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Leidenschaftliche Nacht mit der jungen Studentin

Peter69694 Geschichten

Jonas, 34 Jahre alt, arbeitete im Vertrieb und war oft unterwegs. Vor ein paar Jahren hatte er ein altes Haus außerhalb von München geerbt, mit Garten und Pool, das er über Airbnb vermietete. An einem Wochenende hatte eine Gruppe junger Frauen das Haus gebucht. Am Sonntagnachmittag fuhr er hin, um aufzuräumen. Die anderen waren schon weg, nur Sophie, 23, eine Studentin mit langen blonden Haaren, schlanken Beinen und einem offenen Lächeln, wartete noch. Sie half ihm ohne Zögern. Sie trug ein lockeres Shirt und enge Shorts, die ihre Kurven betonten. Während sie Flaschen wegräumten und Handtücher aufsammelten, unterhielten sie sich.

Sophie lachte über seine trockenen Bemerkungen, fragte nach seinen Reisen und musterte ihn dabei mit einem Blick, der ihn überraschte. Jonas spürte die Anziehung, aber er schob sie beiseite – sie war jung, er hatte keine Lust auf Komplikationen. Nach zwei Stunden war alles sauber. Sie verabschiedete sich mit einer kurzen Umarmung, und er dachte, das war es.

Am nächsten Tag schrieb sie ihm: „Hey Jonas, ich wollte dich eigentlich fragen, ob wir mal essen gehen. War zu schüchtern. Hast du am Wochenende Zeit?“ Er las die Nachricht zweimal. Sie trafen sich Freitagabend in einem kleinen Italiener in der Stadt. Sophie trug ein eng anliegendes Kleid, das ihre Brüste und Hüften umspielte, rote Lippen, offene Haare. Das Gespräch floss leicht. Sie erzählte von ihrem Design-Studium und Reisen, die sie plante. Er merkte, dass sie neugierig und direkt war. Nach dem Essen gingen sie in eine Bar, tranken Cocktails. Ihre Knie berührten sich unter dem Tisch. Als sie sich vorbeugte, küssten sie sich. Ihr Mund schmeckte nach Gin und etwas Süßem, ihre Zunge spielte mit seiner, und ein warmes Ziehen breitete sich in seinem Bauch aus.

Sie gingen zu seiner Stadtwohnung, einem hellen Apartment mit Balkon. Kaum hatte die Tür zugeklickt, drängte er sie gegen die Wand. Seine Hände glitten unter ihr Kleid, fanden die warme Haut ihrer Oberschenkel. Sophie stöhnte leise, als er ihren BH löste und ihre vollen Brüste in die Hände nahm, die Nippel bereits hart. „Ich will dich“, flüsterte sie gegen seinen Mund. Er hob sie hoch, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett. Das Kleid landete auf dem Boden. Sie lag in schwarzer Spitzenwäsche da, Beine leicht gespreizt, Augen dunkel vor Lust. Jonas zog sich aus. Sophie griff sofort nach seinem Schwanz, der hart und schwer in ihrer Hand lag. Sie beugte sich vor, umschloss die Eichel mit den Lippen, leckte langsam um die empfindsame Spitze, während ihre Hand den Schaft langsam auf und ab bewegte. Ihre Zunge wurde feuchter, sie nahm ihn tiefer, bis er ihren Gaumen streifte.

Jonas zog sie sanft hoch, drehte sie auf alle viere. Er schob den Spitzenstoff ihres Slips zur Seite, strich mit zwei Fingern durch ihre feuchte Scham. Sie war heiß und nass. Mit einem langen Stoß drang er in sie ein. Sophie keuchte, drückte ihren Hintern zurück, nahm ihn tief auf. Er begann, rhythmisch in sie zu stoßen, langsam zuerst, dann fester. Seine Hände hielten ihre Hüften, er sah zu, wie sein Schwanz in ihr verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Sophie atmete stoßweise, ihre Stimme wurde höher, als er eine Hand nach vorn schob und ihren Kitzler kreiste. Ihr erster Orgasmus kam plötzlich – ihr Körper zitterte, die Wände zogen sich eng um ihn zusammen, und sie schrie leise in das Kissen.

Er drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine über seine Schultern und drang erneut tief ein. In dieser Stellung traf er eine besonders empfindliche Stelle. Sophie biss sich auf die Unterlippe, ihre Finger krallten sich in die Laken. Jonas bewegte sich kontrolliert, lange, tiefe Stöße, die sie beide spüren ließen, wie eng sie ineinander passten. Sie sah ihm in die Augen, zog ihn zu sich herunter und küsste ihn hungrig. Ihre Zungen spielten miteinander, während er weiter in sie stieß. Sie kam erneut, diesmal länger, ihr ganzer Körper spannte sich an, und sie drückte ihren Unterleib gegen ihn, um ihn noch tiefer zu spüren.

Jonas wechselte die Position, legte sich auf den Rücken und ließ Sophie sich auf ihn setzen. Sie führte seinen Schwanz mit der Hand zurück in sich, sank langsam herab, bis er ganz in ihr war. Dann begann sie, sich zu bewegen – erst kreisend, dann auf und ab. Ihre Brüste wippten leicht, der Schweiß stand auf ihrer Haut. Er griff nach ihren Hüften, half ihr, das Tempo zu steigern. Sophie lehnte sich vor, ihre Hände auf seiner Brust, und rieb sich mit jedem Stoß an ihm. Ihr Atem ging schneller. Sie beugte sich noch weiter vor, küsste ihn, während sie sich ritt. Jonas spürte, wie sie wieder enger wurde. Als sie kam, biss sie ihm leicht in die Schulter, und er fühlte das heiße Pulsieren um seinen Schwanz.

Er rollte mit ihr zur Seite, blieb in ihr, hob eines ihrer Beine an und stieß von hinten in die Missionarsstellung abgewandelt. Die neue Winkel machte sie beide laut. Sophie stöhnte bei jedem Stoß. Er legte eine Hand auf ihre Kehle, nicht fest, nur als leichter Druck, und sie sah ihn an, als wolle sie mehr davon. Sie kamen fast gleichzeitig – er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, und ließ sich gehen, tief in ihr, während ihr Körper unter ihm bebte.

Sie blieben liegen, verschwitzt, atemlos. Sophie strich mit den Fingern über seine Brust, dann glitt sie langsam nach unten. Sie nahm seinen noch halb harten Schwanz in den Mund, leckte ihn sauber, saugte sanft daran, bis er wieder voll steif wurde. Jonas zog sie zu sich hoch, küsste sie, schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Er drehte sie auf den Bauch, legte sich über sie und drang von hinten ein, flach auf ihr liegend, seine Brust an ihrem Rücken. Die Stellung war eng, intensiv. Er bewegte sich langsam, genoss jede Reibung. Sophie streckte die Arme nach vorn, griff in die Laken. Er küsste ihren Nacken, ihre Schultern, während er tiefer und fester wurde. Sie kam noch einmal, diesmal länger, mit kleinen, hohen Lauten, die er direkt an ihrem Ohr hörte.

Jonas richtete sich auf, zog sie auf alle viere zurück. Er griff in ihre Haare, hielt sie, während er sie von hinten nahm. Die Stöße wurden härter, schneller. Sophie drückte sich gegen ihn, nahm alles auf. Er spürte, wie seine eigene Erregung stieg, hielt aber noch an, wollte den Moment auskosten. Er ließ ihre Haare los, griff um sie herum und rieb ihren Kitzler im gleichen Rhythmus wie seine Stöße. Sophie zitterte erneut, ihre Schenkel zitterten. Als sie kam, wurde sie so eng, dass er nicht länger konnte. Er stieß tief in sie hinein und ergoss sich mit einem langen Stöhnen, während sie unter ihm zuckte.

Sie blieben eng umschlungen liegen. Sophie drehte den Kopf, küsste ihn langsam. Draußen war es inzwischen dunkel. In der Wohnung war nur das Licht der Nachttischlampe. Jonas strich über ihren Rücken, spürte ihren ruhigen Atem. Sie redeten leise – über ihre Arbeit, ihre Pläne, wie überraschend sich der Abend entwickelt hatte. Nach einer Weile rutschte sie wieder über ihn. Diesmal bewegten sie sich ruhiger, fast zärtlich. Sophie saß aufrecht, ihre Hände auf seiner Brust, und ritt ihn langsam. Er sah zu, wie sie sich auf ihm bewegte, wie ihre Brüste sich hoben und senkten. Ihre Augen blieben die meiste Zeit auf ihn gerichtet. Als sie kam, beugte sie sich vor und küsste ihn tief. Er folgte kurz danach, hielt sie fest an sich gepresst.

Später stand sie auf, ging ins Bad und kam mit einem feuchten Tuch zurück. Sie wischte ihn sanft ab, dann sich selbst. Sie legten sich wieder hin. Sophie kuschelte sich an seine Seite, ein Bein über seine Hüfte gelegt. Sie sprachen noch eine Weile, dann wurde es still. Jonas spürte ihren Atem auf seiner Haut und schloss die Augen. Die Nacht war noch lang, aber dieser eine Abend hatte bereits alles verändert, was er erwartet hatte.

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Kommentare1

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  1. Anonymvor 14 Tagen

    Sehr detailliert und heiß, hat mich richtig mitgenommen.

Story-Info

Nach einem Airbnb-Wochenende entwickelt sich zwischen Jonas und der 23-jährigen Sophie eine intensive, sinnliche Begegnung voller Lust und Zärtlichkeit.

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