Sonja drückte die schwere Stahltür auf, und der Geruch schlug ihr entgegen – Schweiß, Leder, etwas Süßliches, das nach Gleitgel und Haut roch. Fünfundfünfzig war sie geworden, und bis heute hatte sie das alles nur aus Pornos gekannt. Dramatisch, klassische Musik lief im Hintergrund. Irgendwelche Choräle. Ihr schwarzes Korsett schnürte die Taille ein, der String saß knapp über den Hüften. Sie hatte das Outfit sorgfältig ausgewählt, stundenlang vor dem Spiegel gestanden, sich gefragt, ob eine Frau ihres Alters so etwas tragen durfte. Jetzt, im gedämpften Rotlicht des Gangs, interessierte sie das nicht mehr.
Nach Jahren des Alleinseins hatte sie es satt, sich vor Chats oder Pornoclips die Möse zu fingern auf der verzweifelten Such nach Lust. Heute hatte sie allen Mut zusammen genommen und war in diesen Club gegangen, über den sie schon so viel gelesen hatte in den Foren. 250 Kilometer Anreise hatten sich hoffentlich gelohnt. Als Frau zahlte sie keinen Eintritt. Immerhin.
Ihr Herz schlug bis zum Hals, als sie die Treppen hinunter stieg und mit ihren mörderischen Absätzen nicht zu fallen. An der Eingangstür stand ein bulliger Kerl, der sie kurz musterte und die Tür öffnete. Sonja stand in einem kleineren Raum. Die Garderobe. Eine kurzhaarige Schönheit nahm ihr den Mantel ab und lächelte, als sie Sonjas sehr gut erhaltenen Körper betrachtete. „Viel Spaß wünsche ich.“ Sie ging auf die schwere Holztür zu, hinter der sich also heute ihr Sexleben einem neuen Kapitel öffnen würde, hatte sie sich vorgestellt. Sonja griff zu und öffnete das schwere Holztor.
Der Hauptraum war ein offener Keller, umgeben von dunklen Nischen. An der Decke hingen Ketten, einige mit ledernen Manschetten versehen. In der Mitte stand ein Pranger, und daneben – Sonja blieb stehen – eine Art Gestell, das sie nur von Bildern her kannte. Eine gepolsterte Liege mit Bügeln für Arme und Beine, so konstruiert, dass eine Person darauf fixiert liegen konnte, auf dem Rücken, Beine gespreizt, der Kopf zurückgelehnt. Sie schluckte.
Zuerst ging sie nach links, in den BDSM-Bereich. Eine junge Frau hing an Ketten, Arme über dem Kopf, Füße kaum den Boden berührend. Ihr Körper war rot gestreift, vom Rücken über die Pobacken bis zu den Oberschenkeln. Ein Mann stand hinter ihr, eine Peitsche in der Hand, und Sonja sah, wie die Lederriemen durch die Luft zischten und auf die Haut trafen. Die Frau warf den Kopf zurück, ihr Mund öffnete sich, und was aus ihm kam, war kein Schrei des Schmerzes. „Mehr", hörte Sonja sie sagen, die Stimme rau und brüchig. „Bitte, mehr."
Sonjas Finger krallten sich in den Türrahmen. Sie beobachtete, wie der Mann die Peitsche erneut schwang, diesmal härter. Die Streifen auf der Haut der Frau verdoppelten sich, und die Frau zuckte, keuchte, und dann – Sonja sah es deutlich – tropfte Feuchtigkeit die Innenseite ihres Oberschenkels hinab. Die Frau war nass. Nicht schweißnass. Nass vor Erregung. Sonja presste die Schenkel zusammen.
In der nächsten Nische kniete eine andere Frau, Hände auf den Rücken gefesselt, der Mund mit einem Ringknebel offen gehalten. Zwei Männer standen vor ihr, und einer hielt sie an den Haaren fest, während der andere sie in den Mund nahm. Die Geräusche waren nass, schlürfend, und die Frau stöhnte um den Knebel herum, ihre Augen verdrehten sich, als der Mann tiefer stieß. Sonja beobachtete, wie die Frau den Kopf noch weiter zurückwarf, den Hals streckte, als wolle sie mehr. Immer mehr. Der Mann knallte ihr eine Ohrfeige und sie… lächelte. Aus ihrem Mund lief dickes Sperma ihr Kinn herab auf die nackten Brüste. Sonja stand da und spürte, wie ihr eigener Atem schneller wurde, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Korsett zusammenzogen und hart wurden.
Sie griff unbewusst an ihren Schritt. Der Stoff des Strings war feucht. Sie war fünfundfünfzig, und sie hatte noch nie etwas Derartiges getan, und jetzt stand sie hier und wurde nass beim Zusehen.
Sonja drehte sich um und ging zurück zum Gestell in der Mitte des Raums. Ein breitschultriger Mann Mitte dreißig stand daneben, die Arme verschränkt. Er musterte sie, musterte das grau melierte braune Haar, die sportliche Figur unter dem Korsett, die Beine in den halterlosen Strümpfen. „Na, Madame? Das erste Mal hier?", fragte er.
Sonja nickte.
Er deutete auf das Gestell. „Willst du das ausprobieren? Oder suchst Du nach den Peitschen für einen Kerl?"
Ihr Herz hämmerte. Sie trat näher, berührte die Polsterung, die kühle Lederfläche. „Ja", sagte sie, und ihre Stimme war fester als erwartet.
Sie legte sich auf das Gestell, und der Mann schnallte ihre Handgelenke in die gepolsterten Bügel, dann die Knöchel. Die Spreizung war weit, ihre Beine offen, der String spannte sich über ihrem Schambereich. Der Kopf lag in einer Stütze, leicht zurückgelehnt, so dass ihr Mund frei zugänglich war. Sie zog an den Fesseln – fest. Sie konnte sich keinen Millimeter bewegen. Dieses Gefühl kroch ihren Rücken hinauf, der fest auf dem Leder lag. Es kribbelte zwischen ihren Schenkeln. Wehrlos. Fixiert. Ausgeliefert.
Der Mann hob die Hand, und aus dem Schatten traten sie hervor. Acht. Jünger als sie, alle zwischen Mitte zwanzig und Anfang dreißig, manche nackt, manche mit offenen Hosen. Schwänze in verschiedenen Größen und Formen, manche bereits hart, manche noch halbsteif. Einer trat nah zu ihr, zog ihr den String zur Seite, sie spürte die Luft auf ihrer nassen Spalte.
„Geile Milf!“ murmelte er. Die anderen traten dazu und fassten sie an. Überall auf ihrem Körper verschiedene Hände. Manche schwielig wie die von Arbeitern, andere feingliedrig und weich. Sonja bog sich den Händen entgegen, keuchte.
Einer kam zwischen die weit aufgespreizten Schenkel. Ihr Slip war immer noch zur Seite gezogen, so dass ihre blankrasierte Spalte präsentiert wurde. Ohne zu fragen, sich vorzubereiten oder das Wort an Sonja zu richten, setzte er seinen Schwanz an ihren Eingang, schob ihre Schamlippen auseinander und drang in sie ein. Hart. Kein Vorspiel, kein Zögern. Er griff an ihre Hüften und stieß tiefin sie. Sonja keuchte auf, ein scharfer Laut, der in dem dröhnenden Raum unterging. Er war groß und sie spürte, wie sie sich um ihn herum dehnte, wie die Feuchtigkeit ihn aufnahm. Er nahm sie hart, rhythmisch und mit jedem Stoß rutschte sie ein Stückchen im Gestell, bis die Fesseln sie aufhielten. Er bediente sich an ihr. Einer Frau die seine Mutter hätte sein können. Fickte sie einfach.
Ein zweiter trat an ihren Mund. Sein Schwanz stahlhart und riesig. Drohend wippte er vor Sonjas Gesicht.
„Mach dein Maul auf, geile Sau!“
Sie öffnete willig die Lippen, er schob sich hinein. Tief, bis sie würgte und dann noch tiefer. Sie hatte noch nie jemanden so tief in den Mund genommen, und der Würgereflex kam, aber sie konnte nicht ausweichen. Also schluckte sie und er stieß weiter. Tränen traten in ihre Augen, und gleichzeitig spürte sie den Orgasmus aufsteigen – schnell, heftig, unerwartet. Sie kam, die Muskeln zogen sich zusammen um den Schwanz in ihr, und ein Schrei drang an dem Schwanz in ihrem Mund vorbei.
Die Männer wechselten sich ab. Einer kam in sie, ein anderer in ihren Mund, und dann – sie spürte es – einer drückte gegen ihren After. Gleitgel, kalt, dann der Druck, dann der Schmerz, und dann dehnte sie sich und er war drin. Zwei Schwänze gleichzeitig, einer im Mund, einer in ihrem Arsch. Sie stöhnte, es wurde zu einem Schrei, als ein dritter sich über sie beugte und ihre Brüste aus dem Korsett drückte und an den Nippeln saugte.
„Härter", hörte sie sich selbst sagen. „Bitte, härter. Ihr geilen Schweine!"
Sie kamen. Einer spritzte in ihren Arsch, heiß und nass. Sie spürte, wie es an ihr herab lief. Ein anderer kam über ihr Gesicht, Sperma auf Wange und Stirn. Sie schloss die Augen und schmeckte es auf den Lippen. Ein dritter spritzte auf ihre Brüste, die Flüssigkeit lief zwischen die weiche Haut. Sie waren rücksichtslos, nahmen sie, als wäre sie ein Objekt und mit jedem Orgasmus, der durch sie fuhr, wurde ihre Stimme lauter, heiserer, verzweifelter.
„Fickt mich", schrie sie. „Bitte, fickt mich, erniedrigt mich, schlagt mich, macht mich zu eurer Schlampe."
Einer griff nach einer Lederschnur und schlug sie auf die Innenschenkel, und Sonja bäumte sich auf stöhnte animalisch, wieder, härter, ihr Körper zuckte in den Fesseln. Ein anderer spuckte ihr ins Gesicht, sie leckte die Spucke von den Lippen und kam erneut. Sie war fünfundfünfzig, alleinstehend, und sie hatte noch nie so gelebt, und jetzt lag sie hier, mit Sperma bedeckt, von acht Männern genommen und sie wollte mehr. Immer mehr. Je brutaler sie wurden, desto mehr kam sie, und ihre Schreie hallten durch den Keller, als die nächste Runde begann.
Sevilens volle Lippen verzogen sich zu einem schmalen Lächeln, während sie mit bedächtigen Schritten auf das Gestell zuging. Ihre mächtigen Brüste wogten unter einem engen, schwarzen Latex-Top bei jeder Bewegung, und der ausladende Arsch spannte den Stoff ihres Rocks bis zum Anschlag. Voluminöse lockige Haare fielen ihr über die Schultern und rahmten ein Gesicht, dessen dunkle Augen Sonja mit einer Mischung aus Neugier und Besitzergreifung musterten.
„Du hast schon ziemlich viel abbekommen, ja?“, fragte Sevilen, und ihre tiefe, rauchige Stimme schnitt durch die Musik und das Keuchen der Kerle. Ihre Finger - gepflegt, mit dunkelroten Acrylnägeln - strichen über Sonjas Bauch, durch das Sperma, das dort klebte, wanderten abwärts. Sonja zuckte unter der Berührung, ihre Muskeln noch immer nachbebend von den vergangenen Orgasmen. Der String klebte feucht zwischen ihren Schenkeln, durchtränkt von Sperma und ihrem eigenen Saft. Die Kerle traten zurück. Sevilen hatte die Aura um sich, die bei den Jungs sofort verfing.
Sevilen griff nach dem String und zerrte ihn mit einer einzigen, ruckartigen Bewegung zur Seite. Der Stoff schnitt kurz in Sonjas Hüfte, dann gab er nach und entblößte die geschwollene, rasierte Fotze, rot und aufgerissen von der harten Fickerei.
„Schau dich an“, sagte Sevilen und schob zwei Finger in Sonjas Öffnung, ohne Vorwarnung, ohne Gnade. Sonja stöhnte auf, ihr Rücken bog sich im Gestell, die gepolsterten Bügel hielten ihre Handgelenke fest. „So nass. So offen. So gebraucht.“ Sevilen drehte die Finger in Sonjas Innerem, suchte, drückte gegen die vordere Wand. Sonja schrie, ein kurzer, scharfer Laut, der in einem langen Zittern verklang.
„Die Männer — die wissen nicht, wie man eine Frau richtig fertig macht!“, sagte Sevilen, während sie mit der anderen Hand nach etwas auf dem Nebentisch griff. Ein dämonischer Vibrator, gezackt und in grellen Farben kam zum Vorschein. Sevilen schaltete ihn ein, das Summen erfüllte den Raum wie eine zweite Herzschlagfrequenz. Sie führte das erste realtiv dicke Stück an Sonjas Klitoris entlang, nur ein Streifen, kaum Berührung. Sonjas Hüften schossen nach oben, so weit es die Fesseln erlaubten.
„Bitte...“, entfuhr es Sonja, und sie wusste selbst nicht, ob es ein Bitten um Fortsetzung oder Erlösung war.
„Bitte was?“ Sevilen drückte die vibrierende Spitze fester gegen Sonjas Kitzler, kreiste, langsam, behutsam, während ihre Finger weiter in ihr arbeiteten. „Bitte hör auf? Bitte mehr? Sag es.“
„Mehr...bitte...“
Sevilen lächelte, schob den gezackten Latexknüppel tiefer zwischen die Schamlippen hindurch, ließ ihn an der feuchten Öffnung kreisen, dann hinein, bis das ganze Monstrum in Sonja steckte und das Vibrieren sich durch ihr ganzes Becken fortpflanzte. Sonja keuchte, ihr Körper zitterte, Schweiß und Sperma mischten sich auf ihrer Haut zu einer schmierigen Schicht. Das Korsett schnürte ihre Taille ein und hob ihre Brüste, deren harte, dunkle Warzen auf die Berührung reagierten, auf die Vibration, auf das Wissen, dass acht Männer zusahen, wie diese türkische Frau sie zwangsfickte.
Der Orgasmus kam wie ein Krampf. Nicht langsam aufbauend, sondern plötzlich, überwältigend, aus der Tiefe ihres Bauches heraus. Sonja schrie, ihr Körper bog sich im Gestell, die Fesseln schnitten in ihre Haut, und Sevilen hielt den Vibrator genau an ihrem Punkt, ließ sie nicht entkommen, zog den Orgasmus heraus, bis Sonja nur noch ein Zittern war, ein röchelnder Atem, ein nasser Fleck, der sich unter ihrem Arsch ausbreitete.
Sevilen zog das Biest heraus, langsam und Sonja winselte bei jeder Zacke, die an ihrer engen Öffnung vorbeistrich. „Noch nicht fertig“, sagte Sevilen und leckte sich über die vollen Lippen. „Wir haben Zeit.“
Die Männer hatten sich genähert, bildeten einen Halbkreis um das Gestell. Einer - breitschultrig, nackter Oberkörper, offene Hose - trat als Erster vor.
„Schau dich an, du alte Schlampe“, sagte er, und seine Stimme war rau. „Über fünfzig und lässt sich hier benutzen wie eine billige Hure.“ Er spuckte. Ein dicker Speichelfaden, der auf Sonjas Wange landete und langsam herabrann.
Sevilen beobachtete, die Arme verschränkt unter ihren massiven Brüsten, ein Lächeln auf den vollen Lippen. Als die anderen ebenfalls auf Sonjas Gesicht und Titten gespuckt hatten, trat sie wieder vor. „Jetzt“, sagte sie, und ihre Stimme war leise, fast sanft, „zeige ich ihnen, was eine Frau mit einer anderen Frau machen kann.“
Sie griff nach einer Flasche Gleitgel auf dem Nebentisch und verteilte es großzügig über ihre rechte Hand, bis sie glänzte und tropfte. Dann führte sie vier Finger an Sonjas Öffnung zusammengefasst ein - langsam, mit gleichmäßigem Druck - Sonja stöhnte tief, ein Laut aus Brust und Bauch, während sich ihre Muskeln um die Eindringlinge schlossen. Sevilen drehte die Hand, drückte, schob den Daumen nach, dann glitt die ganze Hand hinein, bis zum Handgelenk, und Sonja schrie, ein Schrei, der die Musik durchschnitt.
„Ja..oh Gott...ja...“
Sevilen ballte die Hand zur Faust in Sonjas Innerem, drehte sie, drückte gegen die obere Wand, wo alles zusammenlief, wo die Nervenenden pulsierten. Ihre linke Hand griff nach dem Vibrator und drückte ihn gegen Sonjas Kitzler, während die Faust in ihr arbeitete. Ein langsames, mörderisches Ficken, das Sonja keinen Moment ließ, sich zu sammeln.
Der Orgasmus baute sich auf wie eine Flutwelle, nicht an einer Stelle, sondern überall, im ganzen Körper gleichzeitig, und Sonja zitterte, stöhnte, wand sich, ihre Fesseln klirrten, und dann… ein Schwall, ein harter, nasser Schwall, der aus ihr herausspritzte, im Bogen, über Sevilens Unterarm, über das Gestell, auf den Boden. Sevilen lachte, ein kurzes, dunkles Lachen, und pumpte weiter, Sonja spritzte erneut, weniger stark, aber immer noch im Bogen, und ihr Körper krampfte, sie schrie, bis die Luft in ihrer Lunge ausging.
Stille … oder was wie Stille wirkte neben dem Nachbeben ihres Körpers. Sevilen zog ihre Hand heraus, langsam, Finger für Finger, Sonjas Öffnung blieb offen, klaffend, ein Loch, das gebraucht worden war, bis nichts mehr übrig blieb. Sevilen hielt ihre nasse, glänzende Hand in die Luft, drehte sie, ließ das Licht auf den Flüssigkeiten spielen. „Gut“, sagte sie. „Sehr gut.“
Zwei der Männer lösten die Fesseln an Sonjas Knöcheln, zwei andere die an ihren Handgelenken. Sonja lag still, ihre Glieder schwer wie Blei, ihr Körper eine Landkarte aus Flüssigkeiten und Abdrücken. Sevilen beugte sich über sie, ihre massiven Brüste drückten gegen Sonjas Brustkorb, ihre vollen Lippen berührten Sonjas Ohr. „Aufstehen“, flüsterte sie. „Wir gehen in den anderen Raum. Da gibt es mehr für dich.“
Sonja bewegte sich, langsam, setzte sich auf, schwang die Beine vom Gestell. Ihre Knie waren weich. Einer der Männer griff nach ihrem Arm, stützte sie. Sie ließ sich führen, nackt bis auf das Korsett und die halterlosen Strümpfe, durch den Raum, an den Ketten und dem Pranger vorbei, zu einer Tür im hinteren Bereich, hinter der weiterer „Spaß“ auf sie wartete.
Sevilen hatte Geschmack an der reifen Frau gefunden, die sich ohne Weiteres auf alles eingelassen hatte, was sie mit ihr bis jetzt angestellt hatte. Eine schmerzgeile MILF. Sevilen spürte deutlich, wie der Geilsaft aus ihr lief. Es hatte sie unglaublich erregt, diese attraktive, alte Frau zum Winseln und Abspritzen zu kriegen.
Das würde ein erregender Abend werden. Eine lustvolle, schmerzerfüllte Nacht für die alte Bitch.
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