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Teil 2 Petra verliert ihre sexuelle Unschuld und wird zur Büroschlampe ausgebildet

SexyPetra9 Geschichten

Doch Walter lauerte. Er passte sie in der Halle ab, flüsterte ihr zu: „Deine Möse will nochmal massiert werden, das weiß ich genau. Du hast es genossen, kleine Nutte.“

Sie ignorierte ihn, doch nachts fickte sie sich selbst mit dem Dildo, bis die Bettlaken nass waren. Die jungen Männer ihrer Gemeinde waren brav, nett, langweilig. Sie wollte einen Mann, der sie nahm, der sie benutzte. Walter war ein Arschloch, anstandslos, versaut – und genau das brauchte sie.

Als Frau Meier sie wieder kurz vor Feierabend losschickte – „Bleistifte, ein Holzlineal, Schreibblöcke“ – wusste Petra, dass sie nicht widerstehen würde.

Sie schminkte sich frisch, ließ eine Blusenknopf mehr offen, wartete, bis das Büro leer war. Ihre Slip war bereits feucht, als sie den Lagerraum betrat.

Er saß auf dem alten Bürotisch, Bier in der Hand, das Grinsen eines Wolfes, der das Lamm erwartet. „Na, Püppchen, endlich. Ich dachte schon, du hättest Angst vor mir.“

„Nur Material holen“, sagte sie, doch ihre Stimme zitterte.

Er stand auf, blockierte die Tür. „Mal nicht so schnell, Kleine. Wir spielen noch ein bisschen. Ich weiß, dass du meinen Schwanz willst. Stille Wasser sind tief, und tief werde ich dir reinstecken. Hinknien. Jetzt.“

Die Dominanz in seiner Stimme ließ sie zittern. Sie kniete, öffnete seine Hose, befreite das bereits halbsteife Glied. Es wurde in ihrer Hand lebendig, pochend, stahlhart.

„Lutsch ihn schön, du kleine Schlampe. Kau ihn. Ran an den Speck!“

Sie nahm ihn in den Mund, die Eichel massiv, die Adern gegen ihre Zunge. Er schmeckte nach Bier und Mann. Sie saugte, leckte, biss leicht – und er stöhnte, packte ihren Kopf mit seinen Pranken, stieß in ihren Rachen, ignorierte ihr Würgen.

„Das nennt man Mundficken, du Büronutte“, keuchte er. „Ich bilde dich aus zur perfekten Schlampe.“

Er fickte ihren Mund rhythmisch, hart, bis der Speichel aus ihr lief. Dann hielt er sie fest, drang tief ein – und spritzte. Die Ladung war gewaltig, heiß, salzig. Er zwang sie, alles zu schlucken, hielt ihren Kopf, bis sie tapfer gurgelnd den letzten Tropfen hinuntergewürgt hatte.

„Auf die Werkbank“, befahl er. „Klamotten runter. Ich will dich nackt sehen, du kleine Ficksau.“

Sie gehorchte, splitternackt bis auf die Schuhe. Seine Augen verschlangen sie – ihre strammen Brüste, den perfekten Arsch, die rasierte Spalte, die bereits glänzte.

„Du bist hinreißend“, knurrte er ehrlich. „Eine perfekte kleine Bürohure.“

Er drückte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine, und dann war seine Zunge an ihrer Fotze. Er leckte langsam, kreiste um die Schamlippen, saugte an der Klitoris, bis sie nicht mehr stillhalten konnte. Ein gewaltiger Orgasmus rollte durch sie, ließ sie schreien, den Tisch erzittern.

„Bitte... Walter...“ stöhnte sie, unfähig zu sprechen.

Er öffnete ihre Bluse, knetete ihre Brüste, biss in die Warzen. Seine Finger glitten in ihre nasse Höhle, zwei dicke Finger, die sie durchbohrten, rammelten, dehnten.

„Du magst das, was? Einen fetten Schwanz in deiner feuchten Fotze?“

„Ja... bitte...“

Er holte ein Kondom aus der Schublade, rollte es über seine Rute. „Nur ein bisschen“, flüsterte er, doch seine Augen lügten.

Er drang in sie ein, langsam, dann tiefer, immer tiefer, bis sie ihn ganz aufnahm. Der Schmerz war kurz, die Fülle überwältigend. Er rammte sie wie ein Karnickel, rein und raus, während er ihre Brüste schlug, kneifte, ihre Nippel hart wurden.

„Du kleine Nutte“, grunzte er. „Spielst die fromme Kirchenmaus, aber du bist eine versaute Schlampe. Ich mache dich zum Firmenfahrrad – jeder wird dich mal ficken!“

Sie kam erneut, laut, unkontrolliert, während er in ihr pulsierte, das Kondom füllte mit seiner Ladung.

Die Ausbildung zur Betriebsnutte

Zwei Wochen lang vermied sie ihn erneut. Doch diesmal war es schwerer. Ihre Spalte brannte ständig, verlangte nach seiner rauen Behandlung. Als Frau Meier sie wieder losschickte – „Holzlineal, Bleistifte“ – wusste sie, dass sie verloren war.

Walter wartete. Er trank sein Bier, musterte sie von oben bis unten. „Na, endlich. Die Alte hat dich wieder geschickt? Komm her, du kleine Fickmatratze. Heute wird es härter.“

Er zog sie in den Lagerraum, die Tür fiel ins Schloss. „Heute bist du nicht artig gewesen, oder? Zeit für eine Bestrafung.“

Er packte das Holzlineal. „Beug dich über die Werkbank, Arsch raus.“

Die ersten Schläge waren leicht, dann fester. Petra schrie auf, doch der Schmerz verwandelte sich in Hitze, die sich in ihrer Möse sammelte. Ihr Arsch wurde rot, heiß, und sie spürte, wie ihr Saft an den Schenkeln lief.

„Das gefällt dir, du kleine Sau“, lachte er dreckig. „Jetzt kommt der Hauptgang.“

Er stellte sich hinter sie, schob seinen steinharten Schwanz in ihre klatschnasse Fotze, rammte sie durch, bis ihre Knie nachgaben. Dann zog er sich zurück, legte sich nackt auf die Werkbank, sein praller Bauch, die geaderte Rute steil zum Himmel.

„Reite mich, du Schlampe. Zeig, was du kannst. Beweg deinen Arsch!“

Petra stieg auf ihn, ließ sich auf seinen Schwanz sinken, füllte sich aus. Sie ritt ihn, zuerst zögerlich, dann immer schneller, wilder. Ihre Titten hüpften, und er schlug zu, knetete sie, zog an den Nippeln.

„Schneller, du Nutte! Fick mich!“

Sie ritt ihn wie besessen, die Fotze machte schmatzende Geräusche, nass und laut. Ein Orgasmus nach dem anderen durchbohrte sie, bis sie kaum noch atmen konnte.

Doch Walter war noch nicht fertig. Er schob sie von sich, drehte sie um.

„Auf Hände und Knien. Heute nehme ich dein letztes Loch.“

Er spuckte auf ihr Arschloch, massierte es mit dem Daumen, dehnte es kreisend. Dann drückte er seine Eichel gegen den engen Ring.

„Nicht zu dick für deinen Arsch, oder? Locker bleiben, rein muss er.“

Er drang langsam ein, tiefer, immer tiefer, während sie stöhnte, keuchte, vor Schmerz und Lust schrie. Er fickte ihren Arsch, hart und rhythmisch, spuckte immer wieder auf seine Rute, um sie gleitfähig zu halten.

„Wie ein Karnickel ficke ich dich durch“, grunzte er. „Danach kannst du auf den Strich gehen, du kleine Hure. Sag es: Was bist du?“

„Eine Hure!“, schrie Petra, während ihr nächster Orgasmus sie durchbohrte. „Fick mich wie eine Hure, Walter!“

Er rammte sie, sein Bauch schlug gegen ihren roten Arsch, bis er stöhnte, zuckte, und seine heiße Ladung tief in sie spritzte.

Als sie sich anzogen, war Petra zitternd, geschafft, verwandelt.

Walter lachte sein dreckiges Lachen. „So, kleine Maus. Wie fühlt es sich an, die offizielle Büroschlampe zu sein? Ab sofort bist du meine persönliche Fickmatratze. Einmal die Woche, nach Feierabend. Keine Widerworte.“

„Walter, du spinnst...“

„Du hast Spaß gehabt, und du wirst wiederkommen. Deine Fotze brennt schon wieder, oder? Du bist unsere kleine Betriebsnutte, offiziell ab heute. So eine wie dich hab ich noch nie gehabt – ein leckeres Törtchen. Nächstes Mal ficke ich dich länger, in anderen Stellungen. Vielleicht bring ich Verstärkung mit. Du bläst ja wie eine Expertin.“

Er zog sich an, grinste sie an.

„Und nimm deine Pillen, Kleine. Kondome platzen manchmal. Ich will nicht, dass du schwanger wirst von deinem täglichen Fick.“

Er ging, ließ sie splitternackt und voller Samen zurück.

Petra stand auf wackeligen Beinen. Sie sollte empört sein. Sie sollte weinen.

Stattdessen berührte sie sich zwischen den Beinen, fühlte das Pochen, das Lecken der beiden Löcher, und lächelte.

Sie würde wiederkommen.

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