Vor einiger Zeit,hatte ich einen Leistenbruch. Nachdem ich mich bei meinem Hausarzt vorgestellt hatte,bekam ich eine Überweisung fürs Krankenhaus.
Der Arzt bestätigte den Verdacht auf einen Leistenbruch und schon 3 Wochen später,sollte ich operiert werden.
Am Tag der OP,war ich um 7 Uhr in der Ambulanz. Ich wurde aufgenommen und eine Stunde später,lag ich im OP.
Als ich nach der OP auf Station lag,kam der Arzt,der mich operiert hatte.
Es ist alles gut gelaufen,sagte er. Morgen,dürfen sie schon nach Hause.6 Wochen lang,dürfen sie nicht schwer heben,keinen Sport treiben und keinen Sex. Nach 6 Wochen,kommen sie zur Nachuntersuchung.
Nach den 6 Wochen,fuhr ich am Morgen ins Krankenhaus. Ich meldete mich in der Ambulanz,sagte ich hätte einen Termin zur Nachuntersuchung.
Ich nahm im Wartezimmer Platz und 10 Minuten später,wurde ich aufgerufen.
Als ich das Arztzimmer betrat,fragte ich,wo ist Dr. Meurer? Er hat mich operiert und ich dachte,er macht auch die Nachuntersuchung.
Eine ca.30 jährige Ärztin,lächelte mich an.
Dr. Meurer ist ist krank. Ich bin Dr. Huber und mache die Nachuntersuchung. Oder möchten sie nicht von einer Frau untersucht werden?
Doch,doch,das ist kein Problem,antwortete ich.
Schön,dann ziehen sie mal die Hose runter,damit ich die Bruchpforte abtasten kann.
Ich zog also meine Jeans bis zu den Knien runter.
Frau Doktor,zog sich ihre Latexhandschuhe an und kam dicht an mich heran.
Die Unterhose auch,sonst komme ich da ja nicht richtig ran.
Nachdem ich auch meine Unterhose runtergezogen hatte,schob sie meine Eier beiseite,legte 2 Finger auf die Bruchpforte. Einmal husten bitte.
Alles in Ordnung,meinte sie und streifte mit ihrer Hand wie zufällig meinen Schwanz.
Mach 6 Wochen ohne Sex,reagierte er sofort. Ich bekam einen Ständer und einen roten Kopf.
Das muß ihnen doch nicht peinlich sein,sagte sie. Das ist eine völlig normale Reaktion,vor allem,nach einer so langen Abstinenz.
Kommen sie bitte um 13 Uhr,nochmal her. Wir machen dann einen Härtetest. Ich muß wissen,ob die Leiste auch unter Belastung schmerzfrei bleibt.
Ich zog mich an,ging einen Kaffee trinken und dachte darüber nach,was das wohl für ein Härtetest sein würde.
Pünktlich um 13 Uhr,klopfte ich an ihre Tür.
Herein,rief Frau Doktor.
Ich trat ein. Die Ärztin hatte ihren Arztkittel ausgezogen. Unter dem knappen T-Shirt,zeigten sich feste Titten.
Ah,da bist du ja wieder. Sie duzt mich,was hat das zu bedeuten,fragte ich mich.
Sie stand auf,ging an mir vorbei und schloß die Tür ab.
In ihrer engen, weisen Arzthose,kam ihr praller Arsch gut zur Geltung.
Ähm...was wird das hier,fragte ich irritiert.
Ich bin Heike,sagte sie grinsend und jetzt,gibt es einen richtig versauten Härtetest.
Du hast 6 Wochen nicht mehr gefickt,da kann ich dich doch nicht mit prall gefüllten Eiern nach Hause schicken.
Heike zog ihr Shirt und den BH aus.
Sofort,griff ich ihre Titten ab,beugte mich vor und lies die Zunge um die Nippel kreisen. Sie wurden hart.
Heike stöhnte geil auf.
Frau Doktor half mir aus meinen Klamotten und schob mich zu der Liege. Machs dir bequem hauchte sie.
Langsam,zog Heike nun ihre Hose und den Slip aus,kam dicht an die Liege,bückte sich und leckte über die Eichel. Zärtlich masierte sie meinen Schwanz,nahm ihn in den Mund,genoß es,wie er in ihrem Blasmaul hart wurde. Genüßlich,leckte sie den Schaft hoch und runter,über die Eichel und schließlich saugte sie sich mein Rohr bis zu den Eiern in ihre Maulfotze.
Ich tätschelte ihren Arsch.
Heike spreizte ihre Beine,so das ich erst einen und dann zwei Finger in ihre Fotze schieben konnte.
Ich ließ meine Finger in ihrer Fotze schmatzen,während Heike mich ausdauernd verwöhnte.
Als ihr der Saft an den Schenkeln runter lief,kam Heike zu mir auf die Liege und ließ meinen Schwanz in der Reiterstellung in ihre Möse gleiten.
Ahhhhh.....jaaa....bist du eng,stöhnte ich.
Frau Doktor ritt meinen Riemen in einem irren Tempo ab,bis sie einen heftigen Orgasmus erlebte.
Als sie von mir abstieg,wollte sie mir mit dem Mund die Eier leeren.
Sanft schob ich sie zur Seite und stieg von der Liege.
Ich bin noch lange nicht fertig mit dir,sagte ich mit geiler Stimme.
Heike drehte sich um und stützte sich gebückt mit gespreizten Beinen auf der Liege ab.
Hinter ihr ging ich in die Hocke und zog meine Zunge ein paar mal durch ihre nasse Spalte. Frau Doktor stöhnte geil auf.
Fick mich,keuchte sie.
Ich stand auf,packte sie an den Hüften und rammte ihr meinen Kolben bis zum Anschlag in die Fotze.
Ich gab der geilen Arztsau tiefe Stöße.
Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus ihrer tropfenden Grotte,griff nach dem Gel vom Ultraschallgerät und drückte ihr die glitschige Masse mit dem Mittelfinger in die Arschfotze.
Frau Doktor stöhnte geil auf,ließ mich aber machen.
Mit gut gegelten Fingern,dehnte ich ihr das Hintertürchen auf.
Ich setzte mein Rohr an,drückte die Eichel in Heikes Arsch.
Der Muskel dehnte sich noch mehr und ich konnte problemlos in ihre Arschfotze eindringen,schob meinen Ständer bis zu den Eiern in ihr Hintertürchen.
Du kleine,geile Arzthure wirst wohl öfter in den Arsch gefickt,sagte ich mit vor Geilheit bebender Stimme.
Jetzt fing ich an Heike in den Arsch zu ficken. Erst sanft und schließlich immer härter.
Dabei umgriff ich ihren Körper,knetete die Titten,drehte die Nippel zwischen den Fingern und umspielte mit dem Finger der anderen Hand den dick geschwollenen Kitzler.
Frau Doktor machte keinen Versuch ihre Lustschreie und ihr stöhnen zu unterdrücken.
Es war Mittagspause und draußen vor der Tür war kein Mensch.
Lautes stöhnen und lautes Klatschen,wenn meine Oberschenkel auf ihre trafen,hallten durch das Untersuchungszimmer.
Heike warf den Kopf in den Nacken...und kam. Ein weiterer heftiger Orgasmus jagte durch ihren Körper.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch,rammte ihn ihr noch einmal in die nasse Fotze,bis mir der Saft aufstieg.
Die schwanzgeile Ärztin kniete sich vor mich und gerade als sie meinen Ständer wieder in den Mund nehmen wollte,traf sie mein erster Spermaschwall mitten im Gesicht.
Heike öffnete den Mund.
Ich hielt ihren Kopf fest,schob meinen Schwanz bis zu den Eiern in ihr Blasmaul und spritzte sofort wider ab. Eine große Ladung Ficksahne schoß direkt in ihren Rachen.
Heike schluckte alles bis zum letzten Tropfen runter.
Gierig sammelte sie mit den Fingern mein Sperma aus ihrem Gesicht und schleckte sie ab. Auch meinen Schwanz,leckte sie sauber.
Hattest du Schmerzen in der Leiste,fragte die Ärztin.
Nein,alles gut,antwortete ich.
Schön,dann bist du geheilt entlassen,grinste Frau Doktor und küsste mich zum Abschied.
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