Rita und Robert frischten immer wieder mal, ihr Sexleben auf, in dem sie Rollenspiele machten. An einen regnerischen Samstag Nachmittag fragte Rita, Schatz kannst du dich daran erinnern wie ich dich als Installateur Notdienst anrief, das es bei mir leckt. Oh ja, du hast mich in der Arbeit ganz aufgeregt, angerufen.
Hallo ist da der Sanitärnotdienst, fragtest du, kommen sie bitte schnell bei mir leckt es und es ist schon alles nass. Ich wollte schon sagen, Schatz was ist mit dir los, aber ich merkte an deinen Ton, dass es ein Rollenspiel ist. Ja sagte ich, wo ist denn das Problem. In der Küche ist unten irgendwo ein leck, es ist schon alles nass, kommen sie bitte schnell, antwortetest du. Ich kann so in einer Stunde kommen, sagte ich, ich muss hier noch etwas fertig machen. Geht es nicht schneller fragtest du, mit weinerlicher Stimme, es trieft schon alles und kann es nicht mehr lange aufhalten bis es spritzt. Oh das ist ja wirklich ein dringender Notfall, ich komme so schnell wie es geht, sagte ich und legte auf.
Ich habe mir mein rotes Minikleid und Feinstrümpfe angezogen, meine Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, denn ich wusste wenn du mich so siehst, wirst du ganz geil, bemerkte Rita. Oh ja, ich musste mich zusammen reißen das ich nicht über dich her falle und vernasche, sagte Robert, als du die Türe öffnetest. Na schöne Frau sagte ich, wo ist das leck. In der Küche sagtest du und führtest mich dort hin, dort unten muss es sein. Ich legte mich unter die Spüle und du stelltest dich, mit gespreizten Beinen, über mich. Ich schaute unter dein Kleid, du hattest kein Höschen an, a ja ich sehe es schon wo das leck ist. Das wird nicht einfach sein dieses leck zu stopfen, sagte ich und rutschte unter der Spüle heraus.
Oh ist es so schlimm, fragtest du. Ja, ich werde es jetzt nur Notdürftig flicken ( flicken ohne L ) und es Morgen richtig dicht machen. Wird es sehr teuer fragtest du und schlucktest. Nein das mit der Bezahlung regeln wir dann Morgen, aber es wird einen Wochenendzuschlag geben. Okay, machen sie es wie sie meinen sagtest du.
Du bist aufgestanden, drehtest mich um und machtest mir das Kleid auf, schobst es von den Schultern, es glitt von meinen Schultern auf den Boden, sagte sie. Ich hob dich auf die Anrichte, spreizte deine Beine, leckte an deinen Schamlippen und deinen Kitzler. Oh ist da das leck, fragtest du und stöhntest lustvoll. Ja, ich werde schauen ob ich es mit meinen Fingern stopfen kann, sagte ich ernst und schob zwei Finger in deine Spalte. Mit dem Daumen massierte ich deinen Kitzler, mit den Fingern stimulierte ich deinen G-Punkt, bis es aus deiner Muschi spritzte.
Oh je, ich glaube das Loch ist tief drinnen, sagtest du und zogst die Finger aus meiner Muschi. Können sie es abdichten, fragtest du mich. Du hast zu mir, mit ernster Mine gesagt es ist schlimmer als ich gedacht habe, da brauche ich den großen Kolben und du zogst dich aus. Ich brauche dazu ihre Hilfe, sie müssen den Kolben vor wärmen, damit er richtig funktioniert, sagtest du zu mir und hast mich von der Anrichte gehoben. Ich kniete mich vor dich hin, leckte an deiner Eichel und massierte deinen harten Schaft. Ich saugte ihn tief in meinen Mund und streifte deinen Schwanz hin und her, bis du in meinen Mund spritztest. Ich schluckte dein Sperma, leckte über mein Gesicht und sagte zu dir, ich hoffe der Kleber ist dick genug.
Du halfst mir auf, drehtest mich um, drücktest mich auf den Küchentisch und führtest deinen harten Kolben in meine feuchte Muschi ein. Oh mein Gott ihr Kolben ist aber dick und groß, stöhntest du. Ich schob meinen Schwanz, in deiner Muschi, ihn und her, an deinen G-Punkt stoppte ich immer wieder, stimulierte diesen bis dein Unterleib zitterte und es aus deiner Lustgrotte spritzte. Du stöhntest auf, oh ja ja ja, das ist schön, ich fickte dich weiter bis ich in dir abspritzte und mein Sperma, pulsierend, tief in deine Lustgrotte schoss. So sagtest du, das müsste halten bis Morgen. Das hoffe ich sagte ich, stöhnend und das Sperma, mit meinem Saft tropften aus meiner Spalte, auf meine Strümpfe. Ich komme Morgen früh um das Loch anständig zu stopfen, sagte ich und wir gingen duschen.
Am nächsten Morgen machte ich Frühstück sagte Robert, du hattest deinen Kimono an und deine Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Wir frühstückten zusammen, machten anschließend die Küche sauber und als du ein Glas in das Regal stelltest, rutschte der Kimono über deinen Arsch hoch. Dein Hintern blitzte hervor, fest, knackig, rund, einfach zum anbeißen. Du konntest nicht widerstehen, packtest mich sagte Rita, zogst mich zu dir und drücktest mich auf die Anrichte. Du fasstest mir, von hinten zwischen die Beine an meine Spalte, na dann sehen wir einmal ob der Sanitärnotdienst das leck gut abgedichtet hat.
Na das Loch ist ja immer noch feucht, sagtest du. Oh, er hat gesagt er kommt Heute nocheinmal um es richtig abzudichten, sagte Rita. Den brauchen wir nicht, das kann ich selber machen und du spieltest mit meinen Brustwarzen, streicheltest über meinen Bauch runter zur Muschi. Mit deinen Fingern, massiertest du meine Schamlippen, wehrend du daran lecktest. Dann zogst du dir deinen Jogginganzug aus, drehtest mich um, ich kniete mich vor dich hin und nahm deinen harten Kolben in die Hand, leckte an deiner Eichel und deinen Schaft. Du stöhntest auf, oh mein Gott ist das geil, kurz bevor du abspritztest, stand ich auf, du setztest mich auf den Esstisch und drücktest meinen Oberkörper auf die Tischplatte.
Dann drückte ich meinen Kolben in deine Spalte sagte Robert, wippte hin und her, ich stoppte an deinen G-Punkt, wippte langsam weiter bis dein Unterleib zitterte und es aus deiner Lustgrotte spritzte. Mit kräftigen Stößen fickte ich dich weiter bis ich in dir abspritzte. Oh man du hast es wieder schlimmer gemacht sagte ich, hoffentlich kommt der Notdienstmann bald.
Rita küsste Robert, nahm seine Hand und führte sie an ihre Muschi, fühle einmal, die ist schon ganz feucht, nur vom erzählen. Oh, na dann fühl mal meinen kleinen Freund, der will in deine geile Muschi. Aber erst müssen wir noch fertig erzählen, die Leute wollen doch wissen ob der Notdienst das Loch noch abdichten konnte.
Robert erzählte weiter, als der Notdienst eintraf, sah er das auslaufende Loch, sagte oh je wer hat den da herum gepfuscht. Ich sah dich ernst an, na das wird jetzt ganz schön teuer. Ich brauche wieder ihre Hilfe sagtest du, sie müssen meinen Kolben wieder vorwärmen, ich holte diesen heraus, du knietest dich hin und hast ihn in deinen Mund genommen, um ihn anzuwärmen. Einwenig später setzte ich diesen an deine Spalte an und drückte ihn rein. Ich wippte hin und her, stoppte immer wieder an deinen G-Punkt, bis du die Augen verdrehtest, dein Unterleib zitterte und es aus deiner Muschi spritzte.
Oh nein nein, das wird nichts, da muss ich von hinten rein und das Loch von da aus abdichten. Oh wenn das sein muss, dann machen sie es so und ich drehte mich um, beugte mich auf den Küchentisch. Du setztest deinen harten, langen Penis an mein Arschloch an und ich stemmte mich gegen diesen, bis er rein rutschte. Oh Gott ist das geil, stöhnte ich und du ficktest meinen Arsch, wehrend du mich Fingertest. Ich krallte mich an der Tischplatte stöhnend fest, oh ja drücken sie ihn ganz tief rein. Mir kommt es schrie ich auf und du spritztest, in mein Arsch ab, oh mein Gott war das geil sagte ich stöhnend.
So, das wird jetzt eine weile halten sagte ich, wehrend ich meinen Schwanz aus deinen Arsch zog. Mein Sperma tropfte aus deinen Arschloch auf den Boden. Wenn es wieder anfängt undicht zu werden rufen sie mich an, dann komme ich wieder um es abzudichten. Das mach ich sagtest du und küsstest mich.
Rita stöhnte bereits, gut das du nicht weiter erzählen musst, ich bin so geil wenn du mich nicht sofort fickst, falle ich über dich her. Sie drehte sich auf seinen Schoß, befreite seinen kleinen Freund, sie setzte sich auf seinen harten Schwanz und wippte auf und ab. Robert zog ihr den Kimono aus, spielte mit ihren Brustwarzen, leckte an diesen. Er drehte Rita mit Schwung auf das Sofa und sagte, ich werde dich jetzt lecken bis es vor lauter Geilheit aus deiner Muschi spritzt. Robert leckte an ihren Schamlippen und ihren Kitzler. Steckte dann zwei Finger in ihre Spalte, fingerte sie und massierte ihren Kitzler mit seinen Daumen.
Er schob seine Finger hin und her, stoppte immer an ihren G-Punkt, stimulierte diesen bis Rita stöhnte, ja ja ja das ist geil und verdrehte ihre Augen. ihr Unterleib begann zu zittern, als es aus ihrer Muschi spritzte. Oh man war das geil stöhnte Rita und Robert steckte seinen Kolben in ihre Lustgrotte, wippte hin und her, massierte ihren G-Punkt bis sie noch einmal, unter lauten stöhnen abspritzte. Nach ein paar Stößen spritzte Robert sein Sperma, pulsierend in ihre Muschi. Scheiße war das geil stöhnte Rita und küsste ihn leidenschaftlich.
Die beiden gingen da nach duschen und machten es sich später auf dem Sofa, mit einen Gläschen Wein bequem.
Als die beiden, nach den Wein, später ins Bett gingen fragte Rita ihren Robert, sind wir eigentlich normal oder nur Sex süchtig. Robert überlegte kurz, wir sind ganz normal, wenn ich nicht so heiß auf dich wehre, wehre ich verrückt und du nicht mehr bei mir. Sie küsste ihn und hauchte ihm ins Ohr, ich könnte dich schon wieder vernaschen. Robert grinste und was hindert dich daran, packte sie und vernaschte Rita dann im Schlafzimmer noch einmal.
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wäre gern dabei