Die Woche vor Mallorca
Sara stand im Schlafzimmer, die Tür leicht angelehnt, und hielt den ersten Bikini in der Hand. Den knappen, weißen mit den dünnen Trägern und dem winzigen Höschen, das hinten nur aus einem dünnen Streifen Stoff bestand. „Chris? Komm mal her. Ich brauch deine Meinung.“
Er kam aus dem Wohnzimmer, noch mit dem Laptop unterm Arm, und blieb sofort stehen. Sara trug nur den BH und den Slip von vorher, die sie gleich ablegen würde. Ihre Brüste waren voll, die Nippel schon leicht hart vom kühlen Zug. Sie zog den Bikini an, drehte sich vor dem Spiegel und schaute ihn über die Schulter an.
„Zu freizügig?“
Chris schluckte. Der Stoff spannte sich über ihre Pussy, der String verschwand zwischen ihren Arschbacken. „Zieh den aus und den nächsten an“, sagte er heiser. Seine Hose wurde eng.
Sie grinste, merkte es sofort. Langsam streifte sie den Bikini ab, blieb nackt vor ihm stehen, drehte sich, zeigte ihm ihren glatten, rasierten Spalt und den prallen Arsch. Dann griff sie zum nächsten: einem knallroten Micro-Bikini. Die Cups waren so klein, dass ihre Brüste fast herausquollen. Das Höschen war nur ein Dreieck vorn und ein Faden hinten.
„So?“ Sie beugte sich vor, stützte die Hände auf die Kommode, der Arsch streckte sich ihm entgegen. Der Faden schnitt sich tief in ihre Spalte.
Chris trat näher, legte die Hände auf ihre Hüften. „Du gehst so an den Strand und ich ficke dich hinter der nächsten Düne.“ Er rieb seinen harten Schwanz durch die Hose gegen ihren Arsch.
Sara lachte leise, drehte sich und kniete vor ihm hin. Sie öffnete seinen Reißverschluss, holte seinen dicken, pochenden Schwanz raus und leckte von der Eichel bis zum Ansatz. „Noch nicht. Erst die restlichen Sachen.“
Sie zog das knappe schwarze Kleidchen an – so kurz, dass es kaum ihren Arsch bedeckte. Wenn sie sich bückte, sah man den String darunter. Dann die Hotpants: enge, dunkle, die sich in ihre Pussy schnitten und den unteren Teil ihrer Arschbacken freiließen.
Chris konnte nicht mehr. Er packte sie, drückte sie gegen die Wand und küsste sie hart. Seine Hand glitt unter die Hotpants, fand sie schon feucht. Zwei Finger schoben sich in ihre enge, heiße Fotze, während er mit dem Daumen über ihre Klit rieb.
„Fick mich jetzt“, flüsterte sie. „Hier, vor dem Spiegel.“
Er riss die Hotpants runter, drehte sie um, beugte sie vor. Sein Schwanz glitt mit einem Ruck in sie hinein – tief, bis die Eier an ihre nasse Schamlippen schlugen. Sara stöhnte auf, sah im Spiegel, wie er sie nahm, wie seine Hände ihre Brüste kneteten, wie ihre Titten wippten.
„Härter“, keuchte sie. „Fick mich richtig durch.“
Chris packte ihre Hüften und stieß zu, hart und tief. Das feuchte Schmatzen ihrer Fotze füllte den Raum. Er zog sich fast ganz raus und rammte wieder rein, bis sie zitterte. Eine Hand glitt nach vorn, massierte ihre Klit, während er sie fickte.
Sara kam zuerst – ihre Wände zuckten um seinen Schwanz, sie tropfte an ihm herunter. Chris hielt nicht lange durch. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er ab, pumpte seine Ladung tief in sie hinein, bis es aus ihr tropfte und an ihren Schenkeln runterlief.
Sie blieben einen Moment so, atmend, sein Schwanz noch in ihr. Dann zog er raus, drehte sie um und küsste sie.
„Mallorca wird dreckig“, murmelte er.
Sara wischte mit dem Finger die Mischung aus Sperma und ihrem Saft von ihrer Pussy und leckte ihn ab. „Ich hab noch drei Bikinis und zwei Kleidchen".
Sie griff zum nächsten Bikini – einem transparenten schwarzen Netzstoff – und begann von vorn. Diesmal kniete Chris hinter ihr, während sie sich anzog, leckte ihre noch nasse Fotze, stieß die Zunge in sie und machte sie wieder nass und geil.
Die restliche Woche war ein einziger Dauerfick: Anprobe, Blasen, Ficken, Sperma auf den neuen Bikinis, in den Hotpants, auf dem Kleidchen. Jedes Mal, wenn sie etwas Neues anzog, endete es damit, dass Chris sie auf dem Bett, am Spiegel oder gegen die Wand nahm, bis sie keuchte und sein Saft aus ihr lief.
Am Abflugtag trug Sara unter dem kurzen Sommerkleid nur den knappen weißen String. Chris wusste es. Und er konnte die ganze Zeit nur daran denken, wie er sie in der ersten Nacht auf Mallorca auf dem Balkon ficken würde, mit Blick aufs Meer, während sie den Bikini trug, den er am liebsten an ihr zerriss.
Am Tag der Abreise.
Nach der Dusche und dem gründlichen Rasieren saß Sara neben Chris im Auto. Das kurze Sommerkleid, darunter nur der weiße String, der sich tief in ihre glatte, frisch rasierte Pussy schnitt. Kaum waren sie auf der Autobahn, legte sie die Hand auf seinen Schritt, öffnete Hose und Reißverschluss und holte seinen schon harten Schwanz heraus.
Sie beugte sich über und nahm ihn tief in den Mund. Langsam zuerst, dann gieriger – speichelnd, saugend, die Zunge kreisend um die Eichel, während eine Hand seinen Schaft wichste. Chris stöhnte, die Hand kurz in ihrem Haar, und stieß leicht nach oben, bis er ihren Rachen berührte. Sara blies ihn nass und laut, bis Speichel an seinem Schwanz und auf seine Hose tropfte. Kurz bevor er abspritzen konnte, ließ sie ihn wieder los, setzte sich aufrecht hin und wischte sich über den Mund.
„Noch nicht“, flüsterte sie heiser. „Jetzt ich.“
Sie zog das Kleid hoch bis über die Hüften, schob den String grob zur Seite und spreizte die Beine weit. Ihre rasierte Pussy lag offen da – die Schamlippen schon leicht geschwollen und glänzend. Mit zwei Fingern strich sie langsam die äußeren Lippen auseinander, zeigte Chris die rosa, feuchte Innenseite und die harte, pochende Klit. Dann glitten die Finger tiefer, kreisten erst nur um den Eingang, verteilten ihre Feuchtigkeit und stießen schließlich mit einem nassen Geräusch in sie hinein.
Sara stöhnte auf, den Kopf gegen die Kopfstütze gelehnt, und begann sich zu ficken. Die Finger arbeiteten langsam und tief, dann schneller. Sie spreizte sich noch weiter, damit er alles sehen konnte – wie ihre glatten Lippen sich um ihre eigenen Finger schlossen, wie es tropfte, wie die Klit anschwoll. Mit dem Daumen rieb sie kreisend über die empfindliche Stelle, während die anderen Finger immer wieder hart und tief in ihre enge Fotze stießen.
Chris fuhr mit beiden Händen am Lenkrad, die Finger weiß. Er starrte abwechselnd auf die Straße und auf ihre offene, nasse Spalte. Sein Schwanz stand steif und pochend aus der Hose, tropfte vor Erregung, aber er konnte nichts tun. „Sara… fuck… ich muss aufpassen“, keuchte er, die Stimme rau. Ein Überholmanöver, der Spiegelcheck, der nächste Lastwagen – er musste sich zwingen, den Blick wieder auf die Fahrbahn zu richten, während neben ihm das feuchte Schmatzen immer lauter wurde.
Sara stöhnte frecher, stieß die Finger noch tiefer und schneller. „Schau nur… sieh, wie nass ich bin…“ Sie zog die Finger kurz raus, zeigte ihm die glänzenden Fäden und steckte sie wieder rein. Die andere Hand glitt unter das Kleid, knetete eine Brust und zwickte den harten Nippel. Ihre Hüften bewegten sich jetzt mit, stießen den Fingern entgegen. Die Säfte liefen über ihre Hand, tropften auf den Sitz.
Chris schluckte schwer, der Fuß zitterte leicht auf dem Gaspedal. „Ich… ich kann kaum noch geradeaus fahren…“ Er musste den Blick wieder auf die Straße reißen, als ein Auto von links kam. Sein Schwanz zuckte unberührt, die Eichel glänzte nass.
Sara war kurz davor. Sie rieb die Klit jetzt hart und schnell, die Finger arbeiteten wie wild in ihrer Fotze. „Ich komme… gleich…“ Ein lautes, Stöhnen, der ganze Körper spannte sich an. Sie kam heftig – die Beine zitterten, die inneren Wände zuckten um ihre Finger. Sie zuckte noch mehrmals nach, atmete schwer und leckte dann langsam ihre nassen Finger ab, während sie Chris ansah.
Erst danach fuhren sie in die Tiefgarage des Airports. Chris parkte ganz hinten, zwischen zwei großen Transportern, wo es dunkel und still war. Kaum stand der Motor, zog er sie zu sich herüber. Sara kletterte auf seinen Schoß, zog den String komplett beiseite und setzte sich langsam auf seinen harten, speichelmassen Schwanz.
„Fuuuck… so nass und eng“, keuchte er, als er in ihre gerade erst gekommene, immer noch zuckende Fotze glitt.
Sie ritt ihn hart. Die Brüste wippten unter dem dünnen Kleid, die Nippel rieben an seiner Brust. Chris packte ihren Arsch, spreizte die Backen und stieß von unten tief hoch. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, das feuchte Geräusch ihrer Pussy füllte den Wagen. Er rieb ihre noch empfindliche Klit, während er sie durchfickte.
Sara kam ein zweites Mal – zuckend, tropfend, die Wände eng um seinen Schwanz. Chris hielt nicht lange durch. Mit einem tiefen Stöhnen packte er ihre Hüften und pumpte seine Ladung tief in sie hinein. Heißes Sperma füllte sie, lief sofort aus ihrer glatten Fotze heraus und tropfte auf seine Hose und den Sitz.
Sie blieb noch einen Moment auf ihm sitzen, spürte, wie es aus ihr auslief, und küsste ihn langsam.
„Jetzt sind wir bereit“, flüsterte sie und wischte mit dem Finger das auslaufende Sperma von ihrer rasierten Spalte. Sie leckte es ab, grinste und zog den String wieder zurecht.
Nach dem schnellen, dreckigen Fick in der Tiefgarage hatten sie sich notdürftig zurechtgemacht. Sara trug immer noch den feuchten String und das kurze Kleid, unter dem Chris’ Sperma langsam aus ihrer glatten Pussy tropfte. Sie spürte es bei jedem Schritt, und genau das machte sie weiter geil.
Im Flieger saßen sie nebeneinander am Fenster. Kaum hatten sie sich angeschnallt, kam die Stewardess den Gang entlang. Groß, schlank, dunkelblonde Haare zum strengen Dutt, volle Lippen und ein enges Uniformröckchen, das ihren straffen Arsch betonte. Als sie sich vorbeugte, um einem Vordermann den Gurt zu kontrollieren, spannte sich der Stoff über ihre Brüste.
Sara und Chris tauschten einen Blick.
Chris tippte leise auf sein Handy und schickte ihr eine WhatsApp:
Chris: Die da vorne. Röckchen so kurz, dass man fast ihren Slip sehen könnte. Wetten, die wird nach dem Dienst richtig durchgefickt?
Sara grinste und tippte zurück, das Display so gehalten, dass niemand mitlesen konnte:
Sara: Definitiv. Die hat so einen geilen Mund… die bläst bestimmt wie eine Profi. Stell dir vor, die kniet nach dem Flug im Hotelzimmer und nimmt den Schwanz eines Passagiers ganz tief in den Hals, bis ihr die Tränen kommen.
Chris flüsterte ihr ganz leise ins Ohr, die Lippen fast an ihrem Haar: „Und der Arsch… der will gefickt werden. Hart. Von hinten, während sie sich am Bettrahmen festhält und stöhnt.“
Sara tippte weiter:
Sara: Ich wette, die rasiert sich auch glatt. Oder lässt nur einen schmalen Streifen. Wenn man ihr den Slip runterzieht, ist die Fotze schon nass. Die steckt sich bestimmt abends die Finger rein, wenn sie allein im Hotelzimmer ist, und denkt an den letzten Fick.
Chris’ Hand lag auf ihrem Oberschenkel, ganz nah an ihrem nassen String. Er tippte:
Chris: Oder sie lässt sich von zwei Typen gleichzeitig nehmen. Einer im Mund, einer in der Fotze. Die Uniform noch an, nur das Höschen zur Seite geschoben. Und wenn sie kommt, tropft alles auf den Boden.
Sara spürte, wie ihre Pussy wieder feucht wurde. Sie flüsterte zurück, so leise, dass nur er es hörte: „Und danach leckt sie das Sperma von den Schwänzen ab… und schluckt alles.“
Die Stewardess kam näher, lächelte höflich und fragte, ob sie etwas trinken wollten. Sara sah ihr direkt in die Augen, während Chris unter dem Tablett unauffällig seinen harten Schwanz in der Hose zurechtrückte.
Als die Frau weiterging, tippte Sara:
Sara: Die riecht bestimmt nach Sex, wenn man nah genug ist. Nach dem letzten Fick. Ich würde ihr gerne die Beine spreizen und die Fotze lecken, während du sie von hinten nimmst.
Chris flüsterte heiser: „Fuck, Sara… du machst mich wieder steinhart. Wenn der Flug länger dauert, zieh ich dir hier den String runter und fick dich mit den Fingern, bis du still kommen musst.“
Sara tippte ein letztes Mal, die Schenkel schon leicht zusammengepresst:
Sara: Mach das. Und während du mich fingerst, erzähl mir weiter, wie die Stewardess sich die Fotze wichsen lässt… oder wie sie deinen Schwanz bläst, während ich ihr die Klit lecke.
Die Stewardess kam noch einmal vorbei. Sara und Chris tauschten nur einen kurzen, dreckigen Blick. Beide wussten genau, woran der andere dachte – und beide waren schon wieder tropfnass und steif.
Kommentare8
Uneingeschränkt geil. Sehr plastisch. Danke dafür!
Finde das Setting im Urlaub echt geil
Danke😘
Hat sich einer beim Bewerten vertippt?
Ne, er ist gekommen und sein Tropfen fielen auf dem Bildschirm 🤣🤣🤣🤣
🤣💦💦💦
Sehr geil.Ich bekam einen Ständer beim lesen.Gerne mehr davon.
Sehr gut geschrieben die Geschichte ! Die nimmt ein gleich mit in die Welt der Fantasie!!!😊