten Schwung, drehte er sie auf den Rücken, kniete sich zwischen ihre Bein und leckte ihren Saft, der aus ihrer Muschi floss, ab.

Ben küsste ihre Oberschenkel, hob ihre Beine auf seine Schultern, leckte ihre Zehen und massiert ihre Fußsohlen. Tanja stöhnte auf, oh heilige scheiße ist das geil und drückte ihren Hintern hoch. Fick mich noch einmal, ich muss deinen Schwanz in mir spüren. Ben setzte seinen Penis an ihre Spalte, drückte ihn langsam in ihre Lustgrotte, wippte hin und her, an ihren G-Punk stoppte er immer wieder, dabei leckte er an ihren Fußsohlen und Zehen. Oh ja stöhnte sie mach weiter, es ist ja so geil und bekam einen Orgasmus. Ben stach immer wieder ins ihre Spalte, bis er, pulsierend in ihr spritzte.

Sie drehte sich auf den Bauch, komm fick mich von hinten. Er steckte seinen Lustspender, von hinten in ihre Muschi, wippte hin und her, bis sein Schwanz aus der Spalte glitt und an ihrer Rosette landete. Oh ja, steck in in meinen Arsch, ficke mein Arschloch, stöhnte sie und drückte ihren Hintern an seine Lende.

Sein Penis glitt in ihren Arsch, er fickte diesen bis beide einen Orgasmus bekamen und er in diesen abspritzte. Erschöpft drehte sie sich auf den Rücken, komm las mich deinen Schwanz ablecken. Er setzte sich auf ihre Brust, so das sie seinen Penis ablecken konnte. Tanja leckte seine Eichel, seinen Schaft, massierte diesen bis er in ihren Mund erneut abspritzte. Ben spielte an ihrer Muschi, fingerte sie bis sie innerlich explodierte und es aus ihrer Lustgrotte spritzte.

Scheiße stöhnte Tanja, ich bin süchtig nach dir und deinen Schwanz, wenn ich einen Orgasmus von dir bekomme, explodiere ich förmlich jedes mal innerlich. Bleibst du heute Nacht bei mir fragte sie Ben. Er nickte, wir haben Glück dass du die Decke noch auf dem Bett hast, sonst müssten wir es neu beziehen, lachte er. Sie legten sich neben einander, er streichelte sie sanft und hauchte ihr ins Ohr, soll ich die Feder wieder holen. Tanja nickte lächelnd und machte sich bereit auf das was kommt.

Ben holte die Feder, legte sich wieder zu Tanja und fing an sie damit zu streicheln, von ihren Armen runter zu ihren Brüsten, über ihre Nippel zu ihren Bauchnabel. Dabei küsste ihre Brustwarzen, leckte darüber, mit der Feder strich er durch ihre feuchte Spalte und Kitzler. Tanja stöhnte oh mein Gott ist das geil, mir kommt es gleich. Er strich über die innen Seiten ihrer Schenkel hoch zu den Fußsohlen, und über die Zehen. Scheiße mir kommt es stöhnte sie, als er über ihre Fußsohlen strich.

Fick mich, steck deinen Lustspender in meine geile Muschi, er hob ihre Bein, beugte sich vor und steckte seinen großen Schwanz in ihre Spalte. Sie stöhnte auf, als sein Penis eindrang, ihren G-Punkt massierte und er hin und her wippte. Ihre Brüste wippten im Takt seiner Stöße, sie krallte sich in die Decke, biss sich auf die Lippen und schrie auf als sie abspritzte und er eine Ladung Sperma, pulsierend in ihre Muschi spritzte. Oh scheiße war das schön und entspannte sich. Komm lass uns duschen gehen sagte er und half ihr auf. Du weist schon das ich immer noch geil bin sagte sie, als er sie ins Bad führte. Ja und darum ficke ich dich dort wieder. Unter der Dusche fickte er sie noch einmal in das Arschloch und ihre Spalte bis beide abspritzten.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 248 mal|8.0/10|(1 Bewertungen)

Kommentare0

Als Anonym

Für anonyme Kommentare und Bewertungen ist eine Turnstile-Prüfung erforderlich.

Noch ganz ohne Stimmen

Sei die erste Stimme zu dieser Geschichte.

Story-Info

Tanja überlegte wie sie es Ben sagen kann, dass sie ohne seinen geilen Körper nicht mehr sein kann. Unter einen Vorwand, lockte sie Ben in ihre Garage. Tanja erzählte Ben von ihren verlangen, ihren Sehnsüchten nach ihm.

1091Wörter
8.0Bewertung
248Aufrufe
0Merken