Als der Tag im kleinen deutschen Büro in Detmold voranschritt, eskalierten die Spannungenzwischen Petra und ihrem Chef, Herr F., weiter. Die Luft war dick von unausgesprochenem Groll, während Petra ihr Bestes tat, um trotz derständigen Herabsetzung und Kritik von Herrn F. eine professionelle Haltung zu bewahren.
Der letzte Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte kam, als Petra, deren Geduld langsam am Ende war, in einem verbalen Schlagabtausch mit Herrn F. zurückschlug. Das Gesicht des Chefs wurde glühend rot, und er stürzte sich auf Petra, packte ihren Arm mit einer Kraft, die seine Absichten deutlich machte. "Ich werde dir Manieren beibringen," knurrte er.
In einer schockierenden Wendung der Ereignisse verlor Herr F. die Kontrolle, als Petra ihm erneut trotzig mit einer scharfen Erwiderung gegenübertrat, die tief in sein Ego schnitt. Mit einem Ausbruch von Wut und sexueller Gewalt zog er Petra über den Schreibtisch.
Der Moment war verrückt, Herr F ohne Vorwarnung griff unter Petras Rock. Er hielt ihr Hände mit einer seiner großen Hände auf dem Rücken mit einer Kraft die Petra völlig hilflos lies. Er befummelte ihren Hintern, griff zwischen ihre Beine mit der anderen Pranke und drückte Petras Beine brutal auseinander. Seine Hand wanderte Petras Beine hoch und zog ihr kleines Nichts von einem Schlüpfer runter, er riss die Unterwäsche einfach beiseite in einem ziemlichen Gewalt Akt.
Petra hatte nie und nimmer damit gerechnet, das Herr F. so etwas machen würde. Er find ihre Arschbacken zu vermöbeln mit seiner Pranke, erst kurze kleine Klatscher, dann immer schneller und fester. Petra schrie “Höhren Sie auf der Scheiße” “Aufhören” Schwein, Drecksau, Hurenbock” was immer ihr einfiel aber Herr F war wie besessen, er wurde deutlich erregt, seine Atemzüge wurden lauter und sein Grinsen wurde wölfisch.
Als er dann auch noch seinen überraschend großen Pimmel herausholte und hielt ihn vor Petras entsetztem Gesicht. “ Den schiebe ich dir rein, tief und dann kannste Schreien du Schlampe”. “ Ihr kleinen Huren wollt es doch so”.
Mit unnachgiebiger wilder Geilheit in seinem verzerrten Gesicht frag er in ihre Fotze ein, es war es großer Schock für sie, sie dachte nicht mal sich zu wehren.
Er fing an seinen Schwanz in Petras Möse zu schieben, seine rhythmisch Bewegungen weitenden ihre enge Fotze sodaß sie nicht nur mit Protestschreien schrie, sondern auch mit einer gemischten Reaktion, die Petra unglaublich erregt gemacht hatte, laut stöhnte. Ihr Stöhnen wurde lauter mit jedem Stoß, und Herr F stopfte Petras Fotze gut.
Als Herr F. mit einer Ausdauer in sie eindrang, die sein Alter und seine Größe in den Schattens stellte, wurden die Geräusche ihrer Kopulation immer lauter. Stöhnen, entsetzte spitze Schreie und auch sein Keuchen wurde lauter. Das raue, unerbittliche harte Stoßen machte Petra geil, sie wimmerte und stöhnte laut, in Erregung und Verlangte nach noch heftigeren und schnelleren harten Stoßen, “mehr, mehr” keuchte Petra. Herr Fs in seiner Leidenschaft interessierte sich um gar nichts mehr, er fickte, grunzte und stöhnte lauter und lauter bis er einen riesigen Orgasmus hatte.
Ohne Rücksicht auf Verluste, der Umgebung oder mögliche Konsequenzen, er hatte jetzt seine Lust und Gier befriedigt.
Petra folgte mit einem Orgasmus fast gleichzeitig, die beiden Teilnehmer Ware atemlos und erschöpft, die körperliche Entladung war tiefgreifend. Petra war total verwirrt und beschämt von ihrer eigenen Lust.
Die Nachwirkungen waren still, abgesehen von schwerem Atem, als die Realität langsam wieder in den Büroraum eindrang.
Petra war geschockt und erregt von Herrn F. brutalem, aber intensiven Sexakt. Sie war total verwirrt, verstört über ihre Gefühle. Sie sollte doch nur Abscheu zeigen oder haben.
Aber da war auch dieses erregte Gefühl gewesen. Verwirrend.
Im Laufe der Woche fand sich Petra erneut Herrn F ausgeliefert oder hatte Sie es ausgelöst? Sie konnte nicht leugnen, Sie war irgendwie verwandelt, sie wollte mehr harten Sex. Herr F Rauheit mit ihr war eine Erfahrung die sie mochte, sie wollte mehr.
Es war als hätte Herrn F. von Machtkämpfen und von Wut getriebener Leidenschaft, einen Teil von ihr geweckt, den sie zuvor nicht anerkannt hatte. An diesem Freitag in Herrn Fs Büro war die Atmosphäre von einem unausgesprochenen Verständnis geladen. Die Stimmung war aufgeladen, Petra ermunterte Herrn F mit freundlichen Worten und einem deutlichen Lächeln was total im Gegensatz stand zu ihrem bisherigen Verhalten. Die erste Begegnung begann fast ohne Vorwarnung, die Fortsetzung war mit Petras unausgesprochen Einverständnis gestartet.
Herr F., mit seiner Durchsetzung starken Dominanz, nahm Petra erneut auf dem Büro Tisch. Ihre Handlungen waren nun ohne jegliche Vorwände des Widerstands, direkt in eine intensive und rohe sexuelle Verbindung übergegangen.
Es war jedoch die Erkundung neuer Territorien in ihrer heimlichen Affäre, die eine Veränderung herbeiführte. Petra äußerte unausgesprochenes Verlangen, durch anal sex Lust zu empfinden, etwas, das sie zuvornicht praktiziert oder vielleicht nie mit solcher Inbrunst in Betracht gezogen hatte. Herr F., der eine Gelegenheit witterte, ihre Grenzen weiterauszutesten, kam mit einer Mischung aus Aufregung und Vorsicht nach. Ihr zweitesTreffen war geprägt von Petras Schreien - nicht nur aus Schmerz oder anfänglichem Unbehagen, sondern schließlich verwandelten sie sich in Schreie ungebändigter Aufregung, Verlangen und Lust.
Ihr letzter Akt an diesem Tag besiegelte ihren Abstieg in die Tiefen unerforschter Leidenschaft, eine dritte Runde, in der Petras Eifer unbestreitbar war. Sie erreichte einen epischen Orgasmus, der Sie atemlos zurückließ.
Petra wusste dass sie mehr brauchte als nur einfachen Sex, Sie brauchte sexuelle Abenteuer und Erlebnisse.
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