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Nachbarschaft extrem Teil IV - Das Quartett

Sir11 Geschichten

Es dauerte einen Moment, bis wir uns nach der exzessiven Nacht bei uns wieder normal unterhalten konnten. Beate schien verschämt zu sein.

Irgendwann trafen wir uns beim Einkaufen.

Ich fragte sie, ob etwas los sei. Sie schaute mich etwas verängstigt an.

„Hat es dir denn nichts ausgemacht, dass ich mit deinem Mann Sex hatte?“

Das war es also gewesen. Beate dachte, ich wäre eifersüchtig oder gekränkt, dass Chris sie vor meinen Augen hart gefickt hatte und sie gekommen war.

„Ach was! Ich fand es extrem geil! Gerne würde ich das sogar wiederholen. Mehrfach. Es war so gigantisch zu sehen, wie du abgegangen bist. Wie eine willige kleine Hure!“

Beate strahlte. Ein Stein fiel ihr vom Herzen.

Ihr Stiefsohn Tobi würde morgen nach hause kommen. Endlich, nach den drei Wochen Urlaub mit seinem Vater. Wir setzten uns in ein kleines Café und besprachen das weitere Vorgehen. Beate war unglaublich gelöst und begierig auf eine Wiederholung des Abends.

Sie flüsterte mir zu, dass sie selten, wenn überhaupt so hart gekommen war. Der Schwanz von Chris war aber auch ein herrliches Stück Fickriemen.

Wir planten den nächsten Abend. Verschwörerisch kicherten wir beide und Beates Augen glänzten vor Lust und Vorfreude. Es war ein fieser Plan, aber er würde klappen, dessen war sie sich sicher.

Zwei Abende später kam sie rüber zu uns, allein. Sie huschte nach der Begrüßung ins Schlafzimmer und Chris ging mit ihr nach oben. Eine halbe Stunde später kam Tobi nach. Ich empfing ihn an der Tür und bat ihn rein. Er setzte sich an den Küchentisch und fragte, wo seine Stiefmutter sei. Wortlos legte ich ihm mein Smartphone hin, auf dem die explizite Gartenszene mit Beate zu sehen war.

Er starrte auf das Display, sah, wie er seine Mutter in den Mund fickte, die würgte und ihn abblies. Seine Augen weit aufgerissen, sah er mich an.

„Das wird einige Leute sehr interessieren, dass deine Stiefmutter deinen Schwanz bläst!“ sagte ich ruhig.

„Beate die kleine Schlampe weiß schon Bescheid, was Sache ist. Ihr werdet jetzt ein paar nette Dinge tun, dann vergessen wir den Sex mit Schutzbefohlenen!“

Tobi rang nach Luft, sein Kopf wurde knallrot. Er nickte und flüsterte, dass wir das bloß niemandem sagen sollten.

Ich befahl ihm, mitzukommen. Er sprang sofort auf und folgte mir nach oben. Als ich das Schlafzimmer öffnete, sah er seine Stiefmutter auf unserem Bett. Nackt auf dem Rücken liegend, die Arme weit ausgestreckt an den Bettpfosten des Fußendes angebunden. In den Kniekehlen waren weitere Stricke angebracht, die ihre Schenkel weit auseinander spreizten und ihre Knie fast auf ihre Brüste gezogen hatten. Weit ausgestreckt und gespreizt, präsentierte sie ihre Löcher. Chris stand neben dem Bett und nickte Tobi zu.

„Stiefmama ist schon bereit!“ er grinste.

Tobi starrte auf seine Stiefmutter, dann auf uns.

„Was zum….“

„Genau das! Ihr hattet euren Spaß, jetzt machen wir mit! Ist das klar? Wir halten dicht und du wirst jetzt zeigen, was Du mit Stiefmama machst, du kleiner Perverser! Ausziehen!“

Tobis Kopf musste die Situation verarbeiten, aber er wurde sich schnell klar darüber, dass er hier keine Wahl hatte. Zögerlich zog er sich aus. Als er nackt da stand, konnten wir seinen Schwanz zwischen seinen Beinen hängen sehen. Schlaff und klein.

Beate hatte einen Knebel im Mund und brummte unverständlich flehend in seine Richtung. Sie spielte perfekt.

„Geh aufs Bett! Knie dich zu ihr und streichle sie!“

Tobi starrte mich an. Angst in seinen Augen. Mein Blick war erbarmungslos. Chris nahm sich einen Stuhl und setzte sich, schaute interessiert. Langsam ging Tobi zum Bett, kletterte darauf und betrachtete Beate, die sich wand und ihn ängstlich anstarrte. Dem erfahrenen Beobachter wäre aufgefallen, dass ihre Schamlippen, die offen präsentiert waren, feucht glänzten. Nur nicht Tobi.

Zögerlich begann er seine Stiefmutter zu streicheln. Durch das Gesicht, über die Arme.

„Die Schenkel streicheln, die Titten, mach die Nippel hart!“ ich knurrte den Befehl.

Tobi gehorchte und streichelte sanft über Beates Schenkel, dann griff er nach den festen Titten, streichelte sie ebenfalls und rieb die Nippel. Ich setzte mich auf die Matratze und gab ihm Tipps, leise und in lehrerhaftem Ton.

Der allererste Schock bei Tobi war überwunden. Er folgte meinen Anweisungen und griff etwas beherzter zu, massierte die prallen Nippel, drückte die Titten der wehrlosen Beate fester.

Deutlich sah man, wie Beates Spalte sich mit Feuchtigkeit füllte.

„Und jetzt...leck sie!“ ich deute auf Beates Schoß.

Langsam ging er nach unten und fuhr seine Zunge aus. Bei der ersten Berührung zuckte Beate zusammen, schrie in den Knebel. Ich ermutigte Tobi, weiter zu machen. Gehorsam begann er, die Schamlippen seiner Stiefmutter zu lecken.

„Saug ihren Saft auf!“

Schmatzend schlürfte der junge Mann die Feuchtigkeit seiner Stiefmutter ein, die lauter wimmerte. Theatralisch wand sich Beate in den Fesseln. Tobi schien Geschmack daran zu finden, den Saft aus ihr zu schlecken und immer neuen zu produzieren. Seine Hände fuhren über die Innenseite der Oberschenkel und er begann es zu genießen.

„Genug jetzt! Leck ihr den Arsch, der kleinen Schlampe!“

Wieder Proteste von Beate. Doch Tobi glitt mit dem Mund tiefer, schleckte über die ebenfalls offen präsentierte Rosette seiner Stiefmutter. Beate riss an den Fesseln, schrie in den Knebel. Sie gab die Unwillige in einer oskarreifen Art.

Tobi schleckte gefühlvoll über den Eingang, den er noch nie gekostet hatte. Ich nahm die Tube Gleitgel vom Nachttisch und setzte mich über Beates Bauch.

„Jetzt wirst Du deiner Stiefmutter in den Arsch ficken! Wir werden zusehen und es genießen! Ich helfe Dir, zeig mir deinen Schwanz!“

Tobi richtete sich auf. Die Panik war aus seinen Augen gewichen. Sein Schwanz hatte sich aufgebaut und stand steil nach oben. Er war schön lang. Längst nicht so dick wie der von Chris, aber länger. Ein richtig geiler Junghengstschwanz.

Ich nahm Gleitgel und füllte etwas in meine Hand. Als ich ihn damit einschmierte, zuckte der junge Kerl zusammen, starrte auf meine kundigen Hände, die seinen Schaft eincremten und ihn noch weiter hoch wichsten. Er schnaufte. Die Erregung war in ihm erwacht. Eine fremde Frau, voll angezogen wichste seinen Schwanz, als wäre es das Normalste der Welt.

Als ich fertig war, thronte seine prächtige Eichel auf seinem stahlharten Mast. Nun cremte ich unter zeterndem Protest Beates ihre Rosette ein.

Tobi schaute gebannt nach unten, sah wie ich das Gel auf ihren Loch verteilte.

„Jetzt dehn sie auf! Mit deinem Finger!“

Tobi kreiste mit seinem Mittelfinger über Beates Rosette, die wimmerte. Langsam und sanft drang er in ihren Arsch ein, ließ sie aufstöhnen. Bald hatte er ihn bis zur Mitte in ihr. Ich befahl ihm, einen weiteren Finger dazu zu nehmen. Beide Mittelfinger drangen in Beate ein, glitten tiefer. Ich gab etwas mehr Gleitgel auf seine Finger und ließ ihn bald mit vier Fingern den Arsch seiner Stiefmutter aufdehnen, die weiterhin die unwillige gab.

Nach einer grausamen Weile, nickte ich Tobi zu. „Jetzt fick sie! Schieb ihr deinen Schwanz in den Arsch, der geilen Schlampe!“

Tobi hatte alle Angst verloren. Gierig schaute er, als er seine Eichel an die glitzernde Rosette führte, Langsam drückte er sie in den Eingang unter lautem Wehklagen Beates.

Er brauchte einen Moment, bis seine gesamte Eichel den Muskel weiter aufgedehnt hatte. Doch dann gab der Muskel nach, Beate entspannte sich und empfing Stück für Stück seinen Mast. Ich konnte perfekt sehen, wie sein Riemen Beates Arschloch aufdehnte und er immer weiter in sie eindrang.

Ich griff um ihn herum, packte seine strammen Arschbacken und zog ihn kraftvoll in seine Stiefmutter. Er versank ganz in ihr. Beate zappelte nicht mehr, lag ganz still, nur ihr Schnaufen in den Knebel war zu vernehmen.

„Jetzt langsam anfangen!“

Ich dirigierte Tobi. Er machte das gut, langsam begann er seinen Schwanz aus ihr heraus zu ziehen, drang dann wieder ein. Die extreme Enge in dem Arsch seiner Stiefmutter heizten ihn langsam an. Er keuchte und blickte nur auf seinen eindringenden Schwanz.

Ich begann mich ebenfalls auszuziehen. Stieg ab und betrachtete den Junghengst, der seine Stiefmutter vor unseren Augen in den Arsch vögelte. Beates Nippel waren komplett angeschwollen, ihre Augen funkelten vor Geilheit, sie biss in den Knebel.

Chris hatte ebenfalls abgelegt und präsentierte seinen steinharten Riemen, der um einiges mächtiger erschien als der von Tobi. Ich lächelte Chris an. Nickte ihm zu.

„Mach mal Platz da!“ Chris stieg hinter Tobi und verdrängte ihn. Der zog sich aus seiner Stiefmutter und wich mit wippendem Riemen zur Seite. Er sah nun mit an, wie Chris in den vorgedehnten Arsch seiner Stiefmutter eindrang. Herrisch, erbarmungslos. Beate bäumte sich auf, zappelte und brüllte in den Knebel, als der massive Schwanz von Chris sie noch einmal mehr auf dehnte. Chris drang schnell und tief in Beate ein, während Tobi mit offenem Mund daneben saß.

„Komm her, Tobi! Knie dich vor mich und leck mich aus!“

Tobi erwachte aus seinem Starren. Er stand auf und kam zu mir, kniete sich hin und versenkte seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln. An den Haaren dirigierte ich ihn dort hin, wo ich es am liebsten hatte. Fest presste ich sein Gesicht auf meine Fotze, ließ ihn meine Geilheit schmecken. Er war nicht schlecht. Ein wenig würde er noch üben müssen, aber Beate wäre sicherlich nicht abgeneigt, ihm das beizubringen. Wild leckte er in meiner Spalte, wie ein Hund. Ich zog seinen Kopf etwas höher, platzierte ihn auf meinem Kitzler und stöhnte laut, als er den richtigen Punkt erwischte. Dabei sah ich Chris, der Beate auf unserem Bett in den Arsch fickte. Ihr Gesicht war aufgelöst vor Lust, die Augen geschlossen, wand sie ihren Kopf lustvoll, stöhnte unablässig in den Knebel.

Ich kam. Tobis Zunge glitt über meinen Kitzler, dann drang er immer wieder in mich ein, schmatzend und Saft schlürfend. Sehr gelehrig. Mein Rücken brannte, mein Becken stieß ihm entgegen. Tiefer presste ich ihn auf mich, genoss meinen Orgasmus von diesem Junghengst, der wahrscheinlich zum ersten Mal richtig eine Fotze schleckte. Es schien ihm zu gefallen, gierig saugte er mich aus, schlürfte und schleckte.

Chris sah auf und betrachte seine Frau, die an der Zunge eines anderen Kerls kam. Mit Mühe konnte ich seinen Blick erhaschen und fixieren.

Er steigerte seine Rammstöße in Beate, die wild in den Knebel schrie. Lange hielt Chris es nicht aus. Er verkrampfte, sein Körper spannte sich an und er entlud sich in Beate, die schrill winselte, als sie den Samen von Chris in ihren Arsch spritzen fühlte. Kraftvoll fickte Chris seinen Saft in die wehrlose Beate, machte sich leer.

Ich zog Tobi an den Haaren aus meinem Schoß. Sein Gesicht glänzte von meinem Geilsaft, ein kleiner Faden baumelte an seinem Kinn.

„Geh und mach deine Stiefmutter sauber!“

Er stand auf und ging wieder zum Bett. Chris zog sich aus dem weit aufgedehnten Arsch zurück. Eine kleine Spermaspur lief aus dem rosa Loch. Tobi war jetzt voll dabei, kniete sich auf das Bett und leckte zunächst zögerlich, dann bestimmter den Saft eines anderen Mannes aus dem Arsch seiner Stiefmutter.

„Darf ich auch nochmal?“ Er schaute mich bittend an, das Sperma von Chris an seinen Lippen. Ich nickte und sah zu, wie er sich hinkniete und seinen Schwanz in Beate versenkte. Direkt bis zum Anschlag bohrte er seinen harten Mast in die Frau, die sich aufbäumte und erneut in den Knebel schrie.

„Massier die kleine Schlampe jetzt an der Fotze! Lass die Hure kommen!“

Tobi schaute mich kurz an, dann rieb er Beates Kitzler erst sanft, dann fester. Er ging auf ihre Reaktion ein. Beate hatte den Kopf angehoben und betrachtete ihren Stiefsohn mit dem Schwanz in ihrem Arsch, wie er sie zusätzlich fingerte.

Ihr Körper zitterte, die Schenkel flatterten und ihr Becken stieß nach oben. Beate ließ einen sehr langen Schrei los, der zum Glück durch den Knebel gedämpft wurde. Die Nachbarschaft hätte sonst sicher die Polizei gerufen.

Wild bockte sie ihm entgegen, der Körper wand sich zuckte und pumpte. Ein kleiner Strahl schoss aus ihrer Fotze und spritzte an Tobis Bauch.

Schwitzend bearbeitet Tobi seine Stiefmutter weiter, trieb seinen Schwanz rhythmisch in ihren Arsch und massierte ihre Fotze dabei heftig mit der Hand. Gnadenlos hielt er Beate so lange auf dem Gipfel, ließ sie in den Fesseln tanzen. Es gefiel ihm jetzt. Er war nur noch geile Lust.

Die Geräusche waren einmalig. Das Schmatzen, wenn er seinen Riemen aus ihr zog und das Sperma von Chris und Beates Geilsaft weg spritzten, wenn er wuchtig einrammte.

Auch er wimmerte, stieß immer brutaler zu, schneller, fast rammelnd.

Dann spannte er sich und drückte seinen Mast bis an die Wurzel in den Arsch seiner Stiefmutter und füllte ihr Inneres mit seinem Saft, rhythmisch stöhnte er auf, als seine Explosionen sich in ihr entluden.

Dann Stille. Tobi steckte noch in Beate, die schlaff auf die Matratze gesunken war, keuchend und verschwitzt. Chris löste ihre Fesseln und küsste sie. Auch ich gesellte mich dazu und streichelte die überreizten Nippel meiner Nachbarin. Beates Augen glänzten vor Freude.

Tobi zog seinen Schwanz aus ihr und betrachtete, wie sein Saft aus ihrem weit gespreizten Arsch lief. Langsam senkte Beate ihre Schenkel und nahm Tobis Gesicht in die Hände.

„Na...hat dir das gefallen? War das geil für Dich? So geil wie für mich?“

Tobi verstand.

„Ihr Schweine! Das war alles Fake! Ihr Arschlöcher! Ich krieg hier den Herzinfarkt des Todes und ihr verarscht mich nur!“ Er war etwas angefressen. Aber Beate küsste ihn.

„Aber gefickt hast Du mich! Und es hat Dir gefallen, du kleine Drecksau! Mich wehrlos abzuficken… in meinen Arsch! Oder?“

Tobi beruhigte sich. Dann strich ein Lächeln über sein Gesicht.

„Ja, das war mega!“

Ich nahm ihn auch in den Arm, drückte meine Brüste an seine haut. „Und es hat uns auch mehr als gefallen. Willkommen in unserem ganz privaten Sex-Quartett.“

Wir rafften uns auf und gingen nach unten. Die Kleidung ließen wir, wo sie lag. Ab jetzt gab es keine Scham mehr für uns vier.

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