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Heiße Nacht mit dem Mitbewohner in der WG

Anonymous 🎭

Ich war gerade erst in Berlin angekommen, als ich über eine gemeinsame Freundin mit Jonas in Kontakt kam. Die Mieten waren absurd, und eine eigene Wohnung war für mich mit dem neuen Job als Content-Managerin einfach nicht drin. Jonas hatte sich von seiner Freundin getrennt und suchte jemanden, der die Miete mittrug. Sein Arbeitszimmer wurde mein Zimmer, und so landeten wir in dieser Altbauwohnung in Prenzlauer Berg. Es fühlte sich von Anfang an richtig an. Jonas war Ende zwanzig, ein paar Jahre älter als ich, groß, mit dunklen, lockigen Haaren und einem lässigen Lächeln, das sofort etwas in mir auslöste.

Er arbeitete als Grafikdesigner, oft bis spät, und brachte manchmal Frauen mit. Ich hörte sie durch die dünnen Wände – ihre Lust, sein Stöhnen, das rhythmische Klopfen des Bettes. Es machte mich heiß und nervös zugleich. Tagsüber arbeitete ich remote, und wenn ich allein war, ließ ich mich treiben. Auf der Couch, Handy in der Hand, landete ich schnell bei Videos oder Geschichten, die mich erregten. Meine Hand glitt in die Jogginghose, streichelte die Schamlippen, verteilte die Feuchtigkeit. Die Hose landete auf dem Boden, die Beine spreizten sich, Finger tauchten ein.

An diesem Morgen wachte ich besonders erregt auf. Die Sonne fiel durch die Vorhänge, ich nahm mein Laptop, legte mich hin und startete ein JOI-Video. Die Stimme der Frau war rau und befehlend. „Willst du, dass ich dich kontrolliere? Gib dich mir hin.“ Ich folgte ihrem Takt, rieb langsam über die Klitoris, baute Spannung auf. Zwanzig Minuten quälte sie mich – schneller, langsamer, immer kurz vor dem Rand. „Willst du mit mir kommen? Sag es.“ „Ja, verdammt“, murmelte ich und stemmte die Hüften hoch. Der Orgasmus rollte durch mich, pulsierend, ich keuchte, drückte mich in die Kissen.

„Guten Morgen, Sophie.“ Jonas’ Stimme direkt hinter der Couch. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich zerrte die Decke über meinen Unterkörper, die Finger noch feucht. „Oh mein Gott, Jonas! Ich dachte, du bist im Büro.“ Er stand da, ruhig, mit einem leichten Grinsen. „Hab die Nacht durchgearbeitet. Kein Ding, wirklich.“ Er ging zur Tür, drehte sich nochmal um. „Ich hab heute Abend Besuch. Wollte nur Bescheid sagen.“ Als er weg war, spürte ich, wie die Hitze nicht nur aus Scham kam. Ich war wieder feucht.

Den ganzen Tag kreisten meine Gedanken um ihn. Am Abend duschte ich lange, das warme Wasser lief über meine Brüste, meinen Bauch, zwischen die Beine. Ich stellte mir vor, wie er mich sah, wie er hörte, was ich tat. Meine Finger glitten runter, kreisten, drangen ein. Ich kam schnell, lehnte mich gegen die Fliesen, zitternd.

Als ich im Handtuch aus dem Bad trat, stand Jonas in der Wohnung – mit einer Frau. Sie war hübsch, aber er schaute zu mir. Ich zog mich schnell an, hörte später, wie ihre Tür ins Schloss fiel. Eifersucht mischte sich mit Erregung. Ich legte mich aufs Bett, nahm den Vibrator. Dann hörte ich seine Stimme durch die Wand, lauter als sonst, genau die Worte aus dem Video: „Leg deine Finger an deine Muschi. Streichel sie in langsamen Kreisen.“ Mein Puls raste. Er machte das absichtlich für mich. Der Vibrator summte, ich folgte jeder Anweisung, nass, atemlos. „Schneller. Sag, dass du für mich kommen willst.“ „Ich will für dich kommen“, flüsterte ich und biss mir auf die Lippe, während sie auf der anderen Seite laut wurde.

Die Tür zu meinem Zimmer öffnete sich leise. Jonas stand nackt da, sein Schwanz hart und pochend. Er schloss die Tür. „Ich will dich hören“, sagte er ruhig. Ich spreizte die Beine weiter, Finger noch tief in mir, und kam mit einem langen Stöhnen. Er kniete sich ans Bett, hob meine Hüften, schob ein Kissen unter mich. Sein Schwanzkopf rieb langsam über meine feuchten Lippen, verteilte die Nässe. Dann drang er ein – Zentimeter für Zentimeter, dehnend, füllend. Ich keuchte bei jedem Stoß. Er begann langsam, wurde fester, meine Brüste wippten, Schweiß glänzte auf unserer Haut. Seine Hände hielten meine Knie gegen meine Schultern, er sah mir in die Augen, während er mich nahm. „Du bist so eng und heiß“, murmelte er. Ich fühlte jeden Puls, jeden tiefen Stoß.

Er zog mich hoch, drehte mich auf alle Viere. Knie breit, Po hoch. Er griff in meine Hüften, stieß hart zu, das Klatschen hallte durch den Raum. Eine Hand glitt nach vorn, rieb die Klitoris im Takt. Der zweite Orgasmus baute sich auf, ich zitterte, presste mich gegen ihn. Er hielt mich fest, ließ mich nicht kommen, quälte mich weiter. Dann drehte er mich auf den Rücken, legte meine Beine über seine Schultern und drang noch tiefer ein. Ich sah hinunter, wie sein Schwanz glänzend in mich glitt, wieder und wieder. Meine Hände krallten sich in die Laken, ich stöhnte seinen Namen. „Fick mich härter“, bat ich. Er tat es, Schweiß tropfte von seiner Brust auf meine.

Als er sich hinlegte, zog er mich auf sich. Ich ritt ihn, langsam kreisend, dann schneller, auf und ab. Seine Hände kneteten meinen Po, führten mich. Er saugte an meinen Nippeln, biss leicht. Der Winkel traf genau den richtigen Punkt. Mein dritter Orgasmus kam wie eine Welle, ich zitterte über ihm, meine Muschi zog sich rhythmisch zusammen. Er stieß von unten hoch, hielt mich eng, während ich mich um ihn krümmte.

Wir wechselten noch einmal: Er stellte mich ans Fensterbrett, hob ein Bein hoch, drang von der Seite ein. Die kühle Luft und seine heißen Stöße ließen mich erneut kommen. Zurück im Bett nahm er mich von hinten, langsam, dann wild, seine Hand in meinen Haaren, der andere Arm um meine Taille. Ich spürte, wie er kurz vor dem Höhepunkt war, zog mich noch enger. Mit einem tiefen Stöhnen kam er in mir, pulsierend, warm, füllend. Ich folgte ihm sofort, mein Körper bebte, ich schrie in das Kissen.

Wir lagen da, verschwitzt, atemlos, seine Hand auf meinem Bauch. Er küsste meinen Nacken, streichelte langsam über meine Brüste, meine Hüften. Wir küssten uns wieder, langsam, seine Zunge erforschte meinen Mund. Seine Finger glitten zwischen meine Beine, sammelten unsere Feuchtigkeit, rieben sanft über die empfindliche Klitoris. Ich spreizte mich, ließ ihn tun, was er wollte. Er beugte sich hinunter, leckte mich langsam, saugte an den Schamlippen, tauchte die Zunge tief ein. Ich bog mich ihm entgegen, Hände in seinen Haaren, kam leise und langgezogen.

Danach nahm ich seinen noch halb harten Schwanz in den Mund, leckte ihn sauber, schmeckte uns beide. Er wurde schnell wieder hart. Ich legte mich auf ihn, ritt ihn in einem langsamen, kreisenden Rhythmus, spürte, wie er tiefer wurde. Seine Daumen strichen über meine Nippel, zogen leicht. Wir wechselten in die Missionarsstellung, er hielt meine Hände über dem Kopf, stieß gleichmäßig und tief. Ich spürte jeden Millimeter. Ein weiterer, langsamer Orgasmus rollte durch mich, dann ein stärkerer, als er das Tempo erhöhte.

Zum Schluss stand er am Bett, ich kniete vor ihm. Er hielt meinen Kopf, schob sich in meinen Mund, während ich mich selbst berührte. Als er kam, schluckte ich, sah ihm in die Augen. Danach zog er mich hoch, küsste mich, und wir legten uns wieder hin. Seine Finger streichelten mich weiter, bis ich noch einmal kam, sanft und lang, während er mich im Arm hielt. Die Zeit floss, die Lust blieb, jede Berührung neu und intensiv. Es war nur dieser eine Abend, dieser eine Raum, diese eine Verbindung – alles andere zählte nicht mehr.

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Kommentare1

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  1. Anonymvor 22 Tagen

    uff, die Szene am Fenster war der Hammer

Story-Info

Sophie und ihr Mitbewohner Jonas spüren die Spannung zwischen ihnen – bis aus heimlichen Fantasien leidenschaftlicher Sex wird.

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