Meine neuen Nachbarn Teil 4

Mila12 Geschichten

​Das Knirschen auf dem Kies kam näher, gefolgt von dem stumpfen Geräusch einer ins Schloss fallenden Autotür. Die Haustür wurde aufgeschlossen. Der 19-Jährige erstarrte mitten in der Bewegung, doch sein älterer Bruder blieb völlig gelassen. Bevor wir auch nur ansatzweise nach unseren Klamotten greifen konnten, stand der Vater bereits im Flur.

​Er hielt mitten im Schritt inne, die Schlüssel noch in der Hand. Seine dunklen Augen wanderten langsam von den verschwitzten, nackten Körpern seiner Söhne zu mir, wie ich breitbeinig auf dem schweren Holztisch saß, bedeckt mit dem Sperma der beiden. Es gab kein Wort der Entrüstung, keine Scham und kein Zögern. Stattdessen legte sich ein kaltes, dominantes Lächeln auf seine Züge.

​„Aha“, sagte er ruhig, schloss die Tür hinter sich ab und schob den Riegel vor. Er legte die Schlüssel auf die Kommode und zog langsam seine Jacke aus. „Ihr glaubt also, ihr wisst schon, wie man eine Frau richtig bedient?“

​Die beiden Söhne wichen einen Schritt zurück. Der Vater trat an den Tisch heran. Seine schiere Präsenz und die abgeklärte Autorität, die er ausstrahlte, füllten sofort den gesamten Flur. Er griff ohne Umschweife nach meinem Kinn, zog meinen Kopf hoch und sah mir tief in die Augen. Seine Hand war warm, rau und strahlte eine unumstößliche Dominanz aus.

​Er öffnete mit einer Hand seinen Gürtel, knöpfte die Hose auf und holte seinen Schwanz heraus. Er war spürbar dicker, reifer und vollkommen erigiert.

​„Passt genau auf“, wies er seine Söhne mit tiefer, rauer Stimme an. „Ich zeige euch jetzt, wie ein Mann die Kontrolle behält.“

​Er packte mich fest an den Hüften, drehte mich mühelos auf den Bauch und drückte meinen Oberkörper flach auf das Holz, sodass mein Hintern steil nach oben ragte. Ohne langes Zögern positionierte er seine breite Eichel an meinem feuchten Eingang und rammte sich mit einem einzigen, gewaltigen Stoß komplett in mich hinein. Ein lauter Schrei entfuhr mir. Die Wucht und die schiere Tiefe, mit der er mich ausfüllte, trieben mir sofort die Röte ins Gesicht.

​Er gab einen harten, kompromisslosen Rhythmus vor. Jeder einzelne Stoß traf genau den richtigen Punkt. Er hielt meine Hüften wie im Schraubstock fest und steuerte die Bewegungen mit einer Präzision, gegen die seine Söhne wie Anfänger wirkten.

​„Steht nicht nur dumm herum“, knurrte der Vater zu den beiden.

​Der 23-Jährige verstand sofort. Er trat von vorne an den Tisch, packte meine Haare und schob mir seinen wieder steifen Schwanz tief in den Mund. Der 19-Jährige kniete sich an die Seite des Tisches, griff nach meinen Brüsten und vergrub sein Gesicht an meinem Hals.

​Der Vater steigerte das Tempo unbarmherzig. Das feuchte, laute Klatschen seiner Hüften auf meinem Hintern schallte durch den gesamten Raum. Ich war völlig gefangen zwischen der Härte des Vaters von hinten, dem Schwanz des Älteren in meinem Mund und den gierigen Händen des Jüngsten. Die geballte Männlichkeit aller drei trieb mich ohne Pause an den absoluten Abgrund.

​„Sie gehört jetzt zu diesem Haus“, raunte der Vater tief, während seine Stöße immer schneller und schwerer wurden.

​Der Druck in meinem Unterleib explodierte. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, als ein heftiger, langanhaltender Orgasmus durch mich schoss. Die Wände meiner Fotze zogen sich unwillkürlich um den dicken Schwanz des Vaters zusammen. Das trieb auch ihn über die Kante. Mit einem tiefen, der Kehle entsteigenden Knurren rammte er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich und spritzte seine heiße, schwere Ladung in langen Schüben tief in meinem Inneren ab.

​Als er sich langsam aus mir zurückzog und atemlos über mir stand, sah er auf seine beiden Söhne hinab. Die letzten Hemmungen in diesem Haus waren endgültig ausgeräumt.

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Story-Info

Als der Vater plötzlich in der Tür steht, bricht das Spiel nicht ab. Er schließt die Tür ab, übernimmt das Kommando und zeigt seinen beiden Söhnen, wer in diesem Haus die Kontrolle hat.

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