Ich heiße Ben und habe gerade meine Ausbildung als Sportphysiotherapeut abgeschlossen. Mein erster richtiger Job führte mich zurück an die Sporthochschule, an der ich selbst noch vor zwei Jahren trainiert hatte. Jetzt arbeite ich in der Reha-Abteilung der Volleyball- und Leichtathletikteams. Es ist eine Mischung aus Vertrauen, Schweiß und manchmal ziemlich intimen Momenten. Ich sehe täglich, wie die Athletinnen und Athleten ihre Grenzen pushen, und ich bin der Typ, der sie danach wieder zusammenflickt. Die Arbeit macht mich stolz, auch wenn sie mich körperlich und mental fordert.
Eine der Frauen, die mir besonders unter die Haut geht, ist Lena. 24 Jahre alt, Außenangreiferin im Damen-Bundesligateam und im letzten Semester ihres Studiums. Sie ist keine von den aufgetakelten Sport-Prinzessinnen. Lena ist direkt, ehrlich, manchmal fast schon brutal ehrlich. Sie hat kurze, dunkle Locken, die sie meistens zu einem wilden Dutt hochgebunden trägt, und diese natürliche, leicht gebräunte Haut, die nach jedem Training leicht glänzt. Ihr Körper ist durchtrainiert, aber nicht kantig – breite Schultern von den vielen Schmetterbällen, ein kräftiger, runder Po, der von unzähligen Sprüngen geformt wurde, und Beine, die stark und gleichzeitig weich aussehen. Ihre Brüste sind voll und schwer, und wenn sie nur in Sport-BH und Leggings vor mir steht, fällt es mir verdammt schwer, professionell zu bleiben.
Lena hatte sich beim letzten Turnier eine tiefe Zerrung im hinteren Oberschenkel zugezogen. Der Arzt hatte mir klargemacht: Sie muss bis zum wichtigen Pokalspiel in vier Wochen wieder bei hundert Prozent sein. Und Lena selbst war noch viel ungeduldiger. Bei unserer ersten Sitzung lag sie schon auf der Liege, bevor ich richtig Hallo sagen konnte. „Ben, ich hab keine Zeit für halbe Sachen. Du musst mich richtig durchkneten. Egal wie sehr es wehtut. Ich will wieder springen können, ohne dass mein Bein nachgibt.“
Ich mochte ihre Art sofort. Kein Gejammer, kein falsches Lächeln. Sie sagte, was sie wollte, und ich respektierte das. Während der ersten Tage blieb alles professionell. Ich massierte ihren Oberschenkel, arbeitete die verhärteten Stellen heraus, klebte Tapes und erklärte ihr Dehnübungen. Aber irgendetwas zwischen uns veränderte sich. Jedes Mal, wenn meine Hände höher glitten, spürte ich, wie sie sich unter meinen Berührungen anspannte – nicht vor Schmerz, sondern vor etwas anderem. Und sie bemerkte natürlich, dass mir das nicht entging.
An diesem Freitagabend war die Sporthalle fast leer. Das letzte Training war vorbei, die meisten Studenten schon in der Umkleide oder auf dem Weg nach Hause. Nur in unserem kleinen Behandlungsraum brannte noch Licht. Lena kam herein, schloss die Tür hinter sich und drehte den Schlüssel um. Das Geräusch hallte leise nach. Sie trug wieder diese verdammt engen schwarzen Kompressionsleggings, die sich wie eine zweite Haut an ihren muskulösen Schenkeln und ihren festen Arsch schmiegten. Oben nur einen engen Sport-BH, der ihre Brüste zusammendrückte und ein tiefes Dekolleté formte. Ihr Gesicht war noch leicht gerötet vom Training.
„Heute keine halben Sachen, Ben“, sagte sie, während sie sich auf die Massageliege setzte. Ihre Stimme klang eine Spur tiefer als sonst. „Mein Bein tut immer noch weh, aber ich brauche mehr als nur Massage. Verstehst du?“
Ich schluckte. Mein Puls beschleunigte sich sofort. „Lena… das ist mein Arbeitsplatz.“
Sie lächelte schief, fast herausfordernd. „Und ich bin deine Patientin. Aber im Moment will ich nicht nur behandelt werden. Ich will spüren, dass ich noch lebe. Und ich will, dass du mich so berührst, wie du es schon die ganze Woche in Gedanken tust.“
Die Worte hingen schwer im Raum. Ich trat näher. Die Luft zwischen uns knisterte förmlich. Sie legte sich langsam auf den Bauch, drehte den Kopf zur Seite und sah mich an. Ihr Blick war offen, hungrig. Ich goss etwas Massageöl in meine Hände, rieb sie warm und begann wie immer am verletzten Bein. Aber meine Finger wanderten schon nach wenigen Minuten höher, über die Rückseite ihres Oberschenkels, bis knapp unter den Ansatz ihres Pos. Lena seufzte leise, fast erleichtert. Sie spreizte ihre Beine ein wenig weiter auseinander.
Ich sah es sofort. Ein kleiner, dunkler Fleck hatte sich genau zwischen ihren Schenkeln auf dem schwarzen Stoff gebildet. Sie war nass. Richtig nass. Mein Schwanz reagierte sofort, drückte hart gegen meine Trainingshose. Ich strich mit dem Daumen langsam über die Innenseite ihres Oberschenkels, höher und höher, bis ich den feuchten Stoff berührte. Lena zuckte leicht zusammen, dann stöhnte sie leise in das Polster der Liege.
„Fuck, Ben… mach weiter.“
Ich wurde mutiger. Mit zwei Fingern strich ich fest über ihre Schamlippen, spürte die Hitze und die Nässe durch den dünnen Stoff. Sie drückte ihren Hintern leicht nach oben, kam mir entgegen. Ich rieb sie in langsamen, kreisenden Bewegungen, spürte, wie der Stoff immer feuchter wurde. Ihre Atmung wurde schneller, tiefer. Ich schob den Stoff der Leggings schließlich zur Seite und berührte sie direkt. Ihre glatten, heißen Schamlippen waren geschwollen und glitschig. Als ich mit zwei Fingern über ihren Kitzler strich, stöhnte sie laut auf und krallte sich mit einer Hand in das Leder der Liege.
Ich konnte nicht mehr klar denken. Mit der freien Hand öffnete ich meine Hose, holte meinen harten Schwanz raus und begann, ihn langsam zu wichsen, während ich sie weiter rieb. Lena bemerkte es. Sie drehte den Kopf weiter, sah nach hinten und biss sich auf die Unterlippe.
„Zeig her“, flüsterte sie heiser.
Ich trat etwas näher an die Liege. Sie streckte die Hand nach hinten aus und umfasste meinen Schwanz sofort fest. Ihre Finger waren warm und kräftig. Sie begann, mich in einem langsamen, aber bestimmten Rhythmus zu pumpen, während ich zwei Finger in sie schob. Sie war so eng und gleichzeitig so unglaublich nass, dass meine Finger sofort glitschig wurden. Lena keuchte, ihre Hüften kreisten leicht, fickten meine Finger regelrecht.
„Mehr… ich brauch mehr“, keuchte sie.
Ich zog meine Finger heraus, packte den Bund ihrer Leggings und zog sie ihr mit einem Ruck bis zu den Knien herunter. Ihr nackter Arsch und ihre triefende Fotze lagen jetzt offen vor mir. Ohne weiter zu zögern, beugte ich mich hinunter und fuhr mit der flachen Zunge einmal von ihrer Klit bis zu ihrem Eingang. Lena schrie leise auf, drückte ihr Gesicht ins Polster, um den Laut zu dämpfen. Ich leckte sie gierig, saugte an ihren Schamlippen, stieß mit der Zunge in sie hinein und kreiste dann wieder um ihren Kitzler. Sie schmeckte salzig, süß und nach purer Erregung. Ihre Säfte liefen mir übers Kinn.
„Ben… ich halt das nicht mehr aus… fick mich endlich.“
Die Worte kamen fast wie ein Befehl. Ich richtete mich auf, positionierte meinen Schwanz an ihrem Eingang und drang langsam, aber tief in sie ein. Die Enge war überwältigend. Sie war so nass, dass ich ohne Widerstand bis zum Anschlag in ihr verschwand. Lena stöhnte langgezogen, ihre Finger krallten sich in die Liege. Ich begann, sie in einem langsamen, aber kräftigen Rhythmus zu ficken. Jeder Stoß ließ ihren festen Arsch leicht wackeln. Ich packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß noch fester gegen mich.
Die Liege quietschte leise im Takt unserer Bewegungen. Lenas Stöhnen wurde lauter, ungehemmter. Ich beugte mich über sie, griff um sie herum und fand ihren Kitzler. Während ich sie weiter tief fickte, rieb ich sie mit schnellen, kreisenden Bewegungen. Ihr Körper begann zu zittern.
„Ich komm… oh Gott, ich komm gleich…“, keuchte sie atemlos.
Ich machte weiter, stieß härter zu, spürte, wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz herum zusammenzogen. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Beine zitterten, ein langer, unterdrückter Schrei kam aus ihrer Kehle. Ihre Fotze pulsierte heftig um meinen Schwanz, melkte ihn regelrecht. Ich biss die Zähne zusammen, um nicht sofort mitzukommen.
Als ihr Orgasmus etwas abebbte, zog ich mich aus ihr zurück. Sie drehte sich sofort um, setzte sich auf den Rand der Liege, die Leggings noch um ihre Knöchel. Ihr Gesicht war gerötet, die Augen glasig vor Lust. Ohne ein Wort zog sie mich zwischen ihre Beine, küsste mich hart und fordernd. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund ein, während ihre Hand wieder meinen nassen, pochenden Schwanz umfasste und ihn schnell rieb.
„Leg dich hin“, befahl sie leise.
Ich gehorchte. Die Liege war schmal, aber wir passten irgendwie. Ich legte mich auf den Rücken, mein Schwanz ragte steil nach oben. Lena stieg über mich, positionierte sich und ließ sich langsam auf mich sinken. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihrer heißen, engen Fotze. Als ich ganz in ihr war, stöhnte sie tief und begann sofort, sich zu bewegen. Erst langsam, kreisend, dann immer schneller. Ihre vollen Brüste wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich zog ihren Sport-BH nach oben, befreite sie und nahm eine ihrer harten Brustwarzen in den Mund. Ich saugte fest daran, biss leicht zu, während sie mich immer schneller ritt.
Die Geräusche waren unglaublich geil – das feuchte Schmatzen, wenn sie sich auf mich sinken ließ, ihr kehliges Stöhnen, mein eigenes unterdrücktes Keuchen. Ich packte ihren festen Arsch mit beiden Händen, half ihr, sich noch härter auf mich fallen zu lassen. Ihre Klit rieb bei jeder Bewegung über meinen Schambein, und ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus bei ihr aufbaute.
„Lena… ich kann nicht mehr lange…“, presste ich zwischen den Zähnen hervor.
„Dann komm in mir… ich will es spüren“, antwortete sie heiser und ritt mich noch intensiver.
Ich hielt es keine zehn Sekunden mehr aus. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich. Mein Schwanz zuckte heftig, pumpte Schub um Schub tief in sie hinein. Genau in diesem Moment kam auch sie ein zweites Mal. Ihre Muskeln krampften sich so fest um mich, dass es fast wehtat. Sie warf den Kopf in den Nacken, biss sich auf die Faust, um nicht laut zu schreien. Ihr Körper bebte, Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten. Wir pressten uns aneinander, zuckten, keuchten, bis die letzten Wellen unserer Höhepunkte verebbten.
Danach blieben wir einfach so liegen. Ich noch immer in ihr, sie auf mir, ihre Locken auf meiner Brust. Die Liege war viel zu schmal für zwei, aber keiner von uns wollte sich bewegen. Ihr Herzschlag hämmerte gegen meinen. Ich strich ihr sanft über den verschwitzten Rücken, spürte die Muskeln unter ihrer Haut.
Lena hob den Kopf und sah mich an. Ihr Blick war jetzt weicher, fast verletzlich. „Das war… genau das, was ich gebraucht habe“, flüsterte sie. „Nicht nur der Sex. Sondern dass du mich einfach genommen hast. Ohne Zögern. Ohne dumme Fragen.“
Ich grinste schwach. „Du hast mir ja auch keine andere Wahl gelassen.“
Sie lachte leise, ein warmes, echtes Lachen. Dann küsste sie mich langsam, fast zärtlich. Unsere Körper waren noch immer miteinander verbunden, mein Schwanz zuckte noch leicht in ihr. Die Feuchtigkeit unserer Vereinigung lief langsam aus ihr heraus und über meine Eier.
Wir blieben noch eine ganze Weile so liegen, streichelten uns gegenseitig, genossen die Wärme und die Nähe. Draußen wurde es langsam dunkel, die Sporthalle war inzwischen ganz still. Niemand würde uns stören. In diesem Moment gab es nur uns beide – zwei Menschen, die sich in der Hitze des Augenblicks völlig verloren hatten und dabei etwas gefunden hatten, das viel tiefer ging als nur pure Lust.
Als wir uns schließlich doch trennten und langsam unsere Sachen richteten, sah Lena mich noch einmal mit diesem frechen, aber gleichzeitig warmen Lächeln an.
„Danke für die… intensive Behandlung, Herr Physiotherapeut.“
Ich zog sie noch einmal an mich, küsste sie fest und antwortete leise: „Jederzeit wieder, Lena. Jederzeit.“
Und in diesem Moment wussten wir beide, dass das hier erst der Anfang war – auch wenn wir in diesem einen langen, intensiven Abend alles gegeben hatten, was unsere Körper hergaben.
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