Markus ist 34 und lebt mit seiner Frau Sophia in einem hellen Reihenhaus am Stadtrand von München. Sophia ist 41, hat kurze dunkle Haare, volle Lippen und einen Körper, den sie mit Yoga und Spinning in Form hält. Beide lieben es offen und ohne Eifersucht zu leben. Sophia genießt es, wenn mehrere Männer sie gleichzeitig begehren, und Markus liebt es, genau das zu sehen. Es ist ihr gemeinsames Spiel, das sie beide stärker verbindet, als jede normale Nacht es könnte. An diesem Abend waren drei Freunde eingeladen. Ben, ein alter Studienfreund mit breiten Schultern und ruhiger Art. Daniel, ein Kollege von Markus, der immer lächelt und schnell dabei ist. Und Lars, den Sophia durch ein gemeinsames Fitnessstudio kennt – groß, sportlich, mit einem trockenen Humor, der sie immer zum Lachen bringt.
Es war schon nach zehn, als Markus die Tür aufschloss. Er hörte sofort Sophias Stöhnen aus dem Wohnzimmer. Nicht laut, aber tief und rhythmisch. Er zog die Jacke aus und ging langsam den Flur entlang. Das Licht war gedimmt, nur eine Stehlampe brannte. Im Raum lagen Sofakissen auf dem Boden. Sophia kniete auf allen Vieren, nackt, die Haut leicht feucht. Ben lag unter ihr, sein Schwanz tief in ihrer Muschi. Daniel stand vor ihr, und sie nahm ihn abwechselnd in den Mund, während Lars hinter ihr stand und ihre Pobacken spreizte, um mit den Fingern über ihre schon feuchte Rosette zu streichen.
Sophia hob den Kopf, als sie Markus sah. Ihre Lippen glänzten. Sie lächelte, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Du bist da. Wir haben angefangen, ohne dich zu warten. Kommst du mit rein?“ Ihre Stimme war atemlos, aber klar. Markus nickte. Er spürte, wie die Erregung sofort durch seinen Körper lief. Er zog sich aus, während er zusah, wie Ben Sophia langsam von unten fickte. Jedes Auf und Ab ließ ihre Titten wippen. Lars spuckte auf seine Finger und massierte ihre Rosette, bis Sophia sich leicht zurückdrückte, um mehr Kontakt zu haben.
Markus trat näher. Sophia griff nach seinem Schwanz, zog ihn zu ihrem Gesicht und nahm ihn tief in den Mund. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, während sie gleichzeitig von Ben genommen wurde. Die feuchte Wärme ihres Mundes und das leise Schmatzen, das entstand, als sie ihn tief saugte, machten ihn hart wie selten zuvor. Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen, nicht grob, sondern fest, und stieß langsam vor. Sophia stöhnte um seinen Schaft herum. Lars nutzte den Moment, um mit einem Finger in ihren Arsch einzudringen. Sophia zuckte kurz zusammen, dann entspannte sie sich und schob sich weiter auf ihn. Bald arbeitete er mit zwei Fingern, dehnte sie behutsam.
Sie wechselten die Position, ohne dass die Stimmung abbrach. Sophia setzte sich auf Markus, der sich auf den Boden gelegt hatte. Sie griff nach seinem Schwanz und führte ihn langsam in sich ein. Ihre Muschi war heiß, eng und schon sehr feucht. Sie ritt ihn erst mit kleinen kreisenden Bewegungen, dann tiefer und schneller. Ihre Hände stützten sich auf seiner Brust. Ben kniete neben ihr, Sophia nahm ihn in den Mund, während Daniel hinter ihr stand. Er verteilte etwas Gleitgel auf ihrem Arsch und drückte langsam seinen Schwanz gegen die Rosette. Sophia atmete tief aus, als er Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang. Das Gefühl, von zwei Männern gleichzeitig gefüllt zu werden, ließ sie laut stöhnen. Markus spürte, wie Daniel sich bewegte, nur durch eine dünne Wand getrennt. Das machte alles noch intensiver.
Sophia beugte sich vor, küsste Markus, während sie von beiden genommen wurde. Ihre Zunge war heiß, ihre Lippen bebten. Lars stand daneben, wichste sich langsam und wartete. Nach einer Weile zog Daniel sich vorsichtig zurück. Sophia stieg von Markus herunter, drehte sich um und setzte sich nun mit dem Rücken zu ihm auf ihn. Markus drang anal in sie ein. Sie war schon gut gedehnt, nahm ihn tief auf. Ben legte sich vor sie, und sie ritt Markus, während sie Bens Schwanz in den Mund nahm. Daniel kniete seitlich und ließ sich von Sophias Hand wichsen. Lars trat auf die andere Seite, Sophia wechselte ab, nahm mal den einen, mal den anderen in den Mund. Ihre Hände waren nie still, sie streichelte, pumpte, hielt die Schwänze fest.
Der Rhythmus wurde schneller. Sophia atmete schwer, ihre Oberschenkel zitterten. Markus spürte, wie eng sie um ihn war. Er griff nach ihren Hüften und half ihr, sich zu bewegen. Sophia kam zum ersten Mal. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie schrie leise, ihre Muschi zuckte, obwohl gerade niemand in ihr war. Sie lehnte sich zurück gegen Markus Brust, während Daniel zwischen ihre Beine trat und sie vaginal nahm. Nun wurde sie von Markus anal und von Daniel vaginal gefickt. Ben hielt ihr den Schwanz zum Lecken hin. Sie saugte gierig, die Augen halb geschlossen. Lars streichelte ihre Titten, kniff sanft in die Nippel. Sophia bog sich, suchte mehr Kontakt, mehr Reibung.
Sie blieben nicht lange in dieser Stellung. Sophia wollte spüren, wie es sich anfühlt, wenn man sie trägt. Markus und Daniel hoben sie hoch. Sie schlang die Beine um Daniel, der nun in ihrer Muschi fickte, während Markus von hinten in ihren Arsch stieß. Die beiden Männer hielten sie gemeinsam, ihre Stöße waren abgestimmt. Sophia hatte die Arme um Daniels Nacken gelegt, küsste ihn, stöhnte in seinen Mund. Lars stand neben ihnen und ließ sich von Sophia mit einer Hand wichsen. Ihre Finger waren feucht von Speichel und Lustsaft. Nach ein paar Minuten setzten sie sie vorsichtig auf den Boden zurück.
Sophia ging auf alle Viere. Markus kniete vor ihr, sie nahm ihn in den Mund. Daniel schob sich von hinten in ihre Muschi. Lars legte sich unter sie, so dass Sophia seinen Schwanz in die Hand nehmen und wichsen konnte. Jeder Stoß von Daniel ließ Sophias Körper nach vorne schieben, tiefer auf Markus Schwanz. Die Geräusche waren laut: das Klatschen von Haut, feuchtes Schmatzen, Sophias kehliges Stöhnen. Markus spürte, wie nah er war, aber er wollte noch länger durchhalten. Sie wechselten noch einmal. Sophia legte sich auf den Rücken, Beine weit gespreizt. Markus nahm sie missionary, tief und gleichmäßig. Daniel und Lars knieten links und rechts von ihrem Kopf, sie wichste beide gleichzeitig, leckte abwechselnd über ihre Eicheln. Ben saß hinter ihr Kopf und hielt ihre Haare hoch, damit sie besser sehen konnte, was sie tat.
Sophias zweite Welle kam, als Markus schneller stieß und gleichzeitig mit den Fingern über ihre Klitoris rieb. Sie zitterte, schrie diesmal lauter, ihre Nägel bohrten sich in seine Schultern. Die anderen hörten nicht auf. Sie fickten sie durch den Orgasmus hindurch. Als Sophia wieder klarer atmete, richtete sie sich auf. Alle vier Männer standen nun um sie herum. Sophia kniete in der Mitte. Sie nahm Markus zuerst tief in den Mund, dann Ben, dann Daniel und Lars. Ihre Hände pumpten die Schwänze, die sie nicht im Mund hatte. Die Luft roch nach Sex und Schweiß. Sophia blickte nach oben, die Augen dunkel vor Lust. Sie bat nicht mit Worten, aber mit jedem Griff und jedem Saugen machte sie deutlich, was sie wollte.
Markus kam als Erster. Er hielt ihren Kopf, stieß noch einmal tief und spritzte in ihren Mund. Sophia schluckte, ließ etwas über ihr Kinn laufen. Ben folgte kurz danach, traf ihre Wange und ihr Haar. Daniel kam über ihre Titten, Lars zielte auf ihren Bauch. Sophia blieb knien, leckte sich die Lippen, rieb den Samen auf ihrer Haut mit den Fingern ein. Sie lächelte, zufrieden und noch immer leicht außer Atem. Markus half ihr auf, küsste sie trotz des Geschmacks auf ihren Lippen. Die anderen zogen sich an, nickten ihm zu, verabschiedeten sich leise. Sophia und Markus blieben allein im Zimmer. Sie lehnte sich gegen ihn, beide noch nackt, die Haut warm und klebrig. Keiner sprach viel. Die Nacht war noch nicht vorbei, aber dieser Moment gehörte nur ihnen beiden.
Kommentare2
mega geil geschrieben, die szene war total intensiv
Sehr heiß, besonders wie sie alle gleichzeitig bedient hat.