Petra ist eine 21-jährige junge Frau mit braunen Haaren und schwarzen Augen, einem schlanken, sexy Körper und etwa 1,60 Meter groß. Sie arbeitet in Minden für eine mittelständische metallverarbeitende Firma als kaufmännische Angestellte. Sie hatte gerade die Ausbildung bestanden und eine Festanstellung bekommen.
Die anderen Bürokollegen waren erheblich älter als sie, und die alten Schachteln waren immer darauf aus, Petra die unangenehmen Sachen machen zu lassen. Ein- oder zweimal die Woche musste sie die Bürosachen auffüllen. Dafür musste sie mitten durch die Fabrikhalle gehen, um zu dem Vorratsraum für Büromöbel und Utensilien zu kommen. Hinten in der Ecke war der Raum – wer sich das geplant hatte, wusste nicht, was er tat.
Die Männer in der Fabrik machten keinen Hehl daraus, was sie gerne mit Petra machen würden. Ihre sexuellen Vorlieben wurden laut besprochen, wenn Petra kam, und die Schweine hatten dann immer einige Pornozeitungen aufgeschlagen liegen gelassen, so dass Petra sie sehen musste. Meistens kniete eine Frau vor einem Mann mit einem massiven Schwanz, der etwas in den Mund der Frau schob. Manchmal auch mehrere Männer und eine Frau. Aber auch andere Sexposen, westlich eindeutigere Sexhandlungen waren zu sehen.
Petra kriegte dann immer einen roten Kopf, den sie nicht verstecken konnte. Sie gehörte zu einer strengen religiösen Gemeinschaft an; diese Dinge waren streng verboten. Die Kerle wussten das ganz genau und lachten nur.
Heute meinte Frau Meier zu Petra: „Gehen Sie heute doch bitte kurz vor Feierabend, das Druckerpapier nachzufüllen.“
Klasse, dachte Petra, kurz vor Feierabend. Die Alte schikaniert mich immer noch, obwohl ich jetzt mit der Ausbildung fertig bin.
Petra hatte sich darum leicht angezogen: blauer Rock und weiße Bluse, wie es in den 80er Jahren üblich war. Die Hitzewelle, die in Westfalen wütete, machte jede Arbeit schwerer; es war so heiß wie schon lange nicht mehr. Petra sah immer sexy aus, egal was für Kleidung sie trug. „Kommt ja auf den Inhalt an und nicht auf die Verpackung“, wie ihre Freundin Anke meinte.
Kurz vor vier packte sie den Schreibtisch auf und machte sich auf, den Drucker mit dem speziellen Papier aufzufüllen. Natürlich – Klasse, kein Papier mehr da. Jetzt verpasse ich den Bus. Nichts zu machen, die Meier würde ihr sonst den Kopf abreißen. Petra machte sich auf den Weg zum Lagerraum.
Ihre Bluse war weit aufgeknöpft, der Fabrikhof war so heiß. Etwas Schweiß lief zwischen ihren Brüsten herunter, und sie war froh, aus der Sonne in die schattige Fabrikhalle zu kommen.
Nur ihr ungehobelter Kollege Walter war noch da, trank eine Flasche Bier und meinte: „Na Petra, bist heute spät dran. Haben die alten Schachteln dich wieder für eine Extraaufgabe ausgesucht? Hahaha, so ist es eben, die Jungen müssen die Scheißarbeiten machen, war immer schon so! Siehst süß aus, Kleine!“
Petra lächelte nur und meinte, es wäre schon okay, das Papier für den Drucker zu holen. Einer muss es ja machen. Auf Walters Kompliment ging sie nicht ein. Walter war schon ein alter Kerl, fast fünfzig, riesige Hände und einen Bierbauch. Nicht unansehnlich mit seinem 1,85 Meter großen, kräftigen Körper, aber eben alt und er hatte einen Ruf sehr raubeinig zu sein.
Petra drehte sich um und ging in den Lagerraum hinein. Bevor die Tür ins Schloss fiel, hörte sie Walter sagen: „Hey Kleine, wenn du eine Hand brauchst, sag Bescheid.“
Petras Augen suchten nach dem Spezialpapier. Wo war das denn gelagert? Nicht am üblichen Platz. Oh Scheiße, oberstes Regal.
Walter hatte ja gesagt, er würde helfen, wenn gewünscht. Sie öffnete die Tür und rief laut: „Walter, kannst du mir mal das Päckchen Druckerpapier runterholen? Da komme ich nicht dran.“
„Natürlich, Schätzchen, aber gerne doch”. Ohne Mühe holte er das Papierpäckchen herunter.
„Vielen Dank, Walter. Hätte ich nie geschafft ohne dich.“
Walter lächelte und schaute sie dann ganz langsam von oben bis unten an. Jetzt grinste er und meinte: „Petra, du bist ja jetzt eine sexy Maus geworden. Wie steht es denn um dein Liebesleben? Schon einen Freund, mit dem du es rumtreibst?“
Petra meinte nur.
„Rumtreiben! Was meinst du denn damit?“
„Na, hast du denn schon mal einen richtigen Männerschwanz gesehen? Angefasst? Ich habe dich beobachtet, wie du heimlich in den Zeitungen geblättert hast. Willst du mal sehen, was ich hier habe?“
Schon hatte er die Hose aufgemacht, und bevor Petra etwas sagen konnte, hatte er seinen halb erigierten Schwanz in der Hand.
Petra kriegte eine glühend rote Birne. Sie war geschockt und neugierig zugleich, sagte aber: „Walter, was machst du denn da?“
„Noch nichts, Schätzchen. Nimm ihn in deine kleine Hand! Der beißt dich nicht. Hahahaha. Komm schon, zier dich nicht, keiner wird es erfahren.“
Er griff Petras rechte Hand und zog sie so, dass der Penis in ihrer Hand lag.
„Schön fest anfassen und dann rauf und runter reiben. Geht doch ganz einfach! Siehst du, der Schwanz mag es, er richtet sich ganz auf und wird steif! Machst das richtig schön. Immer weiter so, schneller und fester drücken. Oh ja, klasse, schneller, kleine Maus. Du kannst ja auch mal ein bisschen lecken.“
Petras Herz schlug immer schneller, sie konnte kaum glauben, was sie hier tat. Ganz vorsichtig leckte sie die Eichel. Der Schwanz schmeckte salzig von der Vorfreude. Sie leckte ihn nochmals, und dann kam das Gewissen zurück. „Walter, das ist doch falsch und verboten.“
„Komm schon, Schätzchen, mach weiter. Du bist doch ein Naturtalent im Blasen.“
Petra fing an, den Schwanz mit beiden Händen zu reiben, rauf und runter. „Schneller“, stöhnte Walter. Er stöhnte jetzt immer lauter, und dann rief er: „Ich komme jetzt!“
Schon kam der weißgelbe, heiße Saft aus seinem Schwanz herausgespritzt. Der Samen lief über ihre Hände und tropfte auf den Boden.
Walter sagte: „Komm, Petra, lutsch meine Gurke sauber!“
Das war dann doch zuviel verlangt. Petra stand auf, griff nach dem Druckerpapier und machte sich davon.
Ihr Herz war immer noch am Klopfen vor Aufregung, weil sie sich so schamlos aufgeführt hatte und weil ihr Gewissen sie quälte. Sie war durcheinander. Schnell das Papier auffüllen und dann nach Hause.
Im Bus dachte sie über ihr überraschendes Verhalten nach, dass sie es aufregend fand und dass sie eigentlich auch den Schwanz lecken wollte. In ihrem Kopf gingen die verschiedensten Gedanken herum. Darfst du nicht, sagte ihr Gewissen. Sünde! Schlechtes Gewissen und die aufregenden Erinnerungen, die Gefühle, die sie in ihrem Inneren hatte, spielten in ihrem Kopf und Herzen verrückt.
Als sie im Bett lag, holte sie den gut versteckten Gummipenis raus und verglich ihn mit Walters sehr dickem Schwanz. Der Gummischwanz war nicht so heiß und steif, aber er war gut zum Massieren. Allein der Gedanke an Walters dicken Penis machte sie nass. Sie rieb sich mit dem Ersatzpenis über die nasse Klitoris und dachte zurück an ihr heutiges Erlebnis. Petra wurde immer geiler, stöhnend schob sie den Dildo in ihre Fotzenöffnung. Nur ein bisschen rein, wie sie es immer getan hatte, und massierte sich selbst.
Petra sah jetzt Walters dicke, dunkelrote Eichel vor sich. Ihr Herz pochte, und sie schob das Gummiteil tief in ihre Fotze rein. Zu spät – die plötzlichen Schmerzen brachten sie zurück ins Jetzt. Sie hatte ihr Jungfernhäutchen durchdrungen.
Scheiße.
Schnell den Schlüpfer unterschoben, damit das Bettlaken nicht vollgeschmiert wurde.
Was für ein Tag! Petra kriegte kein Auge zu und war total müde am nächsten Morgen. Freitag auf der Arbeit war ein kompletter Scheißtag.
Am Wochenende musste der Dildo Überstunden machen. Jetzt konnte sie ihn benutzen, tief reinschieben und dann einen Orgasmus nach dem anderen haben. Die Bilder aus den Pornoheften gaben ihrer Phantasie genug Ideen: in den Mund, in die Fotze, tief und tiefer rein und auch mal in das Arschloch. Sie war total verändert, das Gewissen wurde immer leiser im Kopf, und sie vergaß alle ihre Zurückhaltungen.
Sie verpasste die Versammlung ihrer Gemeinschaft
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