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Stiefmutter zum ficken gezwungen

OpaWolfErste Geschichte

Mein Name ist Georg und bin gerade 18 Jahre alt geworden. Ich stehe kurz vor dem Abitur und wie leider häufig in der letzten Zeit fielen mangels Lehrer Unterrichtsstunden aus.

Zu meiner Stiefmutter, die ich nie als sexuell begehrenswert gesehen hatte, schließlich entsprach sie nicht den Frauen, die man heute als MILF bezeichnen würde, sie war mollig und hatte kleine, schlaffe Brüste, dennoch hatte es meine Mutter faustdick hinter den Ohren oder in der Fotze. In der Schule fielen die letzten beiden Stunden aus und somit war ich 1 ½ Stunden früher als gewohnt zu Hause. Wir wohnten auf einem parkähnlichen Grundstück und vor dem Haus stand, wie fast jeden Tag das Auto eines Freundes meiner Eltern, der hier seine Mittagspause verbrachte, weil es bis zu seinem Zuhause zu weit war. Da ich ihn nicht besonders leiden konnte ging ich ums Haus und stieg über die hintere Terrasse in mein Zimmer ein.

Meine Blase erinnerte mich daran, dass ich sie entleeren könnte und ich ging dann zur Toilette, die direkt neben dem Schlafzimmer meiner Eltern lag. Zum Gäste-WC wollte ich nicht, da mich dann meine Mutter und Paul, der Freund meiner Eltern, mich ansonsten gesehen hätten. Die Tür des Schlafzimmers stand einen Spalt breit offen und es kamen Geräusche aus dem Schlafzimmer. Durch den Spalt konnte ich einen Teil des Ehebetts meiner Eltern sehen und darauf kniete meine Mutter und Paul fickte sie von hinten. Ihre kleinen schlaffen Titten klatschten hin und her und genauso hörte ich wie Pauls Körper auf den Arsch meiner Mutter prallte.

Fast gleichzeitig stöhnten Beide auf und knieten zitternd auf dem Bett. Dann flutschte Pauls Schwanz, erschlafft, aus ihrem Loch, dem gleich ein Batzen Sperma folgte und auf das auf dem Bett liegende Badetuch tropfte. Beide verließen das Bett. Meine Mutter hielt sich die Hand vor das Loch da unten und Paul wischte sich am Badetuch den Schwanz ab. Meine Mutter kam nackt zur Tür.

Schnell huschte ich zurück in meine Zimmer. Kurze Zeit später hörte ich die Toilettenspülung und Wasser laufen. Dann gingen Beide, wieder angezogen ins Wohnzimmer, als wäre nichts gewesen. Ich überlegte, was ich jetzt machen sollte. Dass, das, was es da zusehen gab, nicht in Ordnung war, war mir klar, denn da gehörte nur mein Vater rein. Sollte ich das, was ich gesehen hatte, heute Abend meinem Vater erzählen, dann musste ich damit rechnen, dass sich meine Eltern trennten, und das fand ich gar nicht gut. Sollte ich schweigen und versuchen die Beiden öfter zu beobachten oder sollte ich meine Mutter auf das gesehene ansprechen?

Inzwischen 18 Jahre alt, war ich natürlich auch in einer „ich bin immer geil“ Phase und mir kam die Idee, ich könnte meine Mutter dazu bringen mit mir zu ficken. Klar, ich wusste, dass das verboten war, aber wie heißt es so schön? „Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch!“ Nachdem Paul weg war, stellte ich mich lässig gelehnt in den Türrahmen des Wohnzimmers und räusperte mich.

Erschrocken blicke meine Mutter auf. „Na, hat es Spaß gemacht?“ fragte ich sie. „Was?“ kam von ihr. „Na der Fick mit Paul!“ erwiderte ich. Sie lief rot an und stotterte rum, von dem ich aber auch gar nichts verstand. „Wie lange fickst du schon mit dem Arsch?“ wollte ich wissen. „Neun Jahre,“ kam leise von Ihr. „Wie bitte? Neun Jahre betrügst du Papa mit dem Schmierlappen?“ fuhr ich sie entsetzt an. Meine Mutter nickte. „Was machen wir jetzt damit, dass ich es weiß? Was passiert, wenn ich es Papa sage?“ Sie wurde sichtlich nervös. „Bitte nicht,“ kam leise von ihr.

„Okay, dann machen wir es so. Du fickst weiter mit Paul und wenn der weg ist, darf ich dich auch ficken.“ „Du bist nicht ganz gescheit!“ fuhr sie auf, „das ist verboten!“ Ich meinte daraufhin, dass sie es sich überlegen könnte, denn in einer guten Ehe wäre Fremdficken schließlich auch nicht in Ordnung. Ich drehte mich um und ging in mein Zimmer. Im Flur sagte ich noch laut, dass sie bis 18 Uhr zeit hätte sich zu entscheiden.

Wie schon erwähnt war meine Mutter nicht sehr groß, pummelig und hatte kleine Schlabbertitten. Sie war wahrlich nicht das, was man als pubertier sich zum ficken wünschte, aber sie hatte ein Loch, in das ein Schwanz rein ging und das zählte für mich. Gegen 17 Uhr kam sie in mein Zimmer. „Georg gibt es keine andere Lösung?“ wollte sie wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Also nur nach Paul willst du mich ficken?“ fragt sie. Ich schüttelte den Kopf, „nicht nur nach Paul, sondern wann immer mir danach ist und ich will dich jederzeit und überall anfassen.“ „Jetzt gehst du zu weit!“ Blaffte sie mich an. Ich zuckte mit den Schultern und dreht mich wieder um, um meine Hausaufgaben weiterzumachen. „Na gut, mach was du willst, mir bleibt ja keine andere Wahl,“ hörte ich sie resignierend sagen.

Sie verließ mein Zimmer. Ich rief ihr hinterher: „Wie oft fickst du eigentlich noch mit Papa?“ „Selten,“ kam zurück und dann war sie im Wohnzimmer. Ich hörte die Haustür und mein Bruder und kurze Zeit später kam mein Vater nach Hause. Das Abendbrot verlief wie immer. Meiner Mutter merkte man nichts an von dem, was sie zuvor durchleben musste. Allein in meinem Zimmer holte ich mir erst einmal einen runter. Gerade als ich abspritzte, stürmte mein Bruder ins Zimmer, wie immer, ohne anzuklopfen. Als er sah, wie die weiße Fontäne in die Luft spritzte grinste er mich an, drehte sich um und verließ das Zimmer.

Er war 4 Jahre älter und hatte eine Freundin, also konnte er seinen Druck in den Eiern bei der abbauen. Er kam eine viertel Stunde später wieder zu mir, diesmal mit anklopfen und meinte, ich solle mich nicht von Mama erwischen lassen, die fände sowas ekelhaft. Er würde aus Erfahrung sprechen, denn ihn hätte sie schon erwischt. Ich dachte mir nur meinen Teil und sagte nichts dazu. Dann lieh er sich ein Buch und war wieder in seinem Zimmer.

Am nächsten Morgen verkündigte ich beim Frühstück, dass ich nicht zur Schule gehen würde, da mir schlecht sei. Da sowas bei mir selten vorkam hatte ich das Bedauern der anderen auf meiner Seite. Mit dem Wunsch auf gute Besserung verabschiedeten sich mein Bruder und mein Vater. Allein mit meiner Mutter fragte mich diese, ob mir wirklich schlecht sei. Ich grinste sie frech an und schüttelte den Kopf. Ich erklärte ihr wie ich mir den Tag vorstellte.

Paul würde wie jeden Tag erscheinen und sie sollte sich wieder von ihm ficken lassen. Die Schlafzimmertür sollte sie so weit offenlassen, dass ich sie beobachten konnte. Danach, wenn Paul weg wäre, käme ich an die Reihe. Ach ja, und diesmal nicht Zuviel abwischen, ich wollte in seinen Schleim ficken. Allein bei den Vorgaben hatte ich schon einen stehen. Ich holte ihn heraus und forderte meine Mutter auf meinen Schwanz zu wichsen. Sichtlich widerwillig kam sie und legte Hand an. Lustlos ging es rauf und runter. Ich griff ihr an eine Brust, packte sie fest und drehte sie in ihrem BH.

Sie schrie vor Schmerz und dann hatte sie begriffen, dass sie sich Mühe geben sollte. Ich ließ sie mich bis zum Happyend schrubben. Mein Saft lief ihr über die Hand. Sie schaute auf den Schleim und als ich sagte sie sollte es auflecken, sträubte sie sich und mit dem Druck an ihrer kleinen Titte kam sie meinem Wunsch nach. Ich fasste ihr mit der anderen Hand unters Kleid du in ihren Schritt, der war eindeutig nass.

Ich grinste sie an: „Oh, schon auf Betriebstemperatur für Paul, oder mach ich die heiß?“ „Arschloch!“ erwiderte sie und verließ das Esszimmer. Paul erschien wie immer um 12 Uhr. Ich verhielt mich in meinem Zimmer ruhig. Meine Tür stand einen Spalt offen, damit ich hören konnte, was im Wohnzimmer gesprochen wurde. Da mein Zimmer genau dem gegenüber lag, verstand ich jedes Wort. Der Kerl war wohl dauergeil. Erst erzählte er, dass er die Besitzerin einer Schnellreinigung gestern, nach meiner Mutter, gevögelt hätte, die eine genauso heiße Fickschlampe wie meine Mutter sei.

Zum Beweis zeigte er ihr ein Foto, auf dem wohl Beide drauf waren und wie ich später sehen konnte, steckte sein Schwanz in deren Fotze. Wenn das die alte Wellmann von der Reinigung um die Ecke war, dann ergab sich ein weiteres Betätigungsfeld für mich, denn die war auch verheiratet und ihr Alter war tierisch eifersüchtig und als gewalttätig bekannt.

Dann hörte ich nur wie zu meiner Mutter sagte: „Komm du Fotze!“ und zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer. Der Blödmann schloss allerdings die Tür komplett. Geistesgegenwärtig musste meine Mutter dann noch Mal zur Toilette und ließ dann die Tür einen Spalt offen. Sie legte sich auf den Rücken und sofort saugte Paul an ihren kleinen Titten, die, so wie meine Mutter stöhnte, wohl sehr empfindsam waren. Sie begann ihren Unterleib hin und her zu drehen. Paul griff ihr hart zwischen die Schenkel und schob ihr 4 Finger ins Fickloch. “Gott bist du nass, du geile Sau, hast dich so auf mich gefreut?“ Mutter reagierte nicht auf die Frage.

Dann bestieg der Drecksack meine Mutter und fickte sie wie ein Tier. Es schien mir, als wäre meine Mutter in einer anderen Welt. Sie stöhnte, schrie teilweise und bock seinem Schwanz entgegen. Er erklärte mit derben Worten, dass sie heute besonders heiß wäre. Sie einfach ein super Stück Fickfleisch wäre. Sein Schwanz kam jedes Mal verschleimt aus dem Loch, aus dem mich meine Mutter vor über 18 Jahren rausgepresst hatte. Ihr Schamlippen zogen sich lang an seinem Schwanz beim Raus und rollten sich beim rein zusammen. Ab und an sah meine Mutter zur Tür. Ob sie mich sehen konnte, weiß ich nicht, Hauptsache ich konnte das Treiben der Beiden beobachten. Mein Schwanz tat richtig weh, so prall war er.

Dann war es so weit, er spritzte alles meiner Mutter in den Bauch und sie stöhnte ihren Orgasmus raus. Nix wie weg. Zurück in mein Zimmer und abwarten. Kurze Zeit später war Paul weg. Ich rüber ins Wohnzimmer. Auf dem Tisch lag noch das Bild von der Wellmann und Paul, dass ich blitzschnell in meine Hosentasche steckte. Meine Mutter saß im Sessel, wie immer, und schaute mich an. Klar sie wusste was jetzt passieren würde. Ich hielt ihr die Hand hin und sagte: „Komm du Mutterfotze, lass dich jetzt von deinem Sohn in deine untreue Ehefotze ficken.“ Mit rotem Kopf stand sie auf und folgte mir in Schlafzimmer.

Auf dem Bett lag noch das Badelaken mit einem nassen Fleck, der ein Zeichen dessen war, was die geile Fotze vor kurzem mit sich hat machen lassen. Mir war aufgefallen, dass Paul recht grob mit ihr umgegangen ist und ich gedachte es ihm gleich zu tun. Ich schubste sie auf Bett und sie fiel auf den Rücken und schon spreizte sie ihre dicken Beine. Ihre blonden Schamhaare waren verklebt von dem Schleim dieses elenden Wichsers. Ich schlug ihr mit der flachen Hand direkt auf die Fotze. Sie schrie auf und dann zuckte ihr Unterleib und das geile Miststück hatte einen Orgasmus.

Grober Umgang, schmutziges Gerede und die verbotene Situation mit mir machten das Fickstück von Mama geil. Sie lief förmlich aus. Ihre Fotze saftete wie ein Kieslaster. Na, das konnte ja heiter werden. Ich hatte keinerlei Erfahrung. Ich wusste von zusehen, wie man sich auf eine Frau drauflegte oder von hinten fickt. Gehört hatte ich, dass Frauen ihren Kerlen die Schwänze blasen, sprich die Dinger in den Mund nahmen und daran lutschten, sich das Sperma in den Mund spritzen ließen und dann schluckten. In den Arsch ficken geht auch, wie ich ja selbst erfahren hatte, es aber wegen der Schmerzen nicht wiederholt hatte. Nun war es an meiner Mutter mir das alles zu zeigen, mir auch zu zeigen, was ich alles mit einer Frau anstellen konnte.

Bei Paul hatte ich gesehen, wie er ihr die Finger ins Loch gesteckt hatte. Ich fasste ebenfalls dort hin und stellte dann fest, wenn da 4 meiner Finger drin waren, dann war da immer noch Platz. Ich schob den Daumen dazu und dann drückte plötzlich Mama gegen meine Finger und meine Hand flutschte in den Fickkanal. „Mach eine Faust!“ schrie sie mich an. Ich krümmte meine Finger und rutschte noch tiefer in den Unterleib meiner Mama. Wie ein feuchter, schleimiger Handschuh legte sich die Fickröhre um meine Hand und mein Handgelenk. „Fick mich,“ forderte sie mich auf. Um die Hand zu bewegen, blieb mir nicht viel Spielraum.

Gebremst wurde ich durch was Hartes, wobei ich nicht weiß, ob es der Beckenknochen oder was anderes war. Ich sollte die Faust drehen und was sie alles wollte. Dadurch, dass sie so verschleimt war, konnte ich meine Hand einigermaßen drehen. Ich spürte an meinen Knöcheln eine rauere Stelle an der Oberseite ihrer Möse. Die immer dicker wurde je mehr sie durch die Faust gereizt wurde. Dann plötzlich schrie meine Mama, ich sollte sie rausziehen. Die zuckte und warf ihren Unterleib hin und her, ihre Schenkel klappten zusammen und ich bekam die Hand nicht raus.

Sie stöhnte und röchelte, fasst mit beiden Händen meinen Unterarm und riss mich aus ihrem Loch.

Da ich direkt zwischen ihren Schenkeln hockte, erwischte es mich voll. Die geile Sau spritzte mich von oben bis unten nass. Es zischte, wie wenn man einen Gartenschlauch zusammenpresst und dann das Wasser verspritzt. Einiges spritze mir in den Mund, den ich vor Erstaunen offen hatte. Das schmeckte nicht nach Pisse, sondern metallisch. Auch war die Flüssigkeit völlig farblos. Was ich da sah, machte mir Angst. Sie ruckte und zuckte, warf sich hin und her und ihr ganzer Körper zitterte, die Beine schlugen unkontrolliert herum. Und es kamen Laute von ihr, die schon nicht mehr menschlich klangen. Ich dachte nur: „Oh Gott was habe ich gemacht.“ Ich hatte mal gesehen, wie ein Klassenkamerad einen epileptischen Anfall hatte. Genauso sah das bei meiner Mama aus, nur dass sie keinen Schaum vorm Mund hatte.

Langsam beruhigte sich meine Mutter und als sie die Augen öffnete, öffnete sie auch ihre Beine und sagte nur: „Fick mich mein Sohn, fick deine Hurenmama.“ Ich wichste meinen Schwanz steif, der vor Schreck schlaff geworden war und schob ihn in die Schleimfotze. Ich spürte nichts. Das gedehnte Loch meiner Mutter war noch zu weit, um meinen Schwanz richtig zu ummanteln. Ich sagte es ihr und daraufhin nahm sie ihn in den Mund. Das erste Mal, dass mein Schwanz in einem Mund war. Auch hier war es warm und feucht. Sie fickte mich und schon bald röhrte ich wie ein Hirsch.

Ich explodierte und spritze ihr alles in den Rachen und Mama schluckte meinen Schleim. Ermattet lagen wir auf dem Bett. Das Badelaken war komplett nass. Ich spielte ein bisschen mit ihren Titten und schob nochmal einige Finger in sie. Der Schleim fühlte sich an wie Tapetenkleister, nur dass er warm war. Meine Mutter musste bei dem Vergleich lachen. Es war das erste Mal, dass sie lachte, seit ich sie zu dem, was wir hier gemacht hatten, erpresst hatte. Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und drückte ihre Lippen auf meine und versuchte ihre Zunge in meinen Mund zu schieben. Ich öffnete meine Lippen und wir küssten uns wie zwei liebende.

„So wie du hat es mir noch keiner besorgt. Die Hände von Paul und von deinem Vater sind zu groß, aber deine sind für mich da unten gemacht. Das nächste Mal fickst du mich zuerst und dann steckst du deine Hand da rein. Mein Schatz du kannst von mir verlangen, was du willst, nur du musst mich weiter ficken und so behandeln wie bisher.“

Ich war über diesen Wandel erstaunt. Ich hatte doch keine Erfahrungen und sie fickte doch schon so lange, wieso war ich derjenige, der es ihr am besten besorgt hatte? Ich fand keine Antwort, aber was sollte es, Hauptsache die Alte Fotze macht zukünftig ohne Probleme die Beine breit. Natürlich musste ich am nächsten Tag wieder zur Schule und danach kam sie mir schon an der Haustür entgegen und hob ihr Kleid, damit ich ihre verkleisterten Schamhaare bewundern konnte. Paul hatte es ihr wieder besorgt und ganze Arbeit geleistet. Ihr an die Fotze fassen und ihr Stöhnen machte schon Lust auf das, was folgen sollte.

Mama brachte mir alles bei. Sie lehrte mich wie man eine Frau mit der Zunge zum Orgasmus brachte, ließ sich in den Arsch ficken. Wir benutzten Spielzeug und auf Spaziergängen im Wald trieben wir es. Der Kick entdeckt zu werden bescherte uns super Orgasmen. Irgendwann kam Paul nicht mehr. Ich glaube es hatte damit zu tun, dass er nicht mehr Taxiunternehmer war, sondern bei einem großen Werk in der Produktion arbeitete und somit keine Freizeit mehr hatte, um sich zwischen die Beine meiner Mutter zu legen. Ich fand es traurig, da ich es liebte in die bereits gebutterte Fotze meiner Mutter zu stoßen.

Noch jemand musste plötzlich ohne Pauls Schwanz auskommen, Frau Wellmann. Die Wellmann war meiner Mutter nicht unähnlich, hatte aber dicke Titten. Meine Mutter schickte mich dann eines Tages zur Reinigung, um dort einen Anzug meines Vaters dort abzugeben. Die Alte war allein im Laden. Ich legte den Anzug auf die Theke und als sie sich den ansah, sagte ich ganz beiläufig: „Na, kommt Paul auch zu ihnen nicht mehr, um sie zu ficken?“ „Was willst du mit dieser unverschämten Behauptung. Ich kenne keinen Paul und nun raus aus meinem Laden. Ich werde mal mit deiner Mutter reden müssen. Das gibt’s doch gar nicht. RAUS HIER!“

ich legte das gestochen scharfe Schwarz/Weiß Foto auf den Tresen, dass sie und Paul zeigt, wie er seinen Schwanz in ihrer Fotze hatte. „Tja, sie hätten sich besser nicht von ihm Knipsen lassen. Der Kerl hat das Foto meiner Mutter gezeigt und vergessen.“ Sagte ich ganz ruhig. Die Alte wurde kreidebleich.

Da steht ein 18-jähriger Bengel vor ihr und zeigt ihr ein Bild, das belegt, dass sie fremdfickt. „was willst du, Geld?“ Ich schüttelte den Kopf. „Was denn?“ „Sie ficken, die Stelle von Paul einnehmen.“ Trotz der blöden Lage, in der sie war, lachte sie mich aus. „Wie willst du kleiner Junge den Paul ersetzen?“ Ich machte ihr den Vorschlag, dass sie es einmal mit mir probieren sollte und wenn der Sex schlechter als mit Paul wäre, bekäme sie das Bild und ich würde sie in Ruhe lassen. Ihr war klar, dass sie nur mit einem Mal ficken mit dem halben Kind aus der Nummer herauskommen würde. Wir machten aus, dass ich sie, wenn der Laden mittags zu hatte, besuchen würde.

Wie gesagt, Frau Wellmann, ebenfalls mollig, dicke Hängetitten und schon etwas über die Fünfzig war ebenfalls nicht der Traum eines Jungen Mannes. Mich reizte es zum einen ältere Frauen zu vögeln, Mama war 40 und die Wellmann, siehe oben und zum anderen solche die wie brave Mütterchen aussahen, solche von denen man annahm, dass sie nur im Nachthemd in Dunkelheit die Beine breit machten.

Um halb Eins war die Schule aus und die Wellmann schloss um 13 Uhr ihren Laden, bis 15 Uhr. Eine Minute vor Eins war ich im Laden und sie schloss hinter mir die Tür ab. Ich folgte ihr in den hinteren Teil der Reinigung, wo eine breite Couch stand. Sie holte zwei Badelaken und breitete sie aus. Dann zog sie sich aus. Unter dem Kleid kam Körperformwäsche zum Vorschein und als diese fiel, sah ich das ganz Ausmaß ihrer Fettleibigkeit. Wie konnte die noch atmen, wenn sie alles da reinzwängte. Na egal, ich wollte die Alte ja nur ficken, nicht heiraten. Ich zog mich ebenfalls aus.

„Na nun zeig mal, was du kannst.“ provozierte sie mich. Ich ging lehrbuchmäßig, wie es Mama erklärt hatte vor. Zunächst streichelt ich sie, knabberte ihr an den Ohrläppchen, ließ meine Hände sanft an ihren Achseln entlangstreichen. Massierte ihre Brüste sehr gefühlvoll und nahm dabei ihre Zitzen in den Mund, saugt und kaute vorsichtig daran. Und schon ging ihr Atem schneller. Ihre Speckrollen an ihrem Bauch erhielten ebenfalls Streicheinheiten und meine Hände fuhr ihre strammen Schenkel auf und ab. Immer darauf bedacht nicht zu früh auf ihre Schamlippen loszugehen. Erstaunt musste ich feststellen, dass die Wellmann im Gegenteil zu meiner Mama, bis auf die Haare auf dem Kopf komplett rasiert war. Ihre Fotze war nur ein Strich zwischen den Schenkeln.

Langsam näherte ich mich ihrem Zentrum, das schon leicht feucht glänzte und als ich dann nachfühlte, glitten meine Finger problemlos in das heiße Loch. Inzwischen stöhnte sie leicht. Mit den Fingern tastete ich ihre Bauchdecke von innen ab und fand die raue Stelle. Ich massierte diese und schon begann die anzuschwellen. Die Wellmannn wurde lauter. Innerhalb einer halben Minute hatte ich sie so weit. Sie schrie, spritzte, krampfte, zuckte, zitterte am ganz Körper und spritzte schubweise ihren Saft in den Raum. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, sah sie mich mit großen Augen an. „Was hast du da gerade gemacht?“ Das konnte ich jetzt nicht verstehen. Hat die sich von ihren Kerlen nur mit dem Schwanz bedienen lassen.

Für mich war es besonders geil die Orgasmen von Mama und der Wellmann zu erleben, die ich ihnen bereitete. Klar wollte ich auch ficken, aber erst mussten die durch die „Orgasmus Hölle“. Ich liebte es ihre verzerrten Gesichter zu sehen, wenn sie kamen. Es sah so aus, als würden sie gequält, als würden sie leiden. Sie starben den „kleinen Tod“. Ich fickte die Alte zu einem weiteren Orgasmus und spritzte ihr mein Sperma in den Unterleib. Natürlich folgte ein teil dem herausflutschenden Schwanz und die Wellmann nahm den Batzen mit den Fingern auf und stecke sich den in den Mund. Erstaunt sah sie mich an, schüttelte den Kopf und fragte mich, wieso ein so junger Kerl eine alte Frau so in den Himmel schießen konnte. „Wo hast du das gelernt?“

Mir kam eine spontane Idee. „Bringen sie morgen den Anzug von meinem Vater zu uns nach Hause, dann werden sie es erfahren.“ Tags drauf klingelt sie um 13 Uhr bei uns. Ich hatte zuvor meine Mutter angewiesen sich nackt aufs Bett zu legen und zu warten was passiert. Ich nahm der Wellmann den Anzug ab, hängte ihn an die Garderobe und bat sie mir zu folgen. Als sie meine Mutter so nackt auf dem Bett sah, fragte sie was das soll. „Sie wollten doch wissen, wer mir das alles beigebracht hat, da die liegt die Person.“ „Ja, aber das ist doch deine Mutter!“ rief sie entsetzt.

„Ja und, sie ist letztendlich auch nur ein fickbares Stück Fleisch, wie du auch!“ Beide liefen rot an, ob vor Wut darüber, wie ich sie bezeichnet hatte oder vor Scham. War mir auch egal. Ich hatte sie Beide in der Hand. Ich hatte am Vortag bei der Wellmann das geliefert, was sie noch nie erlebt hatte. Ich glaube ich konnte zu ihr, genauso wie zu meiner Mutter sagen was ich wollte, sie wollten meine Fickkünste nicht mehr missen.

Ich forderte die Wellmann auf sich auszuziehen. Zögerlich kam sie meiner Forderung nach. Dann musste sie zu Mama aufs Bett und ich wollte, dass sie der die Finger in die Fotze steckt. Trotz ihrer Wurstfinger war ihre Hand schmaler als meine. Erst sträubte sie sich dagegen, da sie keine Lesbe sein. Ich fuhr sie barsch an es zu machen und widerwillig kam sie dem nach. Ich wollte wissen, was sie fühlt. Sie beschrieb die Wärme und Nässe und dass sie sehr weit wäre. Also ließ ich sie Finger für Finger in meine Mutter stecken und als sie die ganze Hand drin schaute sie mit großen Augen auf ihren Arm, der tief in der anderen Frau steckte. „Jetzt fick sie mit der Faust!“ Sie bewegt sich in meiner Mama und mich machte das Schmatzen der schleimigen Möse meiner Erzeugerin geil bis in die Haarspitzen.

Ich kniete hinter der Wellmann, zog ihre Schamlippen auseinander und mir kam ihr Fotzensekret entgegengeflossen. Ohne Widerstand rutschte mein Schwanz bis zu den Eiern in den Geburtskanal der dicken Frau. Hart fickte ich sie und stöhnend näherten wir drei uns den Höhepunkten. Meine Mutter riss der dicken die Hand aus der Fotze und spritzte diese komplett nass. Gleichzeit schrie die Alte ihren Orgasmus raus und ich fühlte röhrend ihren Fickschlauch. Als wir ermattet nebeneinander lagen, küsste die Wellmann plötzlich meine Mutter, dann mich und wir waren uns einig, dass dies nicht das letzte Mal war, dass wir gemeinsam gefickt hatten.

Statt Paul erschien jetzt fast jeden Mittag die Wellmann bei uns. Wenn ich mal nicht da war, vergnügten sich die beiden Weiber miteinander. Sicher, sie waren nicht lesbisch, aber bi auf jeden Fall, ich hatte es ihnen nur zeigen müssen.

Das Verhältnis mit den Beiden ging über mehrere Jahre. Selbst als ich verheiratet war, traf ich mich mit den Zwei zum ficken, denn meine Frau machte zwar die Beine breit, aber hatte ansonsten die Kreativität einer Bahnschiene, was die Aktivitäten im Bett anging. Leider wurde meine Mutter sehr krank und verlor die Lust am Sex komplett und die Wellmann ließ auch nach. Ich musste mich nach was anderem umsehen, aber das ist eine andere Geschichte.

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Kommentare1

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  1. Anonymvor 3 Tagen

    Eine schöne Geschichte, geil geschrieben. Frag mich wo die anderen 2032 Bewertungen sind.

Story-Info

Schlecht, wenn man fremdfickt und dabei vom Sohn gesehen wird. Dann muss Mutter mir den Konsequenzen leben.

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