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Die Abrichtung Teil 2

Sahnespender648 Geschichten

Ich wartete ein paar Tage,dann schrieb ich Nicol eine Nachricht mit den Worten,dein Herr erwartet dich. Wenige Minuten später,schrieb sie zurück. Guten Tag mein Herr. Ich erwarte ihre Anweisungen.

Devote Grüße Nicol.

Ich erwarte dich heute um 19 Uhr in meinem Haus. Kurzer Rock und Bluse,oder Kleid. Spitzen BH. Spitzen Höschen. Halterlose Strümpfe. Farbe rot. High Heels. Die Fotze blank rasiert.

Ich werde pünktlich sein mein Herr und ihre Anweisungen befolgen,schrieb sie zurück.

Nicol erschien pünktlich. Guten Abend mein Herr,sagte sie und senkte den Blick. Sie hatte sich für ein enges Kleid entschieden. Arsch und Titten kamen gut zur Geltung.

Folge mir,sagte ich und ging vor,in den ersten Stock.

Dort öffnete ich die Tür und trat ein. Komm rein,sagte ich. Nicol folgte mir und erschrak. Ihr Körper spannte sich an. Sie starrte auf ein großes Bett mit Metallrahmen und Latexmatratze. An dem Bett hingen Plüschhandschellen. Auf dem Tisch daneben,lag eine Tube Gleitgel,sowie eine Augenbinde. An der Wand,am Kleiderhaken,hingen Gerte,Peitsche,ein Gagball und ein Halsband mit intigrierten Nippelklammern. In einer Ecke,stand ein Kühlschrank.

Was....was ist das hier,fragte Nicol mit zittriger Stimme. Das ist mein Spielzimmer,sagte ich. Du hast jetzt die Gelegenheit zu gehen. Wenn du bleibst,mache ich dich heute Abend,zu dem,was du werden möchtest. Ich mache dich zu meiner unterwürfigen Sklavin,zu meiner Ficksau.

Nicol schloß die Tür...von innen. Ich bleibe mein Herr. Richten sie mich ab...benutzen sie mich. Sehr schön,antwortete ich und streichelte über ihre Wange. Für dich sind heute Abend nur die Handschellen,die Augenbinde und das Gleitgel von Belang. Für die anderen Dinge,bist du noch lange nicht bereit.

Zieh dein Kleid,die Schuhe und den BH aus,sagte ich in dominantem Ton. Strümpfe und Höschen bleiben an. Ja mein Herr. Ihr Anblick machte mich geil. Ich trat hinter sie. Nicol spürte meinen Atem im Nacken,als ich sagte"Ich werde dir jetzt die Augenbinde anlegen,dich ans Bett fesseln und dann wirst du eingeritten. Aufs Bett mit dir du Schlampe.

Als Nicol auf dem Bett lag,legte ich ihr die Augenbinde an und fesselte ihre Hände mit den Handschellen am Bettgestell. Nicol,hörte,wie ich mich auszog. Sie hörte wie der Kühlschrank geöffnet wurde und ich etwas herausnahm. Langsam stieg ich zu ihr aufs Bett.

Mit einem Eiswürfel umspielte ich ihre Nippel. Aaahhhhhrg...Nicol zerrte an den Handschellen. Die Nippel wurden schlagartig hart,stachen wie zwei rote Stifte aus den Warzenhöfen hervor. Ich saugte daran,fuhr mit dem Eiswürfel zu ihrem Bauchnabel. Gierig leckte ich die kalte Pfütze aus dem Nabel. Ich rieb nochmal um die Nippel und lies den Eiswürfel dann zwischen den Titten schmelzen. Nicol hatte einen geilen Gesichtsausdruck und stöhnte laut,als ich ihr dann das Höschen auszog. Du kleines Miststück,das hat dir wohl gefallen,sagte ich und vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln

Ich leckte über ihre Schamlippen. Mit der Zungenspitze,schlug ich ein paarmal gegen den Kitzler. Ohhhhhhjaaaaa....stöhnte sie laut auf. Nun schob ich ihr gleich zwei Finger in die glitschig nasse Fotze. Nicol stöhnte immer lauter,zerrte an den Handschellen. Hmmm du Sau,kommts dir schon,?

Bettel mich an du Schlampe. Bettel darum,das du kommen darfst. Bitte.....Bitteeee....ich halts nicht mehr aus keuchte sie.

Meine Finger schmatzten in der nassen Möse. Jaaaaaa.....ohhhhhjaaaa....Nicols Orgasmus war heftig.

Ich gab ihr keine Gelegenheit,sich zu erholen.

Ihr Orgasmus,war noch nicht abgeklungen,da legte ich mich auf sie und stieß meinen Schwanz in ihre nasse Grotte. Jetzt wird gefickt du Sau. Hemmumgslos fickte ich sie durch. Immer wieder,rammte ich ihr meinen Kolben in die Fotze und jeden einzelnen Stoß,dankte mir Nicol mit lautem stöhnen. So war es kein Wunder,das sie schon nach wenigen Minuten den nächsten Höhepunkt erlebte.

Nicol,war jetzt schon nass geschwitzt und unter ihr war die Matratze nass von ihrem Fotzenschleim.

Ich löste die Handschellen. Knie dich hin und streck den Arsch raus. Nicol dachte wohl ich würde ihr auch die Augenbinde abnehmen. Als sie danach griff,herrschte ich sie an. Die bleibt.

Auf die Knie Sklavin. Nicol gehorchte. Zieh deine Arschbacken auseinander. Wieder gehorchte sie sofort.

Ich nahm die Tube Gleitgel und drückte die glitschige Masse auf ihre Rosette. Nicol zuckte. Ich schmierte auch meinen Mittelfinger mit Gel ein und legte ihn auf Nicols Rosette. Wieder zuckte sie leicht. Ich gab ihr zwei harte Schläge auf den Arsch. Halt still jetzt.

Langsam drückte ich meine Fingerkuppe in ihren Arsch. Ohhhhahhh...stöhnte sie. Langsam drückte ich meinen Finger tiefer...bis er ganz in ihrem Hintertürchen steckte. Dann den zweiten Finger hinzu. Schön tief rein ins Arschloch. Ahhhhhhrrrrggg. Nicol wollte zurückziehen. Wieder ein Schlag auf den Arsch. Langsam und geduldig,dehnte ich sie auf.

Nun possitionierte ich mich hinter ihr. Ich rieb meinen Ständer mit Gleitgel ein und setzte ihn an der aufgedehnten Arschfotze an. Ein leichter Wiederstand,die Eichel drang ein. Nicol atmete schwer. Langsam schob ich nach....bis zur Hälfte. Aaaaasuuaaaa...Ich zog ihn raus,steckte ihn stattdessen in die nasse Möse. Ich verpasste ihr ein paar harte Stöße und setzte dann meinen Schwanz wieder an der Arschfotze an.

Nicol spürte,wo ich rein wollte und hielt die Luft an. Cm für Cm schob ich meinen Kolben in ihren Arsch. Schhhhhaaaauuuaaaa. Nicol schrie. Wieder zog ich ihn raus. Ich umfasste ihren Körper,fuhr mit dem Daumen über die Nippel und mit der Fingerkuppe über den Kitzler. Aus schreien wurde geiles stöhnen.

Als ich meinen Schwanz dann zum dritten mal in ihrer Arschfotze versenkte,schrie Nicol nicht mehr,sondern stöhnte laut und geil.

Mein Schwanz,steckte bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Wieder umfasste ich ihren Körper,umspielte den Kitzler und dann fickte ich Nicol mit immer härteten Stößen in den Arsch. Nicol hielt gegen,stöhnte geil. Du kleine geile Drecksau. Dachte mir doch,das dir das gefällt.

Zur Belohnung kümmerte ich mich nun auch wieder um ihre tropfende Fotze. Auch ich war mitlerweile nass geschwitzt und merkte,wie mir der Saft hochstieg. Mit gezielten Stößen in Nicols Arsch und Fotze,schaffte ich es aber sie zuerst zum Orgasmus zu bringen.

Nicols Körper bebte im Orgasmus. Erst als sie sich beruhigt hatte,zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Aus ihrem Arsch,quoll das überschüssige Gleitgel und aus der Möse rann der Saft. Alles tropfte auf die Matratze.

Nicol war völlig fertig,aber eine Aufgabe mußte sie noch erledigen.

Ich nahm ihr die Augenbinde ab und stellte mich vors Bett. Komm her zu mir und knie dich vor mich. Nicol krabbelte vom Bett, kniete vor mir. Ich zog ihren Kopf direkt vor meinen Schwanz,hielt ihn fest. Jetzt wirst du markiert,keuchte ich. Dann wichste ich mir laut stöhnend mein Sperma aus den Eiern. Sekunden später,klatschte meine Sahneladung in ihr Gesicht und eine zweite Ladung gleich hinterher.

Wange,Nase,Mund und Kinn waren völlig eingesaut und sogar in den Haaren waren ein paar Tropfen.

Mein Sperma lief über ihr Gesicht und tropfte auf die Titten. Zum Schluß,hielt ich ihr noch meinen Schwanz zum sauberlecken hin.

Du machst jetzt hier alles sauber,dann darfst du duschen gehen. Danach erwarte ich dich im Wohnzimmer. Ich zog mich an und lies Nicol so eingesaut wortlos zurück.

Eine halbe Stunde später,betrat Nicol frisch geduscht und angezogen das Wohmzimmer. Ich habe alles aufgeräumt und gereinigt mein Herr,sagte sie.

Auf dem Tisch,lag ein neues,noch eingepacktes Halsband. Ich nahm es aus der Verpackung und legte es ihr an.

Du bist jetzt eingeritten. Dieses Halsband ist eine für jeden sichtbare Markierung.

Es zeigt,das du meine unterwürfige,devote Sklavin bist. Du wirst es immer tragen,wenn du bei mir bist und wenn wir unterwegs sind. Ja mein Herr,war ihre Antwort.

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