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Verbotene Versuchung Teil 3

Mila26 Geschichten

Der Umzugstag begann um sieben Uhr morgens. Claudia stand gut gelaunt mit Kaffeebechern auf der Einfahrt, während der gemietete Transporter mit offener Laderampe vor dem Haus stand.

„Schatz, kannst du die schweren Kartons aus dem Dachgeschoss holen?“, bat Claudia mich lächelnd und gab mir einen schnellen Kuss. „Ich fange schon mal an, unten die Küche einzuräumen.“

Ich nickte und ging die Stufen hinauf. Im Dachgeschoss stand Mia bereits im leeren Flur. Sie trug eine extrem knappe Radlerhose und ein enges Sport-Top. Als sie mich sah, glitt ihr Blick prüfend an mir herunter.

„Na, bereit für schwere Lasten?“, fragte sie leise, während sie mir einen Karton mit Büchern in die Hände drückte. Dabei streiften ihre nackten Unterarme bewusst meine Brust.

Vier Stunden lang schleppten wir Möbel und Kisten. Claudia fuhr im eigenen Auto vorweg, ich steuerte den Transporter, Mia saß auf dem Beifahrersitz. Jedes Mal, wenn ich schaltete, legte sie beiläufig ihre Hand auf meinen Oberschenkel, den Blick scheinbar unschuldig nach draußen gerichtet.

Mias neue Wohnung lag im dritten Stock eines Altbaus in der Innenstadt. Hohe Decken, knarrendes Fischgrätparkett, ein kleiner Balkon. Als der Transporter leer war und die Kartons in den Zimmern standen, sah Claudia erschöpft auf die Uhr.

„Ich fahre schnell zum Baumarkt und hole noch Dübel, Lampenklemmen und was zu trinken für uns“, sagte Claudia, strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und wandte sich zur Tür. „Ihr zwei könnt schon mal das Bett aufbauen.“

Die Wohnungstür fiel ins Schloss. Das Geräusch ihrer Schritte verhallte im Treppenhaus.

Die Stille in der leeren Altbauwohnung war ohrenbetäubend.

Ich stand im zukünftigen Schlafzimmer vor den zerlegten Bettteilen und dem Lattenrost. Mia lehnte im Türrahmen. Sie verschränkte die Arme vor der Brust, fixierte mich und ging dann langsam zur Wohnungstür. Das Klacken des Riegels, als sie die Tür von innen abschloss, hallte durch die hohen Räume.

„Kein Dachgeschoss mehr“, sagte sie ruhig, während sie den Schlüssel abzog und auf die Fensterbank legte. „Kein Flüstern. Keine Angst, dass Mama im Nebenzimmer aufwacht.“

Sie zog sich mit einer einzigen fließenden Bewegung das Sport-Top über den Kopf und ließ es auf den Boden fallen.

„Wir fangen mit der Einweihung an.“

Mia streifte die enge Radlerhose ab und warf sie achtlos über einen Umzugskarton. Sie stand vollkommen nackt mitten im sonnendurchfluteten Raum, die Haut schimmernd im hellen Tageslicht.

„Hier gibt es keine Ausreden mehr“, sagte sie mit heiserer Stimme und trat langsam auf mich zu. „Hier gehört dir kein Zentimeter Rückzug.“

Ich riss mir das verschwitzte T-Shirt vom Körper, packte sie an der Hüfte und zog sie mit einem harten Ruck an mich. Ihre nackte Haut brannte wie Feuer auf meiner. Ich drückte sie gegen die unverputzte Wand des Altbaus, packte ihr Kinn und presste meine Lippen auf ihre.

Der Kuss war fordernd, roh und ohne jedes Zögern. Mia schlang ein Bein um meine Hüfte, krallte ihre Finger in meine Schultern und stieß ein kehliges Stöhnen aus, das ungefiltert von den hohen Wänden widerhallte.

„Mama braucht mindestens vierzig Minuten im Baumarkt“, raunte sie hemmungslos an meinem Hals. „Nutze jede einzelne Sekunde.“

Ich hob sie an, trug sie zu der unverpackten Matratze auf dem Parkettboden und stieß sie darauf. Ich riss meine Shorts herunter, kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und packte ihre Handgelenke. Mia sah mich mit dunklen, hungrigen Augen an, ihre Brust hob und senkte sich im rasenden Takt.

Ich rammte mich mit einem einzigen, unerbittlichen Stoß tief in ihre triefende Enge.

Mia schrie laut auf. Ein hemmungsloser Schrei, der durch die leere Wohnung hallte. Es war das erste Mal, dass sie ihre Stimme nicht ersticken musste. Der Klang ihrer reinen, ungebremsten Lust trieb mein Blut zur Weißglut.

Ich fickte sie hart und schnell, trieb sie tiefer in die Matratze, während das rhythmische Klatschen unserer Körper den Raum erfüllte. Mia wand sich unter mir, warf den Kopf zurück und krallte ihre Nägel in mein Fleisch.

„Ja! Genau so!“, schrie sie ihre Lust heraus. „Das ist mein Revier!“

Ich steigerte das Tempo bis zum Anschlag. Jeder Stoß saß tief und fordernd. Mia krampfte sich mit einem gewaltigen Orgasmus um meinen harten Schaft, ihre Muskeln melkten mich unerbittlich. Der Rausch riss mich mit. Ich stieß mich ein letztes Mal gewaltsam bis an ihren Anschlag und ergoss mich mit brennender Wucht tief in ihrem Schoß.

Wir blieben kurz regungslos liegen. Draußen auf der Straße quietschten Autoreifen, drinnen roch es nach frischer Farbe, Staub und Schweiß.

Mia strich mir eine strähnige Haarlocke aus der Stirn. Ihr Atem ging noch immer schnell.

„Du hast genau vierzig Minuten“, sagte sie und deutete mit dem Kinn auf die Wohnungstür. „Das reicht für zwei Runden.“

Bevor ich antworten konnte, packte sie mich an den Schultern, rollte mich auf den Rücken und setzte sich rittwärts auf meinen Schoß. Sie griff nach meinem steifen Schwanz, führte ihn zielsicher an ihre feuchte Öffnung und ließ sich langsam sinken. Ein leises Zischen entwich ihren Lippen, als sie mich vollständig aufnahm.

Sie fing an, mit den Hüften zu kreisen. Ihr Blick war fest auf mich gerichtet, kühl und fordernd. Ich packte ihre schmalen Taillen und zog sie bei jeder Aufwärtsbewegung hart nach unten. Das Knarren des Holzbodens unter uns war das einzige Geräusch in der ansonsten totenstille Wohnung.

Die Minuten liefen. Nach zwanzig harten Minuten wechselten wir noch einmal die Position, ich drückte sie gegen die Altbauwand, stieß sie im Stehen in die Enge, während ihre Hände sich in meinen Rücken krallten.

Fünf Minuten vor Ablauf der Zeit lagen wir angezogen und atemlos auf dem nackten Parkettboden. Der Schlüssel im Schloss drehte sich. Claudias Stimme schallte in den Flur.

„Ich habe die Dübel und kaltes Wasser!“, rief sie.

Ich stand auf, strich mein Hemd glatt und trat ihr aus dem Schlafzimmer entgegen, während Mia kurz nach mir mit völlig neutraler Miene den Raum verließ.

Claudia stellte die Baumarkttüte auf den Boden und reichte mir eine kalte Wasserflasche.

„Ihr seid ja völlig durchgeschwitzt“, sagte sie und wischte mir mit dem Ärmel über die Stirn. „Ihr hättet ruhig auf mich warten können, bevor ihr die schweren Teile anpackt.“

„Wir wollten vorankommen“, antwortete ich und trank die halbe Flasche in einem Zug leer.

Mia nahm sich ebenfalls eine Flasche, lehnte sich an die Wand und sah ihre Mutter an. „Das Bett steht im Grunde. Müssen nur noch die Schrauben nachgezogen werden.“

Claudia nickte zufrieden. „Perfekt. Dann bringen wir die Lampen an, stellen den Schrank auf und machen für heute Schluss.“

Die nächsten zwei Stunden arbeiteten wir zu dritt. Wir schraubten Regale zusammen, schoben den Kleiderschrank an die Wand und brachten die Deckenlampen an. Mia verhielt sich vollkommen normal, half ihrer Mutter beim Auspacken der Küchenutensilien und redete über ihre Uni-Pläne. Nichts an ihr verriet, was vor einer halben Stunde auf dem Boden passiert war.

Gegen 17 Uhr klingelte Claudias Handy in ihrer Handtasche. Sie ging ran, sprach ein paar Minuten gedämpft und kam mit genervtem Gesichtsausdruck zurück in den Flur.

„Das darf doch nicht wahr sein“, stöhnte sie. „Sabine hat sich krankgemeldet. Ich muss morgen früh um sechs die Frühschicht im Laden übernehmen.“ Sie sah auf die Uhr. „Und der Transporter muss morgen früh um sieben hier bei der Station um die Ecke abgegeben werden. Wenn ich jetzt nach Hause fahre, muss ich morgen um fünf wieder los.“

Mia nutzte den Moment ohne eine Sekunde zu zögern.

„Mama, fahr du mit deinem Auto nach Hause und leg dich hin“, sagte sie mit ruhiger, besorgter Stimme. „Er kann den Transporter morgen früh direkt hier in der Stadt abgeben. Außerdem tropft das Rohr unter der Spüle noch leicht. Dann kann er das heute Abend in Ruhe abdichten und schläft einfach hier auf der Couch.“

Claudia sah mich dankbar an. „Würdest du das machen, Schatz? Ich bin wirklich völlig am Ende.“

„Klar, kein Problem“, antwortete ich trocken. „Fahr du nach Hause und schlaf dich aus.“

Claudia fiel mir um den Hals, küsste mich dankbar auf die Wange und verabschiedete sich eilig. Die Haustür fiel ins Schloss. Ihre Schritte im Treppenhaus verklangen.

Als das Auto unten auf der Straße anfuhr, drehte Mia den Schlüssel im Schloss zweimal um. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen das Holz und sah mich an.

„Die Couch kannst du vergessen“, sagte sie.

Sie ging ins Schlafzimmer, zog ihr Top über den Kopf und warf es auf den Boden. Ich folgte ihr. Das Zimmer lag im warmen Abendlicht. Mia stand vor dem frisch bezogenen Bett und strich sich die Shorts von den Hüften.

Ich zog mein Shirt aus, ging auf sie zu und packte sie an der Hüfte. Sie drehte sich nicht weg. Sie lehnte sich nach hinten an meine Brust, griff mit beiden Händen hinter meinen Nacken und zog mein Gesicht an ihren Hals.

„Die ganze Nacht“, flüsterte sie. „Niemand, der anklopft. Niemand, der im Nebenzimmer schläft.“

Ich hob sie hoch und warf sie mitten auf die Matratze. Ich zog meine Hose aus, kniete mich zwischen ihre Beine und stieß mich tief in sie hinein.

Mia schrie ihren ersten Stoß laut heraus. Sie musste leise sein nicht mehr üben. Sie schlang ihre Beine um mein Becken und drückte mich bei jeder Bewegung fest an sich. Ich fickte sie tief und hart. Das Knarren des Bettes hallte durch den leeren Raum, während die Sonne langsam hinter den Dächern der Stadt unterging.

Als der erste Höhepunkt durch ihren Körper schlug, hielt sie mich mit aller Kraft fest, bis ich mich brennend tief in ihr entlud.

Wir blieben nackt im dämmrigen Zimmer liegen. Es war erst 18 Uhr – und die Nacht hatte gerade erst begonnen.

Mia blieb keine fünf Minuten ruhig liegen. Kaum hatte sich mein Atem beruhigt, rollte sie sich zur Seite, stützte sich auf die Ellbogen und sah mich an.

„Glaub nicht, dass du jetzt schlafen kannst“, sagte sie trocken.

Sie drehte sich auf den Bauch, stützte sich auf die Knie und streckte mir ihren Hintern entgegen. „Komm schon.“

Ich kniete mich hinter sie, packte sie fest an beiden Hüften und zog sie zu mir heran. Mein Schwanz war wieder vollkommen steif. Ich setzte an ihrem nassen Eingang an und stieß mich langsam und tief von hinten in sie hinein.

Mia stöhnte laut in das Kissen, griff mit einer Hand nach hinten und krallte ihre Finger in meinen Oberschenkel.

„Tiefer“, forderte sie mit heiserer Stimme. „Hör nicht auf.“

Ich griff mit einer Hand in ihr langes Haar, zog ihren Kopf leicht nach hinten und begann, sie rhythmisch und hart zu stoßen. Jeder Stoß trieb sie nach vorne, bis ihre Brüste flach auf der Matratze lagen. Der Hall der nackten Wände verstärkte das feuchte Klatschen unserer Körper. Mia hielt nicht mehr zurück – sie stöhnte laut, dreckig und ungebremst heraus, was sie im Haus ihrer Mutter wochenlang hatte unterdrücken müssen.

Nach einer viertel Stunde zog ich sie an den Hüften hoch, drehte sie auf den Rücken und legte ihre Beine über meine Schultern. In diesem Winkel stieß ich bis zum Anschlag in sie. Mia sah mir direkt in die Augen, biss sich auf die Lippen und krallte ihre Hände in die Bettdecke.

Ihr Körper fing an zu zittern. Ihre Muskeln zogen sich fest um meinen Schaft zusammen.

„Ich komme“, keuchte sie.

Sie bäumte sich auf, ihr ganzer Körper spannte sich an und ihr Orgasmus presste mich so eng ein, dass ich mein Tempo noch einmal anzog. Mit fünf harten Stößen entlud ich mich erneut tief in ihr.

Wir machten eine kurze Pause, tranken in der Küche nackt Wasser direkt aus der Flasche und landeten gegen Mitternacht im Flur. Ich hob sie hoch, drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand neben der Wohnungstür und stieß mich im Stehen wieder in sie hinein. Mia schlang die Beine um meine Taille, legte den Kopf in den Nacken und schrie ihre Lust durch das leere Treppenhaus, während ich sie gegen das kalte Holz der Tür fickte, bis uns beiden die Kraft ausging.

Erst gegen vier Uhr morgens fielen wir erschöpft auf die Matratze und schliefen ein.

Um 6:15 Uhr riss mich der Vibrationsalarm meines Handys aus dem Schlaf. Das Gerät surrte dumpf auf dem nackten Parkettboden.

Draußen dämmerte es bereits. Ein kühler Luftzug strich durch das gekippte Fenster. Mein Schädel dröhnte, die Muskeln im Rücken waren bretthart verspannt.

Ich setzte mich mühsam auf. Mia lag ausgestreckt auf der Matratze, das Laken halb über die Hüfte gezogen. Sie schlief nicht. Ihre Augen folgten jeder meiner Bewegungen, vollkommen ruhig und ohne jede Spur von Müdigkeit.

„Du musst los“, sagte sie mit heiserer Morgenstimme.

„Sieben Uhr Abgabe“, antwortete ich knapp. Ich stand auf, sammelte meine Sachen vom Boden auf und zog mich an.

Mia stützte den Kopf auf die Hand und sah mir beim Zuknöpfen des Hemdes zu. Auf ihren Lippen lag ein kühles, berechnendes Lächeln.

„Vergiss das Werkzeug in der Küche nicht“, sagte sie trocken. „Falls Mama fragt: Du hast die halbe Nacht an der Spüle gearbeitet.“

Ich ging ins kleine Bad, wusch mir mit eiskaltem Wasser das Gesicht und warf die Rohrzange in die Werkzeugtasche. Im Flur griff ich nach den Transporterschlüsseln auf der Kommode. Als ich die Haustür öffnete, stand Mia im Türrahmen des Schlafzimmers, die Decke locker um die Schultern geschlungen.

„Ich melde mich, wenn die restlichen Möbel kommen“, sagte sie leise. „Du musst mir wieder beim Tragen helfen.“

Ich nickte nur, zog die Tür hinter mir ins Schloss und ging die Stufen hinunter.

Im Treppenhaus roch es nach kaltem Rauch und feuchtem Stein. Ich stieg in den gemieteten Transporter, startete den Dieselmotor und fuhr die paar Straßenblöcke zur Mietstation.

Punkt 6:50 Uhr war die Übergabe erledigt.

Kaum saß ich in meinem eigenen Wagen auf dem Parkplatz, vibrierte das Telefon in der Mittelkonsole. Claudia.

Ich atmete einmal tief durch, drückte auf den grünen Knopf und stellte auf Freisprechen.

„Guten Morgen, Schatz“, klang Claudias Stimme aus den Lautsprechern. Im Hintergrund war das Klappern von Regalen und Kassen zu hören. „Hast du den Transporter pünktlich abgegeben? Und wie war die Nacht auf der Couch?“

Ich sah in den Rückspiegel, entdeckte die frischen, roten Kratzspuren an meinem Halsansatz und zog den Hemdkragen etwas höher.

„Alles erledigt“, antwortete ich mit ruhiger Stimme. „Der Wagen ist abgegeben. Und das Rohr unter der Spüle ist dicht.“

„Danke, du bist meine Rettung“, sagte Claudia hörbar erleichtert. „Ich habe um 14 Uhr Feierabend. Lass uns heute Nachmittag einfach nur auf die Terrasse setzen und gar nichts tun, ja?“

„Klingt vernünftig. Bis später.“

Ich beendete das Gespräch. Kaum war die Leitung tot, leuchtete das Display erneut auf.

Eine Nachricht von Mia:

„Du hast dein Ladekabel auf meiner Fensterbank vergessen. Hol es dir heute um drei ab.“

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Story-Info

Ein Alibi für die Mutter, ein klarer Befehl von der Tochter. Kaum ist der Umzug geschafft, macht Mia unmissverständlich klar, wer von nun an den Takt angibt.

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