Das Klacken der Haustür war kaum verhallt, als das leise Summen meines Handys erneut die Stille durchbrach. Ich lag entkräftet auf den Kissen, die Haut heiß und klebrig. Das kleine rote Licht der Kamera an der Decke blinkte ununterbrochen weiter. Der Stream war immer noch live.
Auf dem Display erschien eine kurze Nachricht von Viktor: „Steh auf. Die Zuschauer wollen kein stummes Nachspiel sehen. Geh ans Fenster.“
Mein Körper zitterte, aber die Auslieferung – gepaart mit dieser dunklen, brennenden Geilheit nach der nächsten Erniedrigung – trieb mich nach oben. Ich schlüpfte nicht in neue Kleidung. Nackt, gezeichnet von den Spuren des Fremden, trat ich ins kühle Wohnzimmer.
Drüben im Neubaukomplex brannte immer noch das helle Licht im dritten Stock. Leo und Max standen direkt an ihrer Scheibe. Sie hatten das Spektakel in meinem Schlafzimmer über den Livestream mitverfolgt. Die Blicke der beiden Männer brannten auf meiner nackten Haut. Max hielt sein Smartphone in der Hand, auf dem das Video lief, während seine Finger mechanisch über seinen Schritt glitten. Sie wussten jetzt ganz genau, was ich war. Keine unerreichbare Nachbarin mehr, sondern eine käufliche Attraktion.
In diesem Moment öffnete sich die Wohnungstür hinter mir. Viktors schwere Schritte hallten auf dem Holzfußboden. Er trat im dunklen Sakko an mich heran, das Tablet in der Hand. Auf dem Bildschirm liefen Hunderte Kommentare in rasender Geschwindigkeit durch.
„Du hast ihnen eine verdammt gute Vorstellung geboten“, raunte Viktor kalt und blieb direkt hinter mir stehen. Seine Hand griff von hinten an meinen Nacken, seine Finger drückten sich dominant in meine Haut. Er hielt das Tablet so, dass ich die Nachrichten der fremden Männer lesen konnte: „Lola ist die Geilste“, „Wann kommt der Nächste?“, „Ich zahle das Doppelte für morgen!“
„Du siehst, wie begehrt du bist“, flüsterte Viktor mir ins Ohr, während seine freie Hand langsam über meine Hüfte nach unten glitt. „Aber vergiss nicht, wer hier die Regie führt. Die 500 Euro gehören mir. Und das war erst der Anfang.“
Er drückte meinen nackten Körper fest gegen seinen Anzug. „Morgen ist dein erster offizieller Arbeitstag im Büro. Was deine Chefs beim Vorstellungsgespräch mit dir angestellt haben, war nur der Vorgeschmack. Sie haben den Stream heute Abend live mitverfolgt – und sie erwarten morgen ab Punkt acht Uhr volle Einsatzbereitschaft.“
Er ließ mein Kinn los und klopfte mir leicht auf die brennende Wange. „Schlaf gut, Lola. Morgen wird ein sehr langer Tag für dich.“
Der Wecker klingelte um sechs. Mein Körper fühlte sich an, als wäre ich überfahren worden. Jeder Muskel in meinem Unterleib brannte, meine Hüften waren wund. Ich stand auf, trank einen Schluck Wasser und trat vor den Spiegel. Die Frau, die mich ansah, wirkte müde, aber ihre Augen brannten.
Ich zog meinen Blazer an. Er saß perfekt, ein Panzer aus Stoff. Er verdeckte die blauen Flecken an meinen Armen, die Viktor und der Anonyme letzte Nacht hinterlassen hatten. Ich war bereit für den Corporate-Look. Keine Spur von der „Lola“, die gestern Abend für 500 Euro vor der Kamera auf die Knie gegangen war.
Ich betrat das Gebäude im Finanzdistrikt um genau 7:55 Uhr. Die Lobby war eine Welt der Stille und Effizienz. Marmor, Sicherheitsglas, Männer in maßgeschneiderten Anzügen. Niemand sah mich an. Ich war nur eine weitere Angestellte in der Masse.
Der Aufzug in den dreißigsten Stock war mein einziger Moment der Ruhe. Als sich die Türen zum Flur der Führungsetage öffneten, schlug mir die Kühle entgegen.
Adrian saß bereits hinter seinem Mahagonischreibtisch. Julian lehnte am Fenster und starrte auf die Skyline der Stadt. Sie sahen aus, als hätten sie die ganze Nacht kein Auge zugetan.
„Pünktlich“, sagte Adrian, ohne von seinen Unterlagen aufzusehen. „Das schätze ich.“
Julian drückte sich vom Fenster ab. Er ging langsam auf mich zu. Er stoppte kurz vor mir, seine Augen wanderten kritisch über mein Gesicht. „Du siehst ein bisschen mitgenommen aus, Lola. Oder war das gestern Abend Teil der Performance?“
Ich hielt den Blick standhaft. „Ich bin einsatzbereit.“
Adrian legte den Stift weg. Er tippte auf seinem Monitor. Ich wusste genau, was er sah: Den Stream von letzter Nacht. Er hatte sich die Aufzeichnung vermutlich schon mehrmals angesehen.
„Der Stream war... unterhaltsam“, sagte Adrian leise. Er trat um den Schreibtisch herum. „Aber hier im Büro gelten andere Regeln. Hier bist du meine Assistentin. Und als Assistentin musst du jederzeit verfügbar sein. Wenn ich im Meeting bin, wenn ich telefoniere, wenn ich wichtige Partner empfange.“
Julian trat hinter mich. Er legte seine Hände auf meine Schultern und drückte sie leicht zusammen. Sein Griff war fest, fordernd. „Wir haben heute einen vollen Terminkalender. Adrian hat eine Konferenzschaltung um zehn. Ich brauche Unterlagen für das Investment-Audit.“
Er beugte sich vor, sein Mund direkt an meinem Ohr. „Was du heute Abend bei CitySluts machst, ist mir egal. Aber von acht bis achtzehn Uhr bist du mein Eigentum. Und wenn ich in meinem Büro Entspannung brauche, dann bist du dafür zuständig. Ohne Widerworte.“
Adrian stand auf. Er trat direkt vor mich. Sein Blick war kalt, geschäftsmäßig, als würde er eine Akte prüfen. Er griff in seine Tasche, holte einen kleinen, schwarzen Chip hervor und legte ihn auf den Tisch.
„Das ist ein Diskretions-Transponder. Er zeichnet alles auf, was du in diesem Büro sagst und tust. Wenn du dich auch nur einen Millimeter von deiner Rolle entfernst, bekommt Viktor das sofort. Und Viktor hat mir versichert, dass du sehr lernfähig bist.“
Ich sah das kleine schwarze Teil auf dem Mahagoni liegen. Ein weiteres Überwachungsinstrument. Ein weiteres Stück Kontrolle in meinem Leben.
„Verstanden?“, fragte Adrian scharf.
„Verstanden“, antwortete ich.
„Gut“, sagte Adrian. „Dann fang an. Kaffee. Schwarz. Und danach kommst du direkt wieder rein. Wir haben zu besprechen, wie du dich heute Abend auf CitySluts präsentierst. Wir wollen schließlich, dass die Quote steigt.“
Ich drehte mich um und verließ das Büro. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Die Falle war perfekt. Ich war nicht nur ihre Angestellte. Ich war ihre Sklavin im Business-Kostüm. Und der Tag hatte gerade erst begonnen.
Ich holte den heißen, schwarzen Kaffee aus der Teeküche im Flur. Die Tasse lag schwer in meiner zitternden Hand. Als ich den langen, gläsernen Gang zurück zum Eckbüro ging, spürte ich die Blicke der anderen Mitarbeiter. Für sie war ich nur die neue, adrette Assistentin. Sie hatten keine Ahnung, was hinter diesen schallgeschützten Türen passierte.
Ich klopfte kurz und drückte die Klinke runter. Das mechanische Summen des elektronischen Türschlosses hinter mir signalisierte sofort, dass mein Arbeitsalltag begonnen hatte.
„Dein Kaffee“, sagte ich sachlich und stellte die Dampfende Tasse auf Adrians Mahagonischreibtisch.
Adrian sah die Tasse nicht einmal an. Sein Blick wanderte langsam von meinen Pumps über meinen engen Bleistiftrock hoch zu meinem Blazer.
„Auf die Knie, Lola“, befahl er kalt und unaufgeregt, während er mit der anderen Hand seine E-Mails überflog.
Ich zögerte keinen Bruchteil einer Sekunde. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen, als ich mich direkt neben seinem Ledersessel auf den kühlen Parkettboden kniete. Das feine Tuch meines Bleistiftrocks spannte eng über meinen Oberschenkeln.
Julian trat an den Schreibtisch heran, öffnete Adrians Hose und holte dessen bereits prallen, steifen Schwanz hervor. Der Anblick der dicken, durchaderten Eichel direkt vor meinem Gesicht ließ mein inneres Feuer sofort wieder aufflammen. Der Schmerz und die Erschöpfung der letzten Nacht wichen einer kochenden, perversen Erwartung.
„Du weißt, was zu tun ist“, raunte Julian hinter mir. Er griff von oben in meine Haare, zog meinen Kopf nach hinten und zwang mich, nach oben zu sehen. „Du sorgst dafür, dass Adrian seine Mails entspannt lesen kann. Und du machst deinen Mund weit auf.“
Ich öffnete die Lippen und nahm Adrians heiße Eichel vollkommen in mich auf. Er schmeckte sauber, leicht moschusartig und unerbittlich hart. Ich umschloss seinen Schaft mit der Zunge, saugte gierig und fuhr mit gleichmäßigen Kopfbewegungen auf und ab.
Adrian tippte unbelehrt auf seiner Tastatur weiter, während seine linke Hand sich wie beiläufig in meinen Haaren verfing und den Rhythmus bestimmte. Er rammte sich tief in meinen Hals, stieß hemmungslos zu und nutzte meinen Mund wie sein persönliches Entspannungswerkzeug mitten am Arbeitstag.
Julian knöpfte währenddessen von hinten meine Bluse auf. Er riss die feine Seide beiseite und befreite meine Brüste. Seine kalten Finger gruben sich tief in mein Fleisch, knipsten meine prallen Brustwarzen hart zusammen und drehten sie schmerzhaft um. Ein ersticktes Stöhnen entwich meinem vollgepumpten Hals, während Adrians Schwanz unbarmherzig meinen Gaumen füllte.
„Die Kamera da oben in der Ecke läuft übrigens auch“, flüsterte Julian feixt an meinem Ohr. „Viktor kriegt das Live-Signal direkt auf seinen Server. Jeder Stoß im Büro erhöht deinen Marktwert.“
Das Wissen, dass ich mitten im Finanzdistrikt, am Schreibtisch meiner Chefs, vor laufender Linse gefickt wurde, brach meine letzte Beherrschung. Meine Fotze wurde augenblicklich klatschnass.
Adrian ließ ein tiefes, raues Knurren hören. Er hörte auf zu tippen, packte meinen Kopf mit beiden Händen und begann, seinen Schwanz im rasenden Tempo durch meine Kehle zu rammen. Jeder Stoß war tief, hart und voller dominanter Macht. Speichel lief mir am Kinn herunter, meine Tränen brannten auf den Wangen, doch ich schluckte jede einzelne Welle ab.
„Schluck ihn ganz, du kleine Büronutte!“, knurrte Adrian heiser, rammte sich ein letztes Mal mit voller Wucht bis zum Anschlag in meinen Hals und ergoss sich. Seine dicke, heiße Ladung schoss in mehreren Schüben direkt in meine Kehle. Ich schluckte sein Sperma gierig und ohne zu zögern herunter.
Er zog sich langsam aus meinem feuchten Mund zurück, wischte sich beiläufig mit einem Papiertuch ab und schloss seine Hose.
„Gute Arbeit“, sagte er kalt, ohne mich anzusehen, und griff wieder nach seiner Kaffeetasse. „Und jetzt bring dich in Ordnung. Um zehn Uhr steht die Konferenz an – und du wirst die ganze Zeit unter dem Tisch sitzen.“
Ich ging ins angrenzende Privatbad, wischte mir das Gesicht ab und richtete mein Make-up. Der Spiegel zeigte mir eine Frau mit geröteten Wangen und dunklen, fiebrigen Augen. Mein Bleistiftrock war zerknittert, doch ich strich ihn glatt, knöpfte die Seidenbluse bis zum Hals zu und trat pünktlich um fünf vor zehn zurück ins Büro.
Die schweren Eichentüren öffneten sich. Drei wichtige Investoren im Maßanzug traten ein, geführt von Julian. Die Stimmung war kühl, sachlich und geprägt von Millionen-Entscheidungen. Händeschütteln, Höflichkeitsfloskeln, das Klappern von Laptops auf dem massiven Mahagonitisch.
Adrian nickte mir kurz zu. Ein einziger, bedeutungsvoller Blick.
„Lola, holen Sie bitte die Vorstandsunterlagen unter dem Tisch hervor und bleiben Sie für Notizen in Bereitschaft“, sagte Adrian mit gewohnt souveräner Stimme zu den Gästen.
Ich schluckte, trat an den langen Verhandlungstisch und glitt unauffällig unter die schwere Holzplatte. Die Beine der Männer bildeten eine Wand aus dunklem Tuch. Der Raum roch nach teurem Leder, Aftershave und kühler Macht.
Kaum lag die schwere Tischdecke wieder glatt, ging die Präsentation los. Adrian sprach ruhig über Zahlen, Renditen und Übernahmen. Seine Stimme klang professionell, unfehlbar.
Doch unter dem Tisch schoben sich Adrians Beine auseinander. Er zog seinen Stuhl näher an die Kante. Julian, der direkt neben ihm saß, drückte mir mit dem Schuh fest gegen die Schulter.
Ich kniete auf dem harten Parkett, das Gesicht nur Zentimeter von Adrians Schritt entfernt. Er öffnete langsam seinen Reißverschluss, während er den Investoren eine Grafik erklärte.
„Wie Sie auf Seite vier sehen, haben wir die Marge im letzten Quartal deutlich gesteigert“, sagte Adrian oben kalt.
Unten griff seine Hand unerbittlich in meinen Nacken. Er drückte meinen Kopf unvermittelt nach vorne. Ich öffnete die Lippen und nahm seinen heißen, bereits wieder steifen Schwanz auf.
Die Anspannung war unerträglich. Jeder Atemzug, jedes Schluckgeräusch musste lautlos bleiben. Ein einziger Ton, und die Fassade vor den Investoren würde kollabieren.
Adrian stieß gleichmäßig und tief in meinen Hals, während er oben völlig unbeeindruckt über Millionen-Summen verhandelte. Julian nutzte die Dunkelheit unter dem Tisch, griff nach meinem Rock und riss ihn hoch. Seine kalten Finger fuhren ohne Umwege in meine triefend feuchte Fotze.
Ich biss mir schmerzhaft auf die Unterlippe, um nicht aufzuschreien. Der Kontrast zwischen der hochoffiziellen Business-Runde über mir und der hemmungslosen Benutzung unter dem Tisch trieb mich an die Grenze des Wahnsinns.
Julian fingerte mich im Rhythmus von Adrians Stößen. Seine Finger arbeiteten tief und schnell in meiner Nässe, drückten hart auf meine Klit.
„Gibt es Fragen zu den Zahlen?“, fragte Adrian oben, während er unten seinen Schwanz bis zum Anschlag durch meine Kehle rammte.
Ein Investor antwortete, stellte eine Detailfrage zur Risikobewertung. Adrian antwortete ohne jedes Zögern, die Stimme fest und ruhig. Doch seine Finger gruben sich so fest in mein Haar, dass meine Kopfhaut brannte.
Meine Fotze verkrampfte sich gewaltsam. Der Orgasmus rollte wie eine heiße Welle durch meinen Körper. Ich krallte meine Fingernägel in den Teppichboden, um das Keuchen in meiner Kehle zu erdrücken.
Das Zittern meiner Muskeln übertrug sich direkt auf Adrians Schwanz. Er stockte für einen Bruchteil einer Sekunde mitten im Satz, bevor er sich mit mehreren harten, tiefen Stößen tief in meinem Mund ergoss.
Ich schluckte seine heiße Ladung spurlos herunter, während die Investoren ahnungslos nickten.
Er zog sich zurück, schloss die Hose und rückte den Stuhl zurecht.
„Das war ein erfolgreicher Auftakt, meine Herren“, sagte Adrian oben und stand auf.
Ich lag entkräftet unter dem Tisch im Schatten, die Lippen nass, der Unterleib pulsierend – das ungesehene Fundament dieses Millionendeals.
Das Scharren von Stühlen und das Verhallen der Schritte der Investoren kündigten das Ende des Meetings an. Die schwere Eichentür fiel ins Schloss, und das elektronische Summen verriet, dass wir wieder vollkommen unter uns waren.
„Du kannst jetzt rauskommen, Lola“, sagte Julians Stimme kühl von oben.
Ich kroch langsam auf allen Vieren unter dem massiven Mahagonitisch hervor. Mein Rock war völlig zerknittert, der Stoff an den Knien vom Parkett gezeichnet, mein Haar zerzaust. Auf den Lippen brannte noch der Geschmack von Adrians Samen.
Julian wartete gar nicht erst. Er riss mich am Arm nach oben und drückte mich direkt mit dem Rücken auf die polierte Tischplatte, auf der eben noch die Multimillionen-Verträge gelegen hatten. Die Kälte des Holzes schoss durch meine nackte Haut.
„Adrian hatte seinen Spaß während der Präsentation“, raunte Julian heiser und beugte sich über mich. Seine Augen brannten vor aufgestauter Gier. „Jetzt bin ich dran.“
Er riss meine Seidenbluse komplett auseinander. Knöpfe sprangen ab und prallten leise auf den Teppich. Er packte meinen Rock, schob ihn bis zur Taille hoch und riss meine nasse Unterwäsche mit einem einzigen Ruck zur Seite.
Ohne langes Vorspiel drückte er seine pralle, harte Eichel an meine triefende Fotze und rammte sich mit einem harten, tiefen Stoß bis zum Anschlag in mich hinein.
Ein lautes Keuchen entwich meiner Kehle. Meine Beine schlangen sich automatisch um seine Hüften. Die schwere Tischplatte bebte unter dem Rhythmus seiner unerbittlichen Stöße. Er fickte mich mitten im Konferenzraum, hart, schnell und ohne jede Rücksicht.
Adrian lehnte am Fenster, die Kaffeetasse in der Hand, und sah uns mit einem kalten Lächeln zu. Sein Blick wanderte immer wieder zur unauffälligen Linse in der Rauchmelder-Attrappe an der Decke.
„Viktor wird begeistert sein“, bemerkte Adrian beiläufig und nahm einen Schluck Kaffee. „Die Aufnahmen aus dem Konferenzraum bringen uns Spitzenquoten. Die Abonnenten zahlen Unmengen für das exklusive Material aus der Führungsetage.“
Julian steigerte das Tempo noch weiter. Jeder Stoß hallte durch den riesigen Raum. Er packte meine Handgelenke, drückte sie fest auf die Tischplatte und rammte sich immer tiefer in meine kochende Nässe. Der brennende Schmerz vermischte sich mit der alles verzehrenden Geilheit dieser totalen Benutzung.
„Sag es!“, knurrte Julian heiser an meiner Kehle. „Sag mir, wem du gehörst!“
„Euch...“, keuchte ich hemmungslos, während mein Unterleib unter seinen harten Stößen krampfte. „Ich gehöre euch!“
Diese Worte trieben ihn über die Kante. Mit einem tiefen Stöhnen rammte er sich ein letztes Mal gewaltsam bis zum Anschlag in mich hinein und ergoss sich in mehreren heißen Schüben tief in meinem Schoß.
Er blieb schwer auf mir liegen, während sein Samen aus meiner gedehnten Fotze auf die edle Mahagoniplatte tropfte.
Mein Handy auf dem Teppich vibrierte. Das Display leuchtete auf. Eine Nachricht von Viktor:
„Perfekte Performance. Die Mittagsstunde ist bereits an drei Führungskräfte aus dem Nachbarbüro versteigert. Mach dich bereit.“
Ich starrte auf das leuchtende Display meines Handys. Die Worte standen unerbittlich auf dem Bildschirm. Drei Führungskräfte aus dem Nachbarbüro. Die Mittagspause als Versteigerungsobjekt.
Adrian trat hinter mich, warf einen kurzen Blick auf das Display und lachte leise.
„Viktor verschwendet wirklich keine Zeit“, sagte Adrian kühl. Er nahm mir das Telefon aus der Hand und legte es auf die Konsole. „Du hast fünfzehn Minuten, um dich im Executive-Waschraum frisch zu machen. Raum B ist reserviert. Keine Verspätungen.“
Julian zog seine Krawatte wieder fest, seine Miene war schon wieder völlig geschäftsmäßig. „Sie zahlen eine Menge Geld, um die 'Lola' aus dem Stream live zu erleben. Enttäusche die Herren nicht. Es geht um wichtige Synergien zwischen unseren Häusern.“
Ich nickte stumm, richtete meine Kleidung und ging in den Sanitärbereich der Führungsetage. Vor dem großen Spiegel wischte ich mir die Spuren der letzten Stunde vom Gesicht, ordnete mein Haar und strich die zerknitterte Bluse glatt. Mein Körper brannte, das Pochen in meinem Unterleib hörte nicht auf. Ich war mitten im Herzen eines hochglanzpolierten Finanzkonzerns, und doch gab es keine Grenze mehr für meine Auslieferung.
Punkt 12:00 Uhr öffnete ich die Tür zu Raum B – einer abgedunkelten, diskreten Lounge mit schweren Ledersesseln und verhangenen Panoramafenstern.
Drei Männer in Maßanzügen warteten bereits. Auf dem Couchtisch stand ein Tablet, auf dem Viktors Livestream-Kanal aktiv war. Sie wandten sich gleichzeitig zu mir um. In ihren Augen lag keine geschäftliche Distanz, sondern die reine, gekaufte Gier von Männern, die gewohnt waren, sich alles nehmen zu können.
„Guten Tag, Lola“, sagte der Älteste der drei mit rauer Stimme und verriegelte die Tür hinter mir. „Wir haben deine Vorstellung heute Morgen gesehen. Und wir haben dafür bezahlt, dass du uns unsere Mittagsstunde unvergesslich machst.“
Er trat auf mich zu, während die anderen beiden mich von der Seite flankierten. Ich spürte den Blick der Kamera an der Decke. Viktor sah zu. Tausende Abonnenten sahen zu. Ich trat vor, ging langsam auf die Knie und ergab mich meiner Rolle im Business-Dress.
Der Älteste zögerte nicht. Er riss ihren Bleistiftrock mit einem einzigen Ruck nach oben, während einer der jüngeren Manager hinter sie trat und ihren Kopf fest in den Nacken zwang. Ohne Vorspiel rammte der Erste seinen harten, prallen Schwanz tief in ihren nassen Schoß, während der Zweite ihr seinen steifen Schaft unbarmherzig bis zum Anschlag in den Mund schob.
Der Raum füllte sich sofort mit dem feuchten Klatschen ihrer Körper. Sie wurde von zwei Seiten gleichzeitig gefickt, während der dritte Mann vor ihr kniete, ihre Brüste aus der geöffneten Bluse riss und ihre Brustwarzen schmerzhaft zwischen seinen Fingern drehte. Jeder Stoß hallte tief in ihrem Unterleib wider. Der Mann in ihrer Fotze fing an zu ballern – unerbittlich, schnell und hart. Sie erstickte fast an dem Schwanz in ihrem Hals, Tränen liefen ihr über die Wangen, doch das Wissen, dass der Stream live für Hunderte Zahlende lief, trieb ihre Geilheit ins Unermessliche.
Der Mann in ihrem Schoß zog sich mit einem feuchten Geräusch zurück, riss ihre Hüften herum und rammte sich direkt in ihren engen Arsch. Ein schriller Schrei entfuhr ihrem Hals, als der Dehnungsschmerz ihren gesamten Körper durchzuckte. Der Zweite nutzte ihre geöffnete Fotze, während der Älteste nun ihren Mund beanspruchte. Sie war vollkommen besetzt. Drei Männer teilten sie auf der Ledergarnitur auf, während das rote Licht an der Decke ununterbrochen blinkte.
Ein gewaltiger Orgasmus fuhr wie ein Stromschlag durch ihren zitternden Körper. Ihre Muskeln krampften sich eng um die beiden Schwänze in ihren Öffnungen. Das enge Melken brachte alle drei Führungskräfte nacheinander über die Kante. Mehrere dicke Ladungen ergossen sich gleichzeitig in ihren Arsch, auf ihre Brüste und tief in ihren Hals.
Erschöpft und keuchend blieb sie auf dem Ledersofa liegen, während die Männer ihre Anzüge richteten, sich beiläufig abwischten und ohne ein weiteres Wort den Raum verließen.
Wenig später trat Adrian in die Lounge. Er sah auf ihren nackten, verspritzten Körper herab und warf ihr ihren Mantel über.
„Für heute reicht es“, sagte er kühl. „Dein Körper hat sein Limit erreicht und wir brauchen dich morgen wieder voll einsatzfähig. Feierabend, Lola. Fahr nach Hause, wasch dich und ruhe dich aus. Morgen früh um Punkt acht Uhr steht die nächste Runde an.“
Sie brauchte Minuten, um sich aufzurichten. Mit wackeligen Beinen, brennendem Unterleib und den Spuren ihrer Vorgesetzten auf der Haut verließ sie den Wolkenkratzer. Als sich die Glastüren der Lobby hinter ihr schlossen und die kühle Nachmittagsluft ihre Wangen traf, wusste sie: Der heutige Tag war vorbei, doch das Spiel hatte sie längst komplett verschlungen.
Kommentare1
Alle Teile von Ausgeliefert,sind extrem geile Geschichten und sehr gut geschrieben.Ich bekomme beim lesen,jedesmal einen Ständer.