Zum Hauptinhalt springen

Die Frau beim Laufen

Bäda 6531 Geschichten

In dieser Geschichte treffen sich Tina und Michi. Tina ist eine 51 Jährige, allein stehende Frau, mit sportlicher Figur, stechend blaue Augen und langen schwarzen Haar. Michi ist 41, einen Meter achtzig groß, auch alleinstehend, grünen Augen und mit kurzen braunen Haar. Die beiden liefen hinter einander her, um einen kleinen See.

An diesen Tag hatte sie ein Sporttop, eine Leggins, ihre Laufschuhe an und ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Michi hatte ein T-Shirt, eine Jogginghose und seine Laufschuhe an. Sie lief 50 Meter vor ihm und sah in ihrer Leggins einfach nur geil aus, eine Art von Geilheit, bei der Männer Frauen am liebsten einfach vernaschten würden. Ihr Pferdeschwanz wippte lässig hin und her und Schweiß lief ihr den Rücken runter, der sich in ihrer Arschritze sammelte. Michis Shirt war nass geschwitzt und klebte an seinen heißen Körper. Schweiß lief ihm über sein Gesicht.

Als er zu ihr aufschloss und neben ihr war, stolperte sie über eine Wurzel. Sie verstauchte sich dabei den Knöchel. Er fing sie auf, ihre blicke trafen sich und am liebsten wollte sie diesen Mann einfach nur Küssen. Michi trug Tina zu einer Parkbank, vorsichtig untersuchte er ihren Knöchel. Au sagte sie und verzog das Gesicht. Warte hier, nicht weg laufen sagte er und ging zum Parkplatz, der in der nähe war, er holte eine kalte Wasserflasche. Zurück bei ihr legte er diese auf den Knöchel, wo wohnst du fragte er. Nicht weit von hier sagte sie. Kannst du auf treten fragte er sie. Nein kam die Antwort. Dann werde ich dich eben tragen, hob sie vorsichtig auf und trug sie zu ihr nach hause. Bei ihr angekommen, legte er sie vorsichtig auf das Sofa, hast du etwas zum kühlen im Haus fragte er. Schau einmal im Gefrierschrank nach.

Michi schaute nach, fand aber nur eine Packung Erbsen. Mit den Erbsen und einen Geschirrtuch ging er wieder zu Tina, legte die Erbsen, eingewickelt in dem Geschirrtuch, vorsichtig auf den Knöchel. Danke sagte sie, schrieb ihre Telefonnummer auf einen Zettel und gab diesen Michi. Ich bin übrigens Tina sagte sie und wer bist du. Ich bin Michi, sah sie an, küsste sie auf den Mund und ging dann wieder. An der Tür drehte er sich noch einmal um, sagte noch zu ihr, ich melde mich Morgen. Als er weg war, rief Tina ihre Freundin Ute an, diese kam sofort zu ihr und sie erzählte ihr alles. Tina sagte mit Tränen in den Augen zu ihr, er hat mich geküsst und ist dann einfach gegangen. Soll ich heute bei dir übernachten, fragte Ute. Nein danke sagte sie, wenn ich dich brauche rufe ich an. Okay sagte sie und ging.

Tina dachte über den Tag nach, über den Kuss und was er in ihr auslöste. Ihr Telefon klingelte, als sie abhob hörte sie die Stimme von Michi und ihr Herz begann heftig in ihrer Brust zu schlagen. Hallo sagte er, wie geht es deinem Fuß. Geht schon wieder sagte sie. Oh das freut mich sehr sagte er. Was war das eigentlich mit dem Kuss fragte Tina. Verlegen antwortete er, na ja, du hast Glück gehabt, das du dich verletzt hast, sonst hätte ich dich wahrscheinlich ins Gebüsch gezerrt und vernascht. So so und was hättest du gemacht wenn ich das gar nicht wollte, fragte sie. Dann hätte ich dich nicht vernascht und wehre sehr traurig nach Hause gegangen. Darf ich dich fragen was du mit mir angestellt hättest, fragte sie neugierig.

Willst du das wirklich wissen fragte Michi. Ja, kam die Antwort und das in allen Einzelheiten. Okay, sagte er und fing an zu erzählen. Ich würde dich, an einer Abzweigung, in das Gebüsch schieben, dort dein Oberteil aus ziehen, damit deine Hände fessel und dir deine Leggins runter ziehen. Ich würde dich küssen, an deinen Ohrläppchen knabbern, an deinen Hals küssend runter gleitend, über deinen Bauch, den Bauchnabel mit meiner Zunge lecken und zu deiner Lustgrotte gleiten. Tina stöhnte leise, am anderen ende der Leitung hörte er, oh schade das ich nicht richtig laufen kann.

Michi erzählte weiter; ich würde an deinen glatt rasierten Schamlippen lecken, deinen Kitzler mit dem Daumen massieren, mit meinen Zeige- und Mittelfinger in deine Spalte gleiten und dich fingern. Michi stoppte, ich hoffe deine Muschi ist wirklich glatt rasiert. Aber natürlich ist sie rasiert, sagte Tina. Dann erzählte er weiter, gleichzeitig würde ich dir mit dem Daumen, deinen Kitzler so stimulieren, bis du abspritzt.

Dann würde ich mich ausziehen, deine Hände losbinden damit du mit deinen Kopf an meinen Lustspender kommst, du würdest mit deiner Zunge meine Eichel liebkosen, den Schaft sanft massieren bis ich in deinen Mund abspritze, würdest mein Sperma schlucken und mit der Zunge leckst du dir über den Mund, ich drehe dich um, beuge dich vor, bis ich meinen Lustspender in deine Muschi stecken kann. Ich wippe hin und her, erst langsam dann schneller. Scheiße ist das geil, dachte Tina und fingerte sich selbst.

Ich würde deinen Pferdeschwanz packen, sanft daran ziehen, mit der anderen Hand würde ich deinen Kitzler massieren, bis dein Unterleib zu zittern beginnt und wir beide gleichzeitig abspritzen.

Michi hörte ihr stöhnen, hör bitte auf ich bin so geil das ich mich gerade selbst zum Orgasmus fingere, stöhnte sie. Ist das so schlimm fragte er. Ja, weil ich, Tina machte eine Pause, weil ich dich spüren, deine Finger auf meinen nackten Körper, an meiner nackten Haut spühren möchte. Ich hatte die ganze zeit, als du erzählt hast, meine Augen geschlossen und stellte mir vor wie du es mit mir treibst, sagte sie. Tina fragte Michi, willst du das alles wirklich mit mir machen, wenn wir uns wieder sehen. Willst du mich überhaupt wieder sehen und um diese Vorstellungen mit mir zu erleben.

Michi atmete kurz durch, ja ich möchte dich gerne wieder sehen und diese Sex Vorstellung mit dir ausleben. Erleichtert fragte Tina, wann kommst du dann zu mir. Ich muss Morgen, für zwei Wochen auf Montage, aber danach können wir uns treffen, bis dahin ist dein Fuß auch wieder heil sagte er. Die beiden verabschiedeten sich mit einen Küsschen.

Als Tina aufgelegt hatte, kam Ute noch einmal zu ihr, sie sah Tina an, sah ihre nasse Leggins und fragte sie dann, hast du dir in die Hose gemacht, oder dir etwas darauf geschüttet. Nein antwortete sie Kopf schüttelnd, ich habe mit Michi telefoniert und er hat mir erzählt was er mit mir am liebsten machen würde, dabei wurde ich so geil das ich mich selbst fingerte, bis ich abspritzte. Scheiße, hör auf mein Hösschen wird schon nass, nur von der Vorstellung wie er dich vernascht.

In der Zwischenzeit machten Tina und Michi jeden Tag einen Videoanruf, zeigten sich freizügig und gestanden sich ihre Sehnsucht nach den anderen. Zwei Wochen später verabredeten sich die zum Laufen, an einen kleinen Bergsee. Michi holte Tina ab, als er sie sah bekam er weiche Kniee, sie hatte ein Top, eine hautenge Leggins und Laufschuhe an. Wow sagte er, das habe ich vermisst dich so zu sehen und zog sie an sich um sie zu Küssen. Sie küssten sich, mit weichen Knien sagte sie flüsternd, ich habe meine Muschi gestern noch frisch rasiert, komm lass uns Fahren. Michi grinste, die beiden fuhren zu dem See und machten sich fertig zum laufen, mit deinem Knöchel ist alles wieder gut, fragte er. Tina nickte und die beiden liefen langsam los.

An einer Abzweigung, drängte Michi Tina auf den Weg nach rechts. Wo willst du mit mir hin fragte sie irritiert. Das wirst du gleich sehen, antwortete er grinsend. Hast du etwa angst fragte Michi und fasste, unterm laufen, an ihren Hintern. Jetzt machst du mir aber ein bisschen Angst antwortete sie. An einer alten Ruine hielten sie an, er schob sie in die Ruine, küsste sie und sagte dann zu ihr, dein Wunsch oder Albtraum, wird jetzt wahr. Sie schmolz in seinen Armen dahin sagte dann mit zitternder Stimme zu ihm, mach mit mir was du willst, ich sehne mich nach deinem Körper.

Er holte aus einer Ecke eine Tüte, die er vorher deponiert hatte, eine Decke, Handfesseln und eine Augenbinde heraus. Er breitete die Decke aus, zog ihr Top aus, nahm die Handfesseln, fesselte ihre Hände hinter ihren Rücken, verband ihr die Augen, dann zog er ihr die Leggins samt Schuhe aus, sie trug darunter nichts an. Michi drückte seinen Mund auf den ihren und steckte seine Zunge tief in ihren Mund. Der Zungenkuss war so intensiv das ihre Muschi auslief. Oh scheiße ist das geil stöhnte sie.

Michi knabberte an ihren Ohrläppchen, küssend glit er zu ihren Brüsten, leckte über ihre Brustwarzen, dann runter zu ihrer Lustgrotte. Am Bauchnabel stoppte er, leckte diesen, glitt dann weiter runter, er knabberte an ihren Schamlippen, leckte kurz an ihren Kitzler, bevor er mit seinen Daumen diesen massierte. Oh Gott stöhnte sie, was machst du nur mit mir, es ist geiler als das was du mir erzählt hast. Er steckte Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi, mit den Daumen stimulierte er ihren Kitzler. Tinas stöhnen wurde immer intensiver, oh ja, oh ja ich bin gleich so weit. Michi fingerte sie weiter, bis ihr Unterleib zitterte und es aus ihrer Spalte spritzte. Er zog seine Finger aus ihrer Spalte und lies diese von Tina ablecken. Er half ihr vor sich hin zu knien, nahm ihren Kopf und führte diesen an seinen Schwanz.

Sie begann, mit ihrer Zunge an seiner Eichel zu lecken und den Schaft in ihren Mund zu saugen. Mit seiner Hand packte er ihren Pferdeschwanz, dabei verschob sich die Augenbinde, schob ihren Kopf hin und her, Tina röchelte, als sein zwanzig Zentimeter langer Schwanz, in ihren Hals verschwand. Als Michi seinen Schwanz wieder zurück zog, spritzte er in ihren Mund ab, Tina schluckte sein Sperma und leckt sich über den Mund. Michi half ihr auf, drehte sie um und beugte sie nach vorne, bis sein steifer Penis in ihre Lustgrotte eindringen konnte. Aus dem Augenwinkel sah Tina eine Gestalt, die sich im Gebüsch selbst befriedigt.

Michi drückte seine zwanzig Zentimeter in ihre Lustgrotte, schob diesen hin und her, erst langsam dann schneller. Tinas stöhnen wurde intensiver, oh heilige Scheiße, mir kommt es gleich und ihr Unterleib begann erneut zu zittern, bevor es aus ihrer Spalte spritzte. In diesen Moment drückte er seinen Lustspender komplett in ihre Lustgrotte und spritzte in dieser ab.

Langsam zog Michi seinen Schwanz aus ihrer Muschi, er machte ihr die Handfesseln und Augenbinde ab und legte sich auf die Decke. Tina setzte sich auf seinen Schwanz, ritt seine zwanzig Zentimeter, wehrend er mit ihren Brustwarzen spielte. Sie stöhnte laut auf, als sein langer steifer Lustspender, tief in ihre Spalte glitt und beide spritzen wieder ab. Langsam stieg sie von seinem Schwanz, ihr Saft und sein Sperma tropften aus ihrer Muschi auf seinen Penis. Tina glitt, noch in voller extase, zu seinem Lustspender und leckte diesen sauber.

Anschließend legte sie sich, außer Atem neben ihm sagte dann zu ihm, Wahnsinn das war der geilste Sex den ich je hatte, sie drehte sich zu ihm und Küsste ihn. Willst du noch mehr fragte er und sie nickte, dann lass uns zu dir fahren. Die beiden, zogen sich an, räumten die Decke, Handfesseln und Augenbinde in die Tüte, versteckten diese. Dann beendeten sie ihre Runde und fuhren zu Tina nach Hause.

Tina öffnete die Türe, zog Michi in die Wohnung, hauchte ihm ins Ohr, wir hatten einen Beobachter bei unseren Sex treiben. Mich hat das noch geiler gemacht und meine Muschi ist immer noch ganz feucht. Sie zerrte Michi ins Schlafzimmer, zog ihn aus, drückte ihn dann auf das Bett sagte zu ihm, jetzt bin ich dran. Zog sich aus, setzt sich mit ihrer feuchten Muschi auf sein Gesicht, stöhnte jetzt leck mich bis ich komme. Michi leckte an ihren Schamlippen, ihren Kitzler und drang mit seiner Zunge ganz tief in ihre Spalte ein. Gleichzeitig streifte sie seinen Schwanz auf und ab, kurz bevor sie einen Orgasmus bekam, setzte sie sich auf seinen Penis und lies sich auf die ganzen zwanzig Zentimeter fallen. In diesen Moment spritzte es aus ihrer Lustgrotte, der Orgasmus war so heftig, das Tina kurz Ohnmächtig wurde.

Als sie wieder zu sich kam sagte sie nur, wow was für ein Orgasmus. Komm lass uns duschen gehen sagte er, sie nickte und die beiden gingen unter die Dusche. Unter der Dusche fickte er Tina noch zwei mal, bevor beide erschöpft ins Bett gingen und sich nackt aneinander kuschelten. Tina küsste ihn fragte dann, sehen wir uns jetzt öfter. Wenn du es aushältst, das dich ein junger Hengst wild reitet, sehr gerne. Ein Hengst der mich so reitet und befriedigen kann, den lass ich nicht mehr gehen. Von da an waren die beiden ein Paar und hatten noch sehr fiel geilen Sex.

Na wie hat euch die Geschichte gefallen, gebt bitte eine Bewertung ab. Über einen Kommentar würde ich mich auch freuen.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 2022 mal|8.6/10|(5 Bewertungen)

Kommentare0

Als Anonym

Für anonyme Kommentare und Bewertungen ist eine Turnstile-Prüfung erforderlich.

Noch ganz ohne Stimmen

Sei die erste Stimme zu dieser Geschichte.

Story-Info

In dieser Geschichte treffen sich Tina und Michi. Tina ist eine 51 Jährige, allein stehende Frau, mit sportlicher Figur, stechend blaue Augen und langen schwarzen Haar. Michi ist 41, einen Meter achtzig groß, auch alleinstehend, grünen Augen und mit kurzen braunen Haar. Die beiden liefen hinter einander her, um einen kleinen See. Später haben sie den geilsten Sex ihres Lebens.

2135Wörter
8.6Bewertung
2022Aufrufe
0Merken