devote Schlampe

Heidi3 Geschichten

Ich bin Stefan, Arzt, Anfang 40, sportlich, trainiert. Seit einigen Wochen arbeitet Jasmin bei mir als Arzthelferin. 23, braune schulterlange Haare, süßes Lächeln. Sie ist nicht ganz schlank, ihre Rundungen sind aber an der richtigen Stelle. Vor allem ihr etwas ausladender Po hat es mir angetan. Sie wirkt schüchtern, introvertiert, unauffällig. In das Praxisteam hat sie sich schnell integriert. Jeden Freitag bleibt eine der 3 Mädels länger und schließt noch alle anfallenden Arbeiten ab. Heute ist Jasmin dran. Ich bin auch noch im Büro und es fällt mir auf, dass sie dauernd an ihrem Handy klebt. Ich will sie schon drauf ansprechen, als sie meint sie wäre so weit fertig, würde nur noch den Sono Raum für Montag herrichten, dann würde sie heimgehen. Ich nicke und belasse es dabei. Sie verschwindet, lässt aber ihr Handy an ihrem Platz liegen. Neugierig schaue ich aufs Display. Die Sperre greift noch nicht und ich sehe, dass sie chattet. Mit Ficker-Ingo, 47!!! Mein Herz schlägt schneller. Ich scrolle nach oben und fange an zu lesen. das hätte ich Jasmin nie zugetraut. Sie fantasiert davon, ausgeliefert zu sein, benutzt zu werden, alle 3 Löcher gestopft zu bekommen... sie schreibt sogar, dass sie von ihrem Chef träumt, der sie ungefragt richtig rannimmt. Das wäre dann wohl ich, denke ich grinsend. Ich überfliege noch ein paar geile Sauereien, die sie schreibt und begebe mich in mein Büro. Als sie fertig ist und sich verabschieden will, bitte ich sie noch kurz herein. Übrigens: schöne Grüße von Ficker-Ingo 47. Sie wird sofort rot. Erwischt - mitten ins Schwarze!. Ich wusste gar nicht, dass du so ein geiles Luder bist. Sie blickt beschämt zu Boden. Ich steh auf so kleine Fickluder wie dich, grinse ich. Ehrlich? meint sie. Zieh dich doch mal für mich aus. Sie schlüpft aus ihren Schuhen, zieht sich das rote Praxis-Polo über den Kopf, öffnet ihren BH und lässt ihn fallen. Ihre Brüste sehen top aus mit schönen Brustwarzen. Warte, sage ich, gehe zu ihr, massiere ihre Brüste und zwirble ihre Warzen. Sie stöhnt leicht auf. Gefällt dir das? Ja, sagt sie leise. Du hast geile Titten. Danke, flüstert sie. Mach weiter. Sie zieht sich ihre weiße Hose aus und steht nur noch im String vor mir. Dreht sich, wackelt mit dem Po, macht mich verrückt. Gefällt Ihnen, was Sie sehen, fragt sie. Du hast einen geilen Arsch. Er gehört Ihnen, wenn sie wollen. Und wie ich will. Zieh das Höschen aus und setz dich vor mich auf meinen Schreibtisch, befehle ich. Sie tut wie ihr befohlen und sitzt breitbeinig vor mir. Ich sitze in meinem Bürostuhl und betrachte ihre rosa Pussy. Wichs dich selbst, präsentiere mir deine Pussy und - das wichtigste - sage mir in versauter Art, was ich mit dir machen soll. Sie fängt an sich zu streicheln, stöhnt und legt dann los: gefällt Ihnen meine nasse kleine Pussy? Ich will, dass Sie mir Ihren Schwanz in meine Fotze stecken. Ganz tief und mich richtig geil durchficken. So wie ich es verdiene. Du bist ein schwanzgeiles kleines Luder! Ja, ich will, dass Sie mich benutzen, ich will Ihre Dreilochhure sein. ich halte es nicht mehr aus, komme näher und beginne ihre Muschi zu lecken. Zwei Finger dringen in ihr nasses Fötzchen, während meine Zunge sich um ihre Schamlippen und ihre Klitoris kümmert. Lautstark kommt sie zum ersten Orgasmus. Ich küsse sie, gebe ihr ihren heißen Mösensaft. dann stelle ich mich vor den Schreibtisch. Sofort kniet sie sich vor mich, greift nach meinem Schwanz und schlägt sich selbst mit ihm ins Gesicht und auf ihre Zunge. Sie umspielt meine Eichel um ihn dann ganz aufzunehmen. Sie lutscht gierig, schiebt ihn sich bis zum Anschlag in ihre Mundfotze. Ich halte ihre Kopf und meine: ich ficke dich jetzt in dein geiles Maul. Ich erwarte keine Antwort und lege einfach los. Immer tiefer und härter. Sie hustet, würgt, ringt nach Luft. Als ich denke zu weit gegangen zu sein, spuckt sie auf meinen Schwanz und bläst einfach weiter. Ich muss sie jetzt ficken. Ich lege sie auf meinen Schreibtisch. Sie spreizt die Beine in Erwartung meines Prügels. Ich setze ihn an, streiche mit ihm über ihre Schamlippen und den Kitzler. Sie stöhnt laut dabei auf. Sag mir, was du willst, schreie ich sie an. Ficken sie meine geile nasse Fotze mit Ihrem Fickschwanz, brüllt sie mich an. Als er in sie gleitet, stöhnt sie. ich bewege mich mal langsam, mal schnell in ihr, schiebe ihn unterschiedlich weit in sie. Manchmal ganz raus und mit Schwung wieder bis zum Anschlag. Die kleine Sau dreht durch. Nach ein paar festen Hieben kommt sie sofort wieder. Ich ficke einfach weiter, was sie noch wilder zu machen scheint. Ich stecke ihn bis zum Anschlag rein und befehle ihr, sich den Kitzler zu massieren. Sie greift zwischen ihre Beine um in Sekundenschnelle wieder zu kommen. Ihr ganzer Körper zuckt. Ich packe sie grob, ziehe sie vom Schreibtisch und lasse mir kurz meinen Schwanz sauber lecken. Dann drehe ich sie um, lege ihren Oberkörper auf dem Schreibtisch ab, stelle mich hinter sie und stecke meinen Prügel erneut in ihre nasse Fickfotze. ich halte sie fest, stoße heftig in sie und bearbeite mit meiner Hand ihren Kitzler. Ihr ganzer Körper zuckt, als sie schon wieder kommt. Ich gebe ihr ein paar Sekunden zum Luft holen. Jetzt will ich deine Arschfotze, sage ich. Oh ja, meint sie und läuft weg. Verwirrt schaue ich hinterher. Sie greift in ihre Handtasche und holt Gleitgel heraus. Die kleine Ficksau hat Gleitgel dabei. So wie andere Taschentücher. Sie kniet sich vor mich auf den Boden und präsentiert ihren geilen Po. Zieht in Erwartung ihre Backen auseinander. Ich creme meinen Schwanz und ihr Poloch kräftig ein. Langsam und cm für cm dringe ich ein. das gefällt dir, oder? Oh ja, davon träume ich seit dem ersten Tag. Ich ficke sie in ihr Arschloch bis sie nochmal kommt. Dreh dich um, befehle ich. Sie liegt rücklings auf dem Boden, ich knie über ihrem Kopf, stecke ihr den Schwanz ungefragt in den Mund und lasse ihn mir sauber blasen. Wo willst du meine Sahne haben? In meinen Mund. Dann mach dein Maul auf, streck die Zunge raus und wichs meinen Schwanz. Sie weiß instinktiv, wie ich es brauche und melkt mich. ich schieße in mehreren Schüben meinen Saft in ihren Mund. Sie schluckt fleißig und schiebt sich das, was herausläuft, gierig wieder in ihren Mund. Genüsslich lutscht sie noch meinen Schwanz und lächelt mich zufrieden an. das hat die gefallen, oder frage ich. Oh ja, danke, meint sie. Wir ziehen uns an, sie verabschiedet sich und ich meine: mit dir habe ich noch mehr vor. Sie schnekt mir ihr bezauberndes Lächeln und verlässt die Praxis.

Ende

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 538 mal|9.5/10|(2 Bewertungen)

Comments1

As Anonymous

Anonymous actions require Turnstile verification (comments and ratings).

  1. Anonymous6 days ago

    geile story

Story-Info

Junge Angestellte macht alles

1115Wörter
9.5Bewertung
538Aufrufe
0Merken