Zum Hauptinhalt springen

Quicky aufm Partyklo

MorgenternErste Geschichte

Ich, 24 W., Liv, mit kinnlangem, blond-rosa Haar, Brille, Piercings und Tattoos, schrieb lange mit einem Mann, 26, Hammerkörper und einem Gesicht, das zum Draufsitzen einlädt. Da wir weit auseinander leben, ist es leider nie zu einem Treffen gekommen. Ich besuchte meine Familie und wurde spontan von Freunden auf einer Hausparty eingeladen. Ich hab mich natürlich schick gemacht: Crop-Top, wo meine großen Brüste gut zur Geltung kamen, dazu einen Mini und Overknees. Nun ist der Moment gekommen, in dem ich ihm gegenüberstehe.

Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber wir sind beide auf der gleichen Party … Er sieht noch so viel besser aus als auf seinen Fotos. Ich habe Angst … Sollte ich ihn ansprechen oder lieber warten? Und was, wenn er mich nicht erkennt? Egal, ich werde erstmal was trinken, denn dafür bin ich hier. Der Abend läuft gut und die Leute sind mega gut drauf, trotzdem schweift mein Blick immer wieder zu ihm rüber. Er scheint mich aber nicht zu beachten. Der Abend verstreicht und ich habe eindeutig ein bisschen zu viel getrunken und die Schlange vor der Toilette ist echt lang.

Nachdem ich fertig bin und mein Make-up aufgefrischt habe, öffne ich die Tür und laufe direkt in ihn hinein. Er starrt mich an und fängt an, frech zu grinsen. „Hey du“, sagt er mit diesem gewissen Unterton. Ich werde instant rot und kann weder sprechen noch klar denken. Er scheint es zu bemerken und kommt näher an mich ran. „Du bist ja doch nicht so taff, wie du dich immer gegeben hast.“ und fängt höhnisch an zu grinsen. Das hat mir den Ansporn gegeben, um mich wieder zu sammeln. „Nur weil ich kurz irritiert war, heißt das nicht, dass ich nicht taff bin.“ Sein Grinsen wird noch breiter und seine Lippen sind direkt an meinem Ohr. „Du bewegst jetzt deinen Hintern wieder zurück ins Bad und wirst dich auf die Knie setzen und artig den Mund aufmachen!“ Betont er mit Nachdruck. Meine Füße machen sich selbstständig und folgen seinen Worten bis ins Bad.

Endlich hab ich mich wieder im Griff, als er die Badtür schließt. „Was willst du machen, wenn ich nicht wie ein Hündchen auf die Knie gehe?“ Mein Selbstbewusstsein ist wieder komplett da und ich fange leicht an, meiner Lippe zu knabbern und ihn fest in die Augen zu schauen. Sein Blick wird düster, seine Hand greift um meinen Hals und fängt an, erst leicht zu drücken, dann stückchenweise stärker. Ich fange an, leicht zu zittern, und merke, dass er es ernst meint. Ich versuche, was zu sagen, aber ich bekomme keinen Ton raus, da sein Griff fester wird. Als er das merkt, wird sein Griff lockerer, aber er lässt meinen Hals nicht los.

Er kommt ganz nah und zieht mich das letzte Stück an meinem Hals zu ihm.

„Willst du deine Frage wiederholen, Kleine?“

Ich beiße mir auf die Lippen und schüttle meinen Kopf. Er lässt meinen Hals los und schaut mich erwartungsvoll an. Mein innerer Impuls ist immer noch zum Stänkern aufgelegt, aber ich will auch nicht gleich wissen, was er alles mit mir anstellt. Als gehorche ich und gehe auf die Knie, mein Gesicht in seine Richtung, mit offenem Mund in der Erwartung seines Schwanzes. Er fängt an, seinen Schaft durch die Hose zu reiben. Er grinst, dabei greift er mit seiner Hand an mein Gesicht, um den Mund aufzuhalten.

Er kommt etwas runter und spuckt mir ins Gesicht und tätschelt dann meine Wange. „Brave kleine Schlampe, und jetzt komm hoch und zieh dich bis auf deine Unterwäsche erstmal aus. Außerdem erwarte ich eine respektvolle Anrede: „Liebes!“ Dieser Impuls, zu stänkern, kommt immer wieder hoch. Ich stehe auf, fange an, meinen Rock runterzuziehen und mich von meinem Top zu entledigen. Nun stehe ich vor ihm nur noch in Unterwäsche und Overknees. „Wenn ich artig bin, bekomme ich einen Kuss?“ „Wie war das mit der Anrede?“, raunt er leicht grimmig. „Bekomme ich dann einen Kuss, Sir?“ Seine Augen funkeln.

Seine Hand wandert an meine Seite, während die andere zum Hals geht und er mich gegen die Wand drückt und mir darauf seine Zunge in mich drückt. Ich genieße den Kuss, aber kann nicht anders, als ihm in die Unterlippe zu beißen. Er schreckt kurz zurück und funkelt mich dann an. Ohne Vorwarnung bekomme ich einen Schlag ins Gesicht, dann greift er nach meinem Hals, bis ich anfange zu röcheln. Daraufhin hält er den Griff noch einen Moment lang, wobei ich gerade echt mit der Luft kämpfe. Er lässt mich immer noch nicht los, wird aber lockerer.

„Umdrehen, du kleine Schlampe!“ Ich gehorche. Ich höre was klappern und dann spüre ich den Schmerz auf meinem Po. Er muss seinen Gürtel ausgezogen haben und ihn mir mit ordentlich Kraft auf meinen Hintern schnallen gelassen haben. Bevor ich richtig drüber nachdenken kann, schnallt der Gürtel noch mehrere Male auf meinen Hintern. Mein Po muss leuchtend rot sein, so wie er puckert. Ohne Worte legt er den Gürtel um meinen Hals und zieht dran, bis die Gürtelschnalle an meinem Hals ist. Sein heißer Atem ist in meinem Nacken: „Dreh dich um, Kleine. Ich hoffe, du bist jetzt artig!“ Ich nicke zustimmend und drehe mich langsam um.

Sein Hemd, seine Brille, seine gesamte Ausstrahlung machen mich ganz wuschig im Kopf und ich merke, wie ich immer feuchter werde. Ich hoffe so sehr, dass er mich endlich fickt, aber dafür war ich wohl nicht brav genug. Mit einem starken Ruck zieht er an dem Gürtel, so dass ich strauchel und auf meinen Knien schmerzhaft lande. Ich will was sagen, aber ich will auch unbedingt seinen Schwanz in mir, also beiße ich auf meine Zunge. Er schaut runter und spuckt mir erneut ins Gesicht. Mit der anderen Hand fängt er an, an seiner Hose zu fummeln, und holt seinen großen, steifen Schwanz raus. Ohne einen Ton drückt er ihn mir in den Mund.

Ich fange an, mit meiner Zunge seinen Schaft zu massieren, was ihm offensichtlich gefällt, da ihm ein leises Stöhnen entweicht. Nach einem Moment fängt er an, meinen Mund zu ficken, und dringt dabei immer tiefer in mich rein, wobei die Hand am Gürtel leichten Zug drauf hat und die andere in meinen Haaren ist und ich in meinem Kopf immer mehr auf seinen Schwanz drücke. Es wird immer intensiver, meine Luft wird dünner und er drückt ihn dann immer länger in meinem Rachen. Er hält ihn noch 10 Sekunden lang, bis er merkt, dass mir die Luft ausgeht, da ich angefangen habe, mich mit meinen Fingernägeln in seinen Oberschenkel zu drücken.

Als er seinen Schwanz aus meinem Mund rauszieht, sind mein Gesicht und meine Brüste mit meinem Speichel bedeckt. Nur lässt er mir keine Verschnaufpause. „Komm hoch“, dabei zieht er bereits am Gürtel und ich taumle hoch, wobei ich mich kaum auf den Beinen halten kann und mich deswegen an ihm abstütze. „So, Liebes, ich hoffe, deine stichelnde Art behältst du jetzt für dich.“ Ich nicke. „Ja, Sir.“ Er grinst. „Braves Mädchen, und nun dreh dich um“, knurrt er leicht. Ich habe immer noch mit der Luft zu tun, also drehe ich mich artig um.

Er zieht meinen Slip runter und spielt mit seiner Schwanzspitze in meiner feuchten Fotze rum, was mich nur noch geiler macht, und ich drücke mein Becken ihm immer wieder entgegen. „Nana, nicht so gierig, du kleine Schlampe“, dabei knallt seine flache Hand auf meinen Hintern. Ich zucke leicht, aber oh Gott, ich will seinen Schwanz in mir. Er drückt sich gegen meinen Rücken und drückt dabei meinen Kopf gegen die Fliesen. Aus Schreck über die Kälte stöhne ich kurz auf, was bei ihm ein leichtes, freudiges Knurren auslöst. Seine Finger streifen meinen Rücken entlang und der BH geht auf.

Er schiebt die Träger von meinen Armen hinunter und der BH fällt zu Boden, so dass meine Brüste frei liegen. Meine Nippel sind jetzt schon hart und er greift meine Nippel abwechselnd an und zieht und dreht. Mir entweicht ein leichtes Zischen, da meine Nippel sehr empfindlich sind. „Du kannst ja auch artig sein.“ Und dabei drückt er seinen Schwanz tief in mich hinein, worauf ich aufstöhne. Endlich ist er in mir und fängt an, mich zu ficken. Das Gesicht immer noch gegen die Fliesen der Gürtel am Hals, den er immer wieder mal enger zieht. Die andere Hand an meinem Hintern und sein Schwanz in mir, der immer tiefer und härter in mich eindringt.

Ich fange an, gegen die Wand zu stöhnen, da ich immer heißer werde. „Sei still oder dein Spaß ist vorbei“, ich beiße mir auf die Lippe und stöhne in mich hinein, während ich kurz vorm Orgasmus stehe. Er wird immer härter und bevor ich explodiere, zieht er sich raus und dreht mich um. Er kommt ganz nah zu mir und küsst mich innig mit Zunge, ehe er von mir ablässt. „Du lutschst jetzt meinen Schwanz sauber, du kleine Schlampe.“ Ohne Worte knie ich mich hin und lecke meinen Saft von seinem Schaft und umkreise seine Eichel. Dann fange ich an, diesem Riesen den Schwanz zu lutschen und ihn mir ganz in den Mund aufzunehmen und ihn zu verwöhnen.

Ihm entweicht ein Stöhnen. Ich schaue zu ihm hoch und er hält meinem Blickkontakt. Er scheint kurz vor seinem Orgasmus zu sein und zieht sich dann aus mir raus. Seine Ladung landet überall bei mir im Gesicht und auf meinen Brüsten, er schüttelt ihn über mich ab. Ich grinse ihn vollgesaut an und er grinst mich zurück an. „Jetzt sei ein braves Mädchen und lutsche den Saft auf, oder willst du, dass alles verschwendet wird?“ Mein Grinsen wird breiter und ich fange an, mit den Fingern seinen Saft von meinen Brüsten abzulecken.

Als ich alles abgelutscht habe, atme ich tief durch. Mein Körper vibriert am Boden. Und nun sitz ich da an der kalten Wand gelehnt, völlig verschmiert und platt an der Erde. „Das nächste Mal wird es noch etwas härter, Süße“, raunt er glücklich, während er sich schnell anzieht und das Bad verlässt, während ich immer noch geil da sitze.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 2109 mal|8.0/10|(4 Bewertungen)

Kommentare0

Als Anonym

Für anonyme Kommentare und Bewertungen ist eine Turnstile-Prüfung erforderlich.

Noch ganz ohne Stimmen

Sei die erste Stimme zu dieser Geschichte.

Story-Info

Es wurden viele lange heiße Nachtrichten ausgetauscht und plötzlich treffen wir uns und die ersten Fantasien werden wahr.

1664Wörter
8.0Bewertung
2109Aufrufe
0Merken