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Das Paar III - Beate

Sir11 Geschichten

Sara und Chris nahmen sich Zeit, spielten ihr Spiel weiter mit den vorbei flanierenden Paaren oder Solo-Personen. Nach einer Weile wollten sie noch weitere Räume erkunden. Der Ausstellungsraum klang interessant. Was dort wohl ausgestellt würde?

Sara ging vor, sie hatte zwar einen sehr befriedigenden Orgasmus durch die meisterhafte Zunge der blonden Zofe bekommen, aber ihr stand schon der Sinn nach etwas wesentlich längerem in ihrer nimmersatten Möse.

Die Fremdschwänze erregte sie sehr. Wildfremde Typen, die einfach so ihre Löcher benutzte, sich dann bedankten und ihrer Wege zogen.

An der Tür angekommen wartete sie auf Chris, der den Ausstellungsraum öffnete. Der Raum war eher klein. Es standen dort im beleuchteten Teil drei Andreaskreuze an der Wand. An Zwei davon waren Personen befestigt. Vor den Kreuzen standen Schilder, auf die mit Kreide etwas geschrieben stand.

„Stephan – ungehorsamer Sklave seiner Herrin. Anal und oral nutzbar. Leckt und schluckt. Nimmt alles auf. Schmerzempfindlich an Nippeln“

Der Mann hing am Kreuz, die Augen verbunden, er neigte den Kopf, um etwas zu hören. Unter ihm lag Sperma auf dem Boden, dass ihm wohl ein Gast heraus gewichste hatte. Sein Körper war recht jung, straff und sportlich. Seine wirren blonden Haare lagen an seiner verschwitzten Stirn.

Am anderen Kreuz hing eine Beate.

Kurze schwarze Haare, etwa 40 Jahre alt und recht gut in Schuss. Man sah die Schenkel hatten oft genug Sport gemacht, um stramm zu sein. Die glatte Haut war seitlich mit Tattoos veredelt. Ihre Brüste standen ab und schimmerten rosa. Auch an ihr hatte man sich wohl schon bedient, die Haut zwischen ihren Schenkeln war feucht und glänzte, die Schamlippen noch gerötet vom Fingern oder Lecken.

„Beate – Solodame. Dient gerne und bedingungslos. Anal begehbar. Schluckt alles. Schmerzgeil. Bi erfahren. Meisterbläserin.“

Beate atmete schwer. Der letzte Zwangsorgasmus schien noch nicht lange her zu sein. Sara fasst ihr zwischen die Beine und schob einen Finger in die überreizte Möse. Beate schrie erschrocken auf, gurrte dann aber bittend, dass man weiter machen solle und sie benutzen. Sie schien eine sehr heftige zu sein.

Sara schaute Chris an.

„Na, willst Du mal eine Sklavin ausprobieren?“

Beate spannte sich am Kreuz.

Chris nickte bedächtig. Der Körper gefiel ihm und so käme er zumindest über Umwege an seine BDSM-Phantasie. „Schmerzgeil“ reizte ihn. Oft genug hatte er in der Phantasie schon Sara gefesselt und bis zum Orgasmus gequält.

Er machte Beate vom Kreuz ab und löste ihre Augenbinde. Die braunen Augen brannten vor gierigem Verlangen. Beate schaute von einem zum anderen. Erwartungsvoll.

„Nun, wo können wir denn mit dem Neuerwerb hin? Irgendein Folterkeller, den wir nicht kennen? Eine Gruft? Ein Verlies?“

„Oh ja Herrin, es gibt ein Verlies im hinteren Bereich, dass wir gerne nutzen können, wenn es frei ist. Dort gibt es Tools für ungehorsame Sklavinnen wie mich. Bitte, können wir dort hin gehen?“

Die raue Stimme der Sklavin erregte Sara, die immer auch auf die Stimme von Menschen reagierte.

Sie verließen den Raum und folgten Beate, die scheinbar öfter hier verkehrte. Sie lief zügig vor den beiden her und führte sie in den hinteren Teil des Geschosses.

An der Tür war ein grünes Schild. Das Verlies war also frei. Sie traten ein und wurden vom schweren Geruch alten Leders empfangen. Der Raum war etwa so groß wie der Ausstellungsraum. Auch hier war ein Andreaskreuz an der Wand, ein verstellbarer Pranger, ein Thron und eine Auswahl an Tools an den Wänden, sowie ein Bett.

Beate ging auf die Knie und blickte Sara an.

Sara betrachtete die Möbel und Werkzeuge. Sie setzte sich auf den Thron und blickte zu Chris. Rollenspiele mochten beide gerne

„Führ die Sklavin zu mir! Das elende Miststück hat die Milch verschüttet! Sie muss leiden!“

Beates Augen blitzte kurz freudig auf, dann schaute sie unterwürfig zu Chris, der ein Hundehalsband von der Wand nahm und es der Sklavin umlegte. Er öffnete seine Hose und hielt ihr seinen halbschlaffen Schwanz hin. Gehorsam stülpte Beate ihre vollen Lippen über seinen Schaft und saugte sanft an ihm, mit den Händen umfasste sie seinen Arsch und streichelte ihn.

Chris schnaufte erregt. Dann befestigte er eine Hundeleine am Halsband und stieß Beate zurück. Unterwürfig senkte Beate den Blick und kroch auf allen Vieren zu Sara.

„Hündin! Was hast Du zu Deiner Verteidigung vorzubringen?“ Sara ging in ihrer Rolle voll auf. Es erregte sie, diese attraktive Frau vor sich auf allen Vieren zu sehen. Auch sie hatte durchaus ab und zu Gelüste nach SM-Videos. Von Chris wusste sie, dass er es liebte.

„Gnade Herrin, ich war ungeschickt, es wird nie wieder passieren!“ Auch Beate ging in der Rolle auf. Ihr Flehen klang absolut authentisch.

„Schweig! Ich ordne zwanzig Hiebe an! Danach wird die Dirne mir zu Diensten sein mich zum Höhepunkt lecken dürfen, während sie gedeckt wird!“

Beate spielte die ängstliche, zappelte, als Chris sie nach oben zog und in den Pranger stellte. Hals und Handgelenke legte er in die Mulden, dann schloss er das Brett und fixierte es mit dem Splint. Beate stand vornübergebeugt im Pranger und jammerte leise.

„Bitte nicht die Neunschwänzige, bitte Herr!“ Chris schaute sich um und fand das Werkzeug. Ein geflochtener Griff mit neun Lederriemen, die ihrerseits alle geflochten waren. Er nahm sie von der Wand und probierte die Führung in der Luft.

Sara sah zwischen Beates Schenkeln Lusttropfen glitzern. Das geile Stück wurde durch die Aussicht auf Hiebe nass! „Wohlan denn! Zwanzig Hiebe. Einen nach dem anderen!“

Beate jammerte, als Chris zu ihr trat. Er stellte sich zusammen mit Sara hinter Beate, die mit dem Hinter wackelte, der aussah, wie gemalt. Ein Prachtarsch.

„Auf die Hurenschenkel!“ – Chris schlug zu, etwas gebremst. Beate schrie und bog ihren Körper. Auf den Oberschenkeln sah man rosa Striemen. Sara ließ Beate zu Ende jammern, sah dass aus der gierigen Sklavenspalte schon ein kleiner Strom Geilsaft lief. Sie kniete sich hin und schlürfte das köstliche zeug von den Schamlippen. Beate stöhnte laut auf und bewegte ihre Fotze auf Sara zu.

Die ging etwas zurück und nickte Chris zu, der erneut die Neunschwänzige auf die Schenkel der Sklavin schlug. Wieder brüllte Beate und wand sich im Pranger. Sie stieß lange Schmerzensschreie aus, aber die kleine Fontäne aus ihrer Fotze ließen andere Schlüsse zu. Wieder saugte Sara sie ab. Diesmal bohrte sie ihre Zunge in die weit aufklaffende Spalte schleckte den geilen Saft. Beate wimmerte lustvoll.

„Drei auf den Hurenarsch!“ bellte Sara und Chris zog drei Mal ohne Pause über den straffen Po der Fixierten. Drei schrille Schreie klangen durch das Verlies. Sara tauchte erneut in die Grotte der Sklavin, saugte den jetzt strömenden Saft auf. Sie schmeckte verdammt gut. Sara konnte jetzt verstehen, wieso Chris sie so gern leckte.

„Fünf auf die Hurentitten. Aber mit ordentlich Schwung. Ich will sie winseln hören!“

Chris stellte sich neben Bea und zog fünf mal aus dem Unterarm von unten nach oben unter den Körper Beates. Er traf die herab hängenden Titten perfekt. Beate stöhnte kehlig und langanhaltend. Chris sah, dass Sara während seiner Schläge tief in Beate züngelte. Der Saft lief aus Beate, die eindeutig kurz vor einem Orgasmus stand.

„Vier genau auf die Fotze!“ Sara wischte sich den Saft Beates aus dem Gesicht. Auch sie war komplett nass. Das Spiel gefiel ihr. Chris zielte und hörte nicht auf Beates Flehen um Gnade. Er schlug von unten nach oben zwischen die Schenkel und traf beim letzten genau die Spalte. Saft spritzte im hohen Bogen aus der zuckenden Fotze. Beate kam. Ihr ganzer Körper streckte sich, sie ging soweit es möglich war in die Knie und zitterte mit den Oberschenkeln, während sie tief stöhnte, wie erlöst aus einer Gefangenschaft.

Chris schlug noch weitere Male zwischen die Schenkel, ließ Beate tanzen vor Lust und Schmerz. Beates Orgasmus dauerte lange an, bis sie erschlaffte und schwer atmend im Pranger hing. Chris öffnete das Gestell und ließ Beate zu Boden gleiten. Ihre Titten waren rot angelaufen, zwischen den Schenkeln leuchtet es rosa und ihr Gesicht war verschwitzt. Ihre Augen strahlten vor Dankbarkeit ihrem Schinder gegenüber.

„Danke Herrin...das hat die Hurensklavin verdient… Danke…“

Sara spürte den Lustsaft an ihren Schenkeln herunterlaufen. Es wurde Zeit. Sie wies Chris an, sich auf den Boden zu legen. Der Schwanz stand steil nach oben und sah so verführerisch aus, dass Sara sich am liebsten selbst aufgespießt hätte.

„Pfähl Dich auf den Mast, Hure! Reite den Bestrafer und koste deine Herrin!“

Beate setze sich gierig auf den dargebotenen Schwanz. Langsam glitt ihre gereizte Fotze über den Schaft bis sie stöhnend ganz auf Chris aufgespießt war. Sie bewegte ihre wahnsinnig attraktiven Hüften und ließ Chris nun stöhnen. Chris spürte, wie Beate ihre Beckenmuskeln nutzte, um seinen Riemen zu melken. Was für ein verdorbenes Miststück. Er sah von hinten ihren sportlichen Rücken und den rosa schimmernden Arsch, während sie ihn ritt.

Sara stellte sich vor Beate und spreizte ihre Schenkel. Ohne zu Zögern vergrub Beate ihr Gesicht zwischen den Schenkeln. Sie schnaufte wegen der Fickstöße, die Chris nach oben bockte. Beate fuhr die Zunge aus und drang in Saras saftende Möse ein. Gierig schlürfte sie den Saft ihrer Herrin in sich. Mit der Zunge drang sie weit in die willige Fotze und schleckte wild an dem warmen Loch.

Sara packte Beates kurze schwarzen Haare und presste sie tief in ihren Schoß „Fick mich mit deiner Zunge, Du Hure!“ schrie sie in unbändiger Lust. Dabei presste sie Beate fest nach unten auf den Schwanz von Chris, der stöhnend in die Sklavin bockte. Er hatte Beate an den Hüften und zog sie im Rhythmus seiner Stöße auf sich drauf.

Beates Lustsaft ergoss sich über seine Schenkel. Hart schlug er auf den Teil des Arsches, der nicht verdeckt war und brachte die schmerzgeile Beate erneut an den Rand des Höhepunktes. Sara versteifte sich, ging auf die Zehenspitzen und ließ einen langen, rauen Schrei los, als sie kam. Sie benutzte Beates Kopf, um sich noch höher auf die Welle zu bekommen. Dann fiel sie in die lustvolle Tiefe der Erlösung. Sie spritzte ab. Tatsächlich spritzte sie, besudelte die wilde Leckerin mit ihrem Saft, die ebenfalls kurz nach ihr kam, angetrieben durch die Schläge und den Schwanz von Chris, der sich in diesem Moment in sie entlud. Chris machte eine Brücke und spritzte seinen Saft in die willige kleine Fotze auf ihm, packte ihre Titten und zog sich daran in den Sitz. Beate grunzte hilflos, als Sara ihr noch ein paar Ohrfeigen gab.

Schnaufend und keuchend löste sich Sara von der Sklavin, zog Beate am Halsband von ihrem Chris. Beate ging sofort wieder auf alle Viere, rang nach Atem. Ihr ganzer Körper pumpte. Chris fiel zurück auf den Boden und stöhnte erlöst.

Das Auspeitschen hatte ihn massiv erregt, gerade die schmerzgeile Beate hatte ihm zusätzliche Lust bereitet. So hatte er es sich gar nicht vorgestellt. Es war geiler.

Sara kniete sich zu Beate und gab ihr einen intensiven Zungenkuss.

„Danke Sklavin...das war… wow… überwältigend gut!“

Die drei gingen gemeinsam in die Dusche und reinigten sich von allen Flüssigkeiten. Auch die verspannte Muskulatur freute sich über das heiße Wasser. Beate verabschiedete sich und wünschte unbedingt ein Wiedersehen.

Wieder halbwegs bekleidet gingen die beiden zurück in die Lobby, in der nun um halb Zwölf einiges los war. Die letzten Gäste von weiter weg waren angekommen und die Geräuschkulisse war deutlich höher, als noch vor vier Stunden.

Sara und Chris nahmen einen Snack und gönnten sich einen Cocktail. Chris war nach den mehrfachen Höhepunkten etwas abgeschlafft und wollte unbedingt, dass Sara noch einmal voll zum Zug kam. „So ein schöner harter Fick, das solltest Du heute noch mal bekommen. Ich habe ja gemerkt, wie dich die Fremdschwänze angeregt haben. Darf ich mal aussuchen?“

Sara grinste und nippte an ihrem Getränk. „Du willst ja nur zusehen, perverses Stück!“

„Ja das ist ziemlich geil. Zusehen wie Du gefickt wirst und auf Wolke sieben schwebst. Pass auf, ich suche mal jemanden. Ich habe da schon was im Auge.“

Chris ließ Sara mit ihrem Getränk und dem guten Ausblick auf die Menschen kurz allein. Er wusste was er wollte, nur musste er die richtigen finden.

Sie fielen ihm sofort auf, als er in eine Nische spähte: Zwei sehr junge Kerle, die etwas unbeholfen wirkten. Er grüßte sie und setze sich zu ihnen. Jürgen und Dennis, die sich zur Feier ihres Abiturs nicht 4 Wochen Malle, sondern einen Besuch in diesem Club gegönnt hatten. Sie waren vor einer Stunde erst angekommen und waren beeindruckt von dem Ambiente und den ganzen Menschen, die eher nach Geldadel aussahen.

Es war ihr erster Besuch in einem Club und sie waren unsicher, wie sich verhalten sollte. Chris war zwar auch zum ersten mal in einem Club, aber er nahm sie unter seine Fittiche und schlug ihnen vor, mit ihm zu seiner Frau zu gehen, die dringend ein paar kräftige Junghengste bräuchte. Chris war sich sicher, dass Sara sie mögen würde. Und die Jungs kämen zu ihrem Spaß.

Schon von weitem sah er, dass mit Jürgen und Dennis zwei Jackpots an seiner Seite liefen. Sie waren sportlich, Sixpacks und hatten scharf geschnittene Gesichter. Die Beulen in den Shorts ließen hoffen und ihre Ärsche ließen Sara die Augenbrauen hoch ziehen. Genau die hatte er gesucht. Junghengste für Sara.

„So, Jungs. Ich hätte einen Vorschlag. Wir gehen alle vier da hinten in den ‚Kerker‘, da gibt es eine Spielwiese. Ich möchte den Zuschauern ein gute Show liefern. Meine extrem geile Sara hat heute erst zwei Schwänze gehabt, ihr werdet drei und vier. Habt ihr Lust? Sara wird euren Horizont erweitern, was harten Sex angeht.“

Die beiden starrten auf Saras üppige Titten und nickten wortlos. Chris musste sie auffordern, aufzustehen, da sie in Saras Titten versunken waren. „Kommt Jungs, die Titten dürft ihr gleich anfassen und alles damit machen, was ihr wollt!“

Das beschleunigte die Denkprozesse der beiden, die aufsprangen und glucksend mit Chris und Sara in den ‚Kerker‘ gingen. Es war immer noch viel los, die Jungs standen mit offenen Mündern da und betrachteten die Ausschweifungen, die sie ausschließlich aus Pornos kannten. Frauen im Pranger die hart gefickt wurden und dabei Schwänze bliesen. Männer an Säulen, die von dämonischen Dominas entsaftet wurden. Winselnde erwachsene Kerle, die mit Strap-Ons von ihren Frauen gefickt wurden, während andere darum herum standen und applaudierten.

Chris lotste seine Gruppe zu der Spielwiese auf der ein anderes Pärchen gerade einen wilden Ritt vollführten. Sie nahmen zu Viert Platz und die Jungs warten. „Sara lass die Boys mal an deine geilen Titten, die starren ja nur noch dahin!“

Sara lächelte und löste wieder die Riemen ihrer Korsage. Als ihre üppigen Titten heraus fielen starrten die zwei ungläubig auf die Auslage. Chris bat sie, jeder einen Nippel in die Hand zu nehmen und zu massieren, gerne auch zu drehen. Sara schloß die Augen, als die beiden jungen Männer gierig an die Titten gingen. Vorsichtig tasteten sie das weiche Fleisch ab.

„Kommt das ist eine Frau, kein Mädchen! Packt zu! Richtig derb! Sara liebt das!“

Nun fassten sie Mut und begannen, die Brüste derber anzupacken. Sara stöhnte und wand sich genüsslich, um zu zeigen, dass das die richtige Art für sie war.

„Reib mal deinen Schwanz an den Nippel, Jürgen! Benutz Sara ruhig, wie Du es möchtest.“ Chris feuerte die Junghengste an, sie waren noch nicht forsch genug.

Dennis wurde mutiger und schnappte sich „seinen“ Nippel, saugte ihn in den Mund. Dort klemmte er ihn zwischen die Zähne und zog ihn mit den Zähnen lang, dass Sara lustvoll jauchzte. Jürgen holte seinen Riemen aus der Hose und präsentierte Sara seinen Jungschwanz in voller Pracht. Schön dick war er und bolzenstrack. Langsam rieb er mit der dicken Eichel über Saras Nippel, die stöhnte und ihren Mund in seine Richtung öffnete. Er rieb weiter, härter über den steinharten Nippel, stöhnte lautstark dabei.

Dennis knetete die Brust derb, während er weiter den Nippel extrem lang zog. Sara wusste nicht, was sie geiler machte: Dennis, der ihre Nippel schmerzlich lustvoll lang zog oder Jürgen mit seinem kraftstrotzenden Riemen, der sich an ihrem Nippel wichste. Sie griff zu und nahm Jürgens Kolben in den Mund, schloss die Lippen fest um die dicke Eichel und wollte gerade zu saugen anfangen, als Jürgen zitterte und stöhnend in ihren Mund spritzte. Sie ließ den Schwanz aus ihrem gefüllten Mund gleiten und wurde mit den nächsten Ladungen bespritzt. Kräftige, dauerhafte Schübe von jungem Sperma klatschten auf ihre Haut.

Jürgen schaute erschrocken auf die Sauerei. Sperma in den Haaren, auf den Titten, im Gesicht und am Hals. „Mmmmh, Du geiles Schwein stöhnte Sara und packte seinen Riemen, um ihn sich wieder in den Mund einzuführen. Jürgen wimmerte vor Lust, als die erfahrene Bläserin seinen Schwanz in Windeseile wieder stahlhart geblasen hatte.

Mit einem ‚Plopp‘ ließ sie die harte Latte aus ihrem Mund federn. Dann packte sie Dennis an den Haaren und warf ihn auf den Rücken. „Los, Du Junghengst! Ich will deinen Saft! Spritz mir in mein geiles Maul!“

Dennis war perplex, als Sara seine Shorts herunterzog und seinen fetten Schwanz frei zu legen. Sie bekam einen kleinen Kinnhaken, als der Kolben aus der Shorts sprang. Die Eichel war massiv und feucht. Sofort schlossen sich ihre gierigen Lippen um den Bolzen. Langsam glitt sie mit den Lippen an dem dicken Schwanz herunter, spürte die dicke Eichel an der Kehle. Dann zog sie langsam zurück und wichste den Riemen mit der Hand.

„Na, Du geiler Kerl? Willst Du spritzen? Hm? Willst Du mir in den Hals spritzen?“ Sara bemerkte, dass sie so eher zum Ziel kam, als wenn die Jungs selbst ausloten mussten, was sie am besten machen sollten.

„Joah… ich will in deinen Hals spritzen, bitte!“ Dennis lag sich windend auf der Matratze, während Jürgen schon wieder an Saras Titten knetete. Er kniete hinter ihr und hielt beiden Brüste fest umspannt. Sara beugte sich langsam vor, tiefer auf den Schwanz von dennis. „Dann spritz mir in die Kehle, du geiler Junghengst! Auf Zehn!“

Chris lächelte und begann laut zu zählen, während Sara sich den strammen Kolben an die mandeln schob und deutlich massierte. Schon bei vier presste Dennis ein unmenschlichen laut durch die Zähne krallte sichin Saras Haare und zog sie mit aller Kraft auf seine Bauchdecke. Sara würgte und schnaufte schnell durch die Nase, als der junge Bock explodierte. Fest gepackt konnte sie nicht weg. Wieder explodierte der Jungschwanz in ihr. Chris wurde hart, als er Saras hilfloses Würgen hörte und kurz darauf den Saft aus ihrer Nase laufen sah. Als Dennis sie nach seiner langen Befüllung los ließ hustete sie und schnappte nach Luft.

„Boah, Du Tier! Ich hätte fast gekotzt!“ Sara spuckte noch ein wenig Sperma aus, wischte sich den Saft von der Nase und stülpte auch die Dennis die Lippen erneut über den immer noch recht steifen Riemen.

Chris war stahlhart. Jetzt wollte er sehen, wie Sara gefickt wurde von den beiden Jungs.

„Ich will, dass ihr meine geile Frau benutzt! Jürgen, komm, fick sie! Gib es ihr hart mit deinem geilen Riemen!„

Sara jauchzte und drehte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog sie an, dass die beiden ihre willigen Eingänge sehen konnten. Die Möse tropfte vor massiver Geilheit bereits. Jürgen kniete sich vor Sara und bog seinen harten Ständer nach unten, um in ihre Möse zu kommen. Als er die Eichel durch die Pforte schob stöhnte Sara lauthals. Die Dicke der Eichel ließ sie vor Wollust zittern. Weiter trieb Jürgen den Mast in sie, füllte sie aus und begann dann langsam zu ficken. Was das Ficken anging, war er kein Neuling, das konnte man an den Stößen erkenne, die er in Sara trieb. Sara fasst die Hände von Chris und stöhnte ergeben.

Chris schaute sich das Ganze eine Weile an, dann musste Jürgen für Dennis Platz machen. Sara wand sich auf der Matratze, als der etwas dickere Schwanz sie noch mehr dehnte. Nicht lange und sie wäre gekommen. Chris wartete, bis er sich sicher war, das Sara knapp vor dem Lustgipfel stand.

„Stop!“ Dennis schaute verdutzt, zog sich aber zurück. Sara fluchte und protestierte. Chris setzte sich rittlings auf Saras Bauch und zog ihre Arschbacken noch ein Stück auseinander. Er ließ Speichel auf ihre Rosette laufen und wies Jürgen an, dort anzusetzen. „Fick sie in den Arsch! In den geilen Hurenarsch!“ Sara protestierte laut hinter ihm, aber Jürgen war schon bereit, hatte seine Eichel an der Rosette. Erneut ließ Chris Speichel an die Rosette lauf und schmierte damit Jürgen einen leichteren Weg in Saras Arsch.

Chris zog den Arsch weit auf und feuerte Jürgen an, seinen stahlharten Kolben, glänzend von Saras Geilsaft einzutreiben. Langsam dehnte sich Sara auf, die Spitze der Eichel bahnte sich ihren Weg. Unter Wimmern von Sara schob der Junghengst langsam tiefer, zog sich ein Stück zurück und drang erneut ein. Der Protest verstummte. Sara grunzte lustvoll. Jürgen fasste sich ein Herz und trieb sich komplett in den nun entspannte Arsch. Sara heulte auf, als der Mast ihren immer noch engen Arsch aufdehnte, aber er war in ihr. Langsam begann er, den engen Kanal zu ficken und erntete lustvolle Geräusche von Sara. Als Chris sah, dass Jürgen ohne Problem im Arsch seiner Frau fickte, ließ er ihn sich zurück ziehen.

„Leg Dich hin. Sara soll dich besteigen, fick ihr weiter den Arsch!“ Jürgen zog seinen rot gewordenen Schwanz aus Sara, die sich sofort auf ihn setzte, als er zum Liegen kam.

Langsam pfählte sich die Frau auf den Schwanz des Junghengstes, der fast ihr Sohn sein könnte. Mit erlöstem Stöhnen glitt sie an seinem Mast nach unten, bis ihr Arsch durchbohrt war. Dann setzte sich Chris hinter Sara, bog ihren Oberkörper zurück, fast in die Waagerechte, so dass ihre Fotze weit aufklaffte. Dennis brauchte keine Anweisung. Er sprang fast zwischen die geöffneten Schenkel und rammte seinen Riemen in einem Zug in Sara.

Kehlig warf Sara den Kopf zurück. Sie kam aufgespießt auf den beiden Jungschwänzen. Zitternd warf sie den Kopf hin und her, bockte gegen Jürgens Schwanz, bis der sie festhielt. Er hatte sie an den Hüften und hob sie mit seiner jugendlichen Kraft von seinem Schwanz hoch und pfählte sie erneut auf. Sara schrie vor Lust, spürte nur noch Schwänze in ihrem Körper. Dennis rammte aufgeheizt durch die schreiende Milf seinen Mast hart i sie, dass der Saft laut schmatzend aus der Fotze getrieben wurde.

Chris schaute zu, wie Sara im Orgasmusrausch von den beiden Jungen abgefickt wurde. Die gaben alles, schwitzten und bissen verkniffen die Zähne aufeinander. Chris stand nun auf, stellte sich mit seinem harten Mast vor Sara und packte ihre Mähne. Unnachgiebig zog er sie auf seinen Schwanz. Sara öffnete ergeben ihre Lippen und empfing den Kolben, der nun auch ihr drittes Loch hart fickte.

Die beiden Kerle ackerten wunderbar. Jürgen machte sein Workout, in dem er Sara immer wieder hoch hob und sie wieder auf seinen Schwanz spießte, Dennis rammte in gutem Rhythmus in die safttriefende Fotze der reifen Lady, die seine Lehrerin hätte sein können.

Dennis war der erste der Männer, der kam. Mit seinen letzten kraftvollen Stößen pumpte er seinen Junghengstsamen in die willige Sara. Schub um Schub befüllte er die reife Fotze. Er genoss noch etwas, dann zog er sich zurück.

Chris war erstaunt, dass er bei Saras Blaskünsten so lange durch hielt. Trotzdem war es soweit. Er zog sich heraus und spritzte Sara alle Sahne ins Gesicht und auf die Titten, die sein ausgelaugter Schwanz noch hergab.

Als er zur Seite ging, wuchtete Jürgen sich hoch, warf Sara vor sich ohne den Kontakt zu ihr zu verlieren. Sie lag in Doggystellung vor ihm und er trieb seinen Schwanz weiter tief in den Arsch, konnte endlich frei in sie eindringen ohne Kraftanstrengung.

Sara winselte und erlebte einen nächsten unzähligen Höhepunkte. Dann endlich verkrampfte sich auch Jürgen und spritzte seine heiße Sahne in Saras Arsch. Klatschend rammte er noch ein paar Mal in sie, bis auch er erschöpft zur Seite wankte.

Sara blieb kniend liegen. Keuchte und schwitzte. Aus allen Löchern floss Sperma, Arsch und Möse waren wund. Kein Sex mehr. Heute nicht!

Die beiden Jungs bedankten sich sehr bei Chris und verabschiedeten sich. Chris ließ Sara noch einen Moment verschnaufen, dann half er ihr auf. Unter anerkennenden Blicken verließen sie den Kerker. Diesmal brachte er seine Sara nach oben ins Zimmer. Für heute war es genug. Er ließ ihr auf dem Zimmer eine Badewanne ein und legte sie in das wohlig warme Wasser. Selten hatte er so glückliche, erfüllte Augen gesehen.

Sara war glücklich und mehr als befriedigt. Sie würden tief und gut schlafen.

Er und seine Drei-Loch-Stute.

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Mehrteiler: Sara und Chris - das geile Pärchen auf der Suche nach Lust

Kommentare4

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  1. Anonymvor 9 Tagen

    Im Chat sagt ihr das Sara noch nie mit einem anderen was macht, zwar würde sie zusehen und bla bla!

  2. Sahnespender64vor 16 Tagen

    Super

  3. GeilesPaarvor 16 Tagen

    So heiß 🔥 🔥 🔥

  4. Anonymvor 16 Tagen

    🔥🔥🔥