Petra und Rudi luden Freunde zum Grillen, am Samstag ein, das Ehepaar Michaela und Frank, Sabine und Paul, die beide sind solo. Sabine, eine Freundin von Petra, kam mit dem Fahrrad denn sie Wohnte nicht weit von den beiden, Paul, ein Studienfreund von Rudi, kam mit dem Wohnmobil. Sie grillten zusammen, tranken Bier und Prosecco und hatten eine menge Spaß. Gegen sieben mussten Michaela und Frank nach Hause. Der Rest machte es sich um die Feuerschale gemütlich. Paul fragte, zu späterer Stunde in die Runde, habt ihr Sex wünsche oder Sex Vorstellungen, die er hier uns erzählen würdet
Petra, Rudi und Sabine schauten sich fragend an. Petra und Rudi sagten, wir hätten schon Sex Wünsche, aber euch sagen trauen wir uns das nicht, es ist zu Privat. Sabine sagte etwas schüchter, ich habe auch Sex wünsche und auch Vorstellungen, aber ich erzähle sie euch nur wenn einer von euch vorher seine erzählt. Paul sagte, okay dann fang ich an und fing an zu erzählen.
Meine Sex Vorstellung ist, an einen Fasching Samstag, gehe ich auf einen Faschingsball und ich trage ein Venezianisches Kostüm. Zu späterer Stunde wollte ich gerade wieder nach hause gehen, als eine bezaubernde Frau, mit einer Venezianischen Maske in mich rannte. Langsam meine hübsche sagte ich und fing sie auf. Danke sagt, die Frau und richtete sich auf. Kannst du mich hier weg bringen, fragte sie Paul. Okay, kann ich machen, sage ich. Ich bin Paul, stelle ich mich vor und wer bist du, frage ich. Ich bin Rita, sagt sie. Wo soll ich dich hin bringen, frage ich. Zu mir nach hause und nannte mir die Adresse.
Bei ihr, fragt sie mich, ob ich noch mit zu ihr kommen möchte. Ich sage, ja warum nicht und wir gehen in ihr Haus. Es ist Fasching und da ist alles erlaubt, sagt sie, dann Küsst sie mich. Ich frage, was wird dein Mann sagen wenn er das mit uns erfährt. Das ist mir egal, der ist mit seiner Sekretärin in einen Hotelzimmer, in Paris, am Vögeln. Okay, was darf ich mit dir jetzt anstellen, frage ich. Alles was du willst, sagt sie und nahm ihre Maske gerade ab. Dann legen wir los, sage ich und klebe die Augenschlitze zu, setzte sie ihr wieder auf. Was wird das jetzt, fragt sie.
Lass dich überraschen, sage ich und führe sie ins Wohnzimmer, dort stelle ich mich hinter sie und ziehe ihr die Bluse langsam aus. Knabbere an ihren Ohrläppchen und küsse ihre Schulter. Sie beginnt zu stöhnen, ich fessele Ritas Hände, mit einen Seidenschal und öffne dann ihren Minirock, ziehe diesen ihr aus. Meine Finger gleiten in ihren String, zu ihren Schamlippen die ich massiere, diesen dann von ihrer Hüfte streife. Nackt steht Rita nun vor mir, ich führe sie zum Sofa, setze sie darauf und knie mich vor sie hin. Ich beginne an Ritas Schamlippen zu lecken, ihren Kitzler zu massieren und stecke zwei Finger in ihre Muschi.
Rita beginnt zu stöhnen, oh scheiße ist das geil und ich fingere sie bis ihr Unterleib zu zittern beginnt. Unter heftigen stöhnen spritzt Rita ab, ich fingere sie weiter, bis sie noch einmal abspritzt. Dann ziehe ich mich aus und stecke meinen Penis in ihren Mund, Rita leckt an meiner Eichel und lutschte meinen Schaft, bis ich in ihren Mund abspritzte. Sie schluckt mein Sperma, ich stecke meinen Schwanz in Ritas Lustgrotte und schob diesen hin und her, ihren Kitzler massierend, Ritas G-Punkt suchend, bis ihr Unterleib wieder zu zittern begann und es aus ihrer Muschi spritzt. Dies machen wir dann in verschiedenen Stellungen.
Rita sagt dann, das war der geilste Abend aller Zeiten. Paul sah die anderen an, Petra und Rudi rutschten nervös hin und her, Sabine hatte eine Hand in ihren Schoß und spielte an ihrer Muschi.
Es ist schon spät sagte Rudi, gehen wir schlafen. Die drei gingen ins Haus und Paul in sein Wohnmobil. Paul zog sich bis auf die Unterhose aus, setzte sich in sein Wohnmobil und las noch in einem Buch. Sabine ging in das Gästezimmer und zog sich, bis auf ihren String, aus. Petra und Rudi gingen in ihr Schlafzimmer und fielen übereinander her. Im Gästezimmer hörte Sabine, die Machenschaften von Petra und Rudi, die sehr laut waren. Sie zog einen Morgenmantel an und ging dann zu Pauls Wohnmobil. Sie klopfte und er öffnete ihr die Türe, komm rein sagte er und sie ging rein. Setz dich, sagte Paul und er setzte sich wieder auf den Stuhl.
Sabine setzte sich auf die Bank, was führt dich zu mir fragte er. Sabine sagte, die zwei sind so laut da kann ich nicht schlafen. Sie sind bei deiner Erzählung so geil geworden, das die beiden übereinander hergefallen sind. Und bist du nicht geil geworden, fragte Paul. Sabine senkte den blick, doch ich bin sogar sehr geil. Soll ich dich befriedigen, fragte er. Als du deine Geschichte erzählt hast, hast du mich immer wieder angesehen als wehre ich die Frau in der Geschichte, sagte sie.
Paul sah Sabine an und sagte dann, das hast du richtig erkannt und wenn du willst, wirst du eine unvergessliche Nacht, in diesen Wohnmobil haben. Sabine stand auf, Paul stand auch auf und trat hinter sie. willst du gehen, oder bleiben, fragte er. Ich bleibe sagte sie und drehte sich zum Bett. Paul lächelte, dann las uns anfangen. Er stellte sich hinter Sabine, knabberte an ihren Ohrläppchen, küsste ihre Schulter, öffnete ihren Morgenmantel und fuhr mit der Hand in ihren String. Seine Finger glitten in ihre Lustgrotte, massierten ihren Kitzler und er streifte dann ihren Morgenmantel von ihren Schultern.
Sabine stand nun, stöhnend, in ihren String da und harrte der dinge aus die auf sie zu kommen werden. Paul drehte sie um, küsste sie leidenschaftlich, legte sie auf das Bett. Ich habe leider keine Maske hier, aber einen Schal und verband ihre Augen. Was machst du da mit mir, fragte Sabine und begann zu stöhnen. Entspanne dich, sagte Paul und küsste ihre Brüste, leckte an ihren Brustwarzen, runter zu ihren Bauchnabel.
Mit einen weichen Pinsel, strich er ihr von den Achseln runter zu ihrer Muschi, ihr Unterleib wölbte sich auf, seine Hände glitten in ihren String, zogen diesen von ihrer Hüfte und er leckte dann an ihren Schamlippen, liebkoste ihren Kitzler mit dem Pinsel. Dann lies er seine Finger in sie gleiten, sucht ihren G-Punkt, fingerte diesen bis ihr Unterleib zu zittern begann und es aus ihrer Lustgrotte spritzte. Scheiße was war das, fragte Sabine stöhnend, oh Gott ich will mehr davon, hör nicht damit auf. Paul fingerte sie weiter bis sie noch einmal abspritzte.
Er zog seine Unterhose aus, steckte seinen Schwanz in ihren Mund und sie leckte an seine Eichel, massierte seinen Schaft, bis er in ihren Mund abspritzte. Sie schluckte das Sperma und er drückte seinen Penis an ihre Muschi und dieser glitt in ihre Lustgrotte. Langsam wippte er hin und her, ihren G-Punkt massierend bis ihr Unterleib zu zittern begann und dann ab spritzte, er wippte weiter, ihre Brüste wippten im Takt seines Stoßens, bis er in ihr abspritzte. Langsam zog er seinen Penis aus ihr, drehte Sabine um und führte seinen Schwanz in ihre Muschi, von hinten ein. Wieder wippte er in ihr hin und her, bis beide, unter stöhnen ab spritzten.
Oh scheiße ist das geil, stöhnte sie und krallte sich am Bett fest. Er zog seinen Schwanz aus ihr und ihr Saft und Sperma tropfte auf ihren Morgenmantel der noch unter ihren Hintern lag. Wow stöhnte sie, das ist so geil, so etwas hätte ich nicht erwartet, sagte sie und sah Paul an. Ich bin total fertig und legte sich hin. Er streichelte, küsste sie noch, legte sich dann zu ihr und hauchte ihr fragend ins Ohr, wirst du den Abend bei mir im Wohnmobil wieder vergessen. Nein das war der unvergesslichste Sex den ich je hatte. Ich hoffe wir werden das wiederholen, sagte sie stöhnend. Wenn du das willst, werden wir es sehr gerne wiederholen.
Sabine nickte und hielt Paul ganz fest.
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