Nachdem die 3 Kollegen ihre Schwänze von Petra geblasen bekommen hatten waren Sie auf mehr aus.
Immer wieder wollten sie Petra wieder überreden ihre Schwänze nochmals zu lutschten und natürlich die Männer waren auch darauf aus “die Kleine durchzuziehen”, wie Walter, der bei weitesten der älteste in der Gruppe war, immer wieder aufbrauchte.
Walter war 52 Jahre alt, hatte einen dicken Bauch und sehr raue, grobe, starke Hände von seiner Arbeit als Maschinenschlosser. Er war der Vorarbeiter um die teuersten Rohre zu biegen. Seine Arme und Muskeln waren deutlich unter seiner Mechanikerkluft sichtbar. Meistens war er harmlos mit einem versauten Schnautze, ständig einen schmutzigen Witz auf der Zunge. Er konnte auch ziemlich rau werden. Seine Kollegen wussten sich zu verkümmeln wenn es an der Zeit war ihm aus dem Weg zugehen. Er machte keinen Hehl daraus dass er Petra durchficken würde ob sie wollte oder nicht. Petras schlanker Körper und dunkel braunen Augen hatten es ihm angetan.
Wie in der ersten Geschichte schon beschrieben, Petra ist eine junge Büroangestellte in Minden bei einer großen Metallverarbeitenden Firma. Sie ist eine sehr hübsche 21 Jährige Frau mit glänzenden dunkel braunen Haaren, gerade mal 1.60 groß, sehr schlank und mit schönen straffen Brüsten ausgestattet. Ihr knackiges Gesäß und ihre schlanke Figur wurden deutlich sichtbar wenn Sie enge Hosen oder einen kurzen dunkelblauen Rock trug.
Sie musste wie immer die Büro Utensilien auffüllen. Die ‘alten’ Büro Schachteln füllten sich zugut für diese Arbeiten. Typisch.
Walter war nicht sehr zurückhaltend aber die Drei hatten versprochen nicht über die Lutsch Orgie zu reden. Und sie hielten ihr Wort, jeder hatte seine eigene Gründe für die Verschwiegenheit. Die Männer waren auch vorsichtig, sie wollten keinen Ärger mit der Geschäftsführung oder sie wollten auf jeden Fall ihre gute Bezahlung in der Firma nicht gefährden. In den führen 80er Jahren war gut bezahlte Arbeit schwer zu finden.
Walter versuchte zwar immer wieder Petra zu überzeugen es doch nochmals mit ihm alleine oder mit allen Dreien “zumachen”. Er ließ keinen Zweifel aufkommen über was er mit “zumachen” meinte. Mehr als nur die Schwänze zu Blasen dass war klar.
Thomas und Michael, die anderen beiden nicht weniger interessiert aber nicht so auffällig. Die Fertigungshalle war riesig und mehr als zwanzig Männer waren am arbeiten in der Halle, was das “Necken” im Rahmen hielt.
Petra erinnerte sich a das erregende Gefühl sie hatte, das Herzklopfen und das schöne Gefühl von drei Männern umringt und begehrt zu werden.
Aber das schlechte Gewissen, die Sünde die Sie begangen hatte waren da. Jede Woche hörte Petra in der kleinen Glaubensgemeinschaft wie man sich nicht versuchen lassen sollte.
Aber Petra hatte den ersten Schritt gemacht und der Gedanke daran wieder Walter, Thomas und Michael ihre Schwänze zu lutschen im kleinen Lagerraum war sehr erregend. Ein paar Wochen nach ihrem ersten Abenteuer vorüber gegangen und an diesem späten Nachmittag ging sie bewusst wieder später ins Lager um das Druckerpapier aufzufüllen. Sie rollte ihr Rock Bündchen herauf, so das der Rock viel kürzer wurde und ihre braun gebrannten Beine gut zusehen waren, dass Büro Kleid war jetzt ein Mini Rock. Bluse 2 Knöpfe aufgeknöpft, fertig.
Walter sah Petra schon von weitem über den großen Ladehof rumgehen. Er sah sofort das ihre hübschen Beine weit über ihren Knien unbedeckt waren und er stieß einen bewundernden Pfiff aus. Petra musste lächeln.
Thomas, Michael und Walter waren wie immer die letzten die noch auf der Arbeit ein Bierchen tranken, damals noch was ganz normales. Sie hatten sofort Lunte gerochen; das kurze Röckchen, knappe offen einladende Bluse und ein sexy weißer mit spitzen besetzter BH, daß war eine klare Einladung.
Michael holten einen kleinen Stuhl für Petra platzierte in so das Petra sie alle Drei gut sehen konnte und natürlich auch umgekehrt. So konnte sie gemütlich ein Bier trinken mit den Männern.
Petra hatte den Trick garnicht bemerkt, ein kleiner Stuhl genau vor den Männern platziert, ihr kurzer Rock und hinsetzen, die Kerle wussten ganz genau was sie taten. Der Rock schob sich sofort die Beine herrauf, sodaß Petras weißer kleiner Schlüpfer zusehen war, auch ein bisschen von ihrer braunen Fotze war durch den dünnen Stoff zusehen. Die Männer komplettierten Petras hübsche Beine, fassten sie ungeniert an und einer fasste ihr unverschämt zwischen die Beine und spreizte sie mit einer bestimmenden Bewegung.
Petra bekam einen roten Kopf weil es ihr jetzt klar wurde, daß die Kollegen sie reingelegt hatten. Jetzt gab es aber kein zurück mehr, sie hatte sich darauf eingestellt die Drei zu treffen und sie wollte wieder Ihre großen Pimmel lecken.
Diesmal stellte sich Walter vor Petra, wer sonst, öffnete seine Reißverschluss und holte seinen Schwanz raus. Er griff mit seinen großen groben Händen Nach Petras Haaren, zog ihren Kopf hoch so das ihr Mund nahe an seinen Penis war. “Mund aufmachen” befahl er. Petra öffnete den Mund und wie von selbst war der Schwanz in ihrem Mund. Walter wollte nicht lange gelutscht werden, er wollte Petra in den Mund ficken. Was er auch machte, erst ganz langsam so Petra konnte sich auf seine leichten Stöße in den Mund gewöhnen, dann immer schneller und auch tiefer.
Seine starken Hände hielt Petras Kopf fest in Stellung und er fickte sie in den Mund mit einer bestimmten Gewalt die keine Wiederwehr zuließ. Rein und raus, hin und her, nicht zu schnell um seine Lust zu verlängern, er wollte es solange genießen wie möglich.
Michael war hinter Petra getreten und massierte ihre Brüste, schön fest, Hand in den BH um die Brustwarzen zu berühren und massieren. Petras Brustwarzen waren jetzt super hart. Er öffnete Ihre Bluse ganz auf, der BH wird mit praktizierten Händen ausgezogen und Michael und Thomas beide knien sich neben Petra und sie kneteten ihre Brüste und Brustwarzen mit einem Expertenwissen. Sie zogen ihren Rock hoch über die Hüften, ihr kleiner Schlüpfer war schon in die Arschritze gerutscht und der blanke Hintern war gut zusehen.
Die drei Männer wurden bei der fast nackten Petra so geil das alle Zurückhaltung wegfiel. Michael stand auf, griff Petras Hüften und zog sie hoch das sie vorgebeugt stand. Walter ließ ihren Kopf nicht los, er fickte Petra rhythmisch in den Mund und schob seinen dicken Schwanz so tief rein das Petra würgen musste.
Plötzlich hörte er aber auf, zog seine Latte raus und haute seinen Schwanz spielerisch link und rechts in Ihr Gesicht. “ Na Petra, wie war dass? Schön wah? “Jetzt bist du dran das sage ich dir du kleine Schlampe, nicht nur Lutschen macht Spaß. Wir werden es dir es so besorgen dass du nicht mehr weißt was vorne und hinten ist“
Petra hatte keine Zeit es sich anders zu überlegen. Sie war zum Schwanz lutschen gekommen, nicht zu einer Gruppensex Party wo sie die Hauptattraktion war.
Sie war total verwirrt, die Kollegen machen viel mehr als sie wollte oder erwartet hatte. Es war aber auch aufregend, verrückt und sehr unanständig wie ihr Gewissen sich kurzfristig meldete. Das geht doch nicht, oraler Sex konnte sie doch noch irgendwie mit ihrem Glauben und ihrem Gewissensbissen vereinbaren, oder hinnehmen oder grade lügen, was immer man es nennen möchte aber hier ging es viel weiter. Die Kollegen waren jetzt wie ausgewechselt, bestimmend und kontrollierend, die drei folgten einem Script das sie überhaupt nicht verstand.
Michael schien es zu ahnen und bemerkte das Petra sich losreißen wollte, er zog ihren kleinen Schlüpfer runter und schob seinen Pimmel in Petras klatsch nasse Fotze ohne Verzögerung, schön langsam und dann schneller fickte er sie rhythmisch im Einklang with Walter, der seinen Schwanz wieder reingeschoben hatte. Michael, raus mit seinem Pimmel und Walters Pimmel rein, rhythmisch, Immer ein bißchen tiefer und fester. Die Männer lachten und dass Petra ja gut zuficken wäre.
Petra quietschte und stöhnte laut auf vor Schreck, sie schrie und bettelte die Männer aufzuhören. “Nichts da” meinte Walter, “jetzt geht es er richtig los. Hey Michael zieh Ihre Arme nach hinten und halte sie fest”. Walter war ein roher geiler Sack, Petra kriegte seinen Schwanz reingeschoben das sie seine haarigen Hoden an ihren Lippen spürte. Sie musste würgen und ihr Speichel spritzte nur aus ihrem Mund. Walter war jetzt in Fahrt und er befahl, “Petra du Sau beiß meine Eichel ein bisschen”. Petra folgte der Anweisung und kaute seinen Schwanz durch.
Petra war jetzt so erregt dass sie stöhnte, wimmerte und am ganzen Körper zitterte. Immer schneller fickte Michael sie von hinten in ihre enge kleine Fotze. Als er kam zog er seinen Schwanz genau in dem Moment raus als er abspritzte, die ganze Ladung auf ihren Arsch, es tropfte runter auf den Boden, über ihren kleinen Hinter und ihr Arschloch.
Walter zog seinen Pimmel raus um nicht schon zukommen, er war ein erfahrener Ficker. Wieder benutze er seinen Latte um Petras Gesicht zuklatschen. In seiner rohen Natur fing er an Petras Titten und Gesicht abzuklatschen, leicht aber seine riesigen Pranken lieẞen deutlich sichtbare rote Streifen im Gesicht und auf ihren Brüsten. “Mach die Fresse auf, kleine Nutte, jetzt kriegste die ganze Ladung in den Hals”.
Und er war wie ein Besessener, rein und raus den Mund
Thomas der Petras Brüste die ganze Zeit über gelutscht und gebissen hatte kam hoch, er sagte “Petra deine Titten Weltmeisterklasse, die könnte ich den ganzen Tag bearbeiten”.
Er benutzte Michaels Samen als Gleitmittel, er hielt seinen Schwanz mit seiner Hand ganz grade und schob ihn bedacht langsam aber auch fest in Petras Arschloch rein. Erst nur die Eichelspitze und dann war die Eichel ganz drin. Petra schrie einen kleinen spitzen Schrei aus. Michaels Samen war ein klasse Gleitmittel meinte Thomas und dann war er auch schon am drücken, nichts mehr mit langsam vorfühlen, “rein mit dem Ding” grölte er.
Petra schrie vor Schreck!
Den Kollegen war es jetzt egal, Walter fickte Petras Mund so fest das sie ihn nur noch weit aufmachen konnte, rein und raus mit der Latte bis Walter endlich seine Ladung raus spritzen ließ.
In den Hals, ins Gesicht und auch eines über die Haare.
Thomas klatschte Petras Arsch und fickte sie ohne Rücksicht in selbiges. So tief das seine Eier an ihre Pobacken hauten. Er hatte Ausdauer, und Petras stöhnen und winseln wurde immer Lauter. Walter meinte nur, “gib Petra keile aber lass sie heile, die wollen wir doch noch öfters ficken”.
Petra war sich jetzt nur noch am stöhnen und jammern, nie im leben hatte sie geahnt dass so hart durchgezogen würde. Arschficken hatte sie überhaupt nicht erwartet und es war das Arsch hämmern daß sie am meisten erregt und aufgewühlt hatte in ihrem Kopf.
Irgendwie mochte sie so gefickt werden aber dies war Zuviel. Endlich bemerkte sie wie Thomas Samen Ladung ihren Arsch zu füllen begann.
Sie war total vollgesaut, Samen am ganzen Körper verklebt.
Sie konnte doch so nicht nach Hause fahren, sie stank von ihren einen Säften und die Männer hatten sie voll gespritzt von Kopf bis zum Arsch.
“Kein Problem Kleine, du kannst dich hier duschen. Dann biste wieder wie neu” meinte Walter. “Thomas gib der Kleinen mal ein frisches Handtuch”.
Petra war immer noch ganz zittrig und verwirrt. Sie wusste nicht ob sie sich wie Hure benommen hatte oder ob sie wie eine Nutte benutzt worden war. Erst mal duschen und sauber werden. Sie war immer noch am zittern, es wollte garnicht aufhören. Sie hatte mehrere Höhepunkte gehabt aber die waren alle in einem großen ganze zusammen gewachsen in ihrem Gedanken.
Kommentare0
Noch ganz ohne Stimmen
Sei die erste Stimme zu dieser Geschichte.