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Geburtstagsüberraschung mit der besten Freundin

mayaa3 Geschichten

Es war ein kühler Herbstabend, als ich bei Lena ankam. Wir waren seit zwei Jahren zusammen und hatten nie Tabus gekannt, aber ihr Geburtstagswunsch hatte mich überrascht: Sie wollte, dass ich mich ihrer besten Freundin Julia für eine ganze Nacht überlasse, während sie zusah. Nach einem klärenden Gespräch mit Julia hatten wir Regeln festgelegt – ein Safeword, kein Kondom, ich sollte in ihr kommen, es ging bis zum Morgen, ich blieb nackt, und Lena schaute nur zu.

Als ich die Wohnung betrat, saßen Lena, Julia, Emma und Nora im Wohnzimmer. Wir tranken Bier und spielten Strip-Poker. Ich hatte Glück und saß noch fast vollständig angezogen, während die Frauen schon in Unterwäsche oder weniger dasaßen. Die Blicke wurden frecher, die Luft schwer. Lena grinste mich plötzlich an und sagte: „Es ist soweit.“

Julia stand auf, breitete eine Decke mitten im Zimmer aus und forderte mich auf, mich hinzulegen. Ich spürte ein Kribbeln von Nervosität und Erregung. Während die anderen zusahen, holte Julia eine Schere aus der Küche. Ohne ein Wort kniete sie sich neben mich und schnitt langsam meine Jeans, mein Shirt und schließlich die Boxershorts auf. Der kalte Stahl streifte meine Haut, und als der letzte Stoff wegfiel, lag ich nackt da, mein Schwanz bereits hart. Die Blicke der Frauen trafen mich, Lenar saß mit einem Glas Wein auf dem Sofa, ihre Augen glänzten vor Erregung.

Julia beugte sich über mich, ihre Hände glitten über meine Brust und griffen schließlich nach meinem Schwanz. Sie streichelte mich langsam, quälend, bis ein Stöhnen aus mir herausbrach. Dann neigte sie den Kopf und nahm mich in den Mund. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, mal sanft saugend, mal fordernd tiefer gleitend. Ich hob den Kopf leicht an und sah zu Lena. Sie lehnte sich zurück, die Wangen gerötet, eine Hand auf ihrem Oberschenkel. Emma und Nora beobachteten schweigend, die Spannung im Raum war spürbar.

Julia richtete sich auf, schälte sich aus ihrem Slip und stieg über mich. Sie positionierte sich, griff nach meinem Schwanz und führte ihn langsam in sich ein. Sie war feucht und eng, und ich glitt ohne Widerstand tief in sie. Ein kehliges Stöhnen entfuhr ihr, als sie sich ganz auf mich setzte. Sie begann, sich zu bewegen, ihre Hüften kreisten und hoben sich, während ihre Hände auf meiner Brust lagen. Ich griff nach ihren Oberschenkeln, spürte die Wärme ihrer Haut und den Rhythmus, mit dem sie mich ritt. Jede Bewegung ließ mich tiefer in sie eindringen, und der Gedanke, dass Lena uns beobachtete, machte mich noch härter.

Nach ein paar Minuten stieg Julia ab und setzte sich auf mein Gesicht. Ihr Duft umfing mich, feucht und intensiv. Ich leckte sie, meine Zunge tief in sie stoßend, ihre Schamlippen umfassend. Sie presste sich fester auf mich, ihre Hände krallten sich in meine Haare. Ihre Hüften bewegten sich im Takt meiner Zunge, und ich spürte, wie sie immer nasser wurde. Ich packte ihren Arsch, zog sie näher, leckte ihre Klitoris mit langsamen, dann schnelleren Bewegungen. Julia stöhnte laut, ihre Beine zitterten, und dann kam sie, ihre Säfte flossen über mein Gesicht, während sie sich bebend auf mir aufrichtete.

Sie rutschte zurück, strich mit den Fingern über ihre eigene Feuchtigkeit und rieb sie über meine Brust und mein Gesicht. Dann drehte sie sich um, kniete sich wieder über mich, diesmal mit dem Rücken zu mir. Ihr Arsch war perfekt vor meinen Augen. Sie griff nach meinem Schwanz, führte ihn erneut in sich und ritt mich in schnellen, kreisenden Bewegungen. Ich packte ihre Backen, knetete sie, gab ihr leichte Klapse, die sie mit einem Stöhnen quittierte. Sie bewegte sich schneller, ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, um sich zusätzlich zu stimulieren. Ich spürte, wie der Druck in mir wuchs, hielt aber noch an, wollte jeden Moment auskosten.

Julia keuchte: „Komm in mir, ich will alles spüren.“ Ihre Bewegungen wurden drängender, und ich ließ mich gehen. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte ich in sie hinein, Puls für Puls, während sie sich weiter auf mir bewegte. Ihr Körper zuckte, als auch sie erneut kam, sich auf mir zusammenkrümmte. Sie blieb sitzen, spürte meinen Samen in sich, dann stieg sie langsam ab. Mit den Fingern fuhr sie zwischen ihre Beine, holte etwas von dem Gemisch heraus und rieb es über meine Brust. Sie beugte sich vor und nahm mich wieder in den Mund, sauber und gierig, ihre Zunge leckte mich sauber, während ich noch halb hart war.

Der Blowjob wurde intensiver. Julia saugte tief, ihre Hand umfasste den Schaft, pumpte im gleichen Rhythmus. Ich spürte, wie ich wieder hart wurde. Sie nahm mich so tief, wie sie konnte, würgte leicht, dann zog sie zurück, leckte nur die Eichel, spielte mit der Zunge an der Unterseite. Lena beobachtete alles, ihre Hand hatte sich nun zwischen ihre Beine geschoben, ohne dass sie selbst aktiv mitmachte. Die anderen Frauen saßen still da, die Atmosphäre elektrisiert. Julia hörte nicht auf, bis ich das zweite Mal kam, diesmal in ihrem Mund. Sie schluckte nicht alles, ließ etwas über meine Brust tropfen und verteilte es mit den Händen über meinen Körper.

Wir wechselten den Ort nicht abrupt, sondern standen auf, gingen nebeneinander durch den Flur. Julia zog mich ins Schlafzimmer, Lena folgte und setzte sich in den Sessel in der Ecke. Julia drückte mich aufs Bett, küsste mich wild, ihre Zunge schmeckte nach uns beiden. Sie drehte sich um, kniete sich vor mir hin, den Oberkörper nach unten, den Arsch hoch. Ich kniete hinter ihr, griff nach ihren Hüften und drang langsam in sie ein. Sie war noch glitschig von vorher, und ich glitt tief hinein. Ihre Finger krallten sich in die Laken, als ich anfing, sie zu stoßen – erst kontrolliert, dann härter und schneller. Ich beugte mich vor, biss leicht in ihren Nacken, flüsterte, wie eng sie sich anfühlte. Sie stöhnte meinen Namen, ihre Hüften drückten zurück gegen jeden Stoß.

Wir drehten uns, ohne den Rhythmus zu verlieren. Julia legte sich auf den Rücken, zog mich auf sich, ihre Beine umschlangen meine Hüften. Ich stützte mich auf die Arme, blickte ihr in die Augen und stieß tief in sie. Ihr Blick war glasig vor Lust, ihre Nägel kratzten über meinen Rücken. Sie forderte mich auf, härter zu nehmen, und ich gehorchte, stieß schneller, tiefer, bis der Bettgestell quietschte. Julia kam als drittes Mal, schrie auf, ihr Körper bäumte sich unter mir auf, und ich folgte kurz danach, erneut in ihr kommend, meine Hüften pressend gegen ihre, während wir beide zitternd verharrten.

Der Sex floss weiter, ohne Unterbrechung. Julia rollte uns herum, setzte sich wieder auf mich, ritt mich in einer neuen Intensität, ihre Hände auf meiner Brust für Halt. Ich griff nach ihren Brüsten, kniff leicht in die Nippel, spürte, wie sie sich noch enger um mich schloss. Wir wechselten in den Missionary zurück, dann seitlich, mit angezogenen Beinen, um tiefer eindringen zu können. Jede Position brachte neue Reibungen, neue Winkel, neue Stöhner. Julias Orgasmus kam wellenartig, ihr Inneres zog sich um mich zusammen, und jedes Mal, wenn ich kam, spürte sie es heiß und tief in sich. Lena saß still im Sessel, ihre Augen nahmen alles auf, ihre Erregung war fast greifbar.

Wir bewegten uns weiter durch die Wohnung, ohne den Kontakt zu verlieren. An der Wand des Schlafzimmers, wo Julia sich gegen mich lehnte, die Beine um mich geschlungen, während ich sie hob und stieß. Dann im Flur, gegen den Schrank, wo ich sie von hinten nahm, eine Hand auf ihren Mund, um ihre Schreie zu dämpfen. Jede Berührung war intensiv, schweißgebadet, roh. Ich leckte sie an neuen Stellen, sie nahm mich in den Mund, wann immer sie wollte. Die Intensität stieg und fiel, aber der Fokus blieb auf uns beiden, Lena als stille Beobachterin. Als der Morgen graute, lagen wir erschöpft auf dem Boden des Wohnzimmers, Julias Kopf auf meiner Brust, unsere Körper noch verbunden, bis auch der letzte Höhepunkt verebbte.

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Kommentare1

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  1. Anonymvor 18 Tagen

    boah das war extrem heiß, vor allem die schere szene

Story-Info

Lena schenkt sich selbst zum Geburtstag eine verbotene Nacht: Sie sieht zu, wie ihr Freund Julia nimmt – hemmungslos und bis zum Morgen.

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