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Lena und die Männer im Ferienhaus

Anonymous 🎭

Es war ein lauer Sommerabend in einer kleinen Stadt am Rande des Schwarzwaldes. Die Luft roch nach frisch gemähtem Gras und einem Grill, der irgendwo in der Nachbarschaft glühte. Ich, Lena, saß in dem gemieteten Ferienhaus, das meine Kollegin für einen spontanen Grillabend angemietet hatte. Ich war 23, gerade mit dem Studium fertig und überlegte, wie es weitergehen sollte. Die Stimmen der Männer wurden lauter, als sie einer nach dem anderen hereinkamen. Ich saß auf der Couch, die Beine lässig übereinandergeschlagen, als sich einer von ihnen, ein Typ namens Markus, neben mich setzte.

Er war groß, breitschultrig, mit einem Dreitagebart, der ihm dieses raue, aber anziehende Aussehen gab. „Na, Lena, was guckst du da?“ fragte er mit einem schiefen Grinsen, während er sich ein Bier aufmachte. Auf dem Fernseher lief ein Film, und plötzlich flimmerte eine ziemlich eindeutige Szene über den Bildschirm. Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg.

Der Gastgeber, ein älterer Freund meiner Kollegin namens Frank, kam aus der Küche und nickte mir zu. „Lena, komm mal kurz“, sagte er ruhig, aber bestimmt. Ich folgte ihm in die kleine Bibliothek nebenan. Auf einem Stuhl lag ein schwarzes Spitzennegligé. „Ich hab was für dich rausgelegt, wenn du Lust hast, bei unserem Spiel mitzumachen. Alles freiwillig, nur wenn du willst.“ Mein Herz schlug schneller. Die Neugier war stärker als die Nervosität. Ich zog mich aus, schlüpfte in die hauchdünnen Sachen und ging zurück ins Wohnzimmer. Als ich hereinkam, wurde es still. Vier Augenpaare richteten sich auf mich. Markus pfiff leise durch die Zähne, während die anderen – Tom mit grauen Schläfen, Stefan und Daniel mit Tattoos – mich musterten. Frank stand in der Ecke und lächelte. „Knie dich hin, wenn du bereit bist.“

Ich zögerte einen Moment, dann ging ich in die Mitte des Raums. Der Teppich fühlte sich weich unter meinen Knien an. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das will“, murmelte ich. Frank kniete sich kurz neben mich, strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Keine Sorge. Wir passen alle auf dich auf. Du bestimmst, wann es aufhört.“ Die anderen zogen sich aus. Hemden flogen auf den Boden, Gürtel wurden gelöst. Markus kam als Erster näher, seine Hose offen, und ich nahm ihn in die Hand, spürte die Wärme und Härte, bevor ich ihn langsam in meinen Mund gleiten ließ. Ein leises Stöhnen entfuhr ihm. Das gab mir Mut. Ich bewegte meinen Kopf rhythmisch, während Tom und Stefan ihre Hände über meinen Rücken und unter den dünnen Stoff des Negligés gleiten ließen. Daniel stand daneben und beobachtete, wie sich meine Lippen um Markus spannten.

Es dauerte nicht lange, bis sie mich auf den großen Couchtisch legten. Der harte Untergrund drückte gegen meinen Rücken, aber ich war gefangen in dem Moment. Tom beugte sich über mein Gesicht, und ich nahm ihn in den Mund, während Stefan sich zwischen meine Beine kniete. Seine Zunge fand sofort meinen Kitzler und leckte langsam und gründlich. Ich stöhnte, obwohl mein Mund voll war. Daniel und Markus kneteten meine Brüste, zogen an den Trägern, bis der Stoff endlich ganz wich. Ich fühlte mich nackt und lebendig zugleich. Ihre Finger glitten über meine feuchte Mitte, drückten leicht gegen meinen Eingang, ohne schon einzudringen. Die Spannung baute sich auf, jeder Atemzug wurde schwerer.

Markus wechselte die Position und legte sich neben mich auf den Tisch. Ich stieg über ihn, senkte mich langsam auf ihn. Er füllte mich aus, warm und hart. Ich ritt ihn in einem gleichmäßigen Tempo, während Stefan sich hinter mich stellte und seine Hände auf meine Hüften legte. Er wartete, bis ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte, dann drang er vorsichtig von hinten in mich ein. Der doppelte Druck ließ mich aufstöhnen. Daniel hielt meinen Oberkörper stützend, küsste meinen Nacken und flüsterte, wie eng und heiß ich war. Tom stand vor mir, und ich nahm ihn wieder in den Mund, während die beiden anderen mich rhythmisch nahmen. Die Bewegungen wurden tiefer, aber immer kontrolliert. Ich spürte, wie die Lust in Wellen durch meinen Körper lief.

Wir wechselten die Position. Stefan legte mich über die Lehne der großen Couch. Er nahm mich von hinten, langsam und tief, während ich Daniel mit den Händen und dem Mund verwöhnte. Meine Beine zitterten, mein ganzer Körper fühlte sich an wie eine einzige erregte Nervenbahn. Markus kniete sich neben uns und streichelte meine Brüste, zog sanft an den Nippeln. Daniel hob mich schließlich hoch, als wäre ich federleicht, und hielt mich im Stehen, während ich meine Beine um ihn schlang. Er glitt tief in mich, jeder Stoß traf genau die richtige Stelle. Ich klammerte mich an seinen Schultern, meine Nägel bohrten sich in seine Haut. Die anderen sahen zu, berührten mich an den freien Stellen, flüsterten Ermutigungen.

Markus nahm mich anschließend auf dem Boden, legte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Ich ritt ihn wieder, während Tom sich von hinten hinzugesellte und vorsichtig in meinen anderen Eingang drang. Der doppelte Druck war intensiv, aber sie bewegten sich langsam, ließen mir Zeit, mich daran zu gewöhnen. Stefan stand über mir, und ich leckte über seine Länge, nahm ihn so tief ich konnte in den Mund. Daniel kniete neben uns und streichelte meine Klitoris im gleichen Rhythmus wie die Stöße. Die Lust stieg an, wurde fast unerträglich. Ich spürte, wie sich mein inneres Zittern verstärkte, bis ich plötzlich kam, laut und lang anhaltend, die Muskeln zogen sich um die beiden Männer in mir zusammen.

Wir blieben eine Weile so, atmeten schwer, die Körper glänzten von Schweiß. Dann wechselten sie erneut. Tom legte mich auf den Rücken, hob meine Beine auf seine Schultern und drang tief in mich ein. Seine Bewegungen waren kraftvoll, aber immer achtsam auf meine Reaktionen. Markus kniete an meinem Kopf, und ich nahm ihn wieder in den Mund, schmeckte die Mischung aus uns allen. Stefan und Daniel berührten mich überall, küssten meinen Bauch, meine Schenkel, flüsterten, wie schön ich aussah in diesem Moment. Die Intensität blieb hoch, aber kontrolliert. Jede Berührung, jeder Stoß fühlte sich neu an. Ich kam noch einmal, leiser diesmal, als Tom sich tief in mir entlud und dabei meinen Namen flüsterte.

Daniel nahm mich als Letzter. Er legte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Ich ritt ihn langsam, während Markus hinter mir stand und mich mit den Händen stützte. Stefan streichelte mein Gesicht, küsste mich, während ich mich bewegte. Die Reibung an meinem Kitzler wurde stärker, bis ich erneut kam, diesmal zittrig und lang. Daniel folgte kurz darauf, hielt mich fest an den Hüften, als er in mir pulsierte. Wir blieben noch Minuten so liegen, die Körper ineinander verschlungen, bis sich alle langsam lösten.

Frank brachte uns Handtücher und Wasser. Wir saßen oder lagen verstreut im Wohnzimmer, die Haut noch warm, die Atemzüge langsam ruhiger. Niemand sprach viel. Es war eine stille, zufriedene Stille, in der jeder spürte, dass der Abend genau so gewesen war, wie wir es uns gewünscht hatten. Die Nacht draußen war inzwischen tiefschwarz, aber drinnen herrschte noch die Wärme des gemeinsamen Moments. Ich lehnte mich zurück, spürte die leichte Müdigkeit in den Muskeln und das angenehme Nachbeben in meinem Körper. Alles war genau richtig gewesen.

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Kommentare1

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  1. Anonymvor 17 Tagen

    uff, die Szene auf dem Tisch war der Hammer

Story-Info

Eine junge Frau lässt sich auf ein spontanes Gruppenspiel ein und erlebt intensive Lust mit mehreren Männern.

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