Ich heiße Thomas, bin Mitte dreißig und hatte vor ein paar Jahren einen Nebenjob als Pflegekraft in einem Frauengefängnis in Norddeutschland angenommen. Die Bezahlung war solide, und die Arbeit selbst bot genug Abwechslung, um nicht in Routine zu versinken. Von Anfang an fiel mir auf, wie viele der Frauen dort eine intensive Ausstrahlung besaßen. Ich spielte den Schwulen, um keine unnötigen Fragen aufkommen zu lassen, wenn ich mit einer Insassin länger sprach. Das funktionierte, bis ich in die Psychiatrieabteilung versetzt wurde.
Hier war die Atmosphäre anders. Die Frauen hier wirkten oft strategisch, um den normalen Vollzug zu umgehen. Julia stach sofort heraus. Sie war Mitte zwanzig, mit langen dunklen Haaren und einem durchdringenden Blick. Ihre Figur war schlank und kurvig zugleich, ihre Haltung selbstbewusst und gleichzeitig herausfordernd. Schon in den ersten Tagen suchte sie das Gespräch. Sie grinste mich an und sagte leise: „Thomas, das mit dem Schwulsein ist nur Tarnung. Ich spüre, wie du mich ansiehst. Hilf mir, hierzubleiben, und ich gebe dir, was du brauchst.“ Ihre raue, direkte Stimme ließ mich innerlich aufhorchen.
Etwas an ihr zog mich an. Sie wollte nicht zurück in den normalen Trakt, und ich wollte sie spüren. Ich begann, meine Berichte so zu formulieren, dass ihre Akte schwerwiegend genug wirkte, um sie in der Abteilung zu halten. Es war riskant, doch jedes Mal, wenn sie mich mit diesem wissenden Lächeln ansah, stieg mein Puls. Wir bewegten uns auf einer gemeinsamen Linie aus Neugier und Verlangen.
Ein Feiertagswochenende bot die Gelegenheit. Die meisten Kollegen hatten frei, die Gänge waren ruhig, ich hatte Dienst. Julia hatte mich am Vortag gefragt, ob wir „dringend“ reden könnten. Mein Herz schlug schneller, als ich sie aus ihrer Zelle holte und in das kleine, selten genutzte Büro führte. Es roch nach Papier und Desinfektionsmittel, die Jalousien waren halb geschlossen, das Licht gedämpft. Kaum war die Tür zu, zog sie ihr graues Hemd aus und ließ es fallen. Ihre Brüste waren voll und fest, die Haut im schwachen Licht schimmernd. Mein Mund wurde trocken.
„Drei Jahre ohne einen Mann, Thomas“, sagte sie mit heiserer Stimme, während sie die Hose herunterstreifte. „Ich will das jetzt.“ Sie trug nur noch einen schlichten Slip und kam auf mich zu. Ich spürte die Wärme ihres Körpers, bevor unsere Haut sich berührte. Ich legte meine Hände an ihre Hüften, fühlte die weiche, warme Haut und die leichte Gänsehaut darunter. Meine Lippen glitten über ihren Hals, dann nahm ich eine Brustwarze in den Mund, saugte sanft, während sie leise stöhnte. Sie schmeckte nach Salz und Verlangen.
Julia lehnte sich gegen den Schreibtisch, zog mich mit sich, bis sie halb darauf lag. Ihre Hände öffneten meinen Gürtel mit raschen Griffen, schoben Hose und Boxer hinunter. Mein Schwanz war hart. Als sie ihn umfasste, hielt ich den Atem an, um die Kontrolle nicht sofort zu verlieren. Sie zog mich zwischen ihre Beine. „Fick mich“, flüsterte sie. Ich glitt in sie, spürte die intensive Hitze und Enge, die mich empfing. Sie war nass, nahm mich tief auf. Ihre Beine schlossen sich um mich, ihre Fingernägel bohrten sich in meinen Rücken. Ich begann langsam zu stoßen, dann schneller. Der Schreibtisch knarrte leise unter uns.
Sie zitterte unter mir, ihr Stöhnen wurde lauter und animalischer. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. Mit einem Ruck drehte sie uns, sodass sie auf mir saß. Sie ritt mich hart, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Meine Hände lagen an ihrer Taille, lenkten ihre Bewegungen. Der Anblick ihrer wilden Haare und ihres konzentrierten Gesichts trieb mich an die Grenze. „Noch nicht“, keuchte sie, doch ihre Hüften bewegten sich nur schneller.
Ich versuchte, mich zurückzuhalten, wollte mich zurückziehen, aber sie hielt mich fest mit ihren Beinen. „Komm in mir“, sagte sie direkt. Die Worte schickten einen Schauer durch mich. Als ich kam, war es intensiv, fast überwältigend. Ich spürte, wie sie mich mit jedem Muskel ihrer inneren Wände umschloss und meinen Höhepunkt verstärkte. Sie folgte kurz danach, ihr Körper bebte, ihr Kopf fiel zurück, während sie meinen Namen keuchte.
Wir blieben so, ich noch in ihr, ihr Atem beruhigte sich langsam. Ihre Hände strichen sanft über meinen Rücken. Mein Schwanz war immer noch hart, die Wärme ihrer Feuchtigkeit umgab mich weiter. Ich beugte mich vor, küsste ihre Brustwarzen erneut, saugte fester diesmal, während sie leise aufstöhnte und sich gegen mich presste. Mit einer Hand griff sie nach unten, umfasste meine Eier und massierte sie sacht, während ich mich noch einmal leicht in ihr bewegte. Die Reibung war jetzt langsamer, tiefer, fast meditativ. Sie hob ihre Hüften minimal an, ließ mich fast herausgleiten, nur um mich wieder ganz aufzunehmen. Jede Bewegung sandte Wellen durch ihren Körper, die ich an ihren zitternden Oberschenkeln spürte.
Julia beugte sich vor, ihre Brüste drückten sich gegen meine Brust, und sie küsste mich fordernd auf den Mund. Unsere Zungen trafen sich, während sie weiter ritt, diesmal in einem kreisenden Rhythmus. Ich spürte, wie ihre Klitoris an meiner Scham rieb, wie sie sich mit jedem Kreis fester anspannte. Ihre inneren Muskeln pulsierten um mich herum. Ich griff nach ihren Pobacken, spreizte sie leicht, fühlte die Spannung in ihrem Körper. Sie stöhnte tiefer, ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger. „Nicht aufhören“, murmelte sie gegen meine Lippen.
Ich wechselte die Position, hob sie hoch und legte sie wieder auf den Schreibtisch, diesmal mit angewinkelten Beinen, die ich über meine Schultern legte. So konnte ich tiefer eindringen. Jeder Stoß traf einen Punkt, der sie zum Zucken brachte. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante. Ich beobachtete, wie ihre Brustwarzen hart wurden, wie ihr Bauch sich bei jedem Atemzug hob. Mit einer Hand strich ich über ihren Bauch hinunter zu ihrer Klitoris und rieb sie in kleinen Kreisen, während ich weiter in sie stieß. Sie wurde noch nasser, ihre Säfte liefen an meinen Eiern hinunter. Die Geräusche unseres Körpers füllten den Raum – feuchtes Schmatzen, leises Keuchen, das Knarzen des Holzes.
Julia zog mich plötzlich zu sich herunter, biss leicht in meine Schulter, um ihr Stöhnen zu dämpfen. Ihre Beine wickelten sich enger um mich. Ich spürte den nächsten Aufbau in ihr, wie sie sich immer enger um meinen Schwanz zog. Ich verlangsamte die Stöße, machte sie länger und tiefer, damit sie jeden Millimeter spüren konnte. Ihre Augen waren halb geschlossen, der Mund leicht offen. Mit der freien Hand streichelte sie ihre eigenen Brüste, kniff in die Brustwarzen, während ich sie fickte. Die Kombination aus meinen Bewegungen und ihrer eigenen Berührung ließ sie erzittern. Ich beugte mich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte und biss ganz leicht, während ich weiter rieb.
Die Spannung in uns beiden stieg erneut. Sie kam zuerst, ihr Körper bog sich durch, ihre inneren Wände zogen sich rhythmisch zusammen und drückten meinen Schwanz. Das Gefühl war so stark, dass ich mich kaum noch halten konnte. Ich zog mich fast ganz heraus, nur die Spitze blieb in ihr, dann stieß ich einmal hart zu und kam ein zweites Mal, tiefer diesmal, während sie noch zuckte. Wir blieben eng verbunden, mein Samen mischte sich mit ihrer Feuchtigkeit. Sie hielt mich fest, ihre Beine locker um mich, ihre Hände auf meinem Rücken. Wir atmeten synchron, spürten die Nachwirkungen jeder Kontraktion.
Ich küsste ihren Hals, ihre Wangen, ihre Lippen. Sie erwiderte die Küsse weicher jetzt, fast zärtlich. Mit den Fingern fuhr sie durch mein Haar. Der Moment fühlte sich intensiv und gleichzeitig verletzlich an. Ihre Hitze umgab mich weiter, mein Schwanz ruhte noch in ihr, leicht pulsierend. Sie bewegte die Hüften minimal, ein letztes Mal, um das Gefühl auszukosten, bevor wir uns trennten. Als wir uns anzogen, hörten wir Schritte auf dem Gang. Wir verließen das Büro gerade rechtzeitig, als eine Kollegin um die Ecke kam. Sie schaute uns prüfend an, sagte aber nichts.
Die Luft zwischen Julia und mir war aufgeladen, als wir zurückgingen. Wir hatten etwas geteilt, das verboten und zugleich unausweichlich war. Ihre Augen trafen meine noch einmal kurz, bevor sie in ihre Zelle zurückkehrte. Das Risiko war uns beiden bewusst, doch der Moment hatte uns beide verändert.
Kommentare2
mega heiß die szene im büro
uff die details waren der hammer