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Carina und Simon, das unmoralische Angebot.

Bäda 6537 Geschichten

Simon Mitte 30, ist Mechaniker bei einen Milliardär in Bosten. Sein Chef schätzte ihn sehr, aber seine Tochter ist ein selbst süchtiges, arrogantes, verwöhntes Göhre. Sie ist 25 Jahre jung, schlank, mit langen Blonden Haaren, blauen Augen und sie wusste das sie sehr hübsch ist. Simon hatte es mit hochpreisigen Autos zu tun, er machte gerade an Carinas Wagen die Wartung fertig, als sie mit Freundinnen in die Werkstatt kam und schroff nach ihren Wagen fragt. Simon drehte sich um, sah sie an und sagte, der Wagen ist fertig und sie können ihn nutzen.

Carina ging prüfend um das Auto herum, na das nächste mal sauberer waschen, wenn sie so ficken wie sie Autos waschen, bekommen Frauen bei ihnen keinen Orgasmus und ihre Freundinnen kicherten. Carina grinste, ich mach dir ein Angebot, du bekommst Einemilion Dollar wenn du mich zum Höhepunkt bringst, denn sie wollte ihn schon immer einmal vernaschen. Ihre Freundinnen schauten entsetzt auf. Und wer soll das bezeugen fragte er. Klara meine Freundin und zeigte auf sie. Er sah sie an, nickte das ist okay. Klara schaute verlegen auf den Boden, denn sie fand Simon sehr sexy und der Gedanke daran das sie ihn nackt sehen wird, machte sie ganz geil.

Wann willst du, das ich dich zum Höhepunkt bringe, fragte er. Am Freitag Abend bei dir, da sind meine Eltern nicht da, antwortete sie grinsend. Okay sagte er, aber ich mache es auf meine weise. Okay, wie sie wollen sagte sie und stieg in den Wagen. Er machte dann seine Arbeit weiter und am Abend machte er noch eine Kopie des Überwachungsvideos von der Werkstatt, wo das Angebot gemacht wurde, nur zur Sicherheit.

Sein Chef kam kurz vorbei und sah Simon nachdenklich an der Werkbank stehen. Was ist los fragte er, denn die beiden hatten ein Freundschaftliches Verhältnis. Er zeigte ihm das Video und fragte was soll ich jetzt machen. Ganz einfach, vögle ihr das Gehirn raus und bring sie zum Höhepunkt und wenn sie nicht zahlen will sag es mir, dann bekommst du das Geld von mir.

Am Freitag nach der Arbeit, duschte er sich und wartete auf die zwei Frauen. Die beiden kamen um kurz nach acht, Carmen ging selbstbewusst in seine Wohnung und Klara folgte ihr verlegen. Wollt ihr etwas trinken fragte er höflich. Nein bringen wir diese Peinlichkeit für dich hinter uns sagte sie selbstbewusst. Ich würde ein Wasser nehmen sagte Klara vorsichtig. Simon lächelte sie an, kommt sofort sagte er und holte ein Glaswasser. Die drei gingen dann in sein Schlafzimmer, so sagte er zu ihnen, wollt ihr das wirklich durchziehen. Wieso hast du die Hose voll sagte sie und zog ihre Jacke aus.

Nein, ich sage euch jetzt wie das heute ab laufen wird, Klara schluckte, du darfst dich auf den Stuhl setzten sagte er zu ihr und sie setzte sich hin. Carmen, ich werde dir jetzt dann die Augenverbinden, dein Kleid ausziehen und dann ans Bett fesseln. Ist das für dich in Ordnung fragte er Carmen. Sie schluckte, ja das ist in Ordnung.

Dann fing er an, Carmen aus zu ziehen, er öffnetet ihr Kleid und strich es ihr sanft von den Schultern. Er verband ihre Augen mit einen Seidenschal, öffnete ihren BH der auf den Boden viel. Dann legte er sie auf das Bett, fesselte ihre Hände und machte diese über ihren Kopf am Bett fest. Carmen musste sich zusammen reisen, damit sie keinen Orgasmus bekommt. Sie stöhnte leise, als er an ihren Hals knabberte, küssend zu ihren Brüsten glitt und an ihren Brustwarzen sanft leckte und in diese biss. Oh scheiße ist das geil, dachte sie und stöhnte.

Simon ging zu Klara und flüsterte ihr ins Ohr, jetzt wird’s schwer für dich, meine süße. Er zog sich nackt aus, stellte sich vor sie hin und gab ihr einen Kuss. Klara bekam sofort ein nasses Höschen und biss sich auf die Lippen. Simon kniete sich zwischen die Beine von Carmen, fasste ihren String zog ihr diesen aus und beugte sich über sie, küsste ihre Brüste, leckte an ihren Brustwarzen und glitt küssend nach unten zu ihrer Lustgrotte, die schon feucht glänzte. Simon leckte an den Schamlippen, ihren Kitzler und massierte diesen mit seinen Daumen. Oh Gott ist das geil mach weiter, stöhnte sie.

Dann kniete er sich über ihr Gesicht, steckte seinen Schwanz in ihren Mund und lies sich die Eichel lecken, seinen Schaft mit ihren Lippen massieren und gleichzeitig massierte er ihre Schamlippen. Er wippte in ihren Mund mit seinen Penis hin und her bis er in diesen abspritzte. Sie schluckte sein Sperma, leckte sich über ihren Mund, scheiße was war das fragte sie und stöhnte. Simon rutschte wieder zu ihrer Muschi runter, leckte wieder an ihren Kitzler, steckte zwei Finger in ihre Lustgrotte, fingerte ihren G-Punkt bis ihr Unterleib zu zittern begann und es aus ihrer Fotze spritzte. Oh heilige scheiße, war das ein geiler Orgasmus, stöhnte sie.

Dann zog er seine Finger aus ihr, hob ihre Beine auf seine Schultern, massierte ihre Fußsohlen, leckte an ihren Zehen, bis sie erneut einen Orgasmus bekam. Fick mich stöhnte sie, ich bin so geil. Er steckte seinen harten, dicken Schwanz in ihre Spalte, wippte hin und her, traf ihren G-Punkt bis sie erneut abspritzte und er auch pulsierend in sie spritzte. Als er seinen Penis aus der Lustgrotte zog, rann ihr Saft und sein Sperma aus ihrer Spalte.

Simon schaute zu Klara, winkte sie zu sich, hauchte ihr ins Ohr, leck meinen Schwanz sauber und dann ihre Muschi. Sie nickte, leckte seinen Penis und anschließend Carmens Muschi ab. Carmen stöhnte erneut auf oh ja, mir kommt es wieder, mach mich bitte los, ich kann nicht mehr. Er machte sie los, nahm ihre Augenbinde ab und sie zog sich hastig wieder an und verschwand wortlos.

Klara und Simon schauten sich verwundert an und schaute ihr tief in die Augen, sagte dann zu ihr, so nun machen wir beide weiter, das willst du doch schon lange. Klara sagte sichtlich erregt, ja das will ich und du darfst alles mit mir machen was du willst. Er zog ihr das Kleid aus, machte ihr den BH auf, streichelte ihre Brüste und sie kniete sich vor seinen Schwanz. Sie leckte seine Eichel, massierte den Schaft und knabberte an seinen Hoden.

Stöhnend schob er seinen Kolben tief in ihren Hals, sie lutschte daran, massierte ihn bis er in ihr Gesicht spritzte. Oh man ist das geil und leckte sich über das Gesicht, schluckte sein Sperma. Simon hob sie auf küsste sie und leckte sein Sperma aus ihren Gesicht, dann legte er sich auf das Bett, sie setzte sich auf seinen harten, dicken Lustspender, sie ritt diesen, ihre Brüste wippten im Takt ihres auf und ab. Simon knetete ihren Busen, spielte an ihren Brustwarzen. Oh ja, oh ja ist das ein geiler Ritt stöhnte sie.

Mit einer gekonnten Drehung, schwang er sich auf sie, legte ihre Füße auf seine Schultern, massierte ihre Fußsohlen und leckte an ihren Zehen. Sein Penis wippte hin und her, er stoppte vor ihren G-Punkt, stimulierte diesen bis ihr Unterleib zitterte und es aus ihrer Spalte spritzte. Oh mein Gott was war das für ein Orgasmus, du bist der beste Hengst der mich je geritten hat.

Willst du mich öfters Reiten fragte er und drückte sie fest an sich. Ja ja ja das will ich, du darfst mich auch ficken so oft du willst und gab ihm einen Zungenkuss. Sagst du es weil ich jetzt ein Millionär bin, fragte er. Nein nein ich wollte dich schon vorher, war aber zu schüchtern um dich zu fragen ob du mit mir etwas anfangen willst. Komm wir gehen duschen sagte er zu ihr und führte sie ins Bad. Ich hoffe es macht dir nichts aus das ich deine Freundin gefickt habe, sagte er. Nein das war ja geschäftlich, aber warum hast du mich dazu geholt und mich deinen Schwanz lecken lassen fragte sie, wehrend sie seinen Penis massierte. Weil ich am liebsten dich vernascht hätte und nicht diese eingebildete Göhre.

Wirst du jetzt mit deinem Chef Probleme bekommen fragte sie Klara. Nein der hat zu mir gesagt, ich solle ihr das Gehirn raus Vögeln. Klara lachte, da hast du ja nicht viel raus zu Vögeln gehabt und leckte weiter an seinen Schwanz, bis er abspritzte. Er drehte sie um und fickte sie von hinten bis es aus ihr spritzte. Bleibst du heute Nacht bei mir fragte er und küsste sie. Ja sagte sie und drückte sich an ihn. Die beiden gingen nach dem duschen ins Bett, kuschelten sich aneinander, er legte einen Arm um sie und hielt sie fest. Danke für den geilen Sex hauchte sie, nahm seinen Arm und hielt diesen ganz fest.

Am nächsten Morgen, wachte Klara in Simons Armen auf, er schaute sie an, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie dan leidenschaftlich. Guten Morgen mein Hengst sagte sie und stieg auf ihn. Guten Morgen meine Stute sagte er und führte seinen Lustspender in ihre Spalte ein. Sie ritt ihn bis beide abspritzten.

Carmen machte ab diesen Zeitpunkt kein abfällige Bemerkungen, über Mechaniker und andere Arbeiter. Simon bekam die Million Doller auf sein Konto und arbeitete weiter als Mechaniker bei Carmens Vater. Klara und Simon wurden ein Paar und hatten noch viel geilen Sex, nicht nur im Bett.

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