Sommerurlaub in der Toskana
Kapitel 1: Aufbruch ins Ungewisse
Um es gleich vorab klarzumachen: Diese Erzählung ist frei erfunden und hat so nie stattgefunden!
Oder doch? Alle Beteiligten sind 18 Jahre und älter.
Es war der sommer 2011. Ich war gerade 18 geworden und hatte die Schule erfolgreich beendet. Nun lagen sechs Wochen Ferien vor mir. Meine Großeltern wollten in die Toskana reisen und fragten mich, ob ich Lust hätte mitzukommen – sie würden mich einladen. Da meine Kumpels eh alle unterwegs waren und ich gern bei meinen Großellis war, willigte ich ein.
Und so kam es, dass wir vier Tage später im Kombi meiner Großellis saßen und Richtung Toskana fuhren. Wir, das waren mein Opa Bernd (58), der Vater meiner Mum, und Oma Bea (50), die zweite Frau meines Opas. Für mich war sie aber schon immer Oma Bea; ich war erst drei Jahre alt, als Opa ein zweites Mal geheiratet hatte. Die Mutter meiner Mum ist früh verstorben. Ich, das ist Ben, 18 Jahre alt. Ich kenne nur Bea als meine Oma und sie hat mich auch immer so behandelt. Sie war eine sehr nette, gut aussehende Frau – mein Opa hat da im Nachhinein guten Geschmack bewiesen.
Wir saßen nun im Kombi und Opa steuerte auf die Toskana zu. Sie hatten dort ein Ferienhaus mit Pool gemietet und ich war schon sehr gespannt, wie es wohl werden würde.
„Hey Ben“, rief Oma nach hinten, „kann ich dir was Gutes tun?“
Ehe ich etwas sagen konnte, hatte sie ihren Gurt gelöst, sich umgedreht und nach hinten zu mir gebeugt, um mir eine Tüte mit Obst zu reichen. Ich griff rein, nahm mir eine Nektarine und schaute Oma an, um mich zu bedanken. Da fiel mein Blick auf Omas Busen. Sie trug keinen BH und ich konnte ihren schön geformten Busen sehen. Oma muss meine Blicke bemerkt haben; sie zwinkerte mir zu und drehte sich wieder um.
Kapitel 2: Ankunft im Paradies
Nach sechs Stunden Fahrt sind wir endlich am Ziel angekommen. Es war ein tolles Haus und ein Pool von 7 x 7 Metern war auch dabei. Das Haus hatte alles, was man brauchte, und so richteten wir uns für die nächsten 14 Tage erst einmal ein. Mein Zimmer war im ersten Stock, sehr geräumig und sogar mit eigenem Bad. Oma räumte die restlichen Sachen in ihr Zimmer, das räumlich im Erdgeschoss genau unter meinem Zimmer lag, und legte sich dann aufs Bett, um etwas Ruhe zu finden.
„Bea, ich fahre mit Ben einkaufen. Brauchen wir noch was Bestimmtes oder ist dir noch was eingefallen, was wir vergessen haben?“, rief Opa.
„Ja!“, rief sie zurück. „Ich habe irgendwie meine Strumpfhosen verlegt, die müssen noch zu Hause liegen.“
„Die brauchst du doch hier nicht, hier ist es doch warm“, sagte Opa.
„Doch, Schatz. Abends wird es sicher kühler und ein bisschen schützt es auch vor Mücken.
Außerdem weißt du, dass ich sie mag.“
„Oh, du und deine Strumpfhosen!“, rief Opa lachend. „Besser, du schaust selber danach.“
„Ach Quatsch, Opa. Wenn Oma sich ausruhen möchte, bekommen wir das doch hin, meinst du nicht?“, warf ich ein.
„Dann lass dir aber von Oma erklären, was gewünscht ist.“
Ich ging zu Oma ins Zimmer, setzte mich zu ihr aufs Bett und sie erzählte.
„Also, mein Schatz: Größe wäre 38 und dann 15 DEN. Die Farben darfst du aussuchen“, lachte sie. „Da verlasse ich mich auf dein gutes Auge. Du hast ja Kunst mit einer Eins abgeschlossen“, zwinkerte sie mir zu.
Kapitel 3: Das kleine Geheimnis
Wir machten uns auf den Weg und Oma ruhte sich etwas aus. Im Supermarkt angekommen, schnappte sich Opa den Korb und marschierte los. Opa und ich waren ein gutes Team. Wir unternahmen viel zusammen und mit Opa konnte ich über alles reden. Er wusste, dass ich unglücklich in ein Mädchen verliebt war, das auf meine Schule ging. Und ich wusste, dass er nach seiner Prostata-OP vor zwei Jahren Angst hatte, Bea würde sich einen anderen Mann suchen, weil es im Bett nicht immer so klappte, wie es sollte. Aber Bea sagte immer: „Der spinnt, ich liebe ihn, wie er ist.“
„Ok, Opa, ich schaue mal, dass ich Oma wegen ihrer Strumpfhosen glücklich machen kann“, sagte ich und machte mich auf den Weg in die entsprechende Abteilung. „Danke, mein Junge. Das ist absolut nichts für mich, aber sie mag es halt.“
Ich ging los. Was mein Opa nicht wusste, war, dass ich Strumpfhosen richtig toll fand – vor allem, wenn sie getragen waren. Sie speicherten den Duft der Trägerin gut. Heimlich hatte ich auch mal an Mums Hosen geschnüffelt und auch Beas lagen schon im Bad herum, wo ich mal an ihnen gerochen hatte. Seitdem sah ich meine Mutter und Bea auch als normale, attraktive Frauen.
Ich fand schnell, was ich suchte, nahm drei Stück und ging wieder zu Opa. „So, fertig. Auftrag ausgeführt“, sagte ich, und wir gingen zur Kasse.
„Na, da bin ich mal gespannt, ob Bea zufrieden mit deiner Wahl ist.“
„Wir sind wieder da!“, rief Opa, als wir das Haus betraten.
„Schön!“, rief Oma. „Ich bin in der Küche und koche uns einen Kaffee. Ben, möchtest du auch einen haben?“
„Ja, einen mit etwas mehr Milch.“
Opa räumte die Sachen in die Abstellkammer und Oma meinte: „Na, bist du fündig geworden für mich?“, und drehte sich zu mir um. Sie trug eine kurze Hose und ein Shirt, und ich muss sagen, es sah super aus. Solch schöne Beine kannte ich sonst nur von meiner Mutter – und Bea war nicht einmal die leibliche Mutter meiner Mutter.
„Ja“, sagte ich, „hier sind drei Strumpfhosen. Ich hoffe, sie sind okay.“
„Oh, eine hautfarbene, eine schwarze und eine moccafarbene. Sehr schöne Farben, Ben“, zwinkerte sie mir zu.
Ich lächelte und sagte: „Ja, finde ich auch.“ Ich schaute, wo Opa war, und flüsterte Bea zu: „Die moccafarbene finde ich besonders schön. Ich mag Strumpfhosen... aber sag es bitte nicht Opa, der mag die ja nicht.“
Oma lachte und meinte: „Nein, mein Schatz, das bleibt unser Geheimnis. Versprochen!“, und drückte mich kurz.
„Na, was gibt es hier für Geheimnisse?“, fragte Opa, als er in die Küche kam und grinste. „Hat dir dein Enkel das Richtige ausgesucht?“
„Ja, das hat er. Und ich muss sagen, er hat Geschmack.“
Kapitel 4: Der erste Körperkontakt
Die nächsten Tage verliefen ruhig und ohne größere Vorkommnisse – außer, dass ich meine Oma plötzlich mit ganz anderen Augen sah. Es war Freitagabend, alle drei saßen auf der Terrasse und es wurde gegrillt. Die erste Woche des gemeinsamen Urlaubs war schon fast vorbei. Opa erzählte, was er am Samstag gerne machen wollte: Es ging um einen Besuch der Stadt Florenz. Oma war sehr begeistert und auch ich freute mich. Allerdings hatte ich den ganzen Abend nicht von den Beinen und Füßen von Oma ablassen können und musste sie dauernd anschauen. Oma reagierte manchmal etwas komisch, und ich hoffte, sie hatte nichts gemerkt.
„So, ihr zwei. Wenn ihr euch auch so auf Florenz freut, würde ich sagen, ich ziehe mich mal zurück und plane ein bisschen für morgen. Macht nicht mehr so lang, der Tag morgen wird lang.“ Er stand auf und verließ die Terrasse. Oma schaute ihm noch hinterher und meinte: „Bis gleich, mein Lieber.
Ich rede noch ein bisschen mit Ben und komme dann auch gleich.“
Kaum war er weg, fing Oma auf einmal das Gespräch an: „Wie fandest du denn den Abend? Hat es dir geschmeckt und gefallen?“
„Ja, sehr. Es ist immer wieder lecker, deine Salate zu probieren.“
„Was hat dir sonst noch gefallen, Ben? Sag ruhig, ich bin sehr verständnisvoll.“
„Alles war gut. Ich finde, wir haben immer schöne Abende.“
„Ben“, sagte Oma kurz, „kann es sein, dass du mir den Abend über immer wieder auf meine Beine und Füße geschaut hast?“
Ich fühlte mich ertappt, wurde rot und fing an zu stottern: „Mmh... ja, Oma. Wie ich dir heute schon sagte, ich mag Strumpfhosen sehr und du trägst ja immer welche.“
„Das ist doch nicht schlimm“, sagte Oma. Ich war erleichtert. „Pass auf, Opa wird davon nie was erfahren. Versprochen.“
„Danke, Oma. Darf ich dich mal was fragen?“
„Alles, Ben. Alles, was ist denn?“
„Ich würde deine Beine und Füße gern mal berühren.“
Oma Bea schaute mich einen Moment lang schweigend an. Ihr Blick war weder streng noch verärgert, sondern eher überrascht und ein wenig amüsiert. Mein Herz klopfte so laut, dass ich Angst hatte, sie könnte es hören. Ich bereute die Frage schon fast, als sie sich plötzlich ein Stück näher zu mir lehnte.
„Du möchtest meine Beine berühren, Ben?“, fragte sie leise, fast im Flüsterton, während sie einen Blick zur Terrassentür warf, um sicherzugehen, dass Opa wirklich im Haus war.
Ich schluckte schwer und nickte nur.
Bea lächelte sanft. „Weißt du, Ben, du bist jetzt ein junger Mann. Und als angehender Künstler hast du eben einen Blick für Ästhetik. Ich bin dir nicht böse.“ Sie strich sich eine Locke aus dem Gesicht und blickte an sich herab. „Aber wir müssen vorsichtig sein. Opa versteht so etwas nicht, und ich möchte nicht, dass er sich unnötig Gedanken macht. Er hat es im Moment ohnehin nicht leicht. Aber wenn es unser Geheimnis bleibt, Ben...“, flüsterte sie und streckte ihr rechtes Bein ein Stück nach vorne aus. „...dann darfst du mal fühlen, wie weich das Material ist. Aber nur ganz kurz, bevor Opa wiederkommt.“
Meine Hand zitterte leicht, als ich sie langsam hob. Ich berührte zuerst vorsichtig ihren Knöchel. Das Nylon fühlte sich glatt und kühl an, doch darunter spürte ich die angenehme Wärme ihrer Haut.
Langsam und behutsam glitten meine Fingerspitzen an ihrer Wade hinauf. Es war ein unglaubliches
Gefühl. Der Duft ihres Parfüms, gemischt mit dem feinen Geruch des neuen Nylons, stieg mir in die Nase. Bea hielt den Atem an, während sie meinen Blick erwiderte. Nach ein paar Sekunden legte sie sanft ihre Hand auf meine, um meine Bewegung zu stoppen.
„So, mein lieber Kunstexperte“, sagte sie mit einem sanften, aber bestimmten Lächeln. „Für heute reicht das.“
Kapitel 5: Die Kabine in Florenz
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach Florenz. Die Stadt war wunderschön, aber die Sommerhitze drückte erbarmungslos. Nach zwei Stunden Kultur machte sich Opas Prostata-OP bemerkbar. „Ich muss dringend mal für kleine Königstiger“, sagte er entschuldigend und deutete auf ein Café. „Das kann bei mir ja leider dauern.“
Als Opa im Café verschwand, sah Bea sich um. Direkt nebenan war eine kleine, edle italienische Boutique. In der Auslage hing ein leichtes, sommerliches Seidenkleid in einem tiefen Smaragdgrün.
„Oh Ben, schau mal“, sagte sie mit leuchtenden Augen. „Meinst du, das würde mir stehen?“ „Absolut“, sagte ich ohne zu zögern.
In der Boutique verschwand Bea schnell in der Umkleidekabine. Nach einer Minute öffnete sich der schwere Samtvorhang einen Spalt breit.
„Ben? Kannst du mir mal kurz helfen? Der Reißverschluss am Rücken hakt.“
Ich trat hinter den Vorhang in die enge Kabine. Der Duft ihres Parfüms war hier drinnen überwältigend. Bea stand vor dem Spiegel. Das Kleid lag eng an ihren Kurven, war aber am Rücken noch komplett offen. Darunter kam der Bund ihrer hautfarbenen Strumpfhose zum Vorschein. Meine Hände zitterten leicht, als ich den feinen Stoff des Kleides berührte. Ich griff nach dem Schieber des
Reißverschlusses. Dabei striff mein Handrücken ganz leicht über den seidigen Nylonbund an ihrer Taille. Bea atmete hörbar ein. Ganz langsam zog ich den Verschluss nach oben, bis das Kleid perfekt saß.
Sie drehte sich in der engen Kabine zu mir um. „Danke, mein feinfühliger Stylist“, flüsterte sie und zwinkerte mir zu.
Kapitel 6: Die Entspannung auf der Terrasse
Am späten Nachmittag kehrten wir erschöpft zurück. Opa verabschiedete sich nach dem Ausladen direkt auf die Couch im Wohnzimmer für ein kurzes Schläfchen. Ich ging in die Küche, um mir ein Glas Wasser zu holen, als Bea hereinkam. Sie ließ sich seufzend auf einen der Küchenstühle gefallen.
„Ach Ben, meine Füße brennen wie Feuer“, stöhnte sie leise.
„Soll ich... soll ich sie dir vielleicht ein bisschen massieren?“, fragte ich mutig.
Bea blickte kurz Richtung Wohnzimmer und lächelte dankbar. „Lass uns auf die Terrasse gehen, da sind wir ungestört.“
Wir setzten uns auf die Lounge-Ecke. Bea legte ihre Beine quer über die Polster auf meinen Schoß.
Ich nahm ihren rechten Fuß in meine Hände. Das Material war hauchdünn und unter meinen
Daumen spürte ich die Hitze ihrer Fußsohle. Langsam begann ich, mit kreisenden Bewegungen Druck auf ihren Fußballen auszuüben.
„Oh Gott, Ben...“, entfuhr es ihr leise. Sie lehnte den Kopf zurück.
Das Knacken des alten Holzes im Ferienhaus ließ uns kurz aufschrecken, doch Opas Schnarchen blieb gleichmäßig. Bea öffnete die Augen und lächelte verschmitzt. „Hör bloß nicht auf, Ben. Das ist viel zu gut.“
Ich massierte nun gezielter ihre Waden und wagte mich schließlich langsam höher, über die Kniekehle hinweg bis zum Ansatz ihrer Oberschenkel. Plötzlich spürte ich, wie sie ihre Fußsohlen ganz leicht gegen meinen Bauch drückte. Sie strich mit ihren in Nylon gehüllten Zehen sanft über mein T-Shirt nach oben, bis knapp unter mein Kinn.
„Du magst das Gefühl von Strumpfhosen wirklich sehr, nicht wahr?“, flüsterte sie.
„Ja“, brachte ich nur mühsam heraus. „Besonders, wenn du sie trägst, Bea.“
Kapitel 7: Das Spiel unter dem Tisch
Gegen Abend machten wir uns alle drei schick für das geplante Abendessen. Als Bea aus ihrem
Zimmer kam, trug sie das smaragdgrüne Seidenkleid und die schwarze, dünne Strumpfhose. Opa Bernd schaute von seiner Zeitung auf und pfiff anerkennend. „Mensch Bea, du siehst ja aus wie eine italienische Filmdiva!“
Im Restaurant saß ich Bea direkt gegenüber. Schon beim Hauptgang spürte ich plötzlich, wie sich eine feine, in schwarzes Nylon gehüllte Fußspitze sachte an meinem Schienbein hochschob. Bea nahm gerade ganz unschuldig einen Schluck Wein und hörte Opa zu, doch ihr Blick fixierte mich über den Rand ihres Glases hinweg. Ihr Fuß wanderte mutig weiter nach oben und verweilte schließlich an der Innenseite meines Oberschenkels. Ich musste mich extrem konzentrieren, um mir vor Opa absolut nichts anmerken zu lassen.
Als der Kellner den Tisch abräumte, lehnte sich Bea leicht nach vorne. „Und, Ben? Gefällt dir das
Kleid immer noch so gut?“
„Es ist perfekt“, brachte ich mit rauer Stimme heraus. „Besonders in Kombination mit dem Geheimnis unter dem Tisch.“
Kapitel 8: Die verbotene Nacht
Nach der Rückkehr ging Opa schnell zu Bett. Ich lag in meinem Zimmer im ersten Stock, als ich das leise Knarzen der Treppenstufen hörte. Die Tür öffnete sich einen Spalt breit. Im Mondlicht erkannte ich Bea. Sie hatte das Kleid abgelegt und trug nun ein hauchdünnes, weißes Nachthemd – doch ihre Beine steckten immer noch in der schwarzen Strumpfhose.
„Ben? Bist du noch wach?“, flüsterte sie.
„Ja, Bea.“
Sie schlich zu meinem Bett und legte meine Hand direkt auf ihren Oberschenkel. Das aufregende Rascheln erfüllte den Raum. Ich massierte ihre Beine, wanderte immer höher, bis meine Hand den weichen Bund der Strumpfhose erreichte. Nach einer Ewigkeit heimlicher Berührungen gab sie mir einen zärtlichen Kuss. „Jetzt muss ich aber wieder runter, bevor Opa aufwacht.“
Am nächsten Vormittag stand Bea im hinteren Teil des Gartens und hängte die frisch gewaschenen Strumpfhosen auf. Als ich ihr half, drehte sie sich zu mir um. „Sobald sie trocken sind, werde ich diese moccafarbene hier für dich anziehen. Und wer weiß... vielleicht darfst du mir am Abend wieder beim Ausziehen helfen.“
Kapitel 9: Das Geständnis im Wohnzimmer
Am Abend trug Oma die moccafarbene Strumpfhose, und sie sah wunderschön an ihr aus. Nach dem Essen gingen wir noch ein paar Schritte spazieren. Oma und Opa liefen vor mir, und ich schaute die ganze Zeit auf ihre Beine. Wieder am Haus angekommen, tranken wir noch ein Glas Wein. Opa ging schnell zu Bett, und ich war mit Oma allein.
„Na, hat dir gefallen, was du gesehen hast, mein Schatz?“, fragte Oma leise.
„Ja“, sagte ich mit rauer Stimme. „Und weißt du, was ich jetzt gerne machen würde?“
„Nein, was denn?“
„Deine Füße küssen, ihren Duft riechen und dann deinen Schritt tief einatmen. Bea, ich möchte dich verwöhnen. Deine Füße, deine Beine, deinen Po, deine Venus... und deinen Anus. Darf ich dich dort mit meiner Zunge verwöhnen? Bitte“, bat ich sie und sah sie flehend an.
Bea hielt für einen Moment den Atem an. Ein tiefes, warmes Erröten stieg ihr ins Gesicht. Sie trat ganz nah an mich heran. „Du bist unglaublich mutig, Ben“, flüsterte sie mir direkt ins Ohr. „Aber wir müssen absolut lautlos sein. Wenn dein Opa aufwacht, ist alles vorbei.“
Bea setzte sich auf das Sofa und streckte mir ihre Füße entgegen. Ich ließ mich vor ihr auf die Knie fallen. Ich nahm ihre Füße in meine Hände und drückte meine Lippen sanft auf den hauchdünnen Stoff. Ich wanderte mit meinen Küssen langsam an ihren Waden hoch und schob den Saum ihres
Kleides nach oben. Ganz vorsichtig zog ich den elastischen Bund der Strumpfhose an ihrer Hüfte ein
Stück nach unten, sodass ihr Po und ihre Kehrseite frei wurden. Sanft berührte ich mit meinen Fingerspitzen ihre Venus und wanderte dann tiefer zu ihrem Anus, um sie dort wie gewünscht zu verwöhnen. Bea presste ein Kissen fest an ihr Gesicht, um jeden Laut zu ersticken, und gab sich völlig dem intensiven Rausch hin.
Kapitel 10: Rollentausch
Bea lag schwer atmend auf dem Sofa. Sie richtete sich ein Stück auf, zog den Bund ihrer moccafarbene Strumpfhose wieder ordentlich über ihre Hüften und lauschte kurz in die Dunkelheit. „Du hast mich vollkommen um den Verstand gebracht, Ben“, flüsterte sie. „Jetzt bin ich dran.“
Sie glitt vom Sofa und kniete sich direkt vor mich auf den Teppichboden. Sie öffnete den Reißverschluss meiner Hose mit erfahrenen Fingern und befreite meine Erregung. Bevor ich reagieren konnte, hob sie ihre Beine an und umschloss mich fest mit ihren in das moccafarbene Nylon gehüllten Fußsohlen. Langsam begann sie, ihre Füße im Wechsel an meinem Glied auf und ab zu bewegen. Die Reibung des dünnen Strumpfhosenstoffs auf meiner empfindlichen Haut erzeugte eine Elektrizität, die mich fast den Verstand verlieren ließ.
Schließlich ließ sie von mir ab, beugte sich weiter nach vorne und nahm mich tief in ihren Mund, während sie mich mit ihrer Zunge verwöhnte. Nach einigen intensiven Minuten spürte ich das Finale. Bea zog sich langsam zurück, umschloss mich wieder fest mit ihren nylonbedeckten Füßen und fing den warmen Schwall meiner Erregung perfekt auf dem moccafarbenen Stoff auf.
Kapitel 11: Am helllichten Tag
Am nächsten Morgen schien die toskanische Sonne friedlich in den Garten. Opa Bernd saß bereits gut gelaunt am Tisch auf der Terrasse. Bea kam aus der Küche und trug ein leichtes Sommerkleid – und darunter wieder eine hauthauchdünne, glänzende Strumpfhose, diesmal in einem zarten Hautton. Als sie mir Kaffee einschenkte, fing ich für den Bruchteil einer Sekunde ihren Blick ein und sie schenkte mir ein schnelles, verschmitztes Zwinkern.
„Ich dachte, wir könnten heute Nachmittag in das kleine Weindorf in den Bergen fahren“, schlug Opa vor. Unter dem Tisch passierte jedoch schon wieder das eigentliche Spiel. Ich spürte, wie sich Beas Fuß ganz sachte aus ihrem Schuh löste und ihre in Nylon gehüllte Fußsohle an meinem Schienbein nach oben wanderte.
Bei der Besichtigung der alten Burgruine rief uns Opa zu: „Geht ihr beiden ruhig schon mal vor!“
Wir folgten einem schmalen Gang, der tief in die Ruine zu einem kleinen, vollkommen verlassenen Turmraum führte. Kaum hatten wir den Raum betreten, drehte sich Bea zu mir um. Ich drückte sie sanft gegen die kühle Steinwand. Meine Hände glitten an ihren Oberschenkeln hinauf, ich zog das feine Material an ihrer Kehrseite ein Stück nach unten, kniete mich vor sie und begann, sie an ihrer Intimzone intensiv mit der Zunge zu verwöhnen. Nur Sekunden bevor Opa den Raum betrat, zog sie den Bund wieder nach oben.
Auf der Heimfahrt stand die Hitze schwer im Auto. Bea saß auf dem Beifahrersitz und drehte sich leicht zu mir auf die Rückbank um. „Ben, mein Schatz. Die Strumpfhose klebt mir durch die Hitze regelrecht an den Beinen. Kannst du mir vielleicht von hinten ein bisschen helfen, sie vorsichtig herunterzuziehen?“
„Natürlich, Oma“, erwiderte ich.
Ich beugte mich nach vorne und zog die Strumpfhose ganz langsam zentimeterweise an ihren Oberschenkeln, Knien und Waden nach unten, während Opa konzentriert den Wagen lenkte. Bea war nun vollkommen nackt unter ihrem Kleid.
Kapitel 12: Opas Segen am Pool
Am Abend saßen wir ein letztes Mal in dieser Woche auf der Terrasse. Opa verabschiedete sich nach dem Wein müde ins Bett. Als er weg war, wartete Bea keinen Moment länger. Sie nahm mich an der Hand. „Komm mit. Wir gehen an den Pool.“
Am glitzernden Pool ließ sie ihr Sommerkleid langsam zu ihren Füßen sinken, bis sie nur noch in der moccafarbenen Strumpfhose vor mir stand. Langsam zog ich ihr die Strumpfhose von den Hüften, sodass Oma jetzt nackt vor mir stand.
„So, lass uns ins Wasser hüpfen“, sprach sie.
Ich sprang ins Wasser und Oma stieg die Leiter hinunter. Als sie im Pool war, drehte sie sich um und hielt sich an meinem Nacken fest. Ich flüsterte: „Oma, ich möchte mich in dir verströmen, bitte lass mich in dich eindringen.“ Ich spürte, wie ihre Hand mein Glied umschloss, und sie sagte: „Mein Schatz, ich möchte dich auch spüren, aber wir müssen wieder still sein.“ Ich spürte, wie sie mein Glied an ihrer Venus ansetzte. Langsam drückte ich dagegen und mein Glied verschwand in ihr.
„Jaaaa“, sagte sie, „jaaa, mein Schatz, mach mich glücklich!“
Plötzlich ging das Licht der Terrassenbeleuchtung an. Dort stand Opa Bernd in seinem Bademantel. Mein Herz sackte mir in die Hose. Doch zu unserer völligen Überraschung war er uns nicht böse.
„Erschreckt euch nicht, ihr beiden“, sagte Opa mit belegter Stimme. „Ich bin dir nicht böse, Ben. Auch dir nicht, Bea. Ihr wisst, wie krank ich bin. Seit meiner Operation vor zwei Jahren kann ich das einfach nicht mehr so für meine Frau tun. Ben, mein Junge... du bist ein junger Mann. Wenn du möchtest, dann fordere ich dich hiermit auf: Mach meine Frau glücklich. Schenk ihr das, was ich ihr nicht mehr geben kann. Nicht nur hier im Urlaub – sondern auch, wenn wir wieder zu Hause sind.“
Opa nickte uns noch einmal schwach zu und ging zurück ins Haus. Wir standen beide wie erstarrt im lauwarmen Wasser. Bea legte ihre Hände wieder um meinen Nacken. Unser Kuss war dieses Mal anders – tiefer und befreiter. Unter Wasser führte sie mein Glied wieder zielsicher an ihre Venus und ich drang langsam in sie ein, während ich sie im Pool genau so verwöhnte, wie Opa es sich für sie gewünscht hatte.
Kapitel 13: Der Beginn einer neuen Zukunft
Am nächsten Morgen war die Atmosphäre am Frühstückstisch völlig verändert. Es gab kein Versteckspiel mehr. Als ich auf die Terrasse trat, saßen Opa Bernd und Bea Hand in Hand am Tisch und Opa schenkte mir ein ehrliches, stolzes Lächeln. Die Fahrt zurück nach Deutschland war lang, aber die Stimmung im Auto so entspannt wie noch nie.
Nach der Ankunft verwöhnte ich Bea noch ein letztes Mal intim im Schutz der Dunkelheit, bevor ich schließlich das Haus meiner Eltern betritt. Für die Zukunft haben Bea, Bernd und ich eine feste Vereinbarung getroffen: Ich liebe meine Oma und teile regelmäßig das Bett mit ihr, während Opa Bernd ab und zu stiller Teilhaber des Geschehens ist. Meine Eltern ahnen von diesem ungewöhnlichen Arrangement im Verborgenen absolut nichts.
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