Sonja eine Frau in ihren besten Jahren, mit Reh braunen Augen, langem braunen Haar, feste natürliche Brüste, lange sexy Beinen und glatt rassierter Muschi, schlicht weg eine Traum Frau nach der sich alle Männer umdrehten. Allein stehend, seit ihr Mann vor zehn Jahren verstarb. Sie lag an einen sonnigen Samstag Nachmittag, in ihren Bikini auf einen Liegestuhl auf der Terrasse und Träumte von einem Sex Abenteuer.
Sonja Träumte; sie sitzt in einen Park auf einer Bank, in einen Rotem Minikleid das im Wind leicht wehte, darunter einen Spitzen BH und einen String und war in ihr Handy vertieft. Zwei Männer näherten sich, nennen wir sie Louis und Heinz, ihrer Bank. Wollen wir sie vernaschen, flüsterte Heinz und deutete auf Sonja, die auf der Bank saß. Sie lächelte als die beiden auf sie zu gingen und sie ansprachen. Na schöne Frau wollen wir ein wenig Spaß haben fragte er grinsend. Sonja blickte auf, lächelte die beiden an, stand langsam auf und sagte dann zu den beiden, also ihr wollt mit mir ein wenig Spaß haben. Die beiden schluckten als sie Sonja sahen, Louis flüsterte heilige scheiße, die macht uns fertig.
Heinz stotterte, so war das nicht gemeint. Na wie war es denn gemeint, fragte sie und ging auf die beiden zu. Heinz fing an zu stotterten, nicht so wie sie das annehmen. Dachte ich es mir, große klappe nichts dahinter, aber ihr seid nach meinen geschmack und hätte schon Lust auf Sex mit euch sagte sie, aber wenn ihr nicht wollt ist das schade. Die beiden schauten sich an, schluckten und fragten, wie soll das ablaufen. Na wir gehen jetzt ein Stück, ich kenne da eine stelle wo wir ungestört sind und dann sehen wir weiter. Die drei gingen zu einer Ruine, die abseits des Weges lag, vor dieser standen zwei Pfosten. Heinz wollte gleich Sonjas an die Wäsche. Stopp stopp, na so geht es nicht und griff in ihre Handtasche. Heinz erschrak, blieb stehen und stotterte dann, was hast du vor.
Sonja zog zwei Handschellen aus der Tasche, sagte dann das werde ich euch jetzt sagen. Ich fessle euch an diese Pfosten und werde dann nachschauen was ihr in der Hose habt. Ihr wolltet mich vernaschen, jetzt vernasche ich euch, noch könnt ihr abhauen und dieses treffen fand nie statt. Die beiden schauten sich verwirrt an und streckten ihr ihre Hände entgegen. Brav, sagte sie und die Hände, über ihre Köpfe, an die Pfosten. So nun erzähle ich euch wie es abläuft, ich ziehe euch die Hosen samt Unterhose runter und schaue ob es sich lohnt weiter zu machen. Sonja machte beiden die Hose auf, zog diese samt Unterhose runter, nahm beide Schwänze in die Hand, leckte an ihren Eicheln und streifte ihre Schäfte auf und ab.
Heinz stöhnte, scheiße was machst du da, oh Gott ist das geil. Sie saugte an seinen Penis, wixte diesen mit der einen Hand, wehrend sie mit der anderen Hand Louis Schaft massierte. Heinz spritzte nach wenigen Minuten ab. Na na, das war nichts, leckte kurz das Sperma ab und wixte an Louis weiter, bis dieser auch abspritzte. Schon besser, aber auch noch nicht perfekt, sagte sie. Sonja leckte das Sperma von seinen Schwanz ab, drehte sich um, hob ihr Kleid auf, schob den String auf die Seite und presste ihren Hintern mit ihrer Spalte an den Schwanz von Heinz. Sie drückte ihn in ihre Muschi, wippte hin und her und nach ein paar mal wippen spritzte er in ihr ab. Na das war wieder nichts sagte sie und drehte sich zu Louis, presste seinen Schwanz in ihre Lustgrotte, wippte ihn und her. Bei ihm dauerte es länger bis er auch in ihrer Muschi abspritzte.
Schon viel besser sagte sie, machte die Handschellen auf, wischte mit ihren String und einem Tuch das Sperma ab, steckte beides in eine Tüte und dann in ihre Handtasche. So wer will jetzt mit mir nachhause um weiter zu machen, fragte sie die beiden. Heinz winkte ab, kein bedarf du bist mir nicht durchschaubar. Okay kein Problem, dann darfst du jetzt gehen und du Louis streichst du auch die Segel, fragte sie. Er schluckte kurz, nein ich will sehen was du noch so auf lager hast, sagte er und rieb sich die Handgelenke. Gut lass uns wieder zurück zum Park gehen, nahm beide bei der Hand und sie gehen wieder zum Park zurück. Am Park verabschiedeten die beiden Heinz, gingen dann weiter.
Eine Frage habe ich noch sagte Heinz, wie alt bist du eigentlich, zwanzig oder dreißig. Das sage ich dir nicht, aber vielleicht wird es dir Louis einmal sagen und ging mit ihm los. Gehen wir zu dir oder zu mir fragte sie. Wenn es dir nichts ausmacht, dann zu dir. Sie gab ihm ein Küsschen und die beiden gingen zu Sonjas Wohnung. Louis war schon so geil das sein Schwanz ganz feucht war, denn er wuste ja dass Sonja kein Höschen an hat. Dort angekommen, fragte Louis und wie geht es jetzt weiter. Sonja drückte ihm einen Kuss auf den Mund, nahm seine Hand und ging mit ihm ins Schlafzimmer.
Sie öffnete ihr Kleid, lies es auf den Boden fallen und legte sich nackt auf das Bett. Louis schaute sie lange an, sagte dann dein Körper sieht ja so fantastisch aus, ich traue mich fast nicht dich zu berühren.
Sonja setzte sich auf, öffnete sein Hemd, seine Hose und zog ihm dann alles aus. Nun stand er nackt vor ihr, sie hauchte ihm ins Ohr du darfst jetzt alles mit mir machen was du willst. Darf ich dich auch fessel fragte er mit zittriger Stimme. Sie griff nach hinten, holte zwei Handfesseln hervor und band sich fest. Jetzt mach was du willst. Er kniete sich zwischen ihre Beine, begann an ihrer rasierten Muschi zu lecken, ihre Schamlippen zu liebkosen, ihren Kitzler zu massieren und Sonja begann zu stöhnen, oh ja das machst du sehr gut, mach so weiter. Er glitt, küssend nach oben zu ihren Brüsten, leckte an ihren Brustwarzen und liebkoste diese mit seiner Zunge.
Er küsste Sonja auf den Mund, steckte seine Zunge in ihren Mund, kreiste damit über ihre Zunge und liebkoste ihre Zungenspitze. Dann küsste er ihren Hals, an ihren Ohrläppchen und knabberte an diesen. Sie stöhnte auf, heilige scheiße bist du gut, so habe ich mir das ganze vorgestellt. Louis glitt wieder zurück zu ihrer Lustgrotte, leckte wieder an den Schamlippen und massierte ihren Kitzler. Steck deine Finger in meine Muschi und fingere mich, bis ich komme. Er steckte zwei Finger in ihre Spalte, fingerte sie bis ihr Unterleib zu zittern begann und es aus ihrer Spalte spritzte. Ach du scheiße was war das, fragte er und leckte sich die Finger ab. Du hast meinen G-Punkt gefunden und diesen stimuliert bis ich abspritzte.
Fick mich jetzt mit deinem Schwanz, suche damit meinen G-Punkt, stimuliere diesen bis ich wieder abspritze und spritz in mir ab. Louis steckte seinen Lustspender in Sonjas Muschi, hob ihre Beine auf seine schultern, leckte an ihren Zehen und massierte ihre Fußsohlen. Er wippte hin und her, fand ihren G-Punkt, stimulierte diesen bis sie ihre Augen verdrehte und es, unter lauten stöhnen, aus ihrer Spalte spritzte. Gleichzeitig spritzte er in ihr ab. Scheiße war das geil, stöhnte er und machte Sonja los. Sie drehte sich auf ihn, lies seinen Penis in ihre Spalte gleiten und ritt diesen, stöhnte oh ist das geil, bis beide einen Ohrgasmus bekamen. Du bist so geil, stöhnte er und zog sie für einen innigen Kuss an sich, ihre nackten Körper fest aneinander gedrückt. Du bist aber auch nicht schlecht und erwiderte ihren Kuss.
Lass uns unter die Dusche gehen sagte sie, nahm seine Hand und führte ihn ins Bad. Die beiden duschten, Louis verwöhnte Sonja noch einmal unter der Dusche bis beide abspritzten. Sonja fragte ihn, bleibst du heute Nacht bei mir. Er nickte, aber nur wenn du mir sagst wie alt du bist. Okay, du darfst dreimal raten, sagte sie. Er überlegte kurz 28, sagte er. Sie schüttelte den Kopf, na dann 35, wieder ein Kopf schütteln, wieder falsch fragte er. Nein 35 stimmt auch nicht und sie lachte. Vielleicht 40, nein das ist auch falsch, ich weis es nicht sagte er und senkte den Kopf. Soll ich dich festhalten wenn ich dir mein alter sage fragte Sonja.
Ist es so schlimm, fragte er. Komm lass uns in die Küche gehen, da bekommst du etwas zu trinken. In der Küche tranken die beiden ein Bierchen und dann sagte sie zu ihm, heute ist mein Geburtstag und bin sechzig geworden. Wow staunte Louis, das hätte ich nicht gedacht, alles Gute zum Geburtstag, sagte er und Küsste sie Leidenschaftlich.
Dann war ich wohl dein Geburtstags Geschenk, sagte er lachend. Ja, so kann man das sagen und drückte ihren nackten Körper an seinen. Er drehte sie um, spielte mit ihren Brustwarzen, beugte sie auf den Tisch und fickte sie dann von hinten, bis beide noch einmal kamen. Sie leckte seinen Schwanz ab, wischte sich ihre Muschi ab, dann gingen beide ins Bett, kuschelten sich aneinander und küssten sich leidenschaftlich. Am nächsten Tag genossen die beiden noch ein schönes Frühstück mit anschließenden Sex, bevor Louis dann ging. An der Türe drehte er sich noch einmal um und fragte sie dann, wann darf ich wieder auf einen Fick zu dir kommen.
Melde dich einfach wenn du Lust hast und sie küsste ihn noch einmal. Heinz meldete sich gegen Mittag und fragte wie es war. Louis sagte zu ihm, du hast etwas verpasst und ihr alter ist mein Geheimnis. Wirst du sie wieder sehen, fragte er Louis. Wer weis, antwortete Louis und grinste.
Sonjas Traum endete durch ein Klingeln an der Türe, sie stand auf, schlüpfte in ihren Kimono und öffnete die Haustür. Alles Gute zum Geburtstag, kam es ihr entgegen. Ihre Tochter stand vor der Tür, hallo Kind sagte sie und gab ihr ein Küsschen. Komm rein sagte sie und die beiden gingen auf die Terrasse. Du siehst so verschlafen aus, sagte ihre Tochter und setzte sich. Ja, ich habe gerade geträumt. Oh, war es ein schöner Traum fragte sie Sonja. Oh ja es war ein sehr intensiver Traum und griff sich an ihre nasse Muschi. Sonja erzählte ihr den Traum, in allen Einzelheiten. Scheiße jetzt bin ich auch ganz feucht sagte ihre Tochter und fasste sich an die Muschi. Sonja sagte noch zu ihrer Tochter, bevor sie ging, ich hoffe dein Mann ist heute fit, für einen anständigen Fick. Das hoffe ich auch sagte ihre Tochter lachend.
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