Nur eine kurze Geschichte, die mich neulich mal beschäftigte:
Im Hotel stand die Balkontür auf, als ich eintrat. Sonja meine Frau lag nackt bäuchlings auf dem Bett und las eine Illustrierte. Sie hatte geduscht und sich mit einer ihrer Bodylotions eingecremt. Diese ließ sie gerne an der Luft trocknen, bevor sie sich anzog.
Ihr prachtvoller Arsch strahlte mir entgegen. Er war komplett weiß und bot zur sonst gebräunten Haut einen schönen Kontrast. Man sah, dass sie sich in knappen Bikinihöschen sonnte. Ihr Rücken wies keine Streifen auf, sie bevorzugte es, oben ohne die Sonne zu genießen.
Sonjas herrliche Lockenmähne glänzte feucht und schwarze auf ihren Schultern. Sie begrüßte mich beiläufig. Da liegt sie nackt auf dem Bett, zeigt mir ihren geilen nackten Arsch und tut so, als wäre es normal. Vielleicht ist es das auch, aber nicht in meinem Zustand. Ich bin scharf. Scharf auf sie. Gestern Nacht hat sie mich so langsam und intensiv abgeblasen, meinen Saft über ihre Titten laufen lassen und sich dann auf mein Gesicht gesetzt, mich ihren Geilsaft schlürfen lassen und war wie eine Furie gekommen, mindestens zwei Mal.
Allein der Gedanke daran härtete meinen Schwanz.
Ich kniete mich über sie, lehnte mich vor und flüsterte ihr ins Ohr: „Du geiles Stück präsentiert mir hier deinen heißen Arsch!“
Sonja kicherte. „Und? Ist das verboten?“
„Das nicht, aber es hat Konsequenzen! Ich bin so hart und geil auf Dich!“
Ich packte ihre Arschbacken und zog sie sanft auseinander, dass ich mein hartes Rohr dazwischen schieben konnte. Sie hatte etwas viel Lotion aufgetragen, die sich zwischen ihren prächtigen Arschbacken verteilt hatte. Ich nutzte die Reste und schmierte meinen Schwanz damit ein, als ich über die Haut rieb. So konnte ich perfekt in der weichen Furche hin und her gleiten. Sonja knurrte wohlig. Ihr gefiel mein harter Schwanz, der ab und zu über ihre Rosette strich.
Ich lehnte mich wieder vor und flüsterte ihr zu: „Ich werde meiner geilen Frau jetzt den Arsch dehnen!“ Wieder knurrte Sonja und seufzte ein wohliges „Ja!“
„Stell Dir vor, ich wäre nicht der einzige hier! Wie wäre es, wenn der junge Kellner von gestern hier wäre und vor dir knien würde. Ich schiebe meinen Riemen in dich und er setzte seine pralle Eichel an deine Lippen.“
Sonja ging komplett darauf ein. Sie stöhnte vernehmlich, ging im Geist diese Phantasie durch. Der Kellner war ein großer Südländer mit breiten Schultern und einem einnehmenden Lächeln gewesen, ein echter Urlaubsadonis.
„Er packt Dich an den Haaren und zieht deinen Mund auf seinen dicken Schwanz. Teilt deine Lippen und füllt deinenMund mit seinem Pfahl. Und ich….“
Ich setzte meine pralle Eichel an ihre Rosette und drückte langsam fester gegen ihren Muskel.
„...ficke deinen Arsch! Du bist unsere geile Schlampe. Wir benutzen dich. Das findest Du geil oder?“
Sonja keuchte, schnaufte und reckte mir ihren Arsch entgegen, packte ihre Backen und zog sie für mich auseinander.
„Ja! Ihr fickt mich! Ihr Schweine nehmt mich einfach! Er fickt mein Gesicht und du meinen Arsch und ich kann mich nicht wehren! Los! Fick mich! Fick meinen Arsch!“ Sonjas Stimme wurde heiser, geiler, kehliger. Sie öffnete sich für mich und ich drang in sie ein. Ihr Muskel lockerte sich für meinen Schwanz und umfing mich. Ihr Gesicht presste sich in die Matratze und dämpfte so den Lustschrei, als ich bis zum Anschlag in sie eindrang. Herrlich eng und warm.
Ich packte ihre Haare, wickelte sie um meine Hand und begann langsam zu ficken.
Ihre Lustschreie wurden glücklicherweise immer noch von der Matratze gedämpft. Bei jedem Stoß wimmerte sie vor Geilheit. Die Phantasie hatte sie noch heißer gemacht und meine plötzliche Attacke sie freudig überrascht.
„Ja, er hat dich und treibt seinen Kolben in deinen Hals. Der ist so groß und dick. Er füllt dich aus. Er flucht in seiner Landessprache und fickt dich unnachgiebig in dein geiles Gesicht, benutzt dich, während ich dich weiter hart ficke!“
Mein Schwanz war wieder komplett verhärtet, ich spürte meine Adern an ihrer Rosette reiben, wenn ich mich zurückzog, um sie zu pfählen. Sie krallte sich mit ihren langen Fingernägeln in die Decke, schrie animalisch und begann zu zucken. Dieses herrliche Zittern ihrer Oberschenkel, kurz bevor sie kommt…
„Los, Du geile Schlampe! Saug den Schwanz des Kerls, entsafte ihn in deinem Mund, sauf seinen Saft und schlucke, was er dir gibt! Ja! Gut so! Saugen, Du Schlampe!“
Ich steigerte mein Tempo, spürte den Saft in mir aufsteigen. Sonja kam. Zitternd und wimmernd bog sich ohr Körper im Orgasmus und ihr Stöhnen wurde zu einem klagenden Schrei, der anhielt, während ich meine Ladung in ihren Darm spritzte. Ich fickte weiter, bis ihr Klagen leiser wurde und ihr Orgasmus abebbte.
Dann zog ich mich aus ihr heraus und legte mich neben sie.
Es dauerte eine Weile, bis das Nachbeben unseres Höhepunktes vorbei war, dann strich ich ihr das Haar aus dem Gesicht, küsste sie und kuschelte mich an meine geile Sonja.
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