Petra’s Fantasien werden Wirklichkeit

SexyPetra5 Geschichten

Unser Sauna Abenteuer und den sieben Stunden extrem ficken mit Ingo und Thomas hatten Petra deutlich verändert, ein unstillbares Verlangen, das nun wie eine offene Wunde pochte.

Ihre fanatisierten Geschichten, die sie zuvor nur geflüstert hatte, waren jetzt keine Fantasie mehr, sondern ein Drehbuch, das es zu erfüllen galt.

Wir versuchten vorsichtig Kontakt aufzunehmen mit möglichst gut aussehenden Männern außerhalb unseres Freundeskreises und die nicht zu unserer Glaubensgemeinschaften gehören, was in der Kleinen Stadt sehr war. Wir hatten es wohl nicht richtig gemacht oder verstanden wie einen solchen Kontakt herzustellen hatte.

In den 80er Jahren gab es keine sozialen Apps für sowas, wie es sie heute reihenweise gibt.

Zeitungsanzeige war unsere idea aber man konnte auch hier nicht wirklich es anonym machen. Wir hatten keine guten Ideen bezüglich dieser Sache. Wie die späteren Vorkommnisse zeigten hätten wir uns dass auch Sparen können

Mein Kollege Thomas traf Petra zufällig am öffentlichen Markttag in Detmold. Sie kaufte sich gerade eine leckere frische Bratwurst von Fleischermeister, direkt vom Grill.

Thomas baggerte Petra gleich wieder an und wollte wissen ob sie nicht Lust hätte nochmals durchgefickt zu werden. Sie zeigte sich wohl offen für sein Angebot. Wir hatten es ja nicht geschafft eine Sex Erlebnis mit fremden Männern herbeizuführen. Petra arbeitete als Aushilfe Samstags in der Bäckerei und Ingo und Thomas war immer aufdringlicher geworden. Unser Boss hatte sie mehrere Male angebrüllt dass sein zulassen.

Petra hatte sich auf jeden Fall verändert. Sie brauchte harten Sex mit mehreren Männern. Ich liebte es zu zuschauen, heimlich oder auch direkt vor Ort.

Irgendwie kam dann ihr Lieblings Fantasie zur Sprache und Thomas meinte “Ist doch kein Problem, wird vögeln dich in der Backstube durch. Komm einfach früher mit zur Arbeit, du wirst dann schön durchgenommen”.

Gesagt getan, dies schien uns der einfachste Weg unsere beider Fantastereien auszuleben, so am nächsten Samstag wren wir anderthalb Stunden früher in der Bäckerei.

Ingo, Thomas und Gunther waren schon da, die waren noch früher angekommen und hatten Gunther einfach eingeladen mitzumachen. Petra hätte ja gesagt sie wollte mehrere Männer, was wären mindestens drei Männer in ihren Augen.

Die Drei wirkten wie Raubtiere, die ihre Beute schon gerochen hatten, bevor sie überhaupt den Sprung wagten. Nach einem kurzen, fast höflichen Wortgeplänkel, das lediglich als Vorwand diente, begannen sie, Petra auszuziehen. Ihre Kleider fielen Stück für Stück zu Boden, bis sie komplett nackt dastand. Ingo jedoch, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, band ihr eine kleine, weiße Serviererin Schürze um. Was ein Spinner.

Das weiße Tuch kontrastierte scharf mit ihrer gebräunten Haut und betonte ihre Kurven auf eine fast obszöne Weise. Petra liebte es. Es war in ihren Augen zu sehen, wie sie den Kopf hob, das Kinn leicht hobte und bereitwillig ihre Hüfte schwang, als die drei großen Männer begannen, sie ohne viel Federlesen zu befummeln. Ihre Hände wanderten über ihre Brüste, ihren Arsch, zwischen ihre Beine, und Petra war schon jetzt erregt, ihre Nippel hart, ihre Schamlippen geschwollen. Ingo meinte “Mensch Petra, du bist ja eine hübsche kleine Schlampe!” “Dir werden wir es heute besorgen das die Fotze glüht”.

Die drei Schwänze der Männer standen längst erigiert, stolze, dicke Ständer, die nach Aufmerksamkeit verlangten. Petra ließ sich nicht lange bitten. Sie kniete sich vor die drei Männer nieder, ihre Bewegungen fließend und bestimmt, und begann, einen Schwanz nach dem anderen zu lutschen. Ihre Zunge umspielte die Eichel, ihre Lippen schlossen sich fest um die Schäfte, während sie mit ihren Hände die Schwänze rauf und runter rieb und bearbeitete, alle kamen dran um niemanden zu vernachlässigen.

Die Salzigkeit der Vorlust lag auf ihrer Zunge.

Ingo wartete nicht lange. Mit einem Ruck beugte er sich vor, griff nach Petras Hüften und Oberschenkeln und hob sie hoch wie einen Sack Mehl. Petra keuchte überrascht, doch ihre Beine spreizten sich instinktiv weit. Gunther, der schnell war, ergriff die Gelegenheit sofort. Er kniete sich vor Petras nasse Fotze, öffnete ihre Schamlippen mit seinen Fingern und begann zu lecken. Seine Zunge bohrte sich tief in sie hinein, während er an ihrer Klitoris lutschte. Petra reagierte sofort, ihr Kopf warf sich zurück, ein tiefes, erregtes Stöhnen entkam ihrer Kehle.

„Na du kleine Schlampe“, grunzte Ingo und hielt sie fest in der Luft, „jetzt kriegst du es gleich richtig in den Arsch.“

Thomas, der nicht untätig sein wollte, hielt einen von Petras Schenkeln fest, um sie für Ingo zu stabilisieren. Ingo positionierte seinen dicken, harten Schwanz an ihrem engen Arschloch und rammte ihn ohne Vorwarnung tief hinein. Petra schrie auf, ein lauter Schrei, der sich in den Wänden der Bäckerei widerspiegelte, als er loslegte. Hin und her, raus aus dem Arsch, dann noch härter rein, schön tief, bis zu seinen Eiern. Keiner der spät heimkehrenden Menschen auf der Straße konnte die Backstuben Orgie sehen, aber sie konnten sie auf jeden Fall hören.

Ingo hatte sich methodisch eingearbeitet und bearbeitete Petras Arsch mit einer brutalen Präzision, während Gunther ununterbrochen ihre Fotze leckte. Thomas drückte Petras Oberkörper herunter, sodass sie seinen Schwanz nehmen musste. Sie lutschte, saugte und biss vorsichtig auf seine Eichel, während sie von beiden Seiten durchgepowert wurde. Alle vier machten so viel Krach beim Ficken, dass das Klappern der Holzbretter in den Regalen fast übertönt wurde.

Petra stöhnte ununterbrochen, würgte manchmal, wenn Thomas zu tief seinen Schwanz in ihren Hals steckte, und schrie wie am Spieß, als Ingo sein Rammel Tempo noch einmal erhöhte.

Zwischen den Stöhnen und Schreien flüsterte Petra, bettelte um mehr. „Könnt ihr mich nicht mal in ein Schaufenster legen und durchficken?“, hauchte sie, ihre Stimme brüchig vor Lust. Die Idee war so absurd, so gefährlich, dass das Gehirn der Männer sich kurzzeitig abmeldete, getrieben von purem Testosteron.

Gesagt, getan. Petra wurde direkt vor den großen Schaufenstern auf einen langen Holztisch gelegt. Sie musste sich auf Händen und Knien positionieren, ihr Körper seitlich zur Straße, sie war gut zusehen aber natürlich kurz nach Mitternacht waren keine Leute auf der Straße. Man gut auch, dass hätte uns mächtig Ärger reingebracht, der Alte hätte uns alle rausgeschmissen.

Licht blieb aus, da war ich bestimmend, die spinnen wohl. Ingo ist ein solches dummes Schwein.

Gunther stellte sich vor sie und fickte Petra in den Mund, während Thomas von hinten ihre Fotze bearbeitete. Thomas meinte “Mensch Petra, hast so eine enge Möse das gibt’s doch gar nicht”. Petra stöhnte und sagte “ Dein Schwanz ist so dick, darum”. Es dauerte nicht lange, und das Gestöhne, die Lustschreie, das Grunzen, Petras wimmern und das platsch-platsch von Thomas Händen, der ihre Arschbacken verhaute, war deutlich zu hören. Ingo spielte rau mit Ihren Brüsten und Nippeln. Petra war völlig geil jetzt, ihre Haut glühte, das Gesicht war rot vor Anstrengung und Aufregung. Sie wollte mehr, härter, stärker durchgezogen werden.

Ingo, die Drecksau, hatte sich zurückgelehnt und nur mit Petras Brüsten gespielt, er hatte sich ja schon entladen, Petra hatte seine Samenladung in den Arsch gekriegt.

Er hatte wieder eine von seinen idiotischen Ideen. Wir alle wussten nicht was er machen würde. Ingo wartete darauf, dass jemand spät von der Kneipe nach Hause kam. Und tatsächlich, es kamen ein paar Kerle, völlig besoffen, die Straße raufgewankt. Der Scheißkerl machte doch glatt das Licht im Laden an. Thomas, Gunther und Petra waren so sehr mit ihrem Ficken beschäftigt, dass sie es erst bemerkten, als die Männer draußen grölten und klatschten.

Petra hatte einen Monsterorgasmus. Sie zuckte und wand sich in ihrer Erregung, ihre Muskeln verkrampften sich, während die Welle der Lust durch ihren Körper schockte. Gunther bespritzte sie mit seiner Landung ins Gesicht. Thomas interessierte es in diesem Moment nicht im Geringsten, ob da ein paar Männer zusahen. Petra war nur noch ein Gefäß für seine Lust und rammeln. Er stöhnte und entlud sich in Petras Fotze.

Ein dumpfes Pochen gegen die Glasscheibe ließ die Scheibe dröhnen, die Männer draußen waren außer rand und Bange. Es war kein vorsichtiges Klopfen, sondern die Forderung von Männern, die Hemmungen längst hinter sich gelassen hatten. Die Gesichter draußen waren verzerrt, blass im Schein der Straßenlaternen, und die Stimmen drangen gedämpft, aber deutlich durch das Fenster: „Lasst uns mitmachen, ihr Geilen Schweine!“

Petra lag noch immer auf dem Tisch, auf ihren Knien vorgebeugt, ihr Körper zuckte unregelmäßig im Nachhall ihres gewaltigen Orgasmus.

Schweiß und andere Säfte glänzten auf ihrer Haut, vermischten sich mit ein bisschen feinen weißen Mehlstaub, der ihre Arme bedeckte. Sie hob den Kopf schwer, die Haaren klebten ihr im Gesicht, und blickte durch die Scheibe.

Statt Scham oder Angst flackerte in ihren Augen eine wilde, fast wahnhafte Herausforderung auf. Ihre Lippen formten ein Lächeln, und puren, unstillbaren Hunger in den Augen.

Ingo, der noch immer den Lichtschalter in der Hand hielt, musterte die Gruppe vor dem Fenster. Sein Grinsen wurde breiter, zog sich bis zu den Ohren. Er schob sich an Gunther vorbei, dessen Hose noch immer an den Knöcheln baumelte, und stapfte zur Eingangstür. Ich wollte ihn aufhalten aber zu spät, dass Schloss knackte laut, und er riss die Tür auf. “Geschäft ist geöffnet, kommt rein und vermacht sie kleine Auslage”.

Vier Männer stürmten herein, begleitet von einer Wolke aus kalter Nachtluft und dem Geruch von billigem Bier und Zigarettenrauch. Sie wirkten wie ein einziger, großer Körper aus Wolljacken und Leder, getrieben von einem einzigen Impuls. Ihre Hosen waren bereits halb offen, Gürtel klapperten lose, und erigierte Glieder sprangen hervor, noch bevor die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen war.

Petra hatte keine Zeit, die Situation zu erfassen, geschweige denn zu positionieren. Hände griffen nach ihr, rissen sie von ihrer stabilen Haltung auf dem Tisch. Sie wurde gedreht, geschoben, wie eine Puppe in den Händen eines Riesen. Plötzlich war sie umringt – nicht mehr von den vertrauten Figuren ihrer Kollegen, sondern von vier fremden, stinkenden, atmenden Körpern.

Einer der Neuankömmlinge, ein Bursche mit einer Glatze und einem Dreitagebart, drückte sich sofort zwischen ihre Oberschenkel. Er brauchte keine Vorrede, kein Gleitmittel – Petras Fotze war noch immer klitschnass von Thomas und ihrem eigenen Saft. Mit einem grunzenden Stoß rammte er sich hinein, tief und brutal, sodass Petra nach Luft schnappte. Ihr Körper wurde nach vorne geworfen, direkt in den nächsten Mann hinein.

Der zweite Typ, groß und dünn, mit einer Nase, die wie eine Kartoffel aussah, nutzte den Schwung. Er packte Petras Haare, riss ihren Kopf zurück und stopfte ihr seinen dicken Schaft ohne Vorwarnung in den Mund. „Ganz tief rein, du Miststück“, gurgelte er, während er ihre Kehle zu füllen begann. Petra würgte, ihre Augen weiteten sich, Tränen der Erregung und des körperlichen Schocks liefen über ihre Wangen.

Die Bäckerei, nur Momente zuvor noch ein Ort der heimlichen Fantasie, verwandelelte sich schlagartig in ein öffentliches Bordell. Der süße Duft von Hefeteig wurde erstickt von dem stechenden Geruch von Schweiß, Sperma und ungezügelter Gier. Die Stimmung kippte von intimer Zweisamkeit in chaotische Massenorgie. Alles im hell erleuchteten Geschäft.

Petra, die kleine Hure, wie sie sich in diesem Moment selbst sah, gab sich dem Sturm hin. Sie wurde zwischen den fremden Körpern hin- und hergestoßen, ein Spielball aus Fleisch und Begierde. Jeder Stoß des glatzköpfigen Mannes in ihrer Fotze trieb sie tiefer auf den Schwanz in ihrem Mund, und umgekehrt. Sie hatte keine Kontrolle mehr, keine Möglichkeit zu atmen oder zu denken, nur noch das pure, überwältigende Gefühl des Gefülltseins an beiden Enden.

Rauhe Hände griffen nach ihren Brüsten, kneteten sie grob, ließen die Warzen hart werden zwischen schmutzigen Fingern. „Schau dir diese Titten an“, krachte eine Stimme neben ihrem Ohr. „Perfekt zum Abhängen.“ Jemand zerrte an ihren Nippeln, ein scharfer Schmerz, der sich direkt in ihren Unterleib schoss und ihre Erregung noch weiter steigerte.

Dann spürte sie kalte, feuchte Finger an ihrem Arsch. Ein dritter Mann hatte sich hinter sie gekniet, während der andere sie von vorne fickte. Er spuckte laut auf seinen Zeigefinger, dann auf den Mittelfinger, und drückte sie gegen ihren engen After. Petra spannte sich kurz an, entspannte sich dann bewusst, stieß ein gurgelndes Stöhnen aus, das um den Schwanz in ihrem Mund herumwanderte. Die Finger dehnten sie, bereiteten sie vor, drehten sich, öffneten sie für das, was noch kommen sollte.

Ingo, Thomas, Gunther und ich standen etwas abseits, die Hände in den Hosentaschen oder an unseren eigenen Schwänzen, und sahen zu. Sie waren nun nur noch Zuschauer in einem Theater, das Petra selbst erbaut hatten, und die Show wurde immer wilder.

Petra fühlte sich wie aufgespalten, wie in zwei Hälften gerissen, und es war genau das, was sie wollte. Das Zittern, die Vibrationen in ihren Beinen hörte nicht auf, es wurde intensiver, breitete sich über ihren ganzen Körper aus. Sie war kein Mensch mehr, sondern ein Gefäß für die Lust dieser Fremden, ein Sammelbecken für ihre Triebfedern.

Sie riss den Mund kurz frei, atmete keuchend, spuckte auf den Boden, bevor sie wieder schrie: „Mehr! Ich will, dass die ganze Stadt mich hört!“ Ihre Stimme war heiser, fast nicht wiederzuerkennen, aber sie durchschnitt den Lärm der Schläge und Stöhnen wie ein Peitschenhieb.

Der Mann mit der Glatze lachte nur und hämmerte noch härter in sie hinein, sein Becken prallte laut gegen ihre Pobacken. „Dann schrei es heraus, du Nutte!“ Er griff nach ihrer Schürze, riss sie so fest, dass der Stoff schnurrte, und benutzte sie wie Zügel, um sie noch tiefer auf sich herabzuziehen.

Petra schrie. Sie schrie, sie schrie ihre Lust hinaus, bis die Scheiben zu vibrieren schienen. Einer der Männer klatschte ihr Gesicht, Brüste und Arsch so hart das ihr Köper ganz rot wurde. Ich bin mir sicher Petra wird morgen blaue Flecken bekommen, egal, sie wollte es ja so. Es gab kein Zurück mehr, keine Moral, keine Bäckerei, kein Anonymität mehr, nur noch diesen einen endlosen Moment der totalen Aufgabe ihres Körpers, in dem sie von vier fremden Männern gleichzeitig benutzt wurde und jede Sekunde davon genoss.

Ingo machte das Licht endlich aus, und die Dunkelheit schluckte sie wieder. Es war Zeit, sich für den Arbeitstag umzuziehen. Er schmiß die alten Kerle kurzerhand raus. Haltet bloß die Schnautze schrie er sie an, “Kein Wort darüber oder ihr kriegt die Fresse eingeschlagen!”

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Story-Info

In der Detmolder Bäckerei, wo Brotduft noch in der Luft hängt, verwirklicht Petra ihre lang geheim gehaltenen Fantasien mit Ingo, Thomas und Gunther. Als Ingo das Ladentlicht anmacht, während Petra vor dem Schaufenster gefickt wird, geraten sie vor die Augen betrunkener Passanten – und das Risiko ist wahr geworden. Sie wir gesehen, nicht mehr mit der Geheimniskrämerei.

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