Petra wird in der Therme vernascht

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In der muffigen Küche, die nach kaltem Kaffee und verblasstem Parfüm roch, krallte sich Petra an der Arbeitsplatte fest. Die Worte sprudelten aus ihr heraus, ein Dammbruch verdrängter Erlebnisse mit Thomas und Ingo aus der Bäckerei.

### Lese Geschichte: “Petra und meine Kollegen von Bäckerei”

Sie sprach von einer obsessiven, detaillierten Fantasie kontrollierter Lust, in der sie von mehreren Männern durchgefickt wurde. Thomas' dicker Schwanz hatte ihr Schmerzen bereitet, ja, aber auch eine Sucht und Lust geweckt, die gestillt werden musste. In den sieben Stunden, in denen Ingo und Thomas sie wie eine Hure benutzt hatten, war etwas in Petra erwacht, etwas, das sie für immer verändert hatte.

Sie brauchte mehr als nur mich oder einen einzelnen Mann. Sie brauchte Männer, die sie hart rannahmen, komplett unkontrolliert und rau.

Ich war geschockt, natürlich, aber auch seltsam angezogen von der Idee, als Zuschauerin Zeugin zu werden, wie Petra von anderen Männern durchgeknallt wurde. Es war eine Fantasie, die ich ihr schon öfter ins Ohr geflüstert hatte. Petra hatte sie genossen, aber das schlechte Gewissen wegen Ingo und Thomas schien sie zurückzuhalten.

Nach ihrer Beichte war all das wie weggeblasen. Von nun an wollte Petra immer hart gefickt werden. Anal und gleichzeitig den Arsch versohlt bekommen, das war ihr liebste Stellung.

Und ich hatte kein Problem damit ihren Arsch zu verhauen, zuzusehen, wie ihr der Hintern versohlt wurde war auch okay, es machte Spaß einen Knack Arsch zuficken und zu klatschen zur selben Zeit.

Nur, andere Männer für sie zu finden, die nicht Teil unseres Arbeitsplatzes oder unserer Glaubensgemeinschaften waren, war in den 1980er Jahren alles andere als einfach. In einer kleinen Stadt Detmold kennt jeder jeden, und Partnertausch oder Rudelbumsen geheim zu halten, war unmöglich. Die Gefahr, dass ein Teilnehmer quatschen würde, war zu groß. Die Leute hätten sich die Münder zerrissen und die Kirche hätte uns ausgeschieden. Wir mussten weiter wegfahren, um die nötige Diskretion zu wahren, daß war klar.

Regelmäßig fuhren wir nach Bad Lippspringe in die Westfalen Therme zum Schwimmen und Saunieren. Ich hatte mir vorgestellt, wie es wäre, wenn Petra bei einem Nacktbadetag mit einem Mann die lange Rutsche hinuntergleiten würde. Petra würde dann mit ihm in die Umkleidekabine gehen, um seinen Schwanz zu lutschen. Der Gedanke machte mich geil. Es wäre der erste Schritt um mehrere Männer für Petra zu finden.

In meiner Vorstellung sah ich mich die beiden wie ein Spanner unter der Kabine beobachtet. Voyeuristisches Verhalten war etwas was mich immer schon interessiert hatte. Mein Schwanz wurde bei dem Gedanken hart.

Petra, mit ihren dunklen Augen, den kleinen, festen Brüsten und ihrer 160 cm schlanken Figur, war eine Augenweide. Sie hatte eine kleine Fotze mit glänzenden Haaren.

Ältere und junge Männer gleich weise beobachteten sie immer in der Sauna, mit mehr oder weniger offen Bewunderung. Sauna ist nicht unbedingt der Beste platz für ein sexuelles Erlebnis aber es ist möglich, war unsere Hoffnung.

Eine Idee die ich hatte war das Petra sich auf einer Ruheliege nackt neben einen Mann mit großem Schwanz zulegen, am besten waren die Liegen wo man gegenüber lag, diese waren sehr nahe zu den Sauna Räumen.

Ich meinte sie könnte ja ihre Beine anziehen und die Knie spreizen. Männer stehen auf so etwas, eine kleine Klitoris zu beobachten, der Blick geht automatisch dorthin. Alle Männer haben eine voyeuristische Ader.

Gesagt, getan.

Wir gingen getrennt in den Saunabereich um den Eindruck zu vermitteln Petra ist allein gekommen.

Nach einem kurzen Sauna Gang fand Petra einen kräftigen, dunkelhaarigen Mann, der war schon etwas älter war, der aber ohne Begleitung auf einer Liege ruhte. Sie hatte Glück, eine Ruheliege auf der anderen Seite und die ganze Reihe leer, genau was wir besprochen hatten. So konnte Petra sich unbedenklich auf sich aufmerksam machen. Sie legte sich gegenüber und legte ihr Handtuch schön langsam und umständlich auf die Ruheliege, so konnte er ihren strammen Hintern bewundern. Sie zeigte ihre kleine Fotze vor und ich konnte von Saunaraum gegenüber gut zusehen was sie machte. Nach ein paar Minuten stand der dunkel haarige Mann aber auf, um noch einen Saunagang zu machen.

Petra nicht dumm und änderte den Plan. Zwei Minuten später folgte sie ihm in denselben Saunaraum. Wir hatten einen Tag erwischt, an dem die Westfalen Therme nicht sehr voll war, und Petra hatte keine große Auswahl an Männern, die sie attraktiv fand, so sie blieb es forsch dran um ihr Ziel zu erreichen, sie wollte gefickt werden, egal alt oder jung.

Sie begann ein Gespräch mit dem Mann und achtete darauf dass ihr Köper so positioniert dass er sie ausgiebig mit seinen Augen beobachten konnte. Sie legte sich so auf ihr Handtuch, dass er ungestört ihre Fotze genießen konnte. Ich hatte den Saunaraum inzwischen ebenfalls betreten, um die beiden zu belauschen, was sie sprachen.

Er hieß Jupp und war 55 Jahre alt. Ein sehr freundlicher Mann, der ein wenig über seinen Beruf erzählte und dass er die Therme einmal die Woche besuchte.

Petra fragte ihn, ob er denn auch schon mal die große 122 Meter lange Rutsche benutzt hätte. Natürlich hatte er das, nackt sei sie besonders schnell. Petra meinte: „Ja, und zu zweit eben erst recht.“

Das war eine offene Einladung, und der Mann war Feuer und Flamme. Er fragte leise nach einem Zögern unsicher, ob sie es einmal mit ihm probieren wolle.

Petra sagte “Ja klar” und erste Schritt war getan. Alles war jetzt möglich.

Die beiden verließen die Sauna ein bisschen später, ich sah, wie sie sich kalt abduschten und noch ein wenig miteinander sprachen als sie sich abtrocknen. Sie gingen zusammen aus dem Saunabereich heraus und die Treppe zum Schwimmbad hinunter.

Nacktbadetage sind einsage Klasse, jeder läuft nackt herum im ganzen Pool. schwimmen, sitzen im Whirlpool und Rutschen, als nackt Beschäftigungen an diesen Tagen.

Das schöne an der Westfalen Therme in Bad Lippspringe ist das ich von oben, auf der zweiten Etage, die beiden ungestört beobachten konnte. Ich konnte sie die Treppe zur großen Rutsche hinaufgehen sehen. Jupp ging schön hinter Petra her, er wusste ganz genau, was er tat. Er hatte einen spitzen Ausblick auf Petras jungen, knackigen Pobacken. Er hatte seine Hände aber unter Kontrolle, zumindest auf der Treppe, wo man Petra und Jupp gut einsehen konnte.

Ich sah sie drei oder viermal zusammen rutschen. Seine Hände waren beim ersten Mal an Petras Schultern und beim dritten Mal auf ihren festen Brüsten. Ganz deutlich sichtbar für mich. Es waren kleine, straffe Hügel mit harten Brustwarzen drauf, Petra und Jupp hatten Spaß, dass war klar. Er musste die Brüste beim Rutschen gut durchmassiert haben, daß war klar. Und als sie aus der Rutsch Röhre herauskamen, war ganz kurz Jupps erregter Schwanz sichtbar.

Petra und er unterhielten sich am Beckenrand, und nach einer Weile kamen sie aus dem Wasser heraus. Jupp hatte seinen Schwanz wieder beruhigt und er konnte rauskommen ohne Aufsehen zu erkennen. Zu meiner Enttäuschung ging er alleine zur Umkleidekabine. Hatte wohl nicht geklappt mit ihm. Eigentlich schade, so ein alter, erfahrener Typ hätte uns bestimmt etwas beigebracht.

Petra wartete einen kurzen Moment und folgte ihm dann mit größerem Abstand, um es nicht auffällig zu machen. Schlaues Mädchen, gut mitgedacht. Die Mitarbeiter der Therme waren sehr darauf bedacht dass gerade diese Situation und Action nicht vorkamen. 80er Jahre waren schon ein bisschen prüde.

Ich natürlich hinterher, ich wollte ja zugucken. Treppe runter gehastet und zügig aufschließen um zu sehen wo die Beiden verschwanden.

Ich sah Petra in eine große Familienkabine eingehen, sie machte langsam um sicher zumachen dass ich wusste welche Kabine es war, schlaues Mädchen, wie schon gesagt.

Familien Kabinen war eine gute Entscheidung, es ist wesentlich einfacher darunter heranzusehen. Ich wartete, bis ich leises Reden hörte. Kurz danach konnte ich sie küssen hören. Die “Action” war gestartet, klasse.

Ich ging schnell zu unserem Kleiderschrank, holte meine große Tasche raus, zurück zur benachbarten Kabine und positionierte die Tasche so, dass ich ungestört spannen konnte. Petra war auf ihren Knien und lutschte Jupps kräftigen, mit dicken Venen durchzogenen Schwanz, mit einer Hingabe, wie sie es früher bei mir getan hatte. Sie liebte es, Schwänze zu lutschen, und Petra war ein Naturtalent. Die Eichel war ihrer Zungenkunst ausgeliefert, leichtes Knabbern, Saugen und Beißen danach. Ich konnte deutlich das Schmatzen ihres Mundes hören, Petra ging ran wie Blücher.

Jo

Jupp war durch das Beißen sehr erregt, das konnte ich deutlich sehen. Er stand plötzlich auf, drehte Petra herum und nahm sie von hinten mit festen Stößen.

Er hielt Petras Hüften fest und rammelte sie so schnell und hart, dass ich deutlich das Platschen ihrer Pobacken hören konnte. Gut, dass die Westfalen Therme nicht sehr besucht war an diesem Abend.

Jupp griff mit der rechten Hand nach ihrer Brust und massierte ihre Brustwarze, drückte sie fest, so dass Petra leise, aber deutlich hörbar einen Schrei des Schmerzes ausstieß. Sie versuchte es zu unterdrücken, aber der geile Bock hörte nicht auf. Klatsch, Klatsch, Klatsch. Petras Arschbacken klatschten an Jupps Beckenknochen und Bauch. Die Geräusche vermischten sich mit Petras Stöhnen und leisen Lustschreien. Jupp hatte Ausdauer. Rein in die Fotze, raus aus der Fotze. Nach zwei oder drei Minuten nahm er seinen nassen Schwanz heraus, benutzte seine Finger und steckte erst den Daumen dann zwei Finger in Petras Arschloch. Erst langsam, dann immer schneller und tiefer hinein. Dann drei und dann die vier Finger auf einmal. Mann, oh Mann, Petra war zu laut, das würde doch auffallen. Jupp blieb dran, er massierte ihr Arschloch, und Petra hatte einen schönen Orgasmus.

Jupp hatte, wie gesagt, Ausdauer.

Er spuckte auf Petras Hintern und steckte seinen Penis vorsichtig in ihr, etwas geweitetes Arschloch. „Rein mit dem Ding“, war mein Gedanke, „zeig es Petra, wie gut du es kannst.“ Und er zeigte es Petra. Sie keuchte, und ihr beider Stöhnen und Jupps grunzen war jetzt deutlich zu hören. Petra machte Geräusche, die ich noch nie gehört hatte, sie grunzte, stöhnte und bat um mehr und härtere Rammstöße. Beide hatten einen riesigen Orgasmus und waren dabei sehr laut.

Jupp hielt Petras Mund schnell mit seinem Handtuch zu.

Bisschen spät nach dem die beiden soviel Krach gemacht hatten.

Jupp vögelte Petra nochmals an diesem Abend in derselben Kabine. Diesmal hob er sie von hinten hoch an ihren Schenkeln, ihre Beine waren schön weit auseinander gezogen. Ich konnte sehen, wie er mit seinem Schwanz Petras Arschloch erweiterte, nicht zimperlich der Jupp. Er rammte seinen Ständer ganz bis zum Anschlag rein.

Ich glaube, so eine junge Frau hatte er schon lange nicht mehr gefickt, was ihn zu einer Höchstleistung trieb.

Später wollte er Petras Telefonnummer, aber das ging ja nicht. Anonymität und Sex sind unsere Ziele.

Ich durfte mein voyeuristisches Verlangen ausleben, was mich sehr geil hatte.

Wir fuhren spät abends nach Hause mit einem komischen Gefühl im Bauch, wie ein Kater am nächsten Morgen nach einem Abend, an dem man zu viel getrunken hat, ist wohl die beste Beschreibung, die mir einfällt.

Ich hielt auf unserem Nachhauseweg an und fickte Petra schön fest in den Arsch auf einem Lidl-Parkplatz. Mitten auf dem Parkplatz, so dass jeder, der vorbeifuhr, uns sehen konnte.

Ich war total begeistert von unserem Saunatrip, und Petra sowieso. Ingos und Thomas' gewaltsamer Ficktag hatten sie total versaut. Der Gedanke an Sex mit mehreren Männern war jetzt noch erregender für uns geworden. Die Therme war nicht der richtige Ort für sowas, nur der Beginn der Suche nach neuen Möglichkeiten, Plätzen und Erfahrungen, die wir ausprobieren wollten.

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Story-Info

Nachdem Petra mir gebeichtet hatte daß sie von meinem Kollegen durchgefickt worden war an einem Tag an dem ich nicht zuhause war war gab sie ganz offen zu wie sehr sie sich wünschte von fremden Männern gevögelt zuwerden.

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