Sara beobachtete den schwarzen Hühnen Gilles, der hinter der Bar seinen Dienst tat.
Was hatte Catherine gemeint mit „nach der Show“?
Sie streichelte den Oberschenkel von Chris, der ebenfalls in die Runde blickte. Sara stellte sich vor, was unter dem Lendenschurz des schwarzen Riesen drohend wartete. Das Intermezzo mit den beiden fremden Schwänzen hatte sie sehr erregt, sie wollte mehr davon, warum auch nicht? Alle waren hier, um Sex zu haben, nicht um neue Beziehungen zu finden.
Sie spielten ihr Spiel.
„Die da drüben – die mit dem großen Arsch in rotem Latex...die wird es wahrscheinlich ausschließlich von hinten wollen. Da geht sie ab, wenn sie wie eine Stute bestiegen wird.“
„Der Typ mit dem Lederhalsband wird ihr Mann sein, den sie an der Leine hinter sich her führt. Er darf bestimmt nur zuschauen und hat seinen Schwanz schon lange nicht mehr selbst unter Kontrolle.“ Sara nickte zu dem nackten Kerl, der hinter Frau Latexarsch her ging.
„Uh, da! Sklavin und Herr!“
Sara nickte mit dem Kopf in Richtung eines Pärchens. Er etwa 60, sie höchstens 30, die Hände an einem Ledergürtel mit Karabinern befestigt lief sie hinter ihm her, der in einem Anzug steckte, dem man das Geld ansah.
Die Sklavin war nackt und auf ihrem knackigen Arsch sah man ein Brandzeichen mit einem verschnörkelten „H“. Der Herr hatte seinen Besitz also gezeichnet.
Chris sah die scharfe Catherine, die mit wiegenden Hüften zu Gilles kam und ihm etwas zuflüsterte, worauf dieser nickte und sein Handtuch ablegte, mit dem er gerade eben die Gläser poliert hatte.
Catherine wand sich um, streifte Chris kurz mit einem freundlichen Blick und ging dann zu einer Dame in feinem Abendkleid.
Der Stoff ihres Kleides war weiß und durchscheinend. Im recht hellen Licht der Lobby konnte man den Körper der etwa 45 Jahre alten Dame sehen. Auf der Haut prangten Tattoos. Blumenranken entlang ihrer beiden Seiten, die sich von den Waden bis hoch über ihre leicht hängenden Titten schlängelten. Die dunklen Nippel drückten durch den dünnen Stoff und wurden teilweise von der blonden Mähne verdeckt.
Vom Körperbau war sie weiblich. Normale Taille und ein hervorragender Arsch, der das Kleid darüber auf Spannung hielt. Ihre Schenkel waren makellos glatt und prall. Eine Frau.
Catherine beugte sich zu ihr und sagte etwas. Die Frau strahlte und stellte ihr Glas ab. Beide liefen in den hinteren Teil der Lobby.
Kurz darauf war ein dumpfer Gong zu hören.
Die Menschen gingen daraufhin zum großen Teil in die gleiche Richtung wie Catherine und die blonde Frau. Sara nickte Chris zu und beide folgten den anderen in den Bühnenraum.
Er war gestaltet wie ein Theater nur dass die Bühne in der Mitte des Raumes war. In perfekter Ausleuchtung stand dort ein Käfig, in dem die blonde Frau stand. Komplett entkleidet zeigte sie dem Publikum ihren weiblichen Körper und die wunderbar gemachten, feinen Tattoos.
Weiterhin standen auf der Bühne ein Bock und ein Tisch mit allerhand Dingen darauf. Chris erkannte Peitschen und Dildos in verschiedenen Varianten.
Catherine betrat die Bühne und wurde mit freundlichem Applaus und wertschätzenden Kommentaren begrüßt.
„Meine Damen und Herren, wieder einmal ist es Zeit für die Show mit Gilles und einer seiner Gefangenen. Sabine wurde beim Versuch erwischt, aus ihrem verlies zu entkommen. Nun erwartet sie die angemessene Strafe für diese tat! Viel Spaß, genießen sie die Bestrafung der Sabine!“
Angeregtes Klatschen.
Dann betrat Gilles die Bühne. Dort sah er noch riesiger aus. Gerade von den Frauen kam lauter Beifall. Der schwarze Körper glänzte im hellen Licht, als er seine Muskeln spielen ließ und auf den Käfig zutrat. Er öffnete die Käfigtür und holte Sabine an den Haaren heraus, warf sie vor sich auf den Boden. Sabine spielte die Rolle sehr gut. Sie schluchzte und schaute hilfesuchend in den Raum.
Das Publikum saß um die Bühne herum auf bequemen Sesseln, auf kleinen Tischen standen die Getränke und emsige Zofen gingen zwischen den Menschen hindurch, um abzuräumen oder sich abgreifen zu lassen.
Gilles packte Sabine wieder an den haaren, zog sie nach oben und legte sie bäuchlings über den Bock, ein breiter Ledergürtel fixierte die blonde Frau auf dem Gerät. Er umrundete das Opfer zufrieden, dann zog er ihr Gesicht an den Haaren nach oben und starrte in ihre Augen, in der Sara brennende Lust erkannte. Sie legte ihre Hand in den Schoß von Chris und fühlte wieder seinen Ständer.
Sara phantasierte sich in die blonde Sabine. Dem schwarzen Hühnen ausgeliefert sein… puh… sie war nass.
Gilles spuckte der Frau in Gesicht, schlug ihr eine Ohrfeige. Die Frau schnaufte überrascht, sie blickte ihren schwarzen Herren an, die Spucke schimmerte auf ihren Wangen.
Gilles lupfte seinen Lendenschurz. Raunen ging durch das Publikum. Sein halbschlaffer Riemen baumelte vor Sabine. Es war ein beachtlicher Schwanz, den Sara mit den Augen verschlang. Ebenso dunkelbraun und mit kräftigen Adern überzogen. Die Eichel leuchtete dunkelrosa vor dem Gesicht der Fixierten.
Gilles drückte seine Eichel an die Lippen der Frau, die willig ihren Mund öffnete und das schwarze Monster empfing. Man konnte ihr Keuchen und Röcheln hören, als Gilles den Mast tiefer in sie schob. Immer tiefer schob er ihn ein. Sara hörte das Würgen von Sabine.
Dann zog Gilles seinen inzwischen ausgehärteten Schwanz aus dem Schlund des Opfers und präsentierte ihn dem Publikum.
Sara griff zu und knete den Riemen von Chris.
Zwei Zofen kamen zu den beiden, knieten sich hin und lächelten Sara und Chris an.
„Dürfen wir helfen?“ sagte eine der beiden. Sie war eine türkisch aussehende dralle Frau, oben ohne zeigte sie ihre massive Oberweite. Ihre Kollegin war erheblich schlanker, mit langen Haaren und stechend blauen Augen. Auch sie zeigte ihre kleinen Tittchen mit dicken Nippeln. Da weder Sara noch Chris antworteten, weil sie nicht wussten, was das sein sollte, öffnete die Türkin die Hose von Chris und holte den überreizten Schwanz aus seinem Gefängnis. Die Blonde legte ihren Kopf zwischen satas Schenkel und begann, langsam zu lecken. Nicht ungestüm, sondern sehr behutsam, dass Sara sich in dem Sessel räkelte und leise stöhnte. Chris sah die Türkin, die ihre vollen Lippen über seinen Schwanz stülpte und ihn in ihrem Speichel badete. Dann entließ sie ihn wieder und wichste ihn langsam mit der Hand.
Die beiden so Verwöhnten stöhnten genüsslich und beobachteten die Show weiter.
Gilles hatte sich hinter Sabine positioniert und setzte seinen Mast an ihren Eingang. Man sah Sabine zittern. Vielleicht vor Angst aber vielleicht auch vor Erregung. Gilles schaute einmal rundum in das Publikum und zählte… das Publikum zählte den Countdown mit. Bei NULL stieß er zu. Sabine bäumte sich auf schrie lustvoll gequält auf. Ihr Körper bebte bei den kraftvollen Stößen, mit denen Gilles seinen Pfahl in sie rammte. Sara schaute aus glasigen Augen zu den anderen Gästen. Es gab noch ein paar, die eine Zofe vor sich knien hatten. Rundum-Service.
Sabine japste auf ihrem Bock während ihre Fotze von dem schwarzen Schwanz durchpfählt wurde. Ihre Arme krampften hilflos in der Luft und ihr Kopf hob sich zu einem lang anhaltenden Schrei der Lust. Die blonde Frau kam hart. Das Stöhnen kam in den selben Wellen, wie die harten Stöße von Gilles. Sie jammerte vor Geilheit. Die Benutzung und die Scham, vor allen Leuten wie eine Puppe abgefickt zu werden heizten sie wohl zusätzlich an. Ihre Nippel schienen platzen zu wollen und man sah den Saft ihre Schenkel herunter laufen.
Gilles zog seinen Riemen aus der tropfenden Fotze, band die Frau los und zwang sie auf die Knie vor sich. Sabine leckte ihren Saft vom schwarzen Schaft saugte von den Eiern bis zur Eichel.
Gilles warf sie auf den Rücken und setzte sich auf sie. Derb packte er ihre Titten und schob seinen Mast zwischen sie. Dann gab er Sabine einen Tittenfick, bei dem sie bei jedem Vorstoß seine Eichel zwischen die Lippen bekam. Ab und zu gab es eine Ohrfeige für Sabine, wenn sie nicht schnell genug den Schwanz zwischen die Lippen nahm.
Dann spannte sich Gilles. Er warf den muskulösen Oberkörper nach hinten und spritzte der blonden Sabine mitten ins Gesicht und beim Zurückziehen auf ihre Titten, die sich durch die Behandlung rosa verfärbt hatten. Er nahm spöttisch ihre Haarmähne und wischte seinen nassen Schwanz darin ab.
Mit Schwung drehte er die am Boden liegende auf den Bauch, griff einen der Dildos vom Tisch und näherte sich damit ihrem Arsch.
Sara seufzte weinerlich. Die blonde Zofe tat ihr Möglichstes, um den Orgasmus hinaus zu zögern, aber der Anblick der geschundenen Frau und Gilles mit seinem Riesenkolben ließen Sara über die Klippe gehen. Sie krallte sich in die Lehne und gemeinsam mit Sabines Schrei, als Gilles ihren Arsch mit dem Dildo bohrte, kam Sara ebenfalls. Zuckend und sich windend besudelte sie die kleine Blonde vor sich mit ihrem Geilsaft.
Chris hatte inzwischen der Türkin all seinen Saft in den Mund gespritzt. Brutal hatte er ihren Kopf auf seinen Mast geschoben, als er kam. Die Türken saugte wild an seinem Rohr, um auch alles heraus zu bekommen, was Chris zu bieten hatte.
Dankbar schaute sie aus ihren dunklen Augen zu Chris nach oben, ließ etwas Saft über ihre Lippen laufen, bevor sie der blonden Kollegin einen tiefen Zungenkuss gab. Die beiden spielten mit den Spermafäden, die aus dem Mund der Türkin kamen. Küssten sich immer wieder leidenschaftlich.
Auf der Bühne kam Sabine zum nächsten Orgasmus, diesmal durch den Dildo, den Gilles meisterhaft in ihrem Arsch bewegte. Das spermaverschmierte Gesicht der Frau verzerrte sich und man hörte ein erlöstes, fast animalisches Stöhnen aus ihr kommen. Zuckend lag sie auf der Bühne und ertrug den langen Orgasmus mit Freude, wie man sah.
Gilles zog langsam den dicken Dildo aus dem geschundenen Arsch, klatschte Sabine auf den Hintern, dass man sofort den Handabdruck sehen konnte. Er stand auf, half Sabine hoch und küsste sie leidenschaftlich. Sabine schaute ihn dankbar an und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann drehte sie sich zum Publikum und nickte.
Das Publikum, dass gerade Hände frei hatte klatschte, johlte und pfiff.
Man stand auf und ging in die Lobby zurück, an der nun Mario hinter dem Tresen stand, der vorhin die Tochter des alten Pärchens anal entjungfert hatte.
Sara und Chris gingen zum Buffet und setzten sich an einen der Tische.
„Unfassbar! Wie geil war das denn? Der hätte mich zerrissen mit seinem Pfahl! Ganz erstaunlich, wie die das ausgehalten hat.“
„Was ein Pferd!“ stimmte Chris zu.
„Und die Zofen waren ja extrem gut. Was für ein Service! Alle Achtung!“
Sara schwärmte und ging im Geist noch einmal den zärtlichsten Zungenjob ihres Lebens durch. Vielleicht sollte sie öfter mal eine Frau zwischen ihre Schenkel nehmen… vielleicht wenn Chris dabei zusieht… oder die Freundin dann dabei von hinten…
Ihr fiel sofort eine Kollegin ein, der sie diesen Job gerne einmal anbieten würde.
Auch Chris war beeindruckt. Diese Sabine wäre genau seine Kragenweite gewesen. Willig auf dem Bock fixiert und dann schön hart von hinten in die Saftfotze… Sara auf so einem Bock und ein Gilles, der sie mitleidslos von hinten aufpfählte? Mhhhh… schöne Vorstellung. Er musste das mit der Bondage heute unbedingt noch einmal bei Sara probieren.
Sie aßen und spielten wieder ihr Spiel. Die Grenzen waren nun nach der Show höher gesteckt. Was würde sie noch erwarten?
Kommentare2
Ohja mega geil ...
Auch wieder extrem geil.