Sara hatte sich nun endlich ein Herz gefasst und willigte ein, mit Chris in einen Swingerclub zu gehen.
Monatelang hatte sie heimlich, dann offen in seinen Sex-Chats mitgelesen, irgendwann auch mitgeschrieben.
Als kleines Spiel reizten sie die Leser im Chat mit teils erfundenen, teils realen Episoden ihres Sexlebens. Zum Beispiel schrieb Chris, während Sara unter dem Schreibtisch kniete und langsam seinen Schwanz blies. Chris schrieb dann genau, was sie tat und wie es sich anfühlte. Er las die Reaktionen der Mitleser der saugenden Sara vor. Meist endete es in einem Spermabad auf Gesicht und Titten der Blaszofe.
Manchmal legte Sara das Laptop aufs Bett und Chris nahm sie wie eine willige Hündin. Dann berichtete Sara dem Chat wie sich der fette Schwanz tief in ihrer Möse anfühlte. Sie las die Vorschläge der Leser vor und Chris führte sie aus. Mal schlug er bei jedem Stoß auf ihren weiblichen Arsch ein, mal wechselte er auf Analverkehr. Sara versuchte immer so lange zu schreiben, bis sie verkrampfte und mit dem Gesicht auf der Tastatur kam.
Nein, es war nicht so, dass Sara prüde gewesen wäre im Gegenteil. Chris gegenüber war sie versaut und fordernd. Oft war sie es, die den ersten Schritt machte und sich in der Öffentlichkeit an ihn schmiegte und seine Hand unter ihren Rock führte, damit er sie auf einer Kirmes vor allen Leuten unter dem Biertisch massierte, bis sie mit zusammengebissenen Zähnen kam.
Auch mochte sie es, ihn zu reizen, bis er schließlich nicht mehr konnte und sie besprang wie ein wildes Tier.
Nein, prüde war sie sicherlich nicht.
Aber Swingerclub klang für sie nach alten Pärchen, die ihre hässlichen Körper in sexy Klamotten packten und dann jeder übereinander fickte. Kegelclub-Charme.
Aber sie wollten Neues ausprobieren.
„Aber nicht im Umkreis, Chris! Ich will nicht Trude aus dem Rewe auf die Hängetitten schauen müssen!“
Chris hatte die ganze Zeit schon einen Club im Auge, den Tipp hatte er aus dem Chat. Er lag ein paar hundert Kilometer weg, aber man konnte dort übernachten. Er buchte sie ein und las dann die Anmeldeseite.
Interessen:
Anal – ja
Wasserspiele – erst mal nein
Gruppensex – ja
Rollenspiele – ja
BDSM – oh ja...das hatte er sich schon lange gewünscht
Spermaspiele – ja
und noch andere Sachen, die eher die Verpflegung betrafen
Chris buchte und überraschte Sara am nächsten Abend mit dem Ausdruck der Buchungen. Sie war erstaunt, dass es Chris so eilig hatte.
Ein paar Tage später kamen die Schnelltests für die beiden. Man sollte im Club bedenkenlos ohne Gummi Spaß haben können.
Sie besorgten sich noch Outfit für zwei Tage. In den regeln des Clubs waren klare Richtlinien, wie man gekleidet sein sollte. Dann kam der Tag. Sie hatten sich beide den Freitag frei genommen, um nicht im Stau Richtung Taunus stecken zu bleiben.
Der Club war in einem alten Schloss untergebracht. Man konnte dort auch als normaler Tourist übernachten. Die unteren Gewölbe aber waren der Lust gewidmet.
Als die beiden vorfuhren starrten sie auf das noble Ambiente. Ein sehr gepflegter Garten, die Vorfahrt gut gefüllt mit Autos. Sie stiegen aus und wurden an der Rezeption von einer schwarzen Schönheit mit leicht französischem Akzent begrüßt.
Die Frau schaute in ihr System und lächelte leicht, als sie den beiden ihre Bänder gab und den Zimmerschlüssel.
Sara war überwältigt von der Noblesse. Weit weg von Kegelclub, weit weg von Trudi aus dem Rewe.
Sie bezogen ihre Zimmer und lasen die Hinweise des Clubs durch. Nach dem Abendessen in dem schicken Restaurant gingen sie nach oben und duschten sich.
Danach legten sie ihr Outfit für den ersten Abend an.
Sara presste ihre üppige Oberweite in eine Korsage, die ein wenig ihre Hüfte kaschierte. Ihr weiblich Schenkel bekamen Netzstrümpfe im gleichen Kobaltblau wie die Korsage. Ein leicht zu öffnender Slip ebenfalls in Dunkelblau. Dann noch die schwarzen High-Heels und ein eng anliegendes Perlenhalsband.
Chris schaute auf seinen kleinen Wohlstandsbauch und ärgerte sich, dass er nicht doch ein paar Tage im Fitnessstudio verbracht hatte. Er legte eine Lederhose an und trug dazu Stiefel, oben herum trug er seine großflächigen Tattoos und die breiten, männlichen Schultern. Während er sich keine Sorgen mehr um seine Frisur machen musste, stylte Sara ihre braune Lockenmähne zu einen voluminösen Pferdeschwanz, der freien Blick auf ihren Hals bot.
Sie zogen die hoteleigenen Mäntel über ihr verruchtes Outfit und gingen zum Aufzug am Ende des Ganges, der nur für Clubbesucher freigeschaltet war. In den Bändern waren die Chips, um ihn zu rufen.
Als sich die Fahrstuhltür öffnete, standen sie mitten in einer Lobby, die ebenso nobel war, wie der Eingang zum Hotel. Hohe Decken, Kristallkronleuchter und schwere Teppiche. Vor ihnen stand die schwarze Schönheit von heute Nachmittag. Chris starrte sie an. Ein Gesicht wie gemalt, der schlanke Körper komplett nackt bis auf die lange, weiße Perlenkette, die ihr bis zum goldgepiercten Bauchnabel reichte.
An ihren kleinen, festen Tittchen glänzten goldene Ringe durch die Nippel, an denen kleine Kugeln hingen, die ihre Nippel leicht herunterzogen.
Um die Hüften trug sie eine goldene Kette an der ein paar Stränge ebenfalls goldene Kettchen hingen, die ihre Möse eigentlich nicht wirklich verdeckten.
Chris starrte und die Schönheit lächelte ihn offen an.
„Isch bin Catherine, herzlich willkommen im Club l’au-delà – das bedeutet Jenseits. Ihr abt eure Bändschn an, das ist gut. Ihr kennt die Hinweise für den Club?“
Chris nickte schweigend und starrte sie weiter an, bis Sara ihn am Arm nahm und fester zudrückte. Sie hatte wohl gesehen, wie er diese Perle anschaute.
Doch nur einen Augenblick später starrte auch sie. Ein ebenso schwarzer Hühne kam mit einem Tablett und bot Sekt und Cocktails an. Breite Schultern, der Körper ein einziges Muskelpaket.
„Das ist Gilles.“, säuselte Catherine, die bemerkt hatte, wie Sara den riesigen Kerl anstarrte.
„Er steht Euch außerhalb seiner Show gerne zur Verfügung. Genau wie ich…nun möchtet ihr einen Rundgang machen? Soll ich euch begleiten?“
Die beiden lehnten dankend ab, nahmen ein Getränk von Gilles, obwohl Sara alles andere als noch mehr Feuchtigkeit brauchte. Gilles war in einer Art Lendenschurz verpackt, dessen Länge sicher nicht aus ästhetischen Gründen so gestaltet war. Der stramme Knackarsch ließ Sara noch heißer werden.
Sie schlenderten durch die Lobby, von der einige Türen abgingen, auf denen die Namen der Räume standen. Zum Glück auch auf deutsch:
La chambre des douces douleurs - Raum der süßen Schmerzen
Salle d'exposition – Ausstellungsraum
La scène de la monstruosité - Bühne der Ungeheuerlichkeit
Le cachot des débauches - Kerker der Ausschweifungen
und noch La Porcherie – der Schweinestall. Dort hing aber die Farbe schwarz für die Bändchen, nicht orange oder grün wie an den anderen Räumen. Dieses raum würden Chris und Sara erst einmal nicht betreten. Es ging noch weiter, aber die beiden hatten an der Tür des Chambre herzhafte Lustschreie gehört. Hier würden sie einmal näher treten.
Als Chris die Tür öffnete brauchten seine Augen einen Moment. Der Raum war stark abgedunkelt. Nur an den vier Säulen waren Frauen und Männer angebunden. Gäste, wie man an den Bändchen um ihre Handgelenke sehen konnte.
Sie betrachteten einen Mann der sich unter Hieben einer dünnen Peitsche wand, während vor ihm auf dem Boden eine Frau mittleren Alters kniete und seinen Schwanz blies. Seine Brust war von den Schlägen leicht rosa gefärbt, aber sein Gesicht strahlte perverses Glück aus.
An einer weiteren Säule stand ein weiterer Mann extrem fixiert. Seine Hände waren stramm an die dicke Säule gebunden und über einen Bock gebogen war sein Oberkörper waagerecht fixiert und seine Füße mit dem Bock verbunden. Er konnte sich nicht einen Zentimeter bewegen.
Vor ihm saß eine Frau mit auffallendem Schmuck auf dem nackten Körper und trieb die beiden Zofen an, die den Schwanz des Mannes mit den Händen und Mündern bearbeiteten. Eine der beiden leckte den aufgespreizten Arsch des Mannes. Auf dem Boden vor der Säule glänzte eine Lache aus Sperma, die in diesem Moment von den Zofen mit weiterem Sperma des Mannes vergrößert wurde. Er wimmerte und versuchte sich zu bewegen, doch die Frau lachte und nippte an ihrem Sekt.
Chris und Sara gingen sichtlich erregt weiter. An der nächsten Säule stand eine mollige Frau, ebenfalls mit Bändchen als Gast zu erkennen. Ihre massiven Titten bebten als die Zofe vor ihr ihre gesamte Hand in sie schob.
Die Frau bog sich in der Fixierung und japste laut. Gnadenlos trieb die Zofe weiter ihre Hand in die wehrlose Fotze der Gefesselten, der in Strömen der Geilsaft aus der Spalte lief.
An die nächste Säule wurde gerade ein junges Mädchen angebunden. Zierlich und zart. Ihre hellroten Haare hingen bis zu ihrem kleinen Po. Sie wurde mit dem gesicht an die Säule gebunden und ein Knecht entblößte seinen harten Schwanz unter seinem Lendenschurz. Ein südländischer Typ mit Dreitagebart, der sich der zarten Frau näherte.
Zwei ältere Herrschaften standen mit ihren Getränken unmittelbar dabei und Sara hörte die Dame sagen: „Caro, es wird dir gefallen. Anal ist großartig, wenn du dich darauf einlässt und Mario kann sein Handwerk. Er hat mich auch anal eingeritten damals.“
Der Knecht streichelte die unsichere junge Frau und flüsterte ihr ins Ohr. Nach und nach entspannte sich das Mädchen, das Sara auf Anfang zwanzig schätzte, wobei sie jünger wirkte. Mario kniete sich und streichelte den Po der Frau, küsste ihn und spreizte die backen auseinander. Mit reichlich Gel versorgte er die zarte Rosette, bevor er seine Eichel ansetzte. Seine Hände packten die kleinen Brüste der Frau und pressten sie hart zusammen, als er langsam in sie eindrang. Sie wimmerte und wand sich.
Die beiden Herrschaften hielten sich an den Händen. Der Mann betrachtete die Szene und man sah seine Hose enger werden. Die ältere Dame nippte an ihrem getränk, als die junge Frau lauter wimmerte. Mario war weiter vorgedrungen und begann nun, sie sanft zu ficken. Nach einigen Stößen rutschte er tiefer in sie, bis er sie ganz erobert hatte. Sanfte Fickstöße brachten bald Ruhe in die junge Frau. Marion massierte die kleinen Tittchen und zog ihr an den Nippeln. Sara griff nach der Hose von Chris und spürte, wie hart der Schwanz gegen das Leder presste.
Die junge Rothaarige änderte nun ihr Verhalten, nachdem Mario in einen harten, schnellen Rhythmus verfiel. Sie drehte den Kopf in seine Richtung, biss sich lustvoll in den Oberarm und ließ einen Laut los, den man aus diesem zierlichen Körper nicht erwartet hätte. Sie wand sich und rief derbe Anfeuerungsrufe. Ihr Kopf schwang im Rhythmus der derben Stöße und man sah, dass die kleine Person kam. Man hörte es auch.
Sara flüsterte zu Chris: „Ich will jetzt ficken!“
Beide verließen das Chambre und kamen in die Lobby. Aufgeheizt durch die Szenen, die sich ihnen dort geboten hatten, suchten sie nun nach einem Ort, wo sie ihre Lust kühlen konnten. Chris bemerkte ein jüngeres Pärchen, das in ähnlicher Stimmung zu sein schien. Der Mann hatte seine Hand schamlos an der frei gelegten Brust der Frau, sie küssten sich, während sie in einen anderen Raum gingen.
Chris zog Sara mit sich. Diese beiden wollten bestimmt das, was Sara und er auch wollten. Sie betraten den Raum, der als Kerker der Ausschweifungen ausgewiesen war. Es empfing sie ein Klangteppich aus Stöhnen, Schreien und Wimmern, der Geruch von Sex lag schwer in der Luft.
Sara schaute sich in dem Raum um. Er war ebenfalls groß mit hohen Decken. Hier waren relativ viele Personen anwesend, die sich vergnügten. Es gab eine riesige Spielwiese aus Leder, auf der drei Pärchen schamlos wilden Sex hatten. Von der Decke hingen Liebesschaukeln. In einer Ecke stand ein Pranger, in den die junge Frau von eben eingespannt wurde. Es gab Zellen mit Eisenstäben, die man als Paar schließen konnte, wenn man allein sein wollte und nur wünschte, dass zugeschaut wurde.
Chris bugsierte Sara zu einem kleinen, lederbezogenen Tisch. Intensiv küssten sich die beiden. Sara flüsterte:“Wollen wir nicht in eine Zelle gehen?“ Chris öffnete die Schnüre ihres Slips und ließ den feucht gewordenen Stoff zu Boden fallen.
„Nein Schatz, ich möchte dich hier vor allen Leuten ficken und sie sollen dabei genau zusehen können. Hier mitten unter ihnen!“
Sara war zu geil, um zu protestieren. Oft genug hatten sie schon darüber phantasiert, einen Spielgefährten oder eine Spielgefährtin mit dabei zu haben. Sie ließ sich von Chris auf den kleinen Tisch heben, der gerade so groß war, dass ihr Arsch auf der Kante lag und ihre Schultern gerade noch so auflagen.
Chris zog die Träger ihres Korsetts herunter und legte die wogenden Titten frei, deren Nippel bolzenstrack ab standen.
Ihre Möse glänzte feucht, verlangend, willig.
Er öffnete seine Hose und entließ seinen pochenden Ständer, der sofort in Richtung der willig wartenden Möse wippte. Seine Eichel teilte Saras Schamlippen, was diese mit einem verlangenden Seufzer quittierte. Langsam schob er seinen Riemen in seine Frau, die Hitze und Nässe ihrer gierigen Fotze umfingen ihn sofort. Als er bis zum Anschlag in ihr war, stöhnte er erleichtert. Endlich ficken, Sara ficken. Er war so hart, dass er spürte, wie seine Eichel beim langsamen Fick an ihrer oberen Wand rieb. Sara stöhnte haltlos und saftete auf seinen Bauch, als er wieder voll in ihr war.
Er bemerkte zwei Kerle, die sich neben den Tisch stellten. Ein alter Mann, etwa um die 70 und ein dickerer Typ Anfang 30. Beide waren nackt bis auf ihre Bändchen. Die Vorstellung von Sara und Chris schien Eindruck auf sie zu machen, denn beide Kolben wippten hart in Saras Richtung.
Der dicke Kerl hatte einen erstaunlich großen Schwanz, dessen Eichel schon glänzte. Der alte Herr war sehnig und hatte einen dünneren, aber ansehnlichen Riemen, den er langsam wichste, während Chris wieder in Sara stieß. Es machte Chris heiß, Zuschauer zu haben, die genau auf die Stöße und die Reaktion Saras achteten. Also gab er sich besonders Mühe, Sara zuschauerfreundlich zu ficken. Langsam zog er sich aus ihr, zeigte ihnen dadurch seine pralle Eichel, bevor er langsam bis zum Anschlag in sie eindrang, dann rammte er ein paar mal fest in sie, was sie mit kehligem Stöhnen beantwortete.
Auch Sara hatte die zwei bemerkt. Es war ihr nicht Unrecht, dass sie Publikum hatten. Das war damals in den Dünen in Holland schon heiß gewesen, als Kerle um sie standen, als Chris sie dort in der Doggystellung im Sand nahm.
Der dicke Typ stellte sich mit seinem Ständer direkt neben Saras Gesicht, das über den Tisch nach unten hing. Nur Zentimeter trennten seine wuchtige Eichel von ihren Lippen. Der alte Mann schaute, bis Chris seinen Blick erwiderte. „Darf man mitmachen?“ fragte er ausgesucht höflich. Als Antwort nickte Chris, dem der Schweiß von der Stirn lief.
Daraufhin griff der Opa an Saras wallende Titten, knete sie und drehte die Nippel zwischen seinen Fingern. Sara stöhnte lauthals, hob ihren Kopf und betrachtete die faltigen Hände, die ihre Titten derb massierten. Chris fuhr mit seinem langsamen, aber kraftvollen Stoßen fort.
Sara bemerkte wie ihr Körper in Flammen stand und sich ein brutaler Orgasmus seinen Weg durch ihre Arschbacken über ihre Schenkel und besonders die Titten ausbreitete, an denen so meisterhaft gearbeitet wurde. Sie schwang den Kopf zur Seite und schnappte sich mit ihren Lippen die wartende Eichel des dicken Kerls. Sie war wirklich mächtig und Sara musste die Lippen weit öffnen, um sie in den Mund zu bekommen. Fordernd saugte sie den Mast ein. Der Kerl trat noch näher an sie heran und schob seinen Mast in ihre Mundhöhle.
Sara kam. Ihr Körper bäumte sich auf unter den heftigen Eindrücken vom Schwanz ihres Mannes in ihr, den derben Händen des Opas und nun auch von dem süßlich bitteren Geschmacks des Vorsaftes aus dem Prügel in ihrem Mund.
Sara zuckte, wand sich und krampfte um den Schwanz von Chris, der sich Mühe gab, aber ebenfalls Opfer seiner Geilheit wurde. Er steigerte das Tempo, rammte nun stakkatoartig in seine Frau und fühlte den Geilsaft Saras, der ihn umspülte.
Seine Eier und sein Bauch waren nass vom Lustsaft seiner zitternden Frau, die einen langen Orgasmus hatte, ohne dabei den Schwanz in ihrem Mund los zu lassen.
Chris spritzte machtvoll seinen Saft in Saras Fotze, flutet ihr Inneres mit seinem heißen Saft. Er keuchte wie ein Tier, bockte kraftvoll in sie, während sie weiter kam. Ihr Schreien wurde gedämpft durch die Latte in ihrem Hals.
Nach der Explosion zog sich Chris schmatzend aus Sara zurück, die intensiv an dem dargebotenen Schwanz lutschte und saugte.
Er nickte dem fragend blickenden Opa zu und machte Platz zwischen Saras Schenkeln. Der alte Kerl trat zwischen die weit gespreizten Beine, setzte an und fuhr komplett in die willige Frau. Sara schrie in den Mast des dicken Kerls. Sie spürte einen anderen Schwanz in sich. Einfach so hatte Chris einem anderen erlaubt, sie zu ficken. Protestieren konnte sie nicht mit dem Kolben in ihrem Mund, bewegen war schwer, denn der Opa spreizte ihre Schenkel weit, als er in sie trieb.
Saras Geilheit war durch den ersten Orgasmus noch nicht ganz befriedigt, also war sie eigentlich ganz froh, dass ihre spritzende Möse nun weiter gefickt wurde. Auch Opa trieb seinen Schwanz tief in sie, fickte sie schön hart und das Gefühl eines anderen Riemens in ihr machte sie heiß.
Der dicke packte sie nun an den Haaren und presste sie komplett auf sein dickes Rohr. Fast etwas viel für Sara, sie spürte einen Würgereiz aufkommen, aber die kraftvolle hand erregte sie. Er benutzte ihren Mund wie eine Fotze, fickte sie.
Opa fuhr mit einer Hand an ihrem prallen Schenkel herunter, liebkoste ihre Arschbacken, während er einfach nur in ihr steckte. Sein Schwanz war angeschwollen und füllte Sara schön aus.
Sie spürte, dass der Dicke gleich absahnen würde, sie kannte das Zucken in ihrem Mund, auf der Zunge schmeckte sie den bitteren Vorsaft noch heftiger.
Sara bäumte sich auf, schrie in den Schwanz als Opa zwei Finger in ihren Arsch schob. Hart trieb der alte Kerl seine Finger in ihre Rosette und fickte sie nun mit seinem Riemen und den Fingern gleichzeitig. Der Dicke schrie lang gezogen und kam in ihrem Hals. Machtvoll spritzte er ab, hielt ihren Kopf aber fest auf seinen Kolben gepresst. Die Menge, die aus ihm heraus geschleudert wurde, war zu groß, um sie zu schlucken. Sara spürte Sperma aus ihrer Nase laufen, rang nach Luft. Aber es war so geil. Sie wurde vor Chris benutzt. Keiner fragte, wie sie es wollte, sie bedienten sich an ihr.
Der Opa rammte Schwanz und Finger in ihre Löcher und der dicke Ficker beendete seine Explosion. Langsam zog er sich zurück so dass Sara ordentlich Luft holen konnte, sie keuchte laut und wimmerte fast, als sie in großen Mengen Sauerstoff bekam. Aus ihrem Mund tropfte Sperma, an ihrer Nase klebte ebenfalls ein Streifen des klebrigen Saftes.
Doch es bleib ihr wenig Zeit, alles zu verarbeiten. Der Opa brachte sie mächtig über die Klippe. Beide Löcher hart gefickt und der unbekannte Schwanz eines Fremden in ihr, während Chris zuschaute, ließ sie erneut kommen. Diesmal hatte sie den Mund frei und konnte ihre kehligen Lustschreie herauslassen. Sie stimmte ein in den Chor der Stöhnenden in diesem Raum, wand sich und bockte dem Opa entgegen, der seinerseits kam. Er zog seine Finger aus ihrem Arsch, was Sara lustvoll aufschreien ließ, dann zog er auch seinen nassen Schwanz aus Saras Fotze, packte ihn fest und wichste keuchend seine Ladung über ihre Schenkel und die auslaufende Fotze.
Kurz standen sie da wie ein Denkmal der Geilheit. Der dicke Kerl schnaufte und streichelte Saras Haare, der Opa wischte seinen Schwanz an ihren Schenkeln ab und Chris stand da mit offenem Mund.
Die beiden bedankten sich herzlich bei Sara und Chris, bevor sie abzogen. Chris half Sara aufzustehen. Sie saß auf der Kante des Tischs und Chris betrachtete seine wilde Hure. Sperma im ganzen Gesicht, dicke Fäden hingen an ihrem Kinn und aus der Möse tropfte Sperma auf den Boden. Ihre Haare waren wild zerzaust und die Nippel leuchteten leicht rot.
Chris nahm Saras Kopf in die Hände und gab ihr einen langen, intensiven Kuss, schmeckte dabei das fremde Sperma. Sie umarmten sich fest. Beide waren glücklich und erlöst. Es hatte beiden wahnsinnig Spaß gemacht.
Chris sammelte Saras Slip auf, steckte ihn in die Tasche und geleitete seine Frau zu den Waschräumen, die in jedem Zimmer angeschlossen waren. Hier konnte Sara sich wieder einigermaßen zurecht machen und vom Sperma säubern. Sie grinste, als sie heraus kam.
„Puh...das war mega! Aber jetzt erstmal eine Pause. Ich brauche was zu trinken. Was starkes.“
Die beiden gingen zurück in die Lobby an die bar, wo Gilles lächelnd der erschöpften Sara einen Cocktail servierte.
Sie saßen dort und beobachteten die Leute in der Lobby. Freitag. Kurz nach neun. Der Abend hatte erst begonnen.
Kommentare3
Mega geil....können es richtig fühlen
Geil
Sehr geil geschrieben.Gefällt mir.