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Geiles Fick-Wochenende - Teil 2

Anonymous 🎭

Ich bin Svenja und möchte euch gerne berichten, wie es mit Tom und mir nach unserem Ausflug in den Wald weiter gegangen ist.

Ich weiß bis heute nicht, wie ich auf die verrückte Idee gekommen bin, mich mit einem Mann, den ich nur vom Chatten her kannte zu verabreden mit dem Ziel, dass man einfach geilen Sex miteinander hat. Denn das war von vorne herein klar. Keiner war da auf der Suche nach der großen Liebe, sondern eher nach der Befriedigung von großer Lust.

Unser Waldspaziergang zu Beginn des Wochenendes entstand auch ganz spontan, da wir noch zu früh waren, um ins Hotel einzuchecken. Aber ein anregender Spaziergang durch den Wald mit ein paar Finger- und Mundspielen war durchaus ein guter Anfang. Dass ich dabei auf Toms Wunsch hin noch zusätzlich ein Plug im Arsch stecken hatte und ein Vibro-Ei in der Muschi, förderte bei mir die Geilheit auf unserem Spaziergang ungemein. Ich war quasi den ganzen Tag schon dauerfeucht. Da wir ein wenig Rücksicht auf unsere Mitmenschen nehmen wollten, haben wir uns im Wald noch etwas zurück gehalten und auch versucht nicht zu laut zu sein. Das Vibro-Ei verschwand auch später wieder in meiner Handtasche. Den Plug wollte ich aber noch weiter tragen. Da hatte ich später noch andere Pläne mit.

Nach dem Spaziergang hatten wir noch etwas Zeit und daher wollte ich mit Tom gerne zu einem Sexshop fahren. Ein wenig durch die Auslagen stöbern und vielleicht noch etwas Spielzeug kaufen. In dem Shop war auch gleichzeitig ein Kino angegliedert. Ich fragte Tom, ob er schon mal in einem war, was er verneinte. Ich selbst auch nicht. Ich sagte Tom, dass mich das schon interessieren würde. Ich muss aber zugeben, dass ich mich nicht wirklich traute mit Tom da rein zu gehen. Schließlich kannte ich ihn erst seit diesem Tag. Und wer weiß, wie er sich darin verhalten hätte. Auch, wenn ich sexuell aufgeschlossen bin, wollte ich doch nicht als Freiwild für alle Anwesenden enden. Und der Reiz mich von Fremden womöglich anwichsen zu lassen, war in dem Moment auch nicht so groß.

Also konzentrierte ich mich erstmal auf Tom und was ich wohl mit seinem besten Stück noch anstellen könnte. Wir schauten uns im Shop weiter um. Eine Vielzahl Vibratoren ließen wir links liegen. Ich sagte Tom, dass ich meinen eigenen mitgebracht habe. Der sollte dann später noch zum Einsatz kommen. Wir gingen dann weiter zu den Dildos. Einige so groß und breit wie mein Unterarm. Meine Güte. Sieht ja eindrucksvoll aus. Aber wo soll ich das bitte hinstecken? Letztlich haben wir ein schönes Modell aus Silikon mit Saugnapf gefunden. Sowas wollte ich schon immer mal haben. Dann hat man auch mal die Hände frei, wenn man damit spielt.

Weiter ging es Richtung Fesseln und so weiter. Ich stehe jetzt nicht unbedingt auf Unterwerfung und erst recht nicht auf Schmerzen. Aber die Vorstellung jemanden zu fesseln oder selbst dem anderen ausgeliefert zu sein und blind zu vertrauen, finde ich sehr reizvoll. Also haben wir uns ein paar hübsche schwarze Lederfesseln für die Handgelenke ausgesucht. Die waren mit Karabinern versehen und konnten aneinander oder auch woanders befestigt werden.

Mit den neuen Errungenschaften ging es dann endlich wieder zurück Richtung Hotel. Ich glaube sowohl Tom als auch ich waren so langsam etwas nervös. Aber in erster Linie war ich nur noch geil und wollte endlich mit ihm ins Zimmer, um dann ausgiebig und mehrfach zu vögeln.

Im Zimmer angekommen flog mein Kleid recht schnell in die Ecke. Darunter trug ich eine schwarzen Büstenhebe, so dass meine Brustwarzen frei lagen und schön zur Geltung kamen. Außerdem hatte ich einen farblich passenden Slip ouvert an, der die Schamlippen aber zum Teil bedeckte. Tom genoss die Aussicht sichtbar. In seiner Hose war schon wieder deutlich zu erkennen, wie sein Schwanz von innen dagegen drückte. Da er offenbar nach etwas mehr Freiheit suchte, half ich Tom kurzerhand aus der Hose. Er hatte einen richtig harten Schwanz, der mir gerade entgegen stand. Das sah so verlockend aus, dass ich ihn einfach anfassen musste.

Tom zog sich schnell sein T-Shirt aus und stand dann nackt vor mir. Ich schob ihn rückwärts zum Bett. "Los, leg dich dahin." Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Da lag er nun vor mir mit senkrecht aufragendem Schwanz. "Komm her und reit mich endlich." Tom hatte mir beim Chatten schon so oft geschrieben, dass ich ihn reiten soll.

Ich wollte jetzt aber ein wenig mit Tom spielen. Wofür sind wir schließlich vorher im Sexshop gewesen? Ich legte ihm die Lederfesseln an, damit er einfach mal genießen kann. Außerdem hatte ich noch eine Augenbinde dabei, die ich Tom auch aufsetzte. Danach begann ich über Toms Brust zu streicheln. Er hatte eine leichte Brustbehaarung, genauso wie ich es gern mag. Kein Bär, sondern nur ein wenig, so dass ich durch die Haare kraulen kann. Ich strich mit den Fingern leicht um seine Brustwarzen. Danach wanderte ich mit der Hand langsam die Brust hinab, über seinen Bauch bis zu seinem Schwanz den ich zart mit der Hand umfasste. Ich beugte mich über seine Brust und umspielte mit der Zunge seine Brustwarze.

Ich wusste dass Tom jetzt so weit war. Ich hatte ein Gummi griffbereit und zog es ihm schnell über. Dann schwang ich mein Bein über ihn ließ mich langsam auf seinen Schwanz sinken. Ich war richtig schön feucht, so dass er ganz leicht hineinglitt. Toms Schwanz war von der Länge her eher durchschnittlich, aber dafür sehr breit. Ich spürte wie er meine Muschi beim Eindringen dehnte. Es fühlte sich einfach nur gut an. Da ich immer noch den Plug trug, wurde meine Muschi für Tom auch noch etwas enger.

Ich bewegte mich jetzt langsam auf und ab, so dass Toms Schwanz schön rein und wieder raus gleiten konnte. Nach und nach erhöhte ich das Tempo. Ich merkte wie geil Tom das fand. Er fing an mir von unten mit dem Becken entgegen zu stoßen. Uh, das Gefühl wurde so intensiv, dass ich anfing zu stöhnen. Auch Toms Atem ging immer schneller. Wir fickten jetzt heftig und ich merkte, dass Toms Erregung immer mehr anstieg. Mit einem lauten Stöhnen spritzte er in das Gummi ab. Schwer atmend lag er unter mir.

Tom kam aber schnell wieder zu Atem und war auch geschickt genug, die Karabiner der Handfesseln zu öffnen. Er packte mich recht schnell und drehte nun mich auf den Rücken. Mit einer Hand fasste er zielstrebig zwischen meine Beine. Er begann meine Muschi zu massieren, was mich wieder zum stöhnen brachte. Ich war immer noch hoch erregt und kurz vor dem Ogasmus. Aber Tom zögerte es weiter hinaus und ließ mich noch nicht kommen. Stattdessen rutschte er weiter runter und drückte meine Beine auseinander. Er setzte seine Zunge zwischen meinen Schamlippen an und fing an mich zu lecken. Ich musste mich mit den Händen im Bettuch festkrallen.

Ich war so kurz vor einem wunderschönen Abgang. Da steckte Tom noch zwei Finger in meine Muschi und fickte mich damit noch zusätzlich zum Lecken. Oh, mein Gott. Ich merkte wie sich mein ganzer Unterkörper zusammenzog und meine Muschi zu zucken begann. Das Zucken zog sich bis in den Arsch. Meine Muskeln zogen sich um Toms Finger und um den Plug in meinem Arsch zusammen. Beides spürte ich in dem Moment in meinem Körper und genoss das Gefühl ausgefüllt zu sein.

Nach und nach ebbte der Orgasmus ab.

Tom und ich waren etwas verschwitzt und beschlossen, dass wir erstmal duschen gehen sollten. In unseren Chats war Tom so eindeutig gewesen, dass er mich gerne in alle Löcher ficken möchte. Uns war beiden klar, dass wir uns unter der Dusche nicht nur waschen wollten. Da waren von jedem von uns noch einige Phantasien offen, die wir in die Tat umsetzen wollten.

Ich zog mich also aus und gemeinsam gingen wir in die Duschkabine. Wir seiften uns gegenseitig ein. Tom spielte dabei mit meinen Nippeln. Das machte er besonders gern und über das ganze Wochenende hindurch immer wieder. Meine Nippel wurden dadurch dauersteif und reagierten sehr empfindlich auf jede Berührung. Allein ein leichtes darüber streifen durch eine Bluse fühlte sich schon erregend an. Dies hielt auch noch tagelang nach dem Wochenende an. Ich wurde also dauernd an Toms Hände und seinen Mund an meinen Nippeln erinnert. Es war einfach nur geil.

Wir küssten uns unter der Dusche und ich suchte mit der Hand wieder nach Toms Schwanz. Er war schon wieder hart. Oder immer noch? Ich weiß es nicht. Irgendwie hatte Tom fast immer einen Harten, wenn ich danach griff. Ich seifte ihn ordentlich ein, so dass er schön glitschig wurde. Ich führte Toms Hand zu meinem Arsch. "Zieh mir langsam den Plug raus." Nachdem Tom den Plug entfernt hatte, drehte ich meinen Arsch zu ihm um und drückte mich gegen seinen Schwanz. Ich spürte wie er zwischen meine Arschbacken glitt und wie seine Eichel an meine Rosette stieß. Ich beugte mich leicht vor, damit er seinen Schwanz besser ansetzen konnte.

Dann schob ich meine Rosette langsam auf Toms Schwanz. Ich spürte wie die Rosette stark geweitet wurde. Toms Schwanz war einfach so dick, dass er nicht einfach so durch den Arschmuskel ging. Ich spürte einen großen Druck und auch einen leicht brennenden Schmerz, drückte aber weiter gegen Tom's Schwanz. Schließlich glitt die Eichel hinein und das brennende Gefühl ließ nach einem kurzen Moment nach. Tom begann jetzt seinen Schwanz langsam weiter zu schieben bis er ganz in meinem Arschloch steckte. Mit so einem dicken Teil in meinem Arsch fühlte ich mich richtig gut ausgefüllt. Uh. Ich wollte jetzt, dass Tom mich richtig schön anal durchnimmt.

"Fick mich jetzt." Tom begann sich langsam in meinem Arsch zu bewegen. Ich nahm gleichzeitig meine Hand zur Hilfe und massiere mir die Muschi. Ich merkte, daß ich gleich wieder kommen werde und stöhnte schon wieder. Ich massierte mich heftig weiter bis sich wieder alles verkrampfte. Tom hielt mich von hinten fest und fickte weiter meinen Arsch. Mein Ogasmus und vielleicht auch die Anspannung meiner Rosette hatten auch Tom wieder ordentlich geil gemacht. Sein Atem ging bereits wieder schneller. Er brauchte noch ein paar Stöße in meinen Arsch. "Uh. Ich komm jetzt."

Damit zog er seinen Schwanz aus mir raus, wichste ihn noch ein wenig in der Hand und spritzte in die Dusche ab.

Nach unserer Dusche waren wir beide so erschöpft, dass wir uns erstmal ins Bett gerollt haben und tatsächlich nur etwas aneinander gekuschelt haben.

Aber das Wochenende war ja noch nicht vorbei. Der Abend und die ganze Nacht lagen noch vor uns.....

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Kommentare1

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  1. Anonymvor 4 Tagen

    So geil macht auch lust