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Der Quickie am FKK Strand.

Bäda 6524 Geschichten

Der Quickie am FKK Strand.

Beni wohnt zehn Kilometer von einen FKK Strand entfernt, an einen heißen Samstag radelte er zum Strand um ein wenig Sonne zu tanken. In einer, großen Tasche hatte er sich eine Strandmuschel, eine Decke und etwas zu trinken eingepackt. Beni kannte eine kleine Bucht, die ein wenig versteckt lag und die man nicht gleich sah. Er stellte sein Fahrrad in die Büsche, stellte die Strandmuschel auf, breitete seine Decke aus und verstaute dann die restlichen Sachen in der Muschel. Dann zog Beni sich nackt aus und legte sich auf den Bauch hin.

Nach einer halben Stunde, er las gerade in einen Buch, sagte eine süße Stimme, hallo ich bin Sandra, darf ich mich zu dir legen. Beni drehte sich um und sah ein Mädchen, mit langen sexy Beinen, stramme Brüste, lange braune Haare die zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden waren und Reh braune Augen. Hi, ich bin Beni, na klar darfst du dich zu mir legen sagte er, aber hast du keine angst das ich über dich herfalle und vernasche, sagte er. Vielleicht will ich ja das gerade, sagte sie und breitet ihre Decke aus. Sandra nahm ihr Handtuch, das sie sich um ihre Hüften gebunden hatte ab und legte es hinter sich. Nun sah er auch ihre, blank Rasierte Muschi und sein kleiner Freund streckte sich.

Na wer ist denn das fragte sie, als sie seinen Schwanz sah. Ach das ist nur mein kleiner Freund, das macht der immer wenn er eine hübsche, geile Frau sieht. Aha, wenn er braf ist und Lust hat darf er später vieleicht noch in meiner Grotte spielen, sagte sie lachend. Ich muss dich vor ihm warnen, der macht immer eine Riesen Sauerei und grinste. Dann muss er halt die Sauerei wieder aufputzen, sagte sie und zuckte mit den Schultern.

Sandra legte sich auf den Bauch, ihre Beine leicht gespreizt fragte sie, würdest du meinen Rücken ein Cremen und reichte Beni die Sonnencreme. Gerne, aber du musst kurz deine Füße anheben damit ich den Sand abputzen kann sagte er. Sie hob ihre Füße an und er putzte den Sand ab, dabei massierte er ihre Zehen und Fußsohlen sanft. Oh was machst du da, fragte sie, sichtlich erstaunt. Ich putze nur den Sand weg sagte er, soll ich damit aufhören. Nein nein, aber du musst wissen, das es mich geil macht und Sandra stöhnte leicht. Du kannst jetzt deine Füße wieder runter tun, damit ich dich eincremen kann, sagte er zu ihr und drückte ein wenig Sonnencreme auf ihren Rücken.

Oh, die ist kalt, erschrak sie und zuckte ein bisschen. Es wird gleich warm, sagte Beni und verteilte die Creme auf ihren Rücken. Sanft massierte er, die Creme, von ihren Schultern, den Rücken runter zu den Beinen und Füßen ein. Sandra wurde richtig geil als er an ihren Oberschenkel, rauf zu ihrer Muschi strich. Sie dachte sich, wenn er jetzt nicht auf hört dann muss ich ihn sofort vernaschen.

So fertig, sagte Beni und verteilte die restliche Creme auf seinen Beinen. Danke, sagte sie und schloss ihre Augen. Er sah sie an, dachte man ist die Frau geil und brach einen Schilf-wedel ab. Mit diesen strich er sanft über ihre Arme, den Rücken, runter zu den Fußsohlen und wieder hoch zu ihrer Lustgrotte. Oh das ist sehr gefährlich was du da machst, stöhnte sie, ich habe schon welche vernascht die wahren nicht so zärtlich und drehte sich um. Sandra lag nun auf den Rücken, ihre Beine leicht gespreizt, er schaute sie einen Moment lang an und glitt dann mit seinen heißen Oberkörper über ihren Bauch, ihre Brüste, küssend hoch zu ihren Mund. Dort steckte er seine Zunge in ihren Hals, gab ihr einen Zungenkuss, biss ihr leicht in den Hals und knabberte an ihren Ohrläppchen.

Benis Lustspender drückte sich an Sandras Spalte, sie stöhnte, oh mein Gott was machst du da nur, das ist so geil, wenn du nicht aufhörst explodiere ich. Soll ich aufhören, flüsterte Beni. Oh nein, bloß nicht stöhnte sie und wollte ihn an sich ziehen. Sie merkte nicht das sie auf den Bändern der Strandmuschel lag. Er fasste ihre Hände, band diese fest und hauchte ihr ins Ohr, du wolltest es ja nicht anders. Stöhnend dachte Sandra, eigentlich wollte ich ihn vernaschen und nicht umgekehrt er mich, egal der Typ macht mich so geil, das es aus meiner Muschi nur so tropft.

Beni nahm wieder den Schilf-wedel, leicht strich er an ihren Armen entlang, über ihre Brüste, ihre Brustwarzen, die hart wie stahl waren, runter zu ihren Bauchnabel, den er umkreiste. Ihr Unterleib wölbte sich vor Erregung auf, dann strich er, an der linken Innenseite ihres Oberschenkel entlang zu der Fußsohle und von der rechten Fußsohle an der Innenseite ihres Oberschenkels wieder hoch zu ihrer Spalte.

Oh heilige scheiße ist das geil stöhnte sie, bekam einen Orgasmus und dachte wenn ich das meiner Freundin erzähle dann glaubt sie mir das nicht. Beni glitt wieder hoch zu ihren Brüsten, leckte an den Brustwarzen und hauchte ihr dann ins Ohr, nicht verkrampfen meine süße, du bekommst ihn gleich zu spüren. Aber vorher muss ich prüfen ob du auch abspritzen kannst. Sandra dachte, oh mein Gott auf wen bist du da nur gestoßen. Beni rutschte zu ihrer Lustgrotte, leckte an ihren Schamlippen, presste diese leicht zusammen, so dass es ihren Kitzler etwas heraus drückte. Sanft Biss er in diesen und leckte dann daran. Sie stöhnte mein Gott ist das geil, mach weiter mir kommt es gleich.

Er lies die Schamlippen los, dafür steckte er zwei Finger in ihre Muschi, mit seinem Daumen massierte er ihren Kitzler, wehrend seine Finger ihren G-Punkt suchten. Sandras stöhnen wurde intensiver, als Beni ihren G-Punkt fand und durch leichten druck massierte. Sandra durch strömte ein gefühl als ob hunderttausend Volt durch ihren Körper jagten. Ihr Unterleib begann heftig zu zittern und sie verdrehte ihre Augen als es aus ihrer Spalte spritzte. Er leckte ihren Saft ab, sagte dann zu ihr, jetzt bist du bereit für meinen kleinen Freund. Hechelnd stöhnt sie, binde mich bitte los. Er machte sie los, sie rieb sich kurz die Handgelenke, drehte Beni auf den Rücken und kniete sich zwischen seine Schenkel.

Sie steckte seinen Schwanz in ihren Mund, mit der Zunge leckte sie an seiner Eichel, schob sich dann seinen Schaft in den Rachen, dann bewegte ihren Kopf auf und ab und mit ihrer Hand massierte sie seinen Penis. Beni stöhnte, das machst du sehr gut, packte ihren Kopf und bewegte diesen schneller, bis er in ihren Mund abspritzte. Sandra schluckte sein Sperma, stieg auf seinen Lustspender und lies sich auf diesen fallen. Sie ritt seinen Schwanz bis er ihren Ritt mit seinen Händen, vor ihren G-Punkt bremste. Stöhnend fragte sie, was machst du da. Mit einem Ruck drehte er sie auf den Rücken, stieß weiter auf ihren G-Punkt ein, bis es erneut aus ihrer Spalte spritzte und er in ihr abspritzte.

Die beiden merkten erst jetzt das sie Zuschauer hatten. Hinter einen kleinen Hügel hatte sich ein anderes Pärchen gemütlich gemacht und beobachtete die beiden. Das machte das Pärchen so geil, das man ein wenig später nur noch ihre Füße in der Luft sah. Sandra und Beni gingen ins Wasser, sie wuschen sich ein wenig ab, planschten ein bisschen herum und Beni zog Sandra an sich, steckte seinen Penis in ihre Spalte und wippte sie auf und ab, er brachte sie noch einmal zum abspritzen. Wieder bei ihren Platz, trockneten sie sich ab und dann sagte Sandra zu Beni, so habe ich mir den Tag eigentlich nicht vorgestellt, ich wollte nur einen kurzen fick und dann wieder heim.

War es nicht schön für dich fragte Beni. Sie packte seinen Kopf, drückte Beni einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund und sagte dann, so einen Fick habe ich noch nie gehabt, ich wusste nicht einmal das ich so intensiv abspritzen kann. Ich habe zwar öfters normale Orgasmen gehabt, aber noch nie einen das es aus meiner Muschi spritzte. Außerdem hat mich noch kein Mann so sanft gestreichelt wie du. Ich hoffe wir sehen uns wieder ein mal auf ein Quickie. Das hoffe ich auch, du warst ja auch fantastisch. Die beiden küssten sich noch, Sandra wickelte ihr Handtuch um ihre Hüfte und ging dann. Beni packte seine Sachen zusammen und fuhr dann Heim.

Sandra traf sich mit ihrer Freundin Toni, bei dieser zu Hause. Sie erzählte ihr von dem Quickie mit Beni, wie er sie berührte, streichelte, küsste und mit seinen Fingern zum abspritzten brachte. Sie sagte zu Toni eigentlich wollte ich ihn vernaschen, aber er hat mich vernascht und es war richtig geil. Bist du jetzt fertig fragte sie Sandra, weil ich bin schon so feucht, du könntest Fische in meiner Muschi züchten und beide mussten lachten.

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Story-Info

Beni wollte eigentlich nur etwas Sonne am FKK Strand tanken, als ihm Sandra an sprach. sie legte sich dann zu ihm und wollte ihn dann vernaschen. aber Beni kam ihr zuvor und vernaschte sie.

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