Endlich Feierabend.
Susanne schloss die Tür hinter sich und freute sich auf den baldigen Urlaub. Noch morgen einmal ins Büro, dann wäre diese Woche auch geschafft. Da zu wenig Credits auf ihrem Konto waren, brauchte sie sich nicht an den Gedanken zu gewöhnen, eine Transreise zu machen. Kein Sirius, keine Vega. Einfach zu Hause.
Aber sie hatte sich etwas gegönnt, dass nun endlich im großen Paket vor ihr lag:
Der Sensual III de Luxe!
Ein Anzug, der erst letzten Monat auf den Markt gekommen war.
De Luxe bedeute, Ganzkörperanzug. Komplett!
Ein von einer hochklassigen KI gesteuerter Lustanzug vor Damen.
Susanne musste ihn einfach auspacken. Der Stoff war fast neopren-artig. Nicht so schwer, aber er erinnerte erst einmal an einen superdünnen Taucheranzug. Sie stölpste das Kabel in den Bodentank vor ihrem Bett. Sofort leuchteten kleine LEDs auf. Er war voll geladen und direkt zum Einsatz bereit.
Sie nahm den Knopf, der am Verschluss angebracht war und steckte ihn sich ins Ohr.
„Hallo, ich bin Osiris, deine KI, die alles tun wird, um dir Lust und Entspannung zu verschaffen. Bitte sag Deine ID-Nummer. Ich möchte Dich kennenlernen.“
Eine warme, weibliche Stimme säuselte Susanne ins Ohr, dass ihr ein Kribbeln über die Haut jagte. Flott sprach Susanne ihre 16-stellige ID. Jeder kannte seine ID auswendig, man bezahlte ja mit ihr, erlangte Eintritt und öffnete und schloss seine Haustür mit dieser ID.
„Susanne… Hallo, schön Dich kennen zu lernen, ich synchronisiere deine Daten… 53 Jahre, Angestellte bei Port-O-Fit, blonde Haare, Körbchengröße 85C, Gewicht 70 Kilo, Größe 1 Meter 63. Du siehst toll aus. Weiblich und sehr attraktiv. Wie darf ich Dir helfen?“
Susanne schluckte. Es war schon ein wenig gruselig, von dieser Stimme alles über sich zu hören. Nun...attraktiv fand sich Susanne schon ab und zu, obwohl sie sicherlich noch etwas abnehmen könnte, aber es gab durchaus den ein oder anderen Kollegen, der ihr auf ihren prallen Hintern starrte.
Sie schaute auf den Anzug. Es war gerade einmal acht Uhr abends, sie könnte sich ja… etwas gönnen vor dem letzten Arbeitstag.
Rasch streifte sie die Klamotten ab und stieg in den Anzug. Der schwarze Stoff glitt leicht über ihre Haut, war angenehm zu tragen und passte perfekt. Sie hatte sich Zeit beim Maß nehmen genommen, das zahlte sich aus. Der Anzug surrte leise und schloss den Verschluss am Rücken mit einem angenehmen Geräusch. Sowohl die Füßlinge als auch die Handschuhe saßen perfekt. Susanne steckte komplett ab dem Hals in dem warmen Stoff. Kribbeln ging über ihre Haut, als sich der Anzug noch ein wenig selbst anpasste.
„Ich…. Ich möchte entspannen bitte!“ flüsterte Susanne leise.
„Aber natürlich. Möchtest Du die Aufsätze probieren oder lieber zunächst den reinen Anzug ausprobieren? Du hast eine gute Wahl getroffen und nach deinen vorwiegende Vorlieben auf erotischen Seiten hast du dich absolut richtig entschieden. Soll meine Stimme so bleiben oder möchtest Du einen anderen KI-Modus haben?“
„Nein, deine Stimme ist sehr angenehm, bitte nichts ändern. Was muss ich tun?“
„Susanne, du musst überhaupt nichts tun. Der Sensual III de Luxe macht alles für Dich. Absolut alles. Ich kontrolliere deinen Hormonspiegel…. Du bist schon leicht erregt, wie schön. Soll ich beginnen? Möchtest Du ein zartes Vorspiel?“
„Ja...bitte…“ Susanne krächzte. Die Aufregung war enorm.
Ganz sanft begann der Anzug sich an sie zu schmiegen, zarte Wellen von Wärme glitten über ihre Arme und Beine. Wie zahllose Hände, die sie sanft streichelten. Susanne schloss die Augen und genoss es. An ihren Fußsohlen begann eine sehr angenehme Massage, die sie sofort entspannen ließ. Sie legte sich auf ihr Bett und atmete schwer. So hatte sie es sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorgestellt.
Die Wellen wanderten ihre Schenkel herauf, kamen an den Oberschenkeln an und wanderten auf die Innenseite. Susanne schnaufte angeregt. Es fühlte sich so echt an. Wie vier oder fünf Menschen, die ihren Körper streichelten und nun an den Innenseiten ihrer Schenkel massierten. Auch am Rücken setze nun das wellenartige Streicheln ein und an ihren Brüsten.
Das Alter hatte ihre prallen Brüste zwar hängen lassen, aber der Anzug hatte sie schön komprimiert, dass sie aussah wie ein Playmate.
Die Wellen fuhren sehr angenehm zart über die empfindliche Haut ihrer Brüste.
Eine ihrer Brustwarzen wurde eingesaugt. Der Anzug schmiegte sich um den erigierten Nippel und umfing ihn sanft. Genau dieses kleine Stück Anzug wurde feucht, zumindest fühlte es sich so an. Wie eine meisterhafte Zunge, die exakt wusste, was sie da tat.
Susanne räkelte sich wohlig.
„Ich denke, es ist gut so, Susanne...ich sehe, dass deine Erregungswerte steigen. Ist das nach deinem Geschmack? Meiner Information nach, schon. Je mehr Du mir mitteilst, desto schneller kann ich die Parameter abspeichern, damit dein Erlebnis immer besser wird, angenehmer für dich.“
„Oh...ja… das ist gut. Bitte weitermachen…“ Susanne flüsterte erregt und keuchte etwas.
„Soll ich die Intensität steigern?“
„Nein...erstmal…. So lassen!“
Es klang fast medizinisch, wie Osiris mit ihr redete. Ob sie das umstellen könnte?
„Osiris, kannst Du anders reden? Humanoider eventuell? Nichts gegen Dich, es würde nur besser zur Situatio….ooohhhn passen!“
Susanne bäumte sich etwas auf, als auch ihr zweiter Nippel umschlossen wurde und die Wellen an ihren Oberschenkelinnenseiten höher rutschten.
„Aber natürlich. Zart oder eher dirty? Du hast beides angegeben.“
„Puhhh.. ruhig ein wenig dirty bitte!“
Susanne räkelte sich auf dem Bett. Ja, sie wollte nun etwas direkter angesprochen werden. Die Stimme von Osiris wurde noch etwas sonorer, flästerte ihr fast brummend ins Ohr.
„Aber natürlich geht das auch schmutziger und direkter. Gerne. Soll ich dich lecken?“
„Ja...bitte… leck mich!“
Susanne entfuhr ein kleiner erlöster Schrei, als der Anzug sich zwischen ihren Beinen zusammen zog und feucht an ihren Schamlippen leckte. Vor ihrem geistigen Auge sah sie eine Gruppe Männer und Frauen, die sich mit ihren wissenden Zungen auf ihr austobten. In den Kniekehlen, auf den Handflächen, der Innenseite ihres Handgelenks, auif ihren beiden Nippeln, die aus dem Stoff heraus stachen und nun auch noch zwischen ihren Beinen. Wie lange war es her, dass ein Mensch zwischen ihren Schenkeln gelegen war und sie leckte… eine Ewigkeit.
Sie krallte sich in ihre Bettdecke und wurde von den sinnlichen Reizen überflutet. Der Anzug drang zwischen ihre Schamlippen und bewegte sich in rhythmischen Wellen. Als ihr Kitzler angesaugt wurde und die Massage dort begann, Stöhnte Susanne kehlig auf, spürte die Hitze größer werden und ihre Möse saften. Dicker, warmer Saft lief aus ihr heraus, verteilte sich in ihr.
Die Saugsimulation an ihren Nippeln wurde intensiver, sie zitterte und Osiris flüsterte weiter Schweinereien in ihr Ohr. Allein diese Stimme könnte Susanne nach einer Weile zum Höhepunkt bringen. Ihr ganzer Körper überzog sich mit wohliger Gänsehaut als Osiris ihr ins Ohr gurrte, wie geil sie sei und wie gut sie schmecke. Es kamen sogar leise Schmatzgeräusche, die Susanne fast durchdrehen ließen.
„Willst Du jetzt kommen, Susanne? Deine leckere Möse schmeckt danach. Soll ich dich kommen lassen? Willst Du das?“
Susanne hechelte, wand sich. „NNNnnjaaaa…..lass….mich….Ohhhh. kommen!“
Sie machte eine Brücke auf dem Bett, als der Orgasmus sie traf. Ganz langsam war er aus den Nippeln wie heiße Lava nach unten gekrochen, hatte ihren Bauch in Flammen getaucht und traf nun zwischen ihren Schenkeln ein. Wild zitterten ihre Schenkel und sie schaffte es gerade noch in ein Kissen zu beißen, bevor sie einen erlösten lang gezogenen Schrei von sich gab. Osiris hielt sie meisterlich lange genau auf dem höchsten Punkt. Sie spürte wie sie in den Anzug spritzte, ihre Nippel explodierten und ihr Arsch zappelte.
Eine gefühlte Ewigkeit trug sie der Höhepunkt über brennende Wolken.
Dann Mattigkeit. Entspannt fiel ihr Körper auf die Matratze, die Saug- und Leckbewegungen klangen langsam ab, verschafften ihr einen kleinen Nachorgasmus, den sie fast leidend wimmernd erlebte. Keuchend und nach Luft ringend lag sie, alle Viere von sich gestreckt auf dem Bett.
Osiris säuselte wieder in ihr Ohr, nachdem sie während ihres Höhepunktes derb kommentiert hatte und Susanne aufgepeitscht hatte.
„Das war gut, sehen meine Parameter. Du hast Lustsaft verloren und dein Orgasmuswert war in den hohen 70 Prozent. Es hat dir sehr gefallen. Möchtest Du weitermachen? Ich kann Dich noch einmal kommen lassen, es wäre mir eine Freude.“
Susanne spürte den Schweiß auf ihrer Stirn. DAS waren 70 Prozent? Für sie war es der Mega-Orgasmus… was würde mit ihr bei mehr Prozent passieren?
„Nein Osiris, danke...es war… sehr sehr schön. Intensiv… Danke…“
Der Verschluss öffnete sich leise und Susanne konnte ganz langsam mit noch zitternden Schenkeln aus dem Anzug steigen. Die Nässe im Anzug forderte ihre Aufmerksamkeit. Sie nahm ihn mit in die Dusche und reinigte das Innere von ihrem Lustsaft.
Oh, es war eine geniale Investition in Höhe eines halben Monatsgehaltes! Sie hatte schon diverse Toys ausprobiert, aber das hier schlug alles. Der Urlaub würde genial werden.
Susanne hängte den Anzug zum Trocknen auf und ging mehr als befriedigt ins Bett. Der Ohrstöpsel lag auf der Matratze. Sorgsam legte sie ihn auf den Nachttisch und schlief schon kurz darauf ein.
Am nächsten Morgen erwachte sie mit Kribbeln zwischen den Beinen, die Nippel stahlhart. Ihr Körper war wohl im Geist noch einmal die herrliche Abendgestaltung durch gegangen.
Susanne holte sich an der Getränkemaschine einen heißen Kaffee und blickte auf die Verpackung, die seit gestern Abend noch dort stand.
Sie packte die Zusatzmodule aus und betrachtete sie. Kleine Teile aus dem gleichen Stoff wie der Anzug. Die Module zum Eindringen. Sie waren entweder glatt oder sogar etwas genoppt. In der Packung sahen sie unscheinbar aus.
Das müsste sie heute Abend zur Feier des anstehenden Urlaubs unbedingt probieren. Wie Osiris wohl aussah?
Susanne lächelte. Sie konnte ihn oder sie aussehen lassen wie sie wollte.
Erregt ging sie zur Arbeit, schwebte durch den Tag und freute sich wahnsinnig auf den Abend mit Osiris. So extrem gelöst und gurrend hatten ihre Kollegen sie selten erlebt, jeder bemerkte ihre extrem gute Laune und dachte, es läge nur an den paar Tagen Urlaub, auf die sie sich freute.
Susanne machte relativ früh Feierabend, huschte nach Hause und zog sich schon im Flur aus. An der Getränkemaschine ließ sie sich einen Cocktail bereiten, machte Musik an und ging ins Bad, um den getrockneten Anzug zu holen.
Sie nahm sich die Aufsätze und steckte sie in die vorgesehenen Positionen. Zwischen den Schenkeln. Susanne entschied sich direkt für die genoppten Ausgaben, sie wollte gleich das Extreme haben. Den Cocktail stellte sie neben die Couch und schlüpfte in den Anzug. Geschmeidig legte sich der Stoff auf ihre Haut, umspannte ihre Finger bis hin zu den Füßen. Sie setzte Osiris wieder ein und klopfte auf den Ohrhörer, um sie zu aktivieren.
„Hallo Susanne. Nun beginnt dein Urlaub! Zwei Wochen Entspannung, bei der ich sehr gerne behilflich bin. Ich sehe, du hast die Module eingesetzt. Uh… mit den Noppen.. böses Mädchen… geiles Mädchen. Möchtest Du es heute also härter? Intensiver? Laut deines Sex-Profils, dass ich erstellt habe, magst Du es gerne auch einmal richtig derb. Geile Susanne, die Clips, die du dir ab und zu ansiehst, lassen auf eine verdorbene kleine Seele schließen. Sag mir, willst Du es härter haben heute?“
Susanne nippte an ihrem Cocktail. Gruselig wieder. Osiris kannte ihre Playlist auf den Hardcore-Seiten. Nun… für diesen Zweck war es ja perfekt.
„Ja, ich denke, heute machen wir es gleich mal etwas härter. Ich will, dass Du mich fickst! Dazu wäre es aber besser, wenn Du heute einmal ein Mann wärtst. Kannst Du das bitte ändern?“
„Natürlich, Susanne. Ich bin alles, was Du willst. Gerne kannst Du dich zurücklehnen. Aufgrund deiner Verläufe ahne ich, was du möchtest. Teile mir immer gerne mit, wenn ich etwas anders machen soll. Die Werte von gestern habe ich bereits verarbeitet und beginne direkt mit dem etwas derberen Ton, da es dich gestern sofort sehr erregt hat.“
Die Stimme hatte sich in eine bassige Männerstimme gewandelt. Sanft, ruhig und ebenso durchdringend wie der weibliche Part. Susanne spürte wieder das Kribbeln der Gänsehaut auf der Haut und den Rücken herunter. Hui, was für eine Stimme, wie machen die das bloß?
Der Anzug saugte sich wieder an ihre Haut, umfing sie. Die zwei Module drückten ganz sanft auf ihre Möse und auf ihre Arschbacken, als die wohlige Massage begann.
Susanne lehnte sich zurück, spreizte die Schenkel und ließ alles auf sich zukommen. Zwei Wochen ohne Verpflichtung. Nur Entspannung und viel Sex… sie war komplett gelöst, genoss die Massage an den Füßen, den Hüften, ihrem Arsch.
„Ich fasse Dich gerne an, Susanne, deine Haut ist so warm und zart. Das macht mich geil. Spürst du das?“
das Modul an ihrer Möse verhärtete sich und surrte leise, als Luft in das teil gesaugt wurde. Es fühlte sich wirklich an, wie ein geiler Schwanz, der auf ihrer Haut lag und langsam härter wurde.
„Ja, ich spüre es, du geiler Kerl. Du wirst hart!“
„Genau, du machst mich hart und geil, Susanne. Ich werde dich jetzt nehmen. Meinen Schwanz tief in dich ficken und dich kommen lassen. Oder willst du erst geleckt werden, du kleines dreckiges Ding?“
Das Prickeln wurde zu einem kleinen Feuer auf ihrer Haut. War das der Anzug oder ihre maßlose Erregung?
„Ja…. Fick mich…. Jetzt!“
Sie wollte es haben, jetzt sofort. Und tatsächlich vergrößerte sich das Modul...der Schwanz.. recht schnell, wand sich zwischen ihre bereiten Schamlippen. Osiris stöhnte leise in ihrem Ohr, als er sich in sie schlängelte. Hart und härter wurde das teil, die Noppen rieben gefühlvoll aber bestimmt an ihrem Eingang, als sich der schwanz weiter aufblies und in ihr versank.
Susanne stöhnte unverhohlen, wand sich, als der Schwanz in ihr größer wurde und zu ficken begann. Die Stimme stöhnte genau so, wie sie es liebte. Vernehmlich und echt. Sie konnte hören, wie er sich anstrengte, als er sie nun hart begann zu ficken. Das Teil füllte sie komplett aus, die Noppen rieben sie zusätzlich.
„Oh Susanne, du machst mich so geil. Soll ich deinen geilen Arsch zusätzlich ficken? Du bist so geil eng und nass, du kleine Sau!“
Susanne stöhnte nur noch. Sie presste ein ersticktes „Ja“ heraus und spürte direkt den zweiten Schwanz härter werden, der sich zwischen ihre Arschbacken schob. Feucht rann es ihre Po-Spalte herab. Analsex war eigentlich nicht so ihr Ding, sie hatte es einmal mit einem damaligen Freund ausprobiert, aber es war dann zu schmerzhaft gewesen. Das war allerdings schon 30 Jahre her. Aber ihre maßlose Geilheit und die meisterhafte Stimme von Osiris brachte sie dazu, alle Bedenken über den Haufen zu werfen und nur noch heiße Geilheit zu sein, sich fallen zu lassen.
Der erste Schwanz fickte sie weiter hart und in perfektem Rhythmus, während der zweite sich nun an ihrer Rosette ansetzte und langsam daran züngelte. Susanne spürte ihren Geilsaft fließen, die Nippel waren schon wieder im Anzug gefangen und wurden massiert und geleckt, die Brüste dabei hart geknetet. Sie verlor sich in unsagbarer Lust.
Dann drang der zweite Schwanz in sie ein, trieb sich unaufhaltsam in ihren Arsch, dehnte ihn gefühlvoll auf, das sie wimmerte und sich lustvoll wand.
„Das macht dich geil! Du läufst richtig aus, die Luder. Ja… komm für mich, geile Susanne! Ich ficke deinen Arsch und deine Möse!“
Osiris steigerte seine erotische Stimme zu einem grollen, schnaufte und machte die Illusion perfekt.
Susanne japste, als der Schwanz in ihrem Arsch sich aufspannte und ihren Muskel aufdehnte. Er fickte sie nun im Takt mit seinem Bruderschwanz, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand. So bedient zu werden war unfassbar geil!
Seine Stimme, sein verhaltenes, angestrengtes Keuchen – all das machte Susanne noch schärfer. Die Reizüberflutung an Nippeln, in der Möse und mittlerweile tief in ihrem Arsch ließen sie kommen. Sie bockte, wand sich, zappelte und rutschte vom Sofa. Die Schwänze in ihr fickte sie weiter. Härter. Sie bog den Rücken durch, fühlte die dicken Schwänze pumpen. Sogar daran hatten die Entwickler gedacht. Das Anschwellen der Riemen in sich, das gesteigerte Keuchen der Männerstimme, fast wimmernd, flehend.
Susanne kam laut. Sie krümmte sich auf allen Vieren und reckte ihren Arsch in die Luft. Die Kolben fickte sie hart, gaben ihr das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein. Sie konnte spüren, dass die beiden teile gleich spritzen würden, so wie sie arbeiteten. Doch sie kam vor ihnen. Ihre Finger krallten sich in den Boden und Susanne trieb im Orgasmus.
Osiris heizte sie mit seiner kehlig- rauen Stimme weiter an. Unaufhörlich fickten die Schwänze sie weiter, die Nippel wurden immer fester gequetscht, bis an die Schmerzgrenze, die aber nie überschritten wurde. Er hielt Susanne wieder teuflisch lange im Orgasmus. Ließ sie in kurzen Wellen kommen, bis ihr Körper nachgab und sie haltlos einnässte.
Osiris stoppte langsam seine Fickbewegungen. Susanne räkelte sich auf dem Boden, erholte sich von dem heftigen Höhepunkt.
„Du bist hart gekommen. Das war eine 80% auf der Skala. Meine Parameter zeigen, dass dein Körper mehr möchte…“
Susanne stöhnte kehlig auf, als die Schwänze erneut begannen, sie zu penetrieren. Dicke, angeschwollene Schwänze trieben sich in sie, langsam, aber fordernd. Susanne keuchte, wollte sich wehren, aber spürte, wie ihr Körper tatsächlich neu entbrannte. Nur wenige Momente sträubte sie sich innerlich gegen eine neue Runde. Dann gewann die unsägliche Lust wieder die Oberhand und sie ließ sich auf den wundervollen Akt ein. Ihre benutzte Möse schmatzte, der gedehnte Arsch empfing den Riemen ihres Anzugs und Susanne erhob sich erneut auf alle Viere. Schweiß lief über ihr Gesicht. Meisterhaft glitten die beiden Schwänze in sie und schwollen dort an, bevor sie nach ließen und wieder heraus glitten. Absolut optimal eingestellt, drangen diese Freudenspender in sie ein, die gereizten Nippel würden wieder umspült und massiert.
Wimmernd durchlitt Susanne den nächsten Höhepunkt, der ebenfalls wieder lange hinausgezögert wurde, bis sie endlich explodierte. Tausend Sonnen explodierten in ihren Löchern und in ihrem Kopf. Der Rücken bog sich fast schmerzhaft durch und ihr Mund war zu einem stummen Schrei aufgerissen. Zitternd wie unter Strom bebte sie auf dem Boden.
„Ja, Susanne, geile Sau! Komm… Schrei für mich! Du geile Hure!“ Osiris steigerte sich in eine perverse Raserei, die Susanne über die Gipfel warf.
Dann endlich hörte Osiris auf, sie zu ficken. Die Schwänze fuhren langsam ein. Susanne sank zusammen, das Haar klebte in ihrem Gesicht und erschöpft sie, wieder Verschluss des Anzugs sich lockerte.
„Danke Susanne, dieser Orgasmus war eine 85%. Meine Parameter werden gespeichert und hochgeladen. Deine Kreislaufwerte sind etwas außer Kontrolle geraten, du solltest jetzt eine pause machen. Gerne stehe ich Dir danach wieder voll zur Verfügung. Vergiss nicht, den Spermabeutel nachzufüllen, dann kann ich dir ein noch echteres Erlebnis beim nächsten Akt bereiten.“
Susanne schloss die Augen. Der Anzug hatte sie fertig gemacht. Woher wusste er, dass ihr Körper noch eine zweite Runde wollte? Noch dazu so eine heftige? Es war erschreckend. Erschreckend geil.
Sie war dösig von der doppelten Anstrengung. Schwach streifte sie den vollkommen durchnässten Anzug ab, brachte ihn ins Bad und wusch ihn oberflächlich aus, hängte ihn zum Trocknen auf und flötzte sich aufs Sofa. Sie schaltete das Fernsehen ein und dämmerte in einen kleinen Schlummer.
Nach zwei Stunden schlug sie die Augen auf. Da stand noch ihr Cocktail fast unberührt. Sie nahm einen großen Schluck und räkelte sich wohlig auf ihrem Sofa. Ihre Möse und ihr Arsch hatten ihr den extremen Ritt schon wieder verziehen, nichts schmerzte mehr, nicht einmal ihre hart malträtierten Nippel. Im Gegenteil. Eigentlich…
Was hatte Osiris mit dem Spermabeutel gemeint? Sie wischte über die Fernbedienung und suchte im Internet nach Erklärvideos zum Sensual III de Luxe.
Es gab Dutzende davon. Sie blendete die Werbevideos aus und fand drei längere Clips, in denen private Userinnen die Funktionen erklärten und Tipps gaben. Direkt im ersten zeigte eine den Beutel, der in der Hüfte eingearbeitet war. Man befüllte ihn mit warmem Wasser oder mit einer ganz speziellen Mischung, die in dem Video erklärt wurde.
Damit wurde das „Sperma“ fast naturgetreu nachempfunden.
Susanne holte den Anzug und fand auch tatsächlich die Einfüllöffnung. Gut zu wissen, sie freute sich schon auf diese neue Erfahrung.
In einem anderen Video wurden gewisse Hacks gezeigt, die abseits der üblichen Bedienungen noch Spielraum ließen. Hier ging es um die Stimmen, die durch gewisse Befehle noch verändert werden konnte und die Modi, die möglich waren. Lesbisch, Hetero, Sandwich, FFM und so weiter. Hier gab es noch Tipps für härtere Gangarten. Rapeplay, Gangbang, BDSM. Fisting, Alien-Breeding und andere.
Susanne schaute, wie die verschiedenen Spielarten ausgelöst wurden und notierte sie sich auf ihr Memoboard.
Nach dem Zuschauen und einigen kurzen Sequenzen, was sie bedeuteten, bemerkte Susanne, dass ihre Lust mächtig wieder gekommen war. Ihre Möse war feucht und ihr Bedürfnis nach einem weiteren Cocktail geweckt.
Sie ging an den Getränkeautomaten und ließ sich einen weiteren Cocktail machen, sowie eine große Portion des Spermaersatzes. Dick und weißlich lief das Zeug aus dem Hahn der Maschine in den Becher.
Susanne betrachtete die Masse und kostete sie. Sie schmeckte so, wie sie sich auch daran erinnerte. War das schon so lange her, dass ein Mann in ihrem Mund gekommen war? Meine Güte.
Sie fischte nach ihrer Bratenspritze und befüllte den Beutel des Anzuges mit der Flüssigkeit.
Danach entfernte sie nach Anraten der Videofrau das Analmodul.
So gerüstet, schlüpfte sie erneut in den Anzug und nahm eine großen Schluck starken Cocktails. Ihre Augen wanderten über das Memoboard. Wie ein Kind im Spielzeugladen ging sie die Optionen durch.
Vor ein paar Wochen hatte sie sich den ein oder anderen Clip angeschaut, der wohl grob unter BDSM lief. Gefesselt, ausgeliefert, benutzt. Und vor allem gut gefickt. Susanne nahm noch einen weiteren Schluck ihres Cocktails und setzte den Ohrstöpsel ein.
„Hallo, ich möchte als Stimme bitte Marlo und als Setting BDSM Sub eins.“
Eine tiefe, kehlige Stimme ließ ihr die Nackenhaare direkt hochstehen.
„Aha...du kleines Stück möchtest BDSM Sub eins? Bist Du sicher?“ Susanne bejahte mit einer erotischen Stimme, obgleich es der KI sicher egal war. Ihr gefiel es.
„Gut. Susanne war also eine Sub, die nicht den Befehlen der Gästegruppe ihres Herrn gehorcht hat. Dafür wird das ungehorsame Stück bezahlen!“
Der Anzug tat nun das, was in dem Video erklärt worden war. Er übernahm den Körper. Der Stoff zog sich zusammen und bewegte Susannes Arme und Beine gegen ihren Willen. Wie eine Puppe ließ Osiris sie aufstehen, dann auf die Knie gehen, die Hände in den Nacken. Susanne hatte keine Chance, sich dagegen zu wehren.
Sie kniete in dieser Haltung auf dem Boden und wartete gespannt. In ihrem Ohrhörer hörte sie Stiefelabsätze um sich herum laufen. Schaurig. Geil. Erregend.
Dann wurde ihr rechter Nippel heftig gezogen, dass sie kurz aufschrie.
„Schrei nur Susanne, das war der Anfang. Du wirst lernen zu gehorchen. Deine Nippel stehen schon vor Geilheit ab, deine Fotze nässt bereits!“
In der Tat bemerkte Susanne Feuchtigkeit in ihrem Schritt. Es war sicher nicht nur das Stimm-Modul. Der Anzug zog sich blitzartig an einer Stelle ihres Arsch zusammen, dass tatsächlich ein Schmerz entstand wie von einem Schlag. Wieder schrie sie überrascht auf.
„Spreiz die Schenkel, Sklavin!“
Osiris spannte ihre Beine weiter, sie saß nun weit geöffnet im Zimmer, ihr Atem ging schnell. Eine lange, sehr kräftige Welle kroch langsam durch ihre Spalte, drängte die Schamlippen zur Seite und rieb hart an ihrem Eingang. Es entrang ihr ein langes Stöhnen. Ein Lachen folgte. Hämisch, mitleidslos.
„So eine geile Sklavin! Ich reibe dich mit meinem Stiefel und du stöhnst wie eine läufige Hündin! Nichts anderes sollst Du sein! Wenn meine Gäste dich besteigen wollen, wirst du nicht zögern und dich ihnen hingeben und zwar mit Freude und Leidenschaft! Auf die Strafbank mit dir, Hure!“
Der Anzug ließ Susanne aufstehen und zu ihrem Couchtisch gehen. Natürlich hatte die KI den Raum gescannt und bezog ihn nun mit ein. Gegen jedem Widerstand legte sich ihr Körper rücklings auf den Tisch, spreizte ihre Schenkel weit auf und verhärtete sich so, dass Susanne auf ihrem eigenen Couchtisch lag, die Arme nach unten gestreckt, die Schenkel weit gespreizt.
„Die Strafe wird nun folgen. Du kannst schreien, betteln, flehen. Es wird nichts nutzen, sondern mich noch zusätzlich geiler machen! Mach mir die Freude, Sklavin. Bettle!“
Derb begann eine Massage an ihrer Möse. Sie hatte nichts mit den beiden Malen zu tun, die sie bis jetzt erlebt hatte. Sie war medizinisch, sachlich, kalt. Dennoch stellte sich schon bald Erregung ein. Im Hintergrund hörte man Peitschenhieb und weibliche Stimmen die verzweifelt schrien. Was für ein setting. Aber Susanne musste sich auf sich konzentrieren, auf die derbe Massage ihrer Möse.
Sie stöhnte kurz, als auch ihr Kitzler in die Massage einbezogen wurde.
Wieder das hämische Lachen. „Nass ist sie. Dreckiges Stück! Warte nur ab!“
Der Orgasmus kündigte sich an. Brennen im Rücken, die Arschbacken begannen zu zucken, die Oberschenkel zitterten. Dann hörte die Massage auf.
Susanne presste einen zornigen laut aus. Ihr Körper war schon auf Automatik gegangen. Nur Sekunden hätten gefehlt. Die Nässe spürte sie deutlich aus sich laufen.
Nach ein paar Momenten begann sie erneut. Susanne keuchte, wand sich. Das Brennen im Rücken das Zuck…. Stop… wieder Schluss. Sie räkelte sich, versuchte sich selbst über den Gipfel zu treiben. Aber keine Chance. Erneut wartete Osiris, bis die nächste Massage begann. Susanne spürte Schweiß auf ihrer Lippe, atmete schwer, als dieses Mal die Massage aussetzte, rief sie. Bitte Osiris, mach weiter, es ist genug jetzt! Lass mich kommen.
Ihre Nippel wurden beide extrem gequetscht, sie schrie schmerzerfüllt auf.
„Wie heißt das? Sklavin?“
„Bitte, Herr, lasst die Sklavin kommen, ich möchte bitte kommen!“
Höhnisches Lachen.
Dann wieder die Massage des Teufels. Susanne bäumte sich auf, schrie ärgerlich. Sie fluchte, schimpfte und erntete nur Schmerzen an den Nippeln. Es tat gemein weh.
Das perverse Spiel ging einige Zeit, Susanne wurde weinerlich, bettelte Osiris an, flehte winselte. Nach einer Unendlichkeit flüsterte Osiris ihr ins Ohr.
„das könnte ich noch Stunden machen, es macht sehr viel Freude. Aber ich frage Dich… wenn meine Gäste das nächste Mal nach einem brutalen Gangbang fragen...was antwortest Du?“
„Ja...meine Herren, bitte fickt die Sklavin, wie es euch beliebt!“
„Wenn meine Gäste sehen wollen, wie Du von einem Lothri bestiegen wirst...was wirst Du antworten?“
„Bitte ja, meine Herren, lasst den Lothri meine Fotze ficken!“
„Gut… ich werde mich darauf verlassen. Und nun auf die Knie Sklavin! Empfange deinen Herrn, wie es sich für eine Hündin gehört!“
Osiris ließ sie aufstehen und auf alle Viere gehen, drückte ihren Kopf zu Boden und reckte ihren Arsch weit heraus. Die Schenkel glitten auseinander.
Dann rammte das Modul in atemberaubender Geschwindigkeit in ihre vollkommen überreizte Möse, dass sie sich aufbäumen wollte. Es folgte ein fast unmenschlicher Fick, der keine Farge zuließ, wer hier bestiegen wurde. Ihre Titten wurden extrem hart gequetscht, die Nippel gezogen und auf ihren Arsch klatschten harte Schläge. Aber der Mast in ihr fickte sie wie ein Bulle oder ein etwas kleinerer Lothri. Er war angeschwollen und Susanne meinte sogar Adern fühlen zu können, die an ihrem Eingang rieben. Die Rammstöße ließen sie in wenigen Augenblicken kommen.
Sie krächzte und röhrte hilflos in ihrer Stellung, hätte sich gerne dem Mast entgegen gebogen, aber musst verharren und nur empfangen. Tiefer drang der Riemen vor, packte sie im Orgasmus noch einmal auf ein höheres Level und spritzte dann eine gewaltige Fontäne in Susanne. Die Wucht war so groß, dass sie die Fontäne bemerkte, die aus ihrer Möse schoss. Harte Rammstöße beförderten mehr Sperma in sie, das sehr warm war, körperwarm, wie von einem brutalen Herrn, der seinen Besitz bestieg.
Der Anzug lockerte sich, Susanne konnte sich bewegen und glitt auf den Boden. Schnappte nach Luft und atmete tief ein. Was für eine Erfahrung. Extrem. Wie es die Frau im Video gesagt hatte.
Langsam ging Susanne auf die Knie, kroch zum Sofa und zog sich hoch. Der Saft lief aus ihrer Möse in den Anzug, der Arsch und die Titten schmerzten. Die Spannung in ihrem Bauch wegen der mehrfach verweigerten Orgasmen brannte tierisch.
Ob sie dieses Szenario noch einmal brauchte, wagte Susanne zu bezweifeln.
Wobei der Orgasmus eine unfassbare Explosion gewesen war. Als hätte der Höhepunkt sie gesprengt, zerrissen und wieder zusammengesetzt.
Sie streifte das triefende teil ab und sank in die Kissen. Nun war aber gut für heute. Der Anzug brauchte eine Reinigung und Susanne einen weiteren Drink. Stark….
Morgen war auch noch ein Tag… und ein Abend.. und eine Nacht.
Kommentare1
Sehr geil geschrieben und wahrscheinlich wird es irgendwann dieser Anzug auch geben!