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Mallorca Urlaub Teil 2

GeilesPaar2 Geschichten

Sara und Chris landeten auf dem Flughafen von Palma de Mallorca. Die Hitze schlug ihnen entgegen, als sie aus dem Flugzeug stiegen, aber das war nicht der einzige Grund, warum ihnen heiß war.

Im Flugzeug hatten sie sich die ganze Zeit über ihre Handys versaute Nachrichten geschrieben. Über die Stewardess. Wie eng ihr Rock saß. Wie sie sich bückte, um den Gepäckfächern nachzusehen. Chris hatte Sara geschrieben, was er mit der Frau machen würde, und Sara hatte zurückgeschrieben, wie nass sie davon wurde. Die Nachrichten waren immer schmutziger geworden, bis Sara unter ihrem schwarzen Kleid die Schenkel zusammenpressen musste, um nicht zu tropfen.

Jetzt, im Hotel, war die Luft zwischen ihnen elektrisch.

Der Aufzug war leer. Die Türen schlossen sich. Chris sah sie an, und Sara lächelte frech. Sie trug ein enges schwarzes Kleid, darunter nur einen weißen String. Nichts anderes.

Kaum war der Aufzug in Bewegung, drehte sich Sara mit dem Rücken zu ihm. „Mach es“, flüsterte sie.

Chris schob die Hand unter den Saum ihres Kleides. Seine Finger fanden den weißen Stoff, der schon feucht war. Er schob den String zur Seite und strich über ihre nasse Spalte. Sara stöhnte leise, als er zwei Finger in sie schob. Langsam, tief, während der Aufzug nach oben fuhr.

Sie lehnte den Kopf an seine Schulter und biss sich auf die Lippe. Seine Finger bewegten sich in ihr, kreisten über ihren Kitzler, während sie versuchte, still zu bleiben. Draußen hörte man Stimmen auf dem Gang. Sara wurde noch nasser.

„Schnell“, keuchte sie. „Bevor jemand einsteigt…“

Chris beschleunigte. Seine Finger stießen härter in sie, der Daumen rieb über ihren Kitzler. Sara zitterte, ihre Beine wurden weich. Als der Aufzug kurz vor ihrer Etage war, kam sie. Lautlos, mit zusammengepressten Lippen, während sie sich um seine Hand zusammenzog.

Die Türen öffneten sich. Chris zog die Hand zurück, steckte die glänzenden Finger in den Mund und leckte sie ab. Sara richtete ihr Kleid und den weißen String. Ihre Wangen waren gerötet, die Augen dunkel vor Lust.

„Zimmer. Sofort“, sagte sie heiser.

Chris grinste. „Und dann erzählst du mir genau, was du mit der Stewardess gemacht hättest.“

Sie gingen den Gang entlang, eng aneinander.

An der Zimmertür angekommen presste sich Sara gegen Chris, ihre Hand an seiner Hose. Sie spürte seinen harten Schwanz. Chris öffnete hastig die Tür.

Kaum hatten sie die Zimmertür hinter sich zugeschlagen, trat Sara schon an Chris heran. Das schwarze Kleid flog über ihren Kopf, der weiße String blieb für einen Moment noch. Sie drückte ihn gegen die Wand, küsste ihn hungrig, während seine Hände über ihren nackten Arsch glitten.

„Zieh den aus“, keuchte sie und hakte mit den Fingern unter den dünnen Stoff. Chris riss den String herunter, warf ihn beiseite. Sara stand nur noch in ihren Sandalen vor ihm, die Schenkel glänzten noch von dem, was er im Aufzug mit ihr gemacht hatte.

Sie kniete sich hin, öffnete seine Hose und nahm ihn tief in den Mund. Chris stöhnte auf, griff in ihr Haar und stieß sanft nach vorn. Sara schaute zu ihm hoch, die Lippen um seinen Schwanz, und ließ ihn spüren, wie geil sie noch immer war. Sie lutschte ihn, bis er tropfte, dann stand sie wieder auf und schob ihn rückwärts aufs Bett

Sara kniete sich zwischen seine Beine, noch bevor Chris richtig auf dem Bett lag. Sie öffnete seine Hose, zog sie zusammen mit der Unterwäsche nach unten und nahm seinen schon harten Schwanz in die Hand. Er war dick und warm, die Eichel glänzte leicht.

Sie beugte sich vor und leckte zuerst nur mit der Zungenspitze über die Spitze, langsam, kreisend, bis ein klarer Tropfen austrat. Den nahm sie mit der Zunge auf und schaute ihm dabei direkt in die Augen. Dann öffnete sie die Lippen und schob ihn Zentimeter für Zentimeter in ihren Mund. Warm, nass, eng.

Chris stöhnte, als sie ihn tiefer nahm. Sara ließ ihn bis fast zum Ansatz gleiten, spürte ihn am Gaumen, und zog dann langsam wieder hoch, die Lippen fest um ihn geschlossen. Speichel lief ihr am Mundwinkel runter, tropfte auf seine Eier. Sie wich nicht zurück, sondern nahm ihn wieder tief, diesmal mit etwas mehr Druck, die Zunge flach an der Unterseite entlangstreichend.

Ihre eine Hand umfasste den Schaft, wo ihr Mund nicht hinkam, und wich im gleichen Rhythmus auf und ab. Die andere Hand streichelte seine Eier, massierte sie sanft. Manchmal ließ sie ihn ganz aus dem Mund gleiten, nur um die glänzende Eichel mit der Zunge zu umkreisen und dann wieder tief hineinzunehmen, bis ihre Nase fast an seinem Bauch war.

Chris griff in ihr Haar, hielt es fest, ohne sie zu drücken. Sara ließ es zu. Sie lutschte ihn intensiver, machte kleine, nasse Geräusche, und schaute dabei immer wieder zu ihm hoch. Speichel tropfte, ihre Lippen waren rot und glänzend. Als sie merkte, dass er kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren, nahm sie ihn noch einmal besonders tief, schluckte um ihn herum und ließ ihn spüren, wie eng und heiß ihr Hals war.

Dann zog sie sich langsam zurück, ein dünner Faden Speichel verband noch kurz ihre Unterlippe mit seiner Eichel. Sie lächelte frech, atmete schwer und flüsterte: „Noch nicht… erst will ich dich in mir spüren.“

Chris drehte Sara um, sein harter Schwanz lag zwischen ihren Arschbacken, die Hände fest an ihren Hüften. Sara packt seinen Schwanz und führte ihn zu ihrer tropfnassen Spalte. "Fick mich endlich" bettelte Sie.

Er stieß tief und rhythmisch in sie hinein, der nasse Klatsch ihrer Körper erfüllte das Zimmer. Sara stöhnte bei jedem Stoß, das Gesicht ins Kissen gedrückt, der Arsch hochgestreckt.

„Erzähl…“, knurrte Chris und griff ihr ins Haar, zog den Kopf leicht zurück. „Erzähl von der Stewardess.“

Sara keuchte, ihre Stimme brach bei einem besonders harten Stoß. „Sie… sie hatte so enge Strumpfhose an… und den kurzen Rock… ich hab die ganze Zeit gedacht, wie sie sich bücken würde…“

Chris stieß fester zu, ließ sie spüren, wie dick er in ihr war. „Weiter.“

„Ich hätte sie in die Bordtoilette gezogen“, stöhnte Sara, die Worte kamen stoßweise, unterbrochen von seinem Ficken. „Den Rock hochgeschoben… die Strumpfhose zerrissen… und ihr den Finger reingeschoben, genau wie du mir im Aufzug…“

Chris ächzte und fickte sie härter. Seine Hand wanderte nach vorne, fand ihren tropfenden Kitzler und rieb ihn im Takt seiner Stöße. Sara schrie fast auf.

„Und dann?“, drängte er.

„Dann hätte ich sie auf die Knie gedrückt… und sie meinen nassen String lecken lassen… während du zusiehst…“ Sara keuchte heftig, ihre Stimme wurde heiserer. „Oder ich hätte sie an dich rangelassen… damit sie dir einen bläst… während du mich fickst… genau so wie jetzt…“

Chris stöhnte laut, seine Stöße wurden unkontrollierter. Er beugte sich über sie, biss ihr in die Schulter und knurrte an ihrem Ohr: „Du bist so eine dreckige kleine Schlampe… weiterreden.“

Sara zitterte schon am ganzen Körper. „Ich hätte… ah fuck… ich hätte sie von hinten geleckt, während du sie fickst… und dann hätte ich deinen Schwanz aus ihrer nassen Fotze gezogen und ihn abgeleckt…“

Das reichte. Chris packte sie fester, stieß noch ein paar Mal tief und hart in sie hinein. Sara kam heftig, schrie seinen Namen, engte sich um ihn zusammen. Chris hielt nicht an – er fickte sie durch ihren Orgasmus hindurch, bis er selbst mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen in ihr kam, sich fest gegen ihren Arsch presste und sich in ihr entlud.

Für einen Moment blieben sie so, keuchend, schweißnass. Chris zog langsam aus ihr heraus, sah zu, wie sein Sperma aus ihrer Spalte tropfte, und grinste.

Sara drehte den Kopf, die Wangen rot, die Augen noch verklärt. „Nächstes Mal…“, flüsterte sie heiser, „…stellen wir uns vor, sie wäre wirklich dabei.“

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Kommentare2

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  1. Sahnespender64vor 11 Tagen

    Sehr versaut.Ich hatte Spaß beim lesen.

  2. Anonymvor 13 Tagen

    🔥🥵Geil