Die Woche nach meinem Einzug verging wie im Rausch. Das Gefühl, in jedem Raum meiner eigenen Wohnung beobachtet zu werden, verließ mich keine Sekunde mehr. Jedes Mal, wenn ich mich im Schlafzimmer auszog oder aus der Dusche trat, wanderten meine Blicke unwillkürlich zu den feinen Spalten in der Decke. Ich wusste, dass Viktor drüben an seinen Monitoren saß. Und genau dieses Wissen brannte wie Dauerfeuer in meinem Unterleib.
An einem heißen Donnerstagabend stand ich nach der Arbeit am großen Fenster meines Wohnzimmers. Das Zimmer war abgedunkelt, nur eine kleine Stehlampe brannte in der Ecke. Ich trug lediglich ein seidiges, schwarzes Negligé, das mir kaum bis über das Gesäß reichte. Der Stoff war so dünn, dass sich meine Brustwarzen scharf darunter abzeichneten.
Ich sah nach draußen auf die Straße. Direkt gegenüber lag der moderne Neubaukomplex. Im dritten Stock, exakt auf meiner Augenhöhe, geizte eine großzügige Wohnung nicht mit Licht. Die bodentiefen Glasfronten gaben den Blick frei auf ein weitläufiges Wohnzimmer.
Dort drinnen standen zwei Männer. Sie sahen sportlich aus, beide Ende zwanzig. Der eine hatte dunkle, leicht gelockte Haare und trug ein enges graues Shirt – das war Leo. Der andere, Max, war etwas größer, durchtrainiert und trug nur schwarze Shorts. Die beiden gehörten zu der Männer-WG, von der Viktor mir beiläufig erzählt hatte.
Während ich sie beobachtete, merkte ich, wie Max innehielt. Er starrte herüber zu meinem Fenster. Er stieß Leo leicht mit dem Ellbogen an und deutete in meine Richtung. Innerhalb von Sekunden standen beide Männer direkt an ihrer Scheibe. Sie machten kein Licht aus. Sie suchten nicht nach Ausreden. Sie fixierten mich mit einer direkten, ungenierten Gier, die mir den Atem raubte.
Ein Schauer lief mir über den Rücken. Viktor sah mir durch seine versteckten Kameras von innen zu – und die beiden Typen von gegenüber beobachteten mich von außen. Ich war auf zwei Seiten gleichzeitig im Visier.
Anstatt die Vorhänge zuzuziehen, machte ich einen Schritt näher an die Scheibe. Ich hob meine Hände, fasste langsam die feinen Träger meines Negligés und streifte sie vor ihren Augen von den Schultern. Das seidene Tuch glitt langsam an meinem Körper hinab und fiel knisternd auf den Holzboden. Ich stand vollkommen nackt an der Fensterscheibe.
Drüben sah ich, wie Leo scharf die Luft einzog. Max grinste breit, griff sich ohne zu zögern in den Bund seiner Shorts und holte seinen bereits steifen Schwanz heraus. Er fing an, sich vor dem Fenster fest zu reiben, während sich seine Blicke in meine Augen brannten. Leo tat es ihm Sekunden später gleich. Sie zeigten mir ganz offen, was mein Anblick in ihnen auslöste.
Plötzlich ertönte ein leises Summen an der Wohnungstür. Das mechanische Klacken des Schlosses hallte durch den Flur.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Die Haustür schwang langsam auf. Es war Viktor. Er hielt seinen Zweitschlüssel in der Hand, trug ein dunkles Sakko und sah mich eiskalt an. Er brauchte nicht zu fragen, was ich hier tat – er hatte die Szene auf seinem Tablet längst mitverfolgt.
„Du spielst also gerne für das Publikum drüben?“, raunte Viktor mit tiefer, dominanter Stimme. Er schloss die Tür leise hinter sich und trat mit langsamen, schweren Schritten auf mich zu.
Er blieb direkt hinter mir stehen. Seine Hände griffen nach meinen Hüften. Seine Finger drückten sich tief in meine Haut. Er drehte mich nicht um, sondern drückte meinen nackten Körper flach gegen die kühle Scheibe des Fensters. Meine Brüste wurden gegen das Glas gepresst.
Drüben in der WG stockte den beiden Männern der Atem. Sie sahen glasklar, wie ein älterer, breiterer Mann mich von hinten an die Scheibe drängte. Ihre Bewegungen an ihren eigenen Schwänzen wurden augenblicklich schneller und wilder.
„Sie wollen eine Show?“, flüsterte Viktor an mein Ohr. „Dann geben wir ihnen genau das, wofür sie ihre Miete zahlen.“
Viktor griff in seine Tasche, holte ein kleines Fläschchen Öl heraus und verteilte es mit schnellen Strichen über meinem Hintern und zwischen meinen Oberschenkeln. Dann öffnete er seine Hose. Ich spürte die Hitze seiner harten Eichel an meinem Schritt.
Ohne jede Vorwarnung packte er meinen Nacken, drückte mein Gesicht fest an das kühle Glas und rammte sich mit einem einzigen, brutalen Stoß von hinten tief in meinen engen Arsch.
Ein lautloser Schrei entfuhr mir gegen die Fensterscheibe. Mein Atem beschlug das Glas in kleinen feuchten Kreisen. Die Wucht des Eindringens riss mich fast um, doch Viktor hielt mich felsenfest. Er füllte meinen Arsch vollkommen aus. Der Schmerz wandelte sich in Sekundenbruchteilen in eine kochende, dunkle Lust.
Viktor begann, mich von hinten hart und ohne Erbarmen zu ficken. Jeder seiner Stöße ließ meinen Körper gegen die Scheibe knallen. Das feuchte Klatschen seiner Hüften auf meinem Hintern hallte laut im leeren Wohnzimmer.
Drüben an den Fenstern der WG spielten sich wilde Szenen ab. Leo und Max starrten mit aufgerissenen Augen rüber. Sie sahen ganz genau, wie Viktors dicker Schwanz immer wieder in meinem Arsch verschwand und wieder herausglitt. Die Vorstellung, dass diese beiden Fremden meinen verzerrten Gesichtsausdruck und meine Hilflosigkeit live mitsahen, trieb meine Geilheit ins Unermessliche.
„Guck sie an!“, befahl Viktor rau und zog an meinen Haaren, sodass mein Kopf nach oben gerissen wurde. „Guck rüber zu deinen Nachbarn! Sieh zu, wie sie sich wegen dir den Verstand aus dem Leib wichsen!“
Ich starrte durch das Glas rüber zu Max und Leo. Sie rieben ihre Schwänze in einem rasenden Tempo. Ich spreizte meine Beine an der Scheibe noch etwas weiter, griff mit einer Hand nach unten und fing an, meine eigene, triefend feuchte Fotze im Rhythmus von Viktors harten Stößen zu bearbeiten.
Die doppelte Belastung war zu viel. Viktors harter Schwanz in meinem Arsch, meine eigenen rasenden Finger an der Klit und die hungrigen Blicke der beiden Männer drüben brachen all meine Selbstkontrolle.
Ein gewaltiger Orgasmus fuhr wie eine Welle durch meinen Unterleib. Meine Arschmuskeln krampften sich extrem eng um Viktors Schwanz zusammen. Ich schrie meine Lust direkt gegen die Scheibe heraus.
Diese unglaubliche Enge trieb Viktor sofort über die Kante. Er knurrte tief in meinem Nacken, rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich hinein und spritzte seine heiße, dicke Ladung tief in meinen Arsch.
Gleichzeitig sah ich drüben, wie Max und Leo die Beherrschung verloren. Beide spritzten ihre weiße Ladung direkt gegen ihre eigenen Fensterscheiben. Sie ergossen sich vor unseren Augen, während Viktor seinen Samen in mir entlud.
Völlig erschöpft hing ich an der Scheibe. Mein Atem ging stoßweise. Viktor zog sich langsam aus mir zurück, wischte sich beiläufig ab und klopfte mir leicht auf die Hüfte.
„Morgen fängt dein neuer Job an“, sagte er ruhig und richtete sein Sakko. „Ich habe gehört, deine neuen Chefs legen extrem viel Wert auf Gehorsam. Du solltest dich gut ausruhen.“
Er drehte sich um und verließ die Wohnung, während ich nackt und schweißgebadet am Fenster zurückblieb – unter den brennenden Blicken der Männer von gegenüber.
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