Ich heiße Marc, bin 38 und wohne mit meiner Frau Sarah in einer alten, hohen Altbauwohnung in Berlin-Friedrichshain. Hohe Decken, knarrende Dielen, große Fenster zum Hinterhof. Sarah und ich sind seit neun Jahren zusammen und haben ein Sexleben, das die meisten unserer Freunde wahrscheinlich nicht für möglich halten würden. Wir sind offen, neugierig, vertrauen uns blind. Wir hatten schon ein paar Dreier mit anderen Frauen, immer mit klaren Regeln, immer ohne Gefühle, die später Probleme machen könnten. Freunde waren bisher tabu. Zu nah. Zu kompliziert.
Dann kam Anna.
Anna kenne ich seit über zwei Jahrzehnten. Wir haben uns damals in einem Sommercamp in Bayern kennengelernt, zwei fünfzehnjährige Chaoten, die nachts heimlich Zigaretten rauchten und sich gegenseitig ihre ersten großen Geheimnisse erzählten. Die Freundschaft hielt. Egal wo wir wohnten, egal wer gerade einen Partner hatte – wir blieben in Kontakt. Manchmal, wenn wir beide single waren, wurden die Nachrichten heißer. Nacktfotos, Sprachnachrichten beim Masturbieren, einmal sogar Telefonsex, bei dem sie mir haarklein beschrieb, wie sie sich zwei Finger in die nasse Fotze schob und dabei meinen Namen stöhnte. Aber sobald einer von uns in einer Beziehung war, war Schluss. Kein Überschreiten der Grenze. Das war unser ungeschriebenes Gesetz.
Anna lebt in Hamburg, arbeitet als Grafikdesignerin, hat kurze dunkle Haare, die sie neuerdings fast militärisch kurz trägt, und einen Körper, der durch jahrelanges Klettern und Yoga straff und gleichzeitig weich ist. Kleine feste Brüste, ein runder, trainierter Arsch und diese dunklen, fast schwarzen Augen, die einen immer ein bisschen herausfordernd anschauen. Vor ein paar Wochen hatte sie ein berufliches Meeting in Berlin und fragte, ob sie bei uns pennen könnte. Drei Nächte. Sarah sagte sofort ja. Sie mochte Anna immer. Die beiden hatten sich bei früheren Besuchen gut verstanden, auch wenn sie sich nur zwei-, dreimal gesehen hatten.
Ich hatte in den Tagen davor ständig diesen Gedanken im Hinterkopf. Anna. Bei uns. Im Gästezimmer, nur durch eine Wand von unserem Schlafzimmer getrennt. Ich erzählte Sarah nichts von den alten heißen Nachrichten. Aber ich erzählte ihr von dem letzten Telefonat, das ich mit Anna geführt hatte. Darin hatte sie ganz beiläufig erwähnt, dass sie vor ein paar Monaten ihre erste richtige lesbische Affäre hatte. Und dass es sie unglaublich angemacht hatte, eine Frau mit dem Mund zum Orgasmus zu bringen. Wie sie danach stundenlang mit dem Geschmack der anderen auf den Lippen durch die Wohnung gelaufen war. Sarah hatte nur gelächelt und gesagt: „Interessant.“ Mehr nicht. Aber ich kannte diesen Blick.
Der erste Abend war harmlos und gleichzeitig aufgeladen. Wir gingen zu unserem Lieblings-Thailänder in der Boxhagener Straße, tranken zu viel Wein, lachten viel. Anna erzählte von ihren frustrierenden Dates der letzten Monate. „Die meisten Typen wollen nur schnell kommen und dann schlafen. Ich hab schon ewig keinen richtig guten, langen, versauten Fick mehr gehabt.“ Sie sagte es ganz direkt, während sie Sarah ansah. Sarah lachte leise und antwortete: „Dann bist du hier genau richtig. Marc kann das ziemlich gut.“ Ich verschluckte mich fast an meinem Bier.
Zu Hause machten wir eine Flasche Rotwein auf, drehten einen Joint und setzten uns aufs große Sofa im Wohnzimmer. Die Stimmung wurde immer weicher, intimer. Irgendwann sagte Anna: „Ihr habt echt Glück, dass ihr so offen seid. Ich beneide euch.“ Sarah sah mich an, dann Anna, und meinte nur: „Manchmal muss man auch einfach mal den Mut haben, etwas auszuprobieren.“ Die Luft im Raum schien plötzlich dicker zu sein.
Gegen halb zwei gingen wir schlafen. Anna verschwand im Gästezimmer, Sarah und ich in unseres. Kaum hatte ich die Tür hinter uns geschlossen, drückte ich Sarah gegen die Wand. Meine Hände glitten unter ihr Shirt, umfassten ihre vollen Brüste, kneteten sie, während ich ihren Hals küsste. Sie war sofort feucht. Ich zog ihr die enge Jeans aus, kniete mich vor sie und leckte sie durch den dünnen Stoff ihres Slips, bis sie leise wimmerte. Dann schob ich den Stoff zur Seite und fuhr mit der Zunge durch ihre nasse Spalte, saugte an ihrem Kitzler, bis ihre Beine zitterten.
Wir wurden lauter. Absichtlich. Ich wusste, dass die Wände dünn waren. Sarah stöhnte meinen Namen, als ich zwei Finger in sie schob und gleichzeitig mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete. Und dann hörten wir es. Ein leises, aber eindeutiges Stöhnen aus dem Nebenzimmer. Anna. Sie versuchte nicht einmal leise zu sein. Das Stöhnen wurde tiefer, rhythmischer. Sie hörte uns und es geilte sie auf.
Sarah sah mich mit großen, dunklen Augen an. Ihre Wangen waren gerötet. „Marc…“, flüsterte sie. „Ich will sie.“ Mehr brauchte es nicht.
Ich stand auf, öffnete unsere Schlafzimmertür und ging barfuß über den Flur. Die Tür zum Gästezimmer war nur angelehnt. Ich schob sie auf. Anna lag nackt auf dem Bett, die Beine weit gespreizt, zwei Finger tief in ihrer glänzenden Fotze, die andere Hand knetete ihre Brust. Sie sah mich an, ohne Scham. Ihre Augen waren verhangen vor Lust.
„Darf ich zuschauen?“, fragte sie mit rauer Stimme.
„Komm rüber“, antwortete ich nur.
Anna stand auf, folgte mir. Sarah saß bereits nackt auf dem Bett, die Beine leicht geöffnet, eine Hand zwischen ihren Schenkeln. Als Anna ins Zimmer trat, völlig nackt, mit harten Nippeln und glänzenden Fingern, lächelte Sarah langsam.
„Komm her“, sagte sie leise.
Anna kroch aufs Bett, direkt zu Sarah. Die beiden Frauen sahen sich einen Moment lang an, dann küssten sie sich. Erst vorsichtig, dann immer hungriger. Zungen, die sich fanden, Hände, die über fremde Haut glitten. Ich stand daneben, mein Schwanz steinhart, und beobachtete, wie Sarah Annas kleine feste Brüste umfasste, ihre Nippel zwischen die Finger nahm und daran zog. Anna stöhnte in Sarahs Mund.
Ich setzte mich hinter Anna, küsste ihren Nacken, während meine Hände über ihren flachen Bauch nach unten glitten. Ich fand ihre nasse, heiße Spalte und fuhr mit zwei Fingern durch sie. Sie war triefend. Anna drückte ihren Arsch gegen mich, rieb sich an meinem harten Schwanz. Sarah löste sich von dem Kuss, sah mich an und nickte nur. Das war das Zeichen.
Ich positionierte Anna auf allen vieren, ihren Kopf zwischen Sarahs gespreizten Beinen. Anna verstand sofort. Während ich von hinten in sie eindrang – langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich komplett in ihrer engen, heißen Fotze steckte – senkte sie ihren Mund auf Sarahs Klitoris. Sarah stöhnte laut auf, als Annas Zunge sie traf. Ich begann, mich in Anna zu bewegen. Tiefe, feste Stöße. Ihr Arsch klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Unterleib. Sie war so eng, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu kommen.
Anna leckte Sarah mit einer Hingabe, die mich verrückt machte. Sie saugte, leckte, fickte Sarah mit der Zunge, während ich sie von hinten hart nahm. Sarahs Hände krallten sich in Annas kurze Haare, drückten ihren Kopf fester zwischen ihre Beine. Die Geräusche im Zimmer waren unglaublich – feuchtes Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut, das Knarren des alten Bettgestells.
Ich wechselte das Tempo. Mal langsam und tief, dann wieder schnell und hart. Jedes Mal, wenn ich besonders tief in Anna stieß, stöhnte sie direkt in Sarahs Fotze. Sarah wurde immer lauter. Ich sah, wie ihre Oberschenkel zu zittern begannen. „Nicht aufhören“, keuchte sie. Anna machte weiter, leckte schneller, schob sogar zwei Finger in Sarah, während ich sie weiter von hinten fickte.
Sarah kam zuerst. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie drückte ihren Rücken durch, schrie leise auf und zuckte heftig. Anna leckte sie weiter durch den Orgasmus, bis Sarah erschöpft zurücksank.
Ich zog mich aus Anna zurück, drehte sie auf den Rücken und legte mich zwischen ihre Beine. Sarah kam dazu, kniete sich neben Annas Kopf und küsste sie tief, während ich wieder in Anna eindrang. Diesmal von vorne. Ich konnte sie jetzt ganz sehen – ihr Gesicht, wie sie die Augen schloss, den Mund öffnete, wie ihre kleinen Brüste bei jedem Stoß wackelten. Sarah streichelte Annas Brüste, zwirbelte die Nippel, während ich sie fickte. Anna wurde immer lauter. „Fester“, bettelte sie. „Bitte, Marc, fick mich richtig.“
Ich stützte mich mit den Händen neben ihrem Kopf ab und gab ihr, was sie wollte. Harte, tiefe Stöße, die das Bett zum Quietschen brachten. Sarah beugte sich über sie, küsste ihre Brüste, saugte an den Nippeln. Anna griff mit einer Hand zwischen ihre eigenen Beine, rieb ihren Kitzler, während ich sie fickte. Ihre Fotze zog sich immer enger um meinen Schwanz zusammen. Ich spürte, dass sie kurz davor war.
„Ich komme gleich“, keuchte sie. „Nicht aufhören… bitte…“
Sarah küsste sie wieder, tief und fordernd. Ich fickte sie weiter, gleichmäßig, tief. Dann spannte sich Annas ganzer Körper an. Sie schrie in Sarahs Mund, ihre Fotze pulsierte um meinen Schwanz, melkte ihn regelrecht. Sie kam so heftig, dass ihre Beine unkontrolliert zuckten. Ich hielt sie fest, blieb tief in ihr, bis das Zucken nachließ.
Danach brauchten wir alle eine kurze Pause. Wir lagen nebeneinander, schwitzend, schwer atmend, Hände, die noch immer über fremde Haut strichen. Sarah küsste mich, dann Anna. Es war zärtlich und gleichzeitig voller Verlangen.
„Ich will dich in mir haben, während sie zusieht“, flüsterte Sarah irgendwann.
Ich nickte. Wir positionierten uns neu. Sarah legte sich auf den Rücken, zog die Beine weit auseinander. Anna kniete sich neben sie, eine Hand zwischen ihren eigenen Beinen, die andere auf Sarahs Brust. Ich kniete mich zwischen Sarahs Schenkel und schob meinen immer noch harten, von Annas Säften glänzenden Schwanz langsam in meine Frau. Sarah stöhnte tief, als ich sie ausfüllte. Ich begann, sie zu ficken – erst langsam, dann immer schneller. Anna sah uns zu, ihre Augen dunkel vor Lust. Sie beugte sich vor, küsste Sarahs Brüste, saugte an ihren Nippeln, während ich in sie stieß.
Die Stimmung war jetzt ruhiger, intensiver. Kein wildes Gehetze mehr, sondern ein tiefes, genussvolles Ficken. Ich spürte jeden Millimeter von Sarahs Fotze, wie sie mich umschloss, wie nass sie war. Anna ließ eine Hand zu Sarahs Kitzler gleiten und rieb ihn in kreisenden Bewegungen, während ich sie fickte. Sarah wurde immer lauter, ihre Hände krallten sich in die Laken.
„Ich will euch beide gleichzeitig spüren“, keuchte sie irgendwann.
Wir wechselten noch einmal. Ich legte mich auf den Rücken. Sarah setzte sich auf meinen Schwanz, mit dem Gesicht zu mir. Sie begann, mich zu reiten, langsam, tief. Anna kniete sich über mein Gesicht. Ich leckte sie, während Sarah auf mir ritt. Die beiden Frauen küssten sich über mir, ihre Zungen spielten miteinander, ihre Hände streichelten sich. Ich hatte die perfekte Aussicht – Sarahs geile Titten, wie sie auf und ab wippten, Annas glänzende Fotze direkt über meinem Mund. Ich saugte an ihrem Kitzler, schob meine Zunge in sie, während Sarah mich immer schneller ritt.
Die Lust baute sich wieder auf. Diesmal langsamer, tiefer. Sarahs Bewegungen wurden kreisend, fordernd. Anna rieb sich an meiner Zunge, ihre Oberschenkel zitterten schon wieder. Ich spürte, wie Sarahs Fotze sich um meinen Schwanz zusammenzog. Sie war kurz davor.
„Komm mit mir“, flüsterte Sarah zu Anna.
Beide Frauen wurden schneller. Sarah ritt mich hart, Anna drückte ihre nasse Fotze fester auf meinen Mund. Ich leckte sie, so gut ich konnte, saugte, fickte sie mit der Zunge. Dann kamen sie fast gleichzeitig. Sarah zuerst – sie stöhnte laut, ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Fotze melkte meinen Schwanz in langen, intensiven Kontraktionen. Anna folgte nur Sekunden später. Sie schrie leise auf, zuckte über meinem Gesicht, ihre Säfte liefen über meine Lippen und mein Kinn.
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich in Sarah, pumpte alles in sie, was ich hatte. Die beiden Frauen küssten sich dabei weiter, hielten sich fest, während ich unter ihnen zuckte und kam.
Danach sanken wir einfach zusammen. Verschwitzt, klebrig, glücklich. Wir lagen ineinander verschlungen auf dem großen Bett, die Hände noch immer auf den Körpern der anderen. Niemand sagte etwas. Wir brauchten keine Worte. Die Luft roch nach Sex, Schweiß und dem leichten Duft von Annas Parfüm.
Wir blieben die ganze Nacht so liegen. Irgendwann dösten wir ein, wachten wieder auf, streichelten uns weiter, küssten uns träge. Es gab keine zweite wilde Runde mehr in dieser Nacht. Nur diese tiefe, warme, befriedigte Nähe. Annas Kopf lag auf Sarahs Brust, meine Hand ruhte auf Annas Hüfte. So schliefen wir ein.
Am nächsten Morgen wachten wir spät auf. Die Sonne fiel durch die großen Fenster, malte helle Streifen auf unsere nackten Körper. Niemand hatte Lust, aufzustehen. Wir blieben im Bett, redeten leise, lachten, berührten uns wieder. Diesmal war es langsamer, fast zärtlich. Sarah und Anna küssten sich lange, während ich sie beide abwechselnd mit den Fingern verwöhnte. Dann nahm ich Sarah noch einmal, während Anna sich an uns schmiegte und uns zusah. Kein wildes Ficken mehr, sondern ein ruhiges, intensives Genießen. Als ich in Sarah kam, hielt Anna uns beide fest umschlungen.
Die nächsten beiden Tage verliefen ähnlich. Wir verließen die Wohnung kaum. Essen wurde geliefert, Wein getrunken, und immer wieder zogen wir uns gegenseitig aus. Mal im Wohnzimmer auf dem großen Sofa, mal in der Küche, wo ich Anna über die Arbeitsplatte beugte und sie von hinten nahm, während Sarah sich auf die Küchenzeile setzte und sich von Anna lecken ließ. Es war, als hätten wir eine eigene kleine Welt betreten, in der nur Lust und Nähe existierten.
Am letzten Abend, bevor Anna zurück nach Hamburg fuhr, lagen wir noch einmal zu dritt im Bett. Diesmal ohne Eile. Wir streichelten uns stundenlang, küssten jeden Zentimeter Haut, verwöhnten uns mit Mündern und Fingern. Als ich schließlich noch einmal in Anna kam, während Sarah sie von vorne leckte, war es fast andächtig. Kein Schreien, kein wildes Stoßen. Nur tiefe, intensive Lust, die uns alle drei gleichzeitig überrollte.
Als Anna am nächsten Morgen ihre Tasche packte, war die Stimmung ruhig und warm. Keine Verlegenheit, kein schlechtes Gewissen. Wir umarmten uns lange im Flur. Sarah küsste Anna zum Abschied zärtlich auf den Mund, dann noch einmal auf die Stirn.
„Komm bald wieder“, sagte sie leise.
Anna lächelte. „Das werde ich.“
Als die Tür ins Schloss fiel, sah Sarah mich an. Ihre Augen funkelten noch immer. Sie nahm meine Hand und zog mich zurück ins Schlafzimmer.
„Und jetzt erzählst du mir alles, was ihr früher schon getrieben habt“, flüsterte sie, während sie sich langsam vor mir auszog. „Und dann zeigst du mir, wie du sie damals haben wolltest.“
Ich grinste, schloss die Tür hinter uns und wusste: Diese eine Nacht hatte alles verändert. Aber auf die allerbeste Art.
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Comments1
Anonymous2 days ago uff, die Szene im Bett war einfach perfekt.