Steven stand am Rand der Lichtung, das Handy fest in der Hand, das Display leuchtete hell gegen das gedämpfte Grün. Rahel glaubte, er träfe einen Freund. Die Nachricht, die er sich selbst hatte schicken wollen, um abzusagen, lag noch halb getippt auf dem Bildschirm: Ich kann nicht. Seine Finger zitterten. Der Wald roch nach Moos und feuchtem Laub, und irgendwo knackte ein Ast.
Er hörte die Schritte, bevor er Daniel sah. 1,90 Meter, kurz gestyltes Haar, ruhige Schultern, die sich ihren Weg durchs Unterholz suchten. Daniel blieb vor ihm stehen, keine zwei Schritte entfernt. „Da bist du also.“ Seine Stimme trug keinen Spott. Er legte den Daumen auf das Handy in Stevens Hand und drückte es sanft nach unten. „Das brauchst du jetzt nicht mehr.“
Steven schob das Handy in die Hosentasche, das Display erlosch.
Daniel hob die Hand, strich Steven langsam über die Wange, und dessen Atem wurde flach. Die Handfläche wanderte tiefer, über die Brust, und der Daumen fand den Nippel durch den dünnen Stoff des Shirts. Er rieb kleine, harte Kreise. Steven japste, griff nach Daniels Unterarm, seine Finger schlossen sich zitternd um den muskulösen Arm, und er drückte sich der Hand entgegen, als hätte ein Kabel ihn erwischt. Daniel kniff leicht, zwirbelte den steifen Punkt durch den Stoff, und Steven stöhnte auf, leise, als ob derLaut ihm selbst nicht gehörte.
„Zieh dich für mich aus“, flüsterte Daniel.
“Zieh dich für mich aus“, flüsterte Daniel.
Steven nickte, als müsste die Bewegung ihm selbst beweisen, dass er es tat. Seine Finger fummelten am Saum des Shirts. Er zog es über den Kopf, spürte die Luft auf der nackten Brust, auf den steifen Nippeln, die Daniel gerade noch gereizt hatte. Seine Hände öffneten den Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Die Jeans glitt an seinen Schenkeln hinunter. Er stieg heraus, streifte die Shorts ab. Splitternackt stand er da.
Daniel sah ihn an, ruhig, und packte Stevens steifen Schwanz mit der Hand, die Finger fest, der Daumen strich über die feuchte Eichel, die Vorhaut langsam hoch wiederzufinden und runter und wieder hoch. Stevens Hüfte zuckte. Danke, dachte er und drückte die Augen halb zu. Er holte Luft, krallte mit den Fingern in Daniels Schultern, kniff sie.
Daniel zog sich nun selbst aus. Sein Schwanz stand schwer nach oben, aus muskulösen Schenkeln. Er trat heran und drückte seinen Schwanz gegen Stevens; zwei feuchte from Leckwasser glänzende kabbelten, und dann rieb er sie in langsamen Stößen aneinander. Steven atmete stotternd. Die harte Spitze eines andern Mannes, bestimmt, warm. „Leck mich unten“, flüsterte Daniel.
Steven kniete sich auf den Waldboden, die Knie spürten jedes dürre Zweiglein, das nachgab. Er öffnete den Mund, ließ Daniels Penis über seine Zunge gleiten — der Geschmack war salzig, bitter, lebendig. Speichel rann am Schaft hinab und glänzte auf Daniels Haut. Steven schloss die Augen und nahm ihn tiefer, die Lippen spannten sich eng darum. Daniel stöhnte leise, seine Hand legte sich auf Stevens Hinterkopf, forderte, uns ließ dann wieder los. Es war das erste Mal für Steven und es auf aufregend aber auch irgendwie erregend einen fremden Penis zu schmecken.
Daniel drehte ihn geschickt, zog ihn nieder, bis sein Mund höher über Stevens steifen Schwanz, dann senkten sie sich in die 69er-Position. Daniel nahm ihn tief in den Mund und so wurde jeder vom anderen geblasen. Steven stöhnte gedämpft um Daniels harten Schwanz, arbeitete mit Zunge und Lippen, während Daniel hart sog und ihn immer tiefer aufnahm. Es war heiß, nass, ohne Reue. Kein Hauch von Zögern wild. Steven leckte weiter, ließ Speichel aus seinem Mund, seine Hände zitterten vor Lust.
Sie lösten sich, pressten sich zart aber immer wilder ihre Lippen nass aufeinander, ihre Zungen drangen tief ein, und was nach Schweiß und Sperma und Heimlichkeit schmeckte, mischte sich zu einem Kusssaft. Speichel rann zwischen ihren Lippen nieder. Steven griff Daniels Schwanz und pumpte schnell, die Bewegungen ruckartig, entschlossen. Daniel stöhnte tief auf und konnte es nicht mehr halten. Er wurde so geil von dem Gedanken das er Steven verführte und dieser ihn nun zum Orgasmus befriedigt.
Daniel umfasste Stevens Glied fest, rieb ihn in schnellen, harten Stöße, gleichzeitig ließ er seinen Daumen über die feuchte Spitze reiben. Steven japste, sein Becken zitterte nach vorn, und dann stöhnte er und ließ sich fallen und spritzte sein warmes sperma über Daniels Hand. Zitternd sank er zurück. Er schaute Daniel tief in den Augen an und flüsterte: „Ich will dich wiedersehen.“
Daniel strich Steven sanft über die Wange und küsste ihn weich auf die Lippen. Steven lehnte sich an Daniels Brust und spürte dessen Herzschlag. Es war mehr als Sex. Sie tauschten Nummern, verabredeten sich und überlegten eine Freundschaft plus zu gründen um sich auch so treffen zu können ohne das die Frauen dahinter kommen. Zu Hause umarmte Steven Rahel und schwieg. Später leuchtete das Handydisplay auf, und er tippte: „Ich vermisse dich jetzt schon.“
Rahel sah ihn über den Tisch hinweg an, während er das Handy weglegen wollte. Ihr Blick war ruhig, aber prüfend, und Steven spürte, wie sein Puls wieder schneller wurde. Sie sagte nichts, strich sich nur eine Haarsträhne hinter das Ohr und nahm einen Schluck Tee. „Du bist anders heute Abend“, sagte sie schließlich, leise, ohne Vorwurf. „Weicher.“ Steven schluckte, ließ das Handy in seine Hosentasche gleiten und sah sie an. Es lag ein Angebot in ihrer Stimme, keine Frage. Er konnte sie weitermachen lassen oder die Tür, die sie offen hielt, schließen.
Er stand auf, ging um den Tisch herum, kniete sich neben ihren Stuhl und legte seine Wange an ihre Hand. Sie roch nach Lavendel und Vertrautheit, und zum ersten Mal an diesem Abend atmete sein Herz ruhiger. „Ich weiß nicht, was ich will“, sagte er ehrlich. Rahel kämmte mit den Fingern durch sein Haar, langsam, nachdenklich. „Das müssen wir beide auch nicht heute Nacht wissen“, sagte sie. „Aber du bist hier. Und du lügst mich nicht an. Das zählt.“ Er schloss die Augen, die Stille nach ihren Worten wohlig um ihn wie eine Decke, und blieb an der Seite seiner Frau, den Kopf an ihrer Hand, während die Nacht ruhig um sie beide weiterging.
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Super aufregende Stimmung.