Tom und Svenja haben sich in einem der vielen Online Chats kennengelernt. Aus heißen Chats, wurden irgendwann heiße Bilder. Tom hatte einen schönen dicken Schwanz und war vollständig rasiert. Svenja hatte eine gute handvoll Titten und eine schöne glatte Muschi.
Beide geilten sich in ihren Chats gegenseitig so auf, dass ein persönliches Treffen unvermeidlich wurde. Aber Tom hatte doch einige Wünsche und Svenja wollte diese nur zu gern erfüllen.
Also machten sich beide auf den Weg zu einem Hotel, wo Tom übers Wochenende ein Zimmer gebucht hatte. Svenja trug wie von Tom gewünscht ein Kleid und darunter eine schwarze Büstenhebe und einen schwarzen Slip ouvert. In ihrem Arsch steckte ein großer Plug aus Metall.
Beide begrüßten sich auf dem Parkplatz des Hotels mit einem ersten Kuss, wobei Tom seine Zunge langsam in Svenjas Mund gleiten ließ. Svenja erwiderte den Kuss und es folgte ein kurzes Zungenspiel.
Tom strich Svenja hinten über ihr Kleid, fasste sie an den Arschbacken und stellte erfreut fest, dass er den Plug in der Ritze fühlen konnte. In seiner Hose wurde es schon etwas enger. Er wollte jetzt unbedingt einen kleinen Ausflug im Auto machen. Unterwegs legte er seine Hand auf Svenjas Oberschenkel und streichelte sanft darüber. Dann ließ er die Hand unter das Kleid gleiten und streichelte weiter den Schenkel hinauf, bis er die Schamlippen berührte. Durch den Slip ouvert war kein störender Stoff im Weg. Tom glitt mit dem Mittelfinger zwischen die Lippen und spürte wie nass Svenja bereits war.
Svenja stöhnte leicht als Tom's Finger das erste Mal in sie eindrang. Während der Fahrt fingerte er sie unentwegt, so dass Tom's Finger schon voller Mösensaft waren. Svenja räkelte sich im Sitz und stöhnte leise vor sich hin. Sie fasste ihrerseits in Tom's Schritt und spürte mit Begeisterung seinen harten Schwanz durch die Hose.
Tom stoppte unvermittelt auf einem Parkplatz im Wald und stieg aus. Svenja war kurz enttäuscht. Doch Tom hatte noch eine Überraschung vorbereitet. Er ließ Svenja aussteigen, führte ihr ein Vibro-Ei in die nasse Muschi ein und behielt selbst die Fernbedienung. Tom hatte jetzt Lust auf einen kleinen Spaziergang im Wald. Bereits auf den ersten Metern schaltete er das Ei ein, so dass Svenjas Muschi schön vibrierte und sie immer geiler wurde. Tom nahm Svenjas Hand und drückte sie von außen auf seinen harten Schwanz. Svenja begann ihn zu massieren. Tom genoss das Gefühl, aber seine Hose spannte doch sehr, so dass er den Reißverschluss öffnete.
Da Tom keine Unterwäsche trug, sprang der blanke Schwanz direkt raus und stand senkrecht ab. Svenja griff zu und wichste den Schwanz ein wenig. "Los, lutsch ihn mir", sagte Tom. Svenja sah auf den Schwanz hinab und Tom drückte sie leicht an den Schultern nach unten. Svenja kniete sich letztlich vor Tom auf den Boden. Sie öffnete den Mund und ließ den Schwanz hinein gleiten. Dann kreiste sie genüsslich mit der Zunge um die Eichel. Sie leckte den Schwanz auf und ab und spielte damit. Gleichzeitig fasste sie mit einer Hand an Toms Eier und ließ sie zwischen ihren Fingern hin und her gleiten. Sie drückte leicht zu und begann eine sanfte Massage.
Tom war so geil, dass er Svenja am Hinterkopf fasste und ihren Mund auf seinen Schwanz schob. Erst langsam und sachte, damit sich Svenja an den Schwanz in ihrem Mund gewöhnen kann. Nach und nach fickte er sie ordentlich in den Mund, bis ihr der Speichel aus dem Mundwinkel lief. Der Blick nach unten war so geil, dass ihm der Saft aufstieg. Er stöhnte und spritze in ihrem Mund ab. Svenja liebte Sperma und schluckte den ganzen Saft.
Auf dem weiteren Weg fasste Tom Svenja unentwegt in den Ausschnitt ihres Kleides, weil er da mit den Nippeln spielen wollte. Diese hatten sich in der Büstenhebe schon steil aufgerichtet. Durch die ständige Reibung des Stoffes, waren die Nippel sowieso schon empfindlicher als sonst. Svenja wünschte sich, daß sie schon im Hotel wären, damit er dort dann auch ausgiebig die Titten kneten und die Nippel in den Mund nehmen könnte. Aber das musste noch etwas warten.
Stattdessen zog Tom Svenja ins Gebüsch und drückte sie dort gegen einen Baum. Schnell fasste er unter das Kleid und zog mit einem Ruck das immer noch vibrierende Ei aus der tropfnassen Muschi. Danach kniete Tom sich vor Svenja hin und leckte ihren Saft ab. Svenja öffnete ihre Schenkel, damit Tom besser zwischen ihre Lippen kam. Toms Zunge fühlte sich so geil an, daß Svenja laut stöhnte. Tom leckte heftig weiter und schob dann Zeige- und Mittelfinger in Svenjas Möse. Svenja war durch das Ei bereits so geil geworden, dass sie kaum mehr aushalten konnte. "Ich komme gleich, ich komme gleich." Ihr Atem ging stoßweise bis ihre Schenkel zu zittern anfingen und der Orgasmus ihre Möse verkrampfen ließ. Tom fingerte Svenjas Möse weiter und genoß das Muskelspiel und die feuchte Hitze in Svenjas Lustkanal.
Als der Orgasmus abgeebbt war gingen beide zurück zum Auto. Tom nutzte dabei weiterhin jede Gelegenheit, um Svenjas Nippel zu streicheln. Diese waren nur noch dauersteif und fühlten sich schon leicht gereizt an.
Es war nun dringend Zeit im Hotel einzuchecken.....
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