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Das Wochenende am See

Bäda 658 Geschichten

Rita und Robert planten ein verlängertes Wochenende irgend wo im Grünen. Sie saßen in ihren Wohnzimmer auf dem Sofa, bei einem Gläschen Wein und überlegten wo sie hin fahren könnten. Rita sagte, ich würde gerne an einen kleinen See fahren. Robert überlegte kurz ,sagte dann ich muss mal Telefonieren und er ging kurz aus dem Wohnzimmer, nach fünf Minuten kam er wieder und sagte, er hat einen Freund angerufen, der ein kleines Häuschen an einen kleinen See hat. Wir können die solange nutzen wie wir wollen, da er jetzt ein halbes Jahr im Ausland ist. Das ist ja super, freute sich Rita.

Okay, dann fahren wir am Donnerstag nach der Arbeit, sagte Robert. Rita nickte zustimmend. Ich muss aber bis um vier Arbeiten, sagte Rita. Robert antwortete, das ist kein Problem ich komme ja schon Mittag heim und packe dann die Sachen für die paar Tage. Ist recht mein Schatz, sagte Rita lächelnd. Er zog Rita zu sich und sagte zu ihr, egal was ich in der Hütte mit dir anstelle, du musst mir vertrauen. Ich vertraue dir hauchte sie und küsste ihn. Er fasste an ihre Muschi, seine Hände glitten über ihren Hintern, während er sie leidenschaftlich Küsste. Oh was wird das, stöhnte sie und drückt ihren, heißen Körper an seinen.

Robert drehte sie um und sie spürte seinen heißen Atem im Nacken. Zärtlich knabberte er an ihren Ohrläppchen, küsste ihre schultern, machte gleichzeitig ihre Bluse auf und streifte sie ihr von den Schultern. Der Raum knisterte vor erotischer Spannung und Rita stand wie gelähmt da und sie lies alles über sich ergehen. Mit einem geübten Handgriff machte er ihren BH auf und lies diesen zu Boden fallen. Seine Hände glitten über ihre Brüste, ihre Brustwarzen, die er mit seine Fingern sanft massierte, bis zu ihren Hüften. Ihren Nacken küssen, stöhnte sie vor Erregung, oh ist das schön und Robert macht den Reißverschluss ihres Rockes auf.

Langsam streifte er ihr den Rock von ihre Hüfte. Dieser glitt sanft zu Boden, sein heißer Atem strich ihr über den Nacken, so dass sie eine Gänsehaut bekam und ein kalter Schauer lief ihr den Rücken runter. Rita griff in Roberts Haar, drückte seinen Kopf an ihre Schulter, die er Küsste. Seine Hände glitten derweil zu ihrer Lustgrotte, die vor Erregung triefte. Ihr Schlüpfer war schon so nass, das dieser fast tropfte. Seine Finger glitten in den Rand ihres Schlüpfers und streiften ihn von ihren Hintern, er rutschte ihre Beine runter.

Ihre Erregung, nun fast auf dem Höhepunkt stöhnte sie, oh Gott was machst du mit mir, ich bin so geil das es mir fast kommt. Roberts Finger glitte in ihre Spalte, sie massierten ihre Schamlippen, ihren Kitzler und drangen dann in ihre Lustgrotte ein. Er Fingerte ihre Muschi, bis er ihren G-Punkt fand, diesen sanft stimulierte und sie sich vor innerlichen Spannung, an spannte. Es war als würde einen Stromstoß durch ihren Körper jagen. Ritas Unterleib begann zu zittern, sie verdrehte ihre Augen, bevor sie, unter lauten aufstöhnen, abspritzte und es aus ihrer Lustgrotte spritzte. Hechelnd sagte sie, was war das für ein geiler Orgasmus.

Sie löste sich von Robert und drehte sich um, packte seinen Kopf und gab drückte ihm einen, leidenschaftlichen, Zungenkuss auf seine Mund. Dann zog Rita sein T-Shirt aus, ihre heißen und sinnlichen Lippen glitten an seiner Brust nach unten, küssend an seinen Brustwarzen verweilend. Ihre Hände machten, zittrig vor Erregung, den Reißverschluss seiner Hose auf und streiften dies, samt Unterhose, von seiner Hüfte. Sein steifer, dicker Lustspender reckte sich ihr entgegen, sie kniete sich vor ihm hin, nahm seinen Penis in die Hand, leckte mit ihrer Zunge an seiner Eichel und streifte den Schaft auf und ab.

Robert stöhnte, scheiße ist das geil mir kommt es gleich und nur wenig später spritzte er in den Mund ab. Sie schluckte das Sperma und leckte sich über den Mund. Er half ihr auf und beugte sie die Lehne des Sofas, wo sich Rita abstützte. Er drückte seine Lende gegen ihren Hintern, sein Schwanz glitt zwischen ihre Pobacken und suchte ihre feuchte Lustgrotte. Rita spreizte ihre Beine auseinander, damit sein Penis in ihre Muschi gleiten konnte. Langsam drang sein Schwanz in sie ein und suchte ihren G-Punkt. Er fand ihn und massierte diesen, bis ihr Unterleib zitterte und sie laut stöhnend abspritzte.

Heilige scheiße ist das geil, spritz in mich, stöhnte sie, er wippte noch mehrmals hin und her, bevor er ihren Hintern ganz fest an sich zog und in ihr abspritzte. Was machst du nur mit mir stöhnte sie, drehte sich zu ihm und küsste seinen heißen Mund. Außer Atem stöhnte er, ich glaube wir müssen hier noch sauber machen, bevor wir ins Bett gehen. Sie machte noch sauber, wo bei Rita darauf achtete dass sie sich nicht vor Robert bückte. Die beiden setzten sich dann wieder auf das Sofa. Rita sagte, also fahren wir am Donnerstag. Ja, antwortete er und küsste sie. Am Mittwoch packte Robert, für ein paar Tage Lebensmittel und Kleidung ein.

Rita ging früher von der Arbeit nachhause und als sie zuhause ankam begrüßte sie Robert mit einen Küsschen. Na schon gepackt, fragte sie. Ja mein Schatz, sagte Robert. Ich gehe nur noch schnell Duschen, sagte sie und ging nach oben ins Schlafzimmer um sich dort aus zu ziehen. Der Koffer mit den Kleidern lag noch offen auf den Bett. Rita sah sich an was Robert eingepackt hat und sie ahnte böses. Für sie ein kurzes Seiden Nachthemd und einen sehr kurzen Kimono, für sich ein paar Boxer-Shorts und zwei T-Shirt. Sie ging duschen und machte sich für die fahrt hübsch.

Robert rief zu Rita ins Bad, ich hab dir schon etwas zum anziehen aufs Bett gelegt. Er packte den Koffer zusammen und brachte diesen ins Auto. Als Rita aus dem Bad ins Schlafzimmer ging um sich anzuziehen, staunt sie nicht schlecht was dort auf den Bett lag. Da lag nur ihr schwarzes Minikleid und High Heels, sonst nichts. Sie band noch ihre Haare zusammen, so wie sie es in ihren Traum getragen hat, sie schlüpfte in das Kleid, es Passte wie eine zweite haut und dann sie betrachtete sich im Spiegel, leicht zitternd dachte sie sich, der vernascht mich doch gleich, wenn er mich so sieht, egal dann ist es halt so.

Bei den Gedanken wurde ihre Muschi feucht, reiß dich zusammen Rita, sagte sie zu sich und ging zu Robert, der schon auf sie wartete. Können wir fahren fragte er. Ja, antwortete Rita, etwas unsicher. Als Robert sie so sah überlegte er, ob er nicht gleich über sie herfallen solle, denn er wusste ja das sie keine Unterwäsche trug. Er schüttelte sich, um seine Gedanken zu sortieren. Aber der Gedanke daran machte ihn fast verrückt, zusammen reißen sagte er zu sich. Wehrend der Fahrt, machte Rita sich den Spas und zog sich ihren Rock hoch damit er ihre Muschi sehen konnte. Robert schaute sie an und zog ihr den Rock wieder runter.

Sie fuhren zwei Stunden und kamen einen Eissentor an, Robert sperrte es auf und sagte dann zu Rita, willst du das immer noch, denn wenn wir einmal drinnen sind gibt es kein zurück. Sie stieg aus und ging um das Auto, setzte sich ans Steuer und fuhr dann auf das Gelände. Rita parkte das Auto in einem Unterstand ein, Robert machte das Tor zu und schloss es hinter sich wieder ab. Er ging zu Rita, und sie sagte, das ist ja der Wahnsinn. Geh du schon mal hinters Haus, auf die Terrasse, ich bring noch die Sachen ins Haus, sagte er. Als Rita auf der Terrasse stand und die Aussicht genoss, bemerkte sie das Robert hinter ihr stand.

Seine Hände auf ihren Schultern. Na zu viel versprochen fragte er. Rita schüttelte den Kopf und dann macht Robert etwas, was sehr gefährlich werden konnte. Er Küsste ihren Nacken und knabbert an ihren Ohrläppchen. Sie fing an, leise, zu stöhnen. Das ist gemein, hauchte sie und fasste Robert in den Schritt, oh wer regt sich da, bemerkte sie. Oh das ist mein kleiner Freund sagte Robert und streichelte ihr sanft über die Brust, hob ihr Kleid und fasste an ihrer Lustgrotte. Mach nur so weiter, hauchte sie. Dann schob er ihr das Kleid von den Schultern und es glitt, sachte zu Boden. Da stand sie nun Nackt, in High Heels und heiß wie ein Vulkan.

Rita merkte wie ihre Schamlippen anschwollen und ihr Kitzler fest wurde. Sie drehte sich um, streifte Roberts Hose, samt Unterhose, von seinem Hintern. Dann half sie ihm noch aus den T Shirt, die beiden zogen noch ihre Schuhe aus und jetzt waren sie beide Nackt. Sie schauten sich an, heiß nach verlangen und küssten sich leidenschaftlich, dann kniete er sich vor sie hin, küsst ihre heißen Schamlippen, liebkoste ihren prallen Kitzler und sie bebte vor Erregung. Dann hob Rita ihn auf, sie kniete sich vor ihn hin.

Sie nahm Roberts steifen Penis in die Hand, streift ihn sanft auf und ab, leckte seinen Schaft sanft und sie liebkoste seine Eichel mit ihrer Zunge. Das ist Wahnsinn stöhnte er. Rita stand auf und Robert zog sie fest an sich, dann packte er ihren Po, hob sie auf, bis sein Penis sanft in ihre Muschi glitt. Sie stöhnte als er sie ein wenig ab senkte und seine zwanzig Zentimeter, harter Schwanz ganz in sie eindrang. Nach ein paar Stößen setzte er sie ab, drehte sie um, presste sein Unterleib von hinten an ihren Hintern und er drückte ihren Oberkörper nach vorne.

Sie bückte sich, sein Penis flutschte wieder in ihre Lustgrotte und Robert schob, langsam, seinen Penis hin und her, bis er ihren G-Punkt erreichte, diesen massierte er bis Rita zu stöhnte begann, Oh das ist so geil, mir kommt es gleich. Er hielt seinen Lustspender kurz an, dabei küsste seine Eichel ihre Schamlippen. Ihr Unterleib zitterte vor Erregung und dann machte Robert weiter. Er stieß immer und immer wieder in ihre Muschi. Rita stöhnte, mach weiter, schneller, schneller, fester.

Nach ein paar festen Stößen stöhnte sie auf, ich komme und es spritzte aus ihrer Vagina, Robert stöhnte auch, mir kommt es auch, ich kann es nicht mehr halten. Mit einen lauten oh ja, spritzte er eine Riesen menge Sperma in sie. Das war ja der Wahnsinn flüstert Rita. Oh ja, sagte Robert, und langsam zog er seinen Penis aus ihrer Muschi. Es tropfte ihr Saft und sein Sperma aus ihrer Lustgrotte auf ihre Oberschenkel und runter auf den Boden. O was für eine Sauerei. Er nahm sie bei der Hand und sie ging zum See. Langsam stiegen sie ins Wasser. Oh scheiße ist das kalt, meinte sie, aber nur kurz und sie bekam einen schubs von hinten.

Oh, das ist gemein, sagte sie. Robert umarmte Rita von hinten und wusch ihr mit der Hand, ihre Muschi. Dabei lies er seine Finger in ihre Lustgrotte gleiten und fingerte sie. Mach das bitte nicht, doch er hörte nicht auf. Du bist gemein, hauchte sie und begann zu stöhnen, oh heilige scheiße ist das geil. Dann faste sie Roberts Penis, der schon wieder groß wurde, mit beiden Händen und streifte sachte hin und her. Robert hauchte lass es uns im Wasser treiben. Er drehte Rita um und zog sie lustvoll an sich, er packte sie am Po, presste sie fest an sich. Mit der Hand führte er seinen Schwanz in ihre Lustgrotte.

Sie stöhnte lustvoll auf, oh ja ,oh ja, mach weiter, nicht aufhören. Robert wippte Rita auf und ab. O Gott ist das Geil stöhnte sie und nach ein paar heftigen Stößen krallten sich Ritas Fingernägel in Roberts Rücken. Mir, mir kommt es, stöhnte sie laut auf. Er stieß noch mal kräftig zu und spritzte erneut in ihrer Muschi ab. Er zog langsam, seinen Penis aus ihrer Vagina und sein Sperma triefte aus ihr, mit der Hand wischte sie sich das Sperma, aus ihrer Muschi. Er stieg aus dem Wasser und ging zum Haus um Handtücher zu holen.

Mit den Handtüchern, auf der Schulter, ging er wieder zum Steg, wo Rita gerade sich ihre Lustgrotte ab wusch und aus dem Wasser stieg. Sie nahm das Handtuch, trocknete sich damit ab und Robert grinste. Wenn das so weiter geht, habe ich am ende unseren Urlaubs, mindestens hunderte von Orgasmen, meinte Rita. Das kann leicht sein. Wehre das denn so schlimm, fragte er. Sie küsste ihn und hauchte, nein, aber sind wir noch normal. Robert zuckte nur mit der Schulter. Dann gingen die beiden ins Haus, Robert voraus und Rita hinterher.

O hast du aber einen geilen Arsch, das ist mir noch gar nicht so aufgefallen, bemerkte sie und gab ihm einen Klaps auf den Po. Robert grinst und dachte sich, dein Hintern ist noch geiler. Es war schon spät, die beiden aßen noch etwas, gingen dann ins Bad und dann ins Bett. Der nächste Tag begann trüb und nass. Robert war vor Rita wach und machte das Frühstück. Frischen Kaffee und Brötchen, Butter, Marmelade stellte er auf den Tisch. Robert schenkte zwei Tassen Kaffee ein mit Milch, so wie beide ihn mochten. Rita wachte vom Duft des Kaffees und der Brötchen auf.

Sie holte im Bad ihren Kimono, zog ihn an und ging dann runter in die Küche wo Robert sie schon wartete. Sie küsste ihn. Guten Morgen mein Schatz hauchte sie. Guten Morgen erwiderte er. Die beiden Frühstückten gemeinsam und als sie fertig waren, räumte er den Tisch ab. Soll ich dir helfen, fragte Rita. Nein mein Schatz, du kannst dich schon einmal frisch machen. Okay, sagte sie und ging nach oben. Was er nicht wusste war, was Rita vor hatte. Sie holte noch ihre Tasche aus dem Schlafzimmer, sie stellte sich unter die Dusche, duschte und trocknete sich ab. Dann holte Rita ein paar Kleidungsstücke aus ihrer Tasche, die sie sich dann anzog.

Feinstrümpfe mit Strumpfhalter, einen schwarzen Minirock. Ein Träger loses Oberteil und dazu schwarze High Heels. Sie zog sich die an, schminkte sich dezent und ihre Haare band sie zu einen Pferdeschwanz zusammen. Leise ging dann nach unten, ihre Schuhe in der Hand, damit er sie nicht gleich hört. Unten angekommen ging sie, auf leisen Sohlen, zu Robert in die Küche. Einen schritt vor Robert blieb Rita stehen und zog ihre Schuhe an. Er stand mit dem Rücken zu ihr, beschäftigt mit das Geschirr ab zu spülen. Als Robert, sie bemerkte, drehte er sich langsam um.

Er sah sie an und meinte nur Wahnsinn und er dachte dieses kleine Luder, woher hat sie dieses, geile Outfit. Sie trat näher und haucht leise, ich bin heute ein böses Mädchen und du musst mich bestrafen. Robert schluckte, dann sah er sie lange an, Ging um sie herum, nahm sie bei der Hand und sie gingen in den Gang, zu einer verschlossenen Türe. Beide blieben davor stehen und er sagte zu ihr, bleib da stehen. Er öffnete die Tür und ging hinein, eigentlich wollte er Rita das Zimmer ein anderes mal zeigen. Als er zurückkam nahm er sie bei der Hand und sagte komm mit. Sie gingen in das Zimmer und was Rita da sah entsetzte sie.

Robert führte sie zu einen Bock, auf der eine Decke lag und er hauchte ihr ins Ohr, böse Mädchen muss man bestrafen. Robert deutete zu ihr, leg dich auf den Bock und sie legte sich darauf. Dann fesselte er ihr die Hände an die Beine des Bockes. Rita merkte wie ihre Vagina feucht wurde, sehr feucht. Robert wollte gerade ihre Beine fesseln, als er bemerkte, das sie keinen Schlüpfer trug. Er zog ihr den Rock, dann das Oberteil aus und fesselte ihre Beine auf ein Brett, links und rechts an den hinter Beinen des Bockes. Dann legte er noch eine Plastiktüte unter ihre Lende.

Robert streichelte sanft, mit einer Feder, über ihren Rücken, ihren Armen und an ihren Oberschenkel entlang, bis er an ihrer Vagina ankam. Mit der Feder strich er ihr über ihre Schamlippen, an ihre Rosette, bevor er mit seinen Fingern, sanft über ihre Schamlippen glitt. Rita stöhnte leise, oh Gott ist das geil, ich explodiere gleich. Dann ging Robert zu ihren Kopf und sagte zu ihr, du bisst aber wirklich Böse, er steckt ihr seine feuchten Finger in den Mund und sie lutschte daran. Er zog sich aus, gefällt dir was du siehst, fragte er. Rita nickte, stöhnend. Dann drehte er sich um, nahm eine Augenbinde und verband ihre Augen damit.

Oh, das ist gemein seufzte Rita. Das ist die Bestrafung für böse Mädchen. Robert trat an ihren Kopf heran, dann steckte er seinen steifen Schwanz in ihren Mund. Ritas heiße Lippen liebkosten seinen Prallen Lustspender und sie leckte an seiner Eichel. Oh ist das schön, stöhnte er. Dann lutschte sie an seinen Schwanz, den er in ihren Mund hin und her schob. Oh Gott ist das Geil, stöhnte er, wo bei er ihre Muschi fingerte. Er geht nach hinten, kniet sich hin und saugte an Ritas Schamlippen, mit seiner Zunge liebkoste ihren Kitzler. Fick mich, Fick mich endlich, ich halte es nicht mehr aus.

Oh Gott, stöhnte sie auf, doch zu spät, in diesen Moment hatte sie einen Orgasmus, der ihr fast die Sinne raubte. Er machte weiter. Leckte ihre nasse Muschi, saugte ihr den Verstand aus dem Schoß, dann steckte er ihr zwei Finger in ihre Lustgrotte und fingerte sie, bis ihr Unterleib zu zittern begann und Rita stöhnte vor lauter Geilheit, abspritzte. Dann drückte er seinen Lustspender an ihre Lustgrotte und Robert spielte mit seinem Schwanz an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler. Sie stöhnt oh, wie geil ist das, steck deinen harten Schwanz endlich in meine Lustgrotte. Ich will, deine ganzen zwanzig Zentimeter, endlich in mir spüren.

Aber Robert zögerte es noch ein wenig hinaus und spielte an ihren Kitzler. Du Bastard, ich, oh nicht schon wieder und da passierte es, wie ein Stromschlag durchfuhr es sie, ihr Unterleib zitterte wieder und es schoss aus ihrer Vagina, mit druck spritzte es aus ihr. Dann schob er sein Glied langsam in sie, ganz ganz tief hinein. Ganz fest schob er seinen Schwanz hin und her, oh du bringst mich noch um den Verstand und ihr Pferdeschwanz wippte im Takt seiner Stöße. Dann wurden seine Bewegungen schneller und schneller und sie wurden heftiger, bis, ja, bis er schließlich in ihr ab spritzte. Er spritzte eine große menge Sperma in Ritas Lustgrotte.

Als er seinen Schwanz, langsam, aus ihr zog floss ihr Saft und sein Sperma aus ihr, über die Tüte in einen Schüssel. Rita war sichtlich erschöpft, als Robert sie los band. Er half ihr auf, sie hatte noch ganz zittrige Knie und es tropfte noch immer aus ihrer Vagina auf ihre Strümpfe. Robert nahm sie fest in den Arm und leidenschaftlich küsste. Bin jetzt nicht mehr Böse flüsterte sie leise. Das ist auch gut so, sagte Robert. Rita fragte leise, darf ich ins Bett gehen. Ja, antwortete Robert und er führte Rita ins Schlafzimmer, er zog ihr noch die Strümpfe aus, dann legte er sie auf das Bett.

Sie drehte sich um und erschöpft schlief sie gleich ein. Robert deckte Rita noch zu und ging dann nach unten, machte noch im Zimmer sauber. Er ging dann zum See und sprang ins Wasser. Er schwamm ein wenig raus und ging dann auf die Terrasse, dort legte er sich auf eine Liege und schlief auch ein. Robert wachte so gegen vier Uhr auf, er wollte sehen ob Rita noch schlief, also ging er leise ins Schlafzimmer und sah Rita, seitlich auf den Bett liegen, ein Bein auf der Bettdecke. Er schaute sie an, schaute auf ihren nackten Po und ihre Muschi, die feucht glänzte. Rita merkte das er im Raum war und sie beobachtete.

Robert legte sich zu Rita ins Bett und drückte sich ganz nahe an ihren Po. Sein Schwanz wieder hart und steif, drückte er in ihre nasse Muschi. Rita wachte auf und stöhnte leise. Oh mach weiter, es ist so schön dich zu spüren. Robert wippte mit seinen Unterkörper, schob seinen Penis in ihre Lustgrotte, bis er ihren G-Punkt erreichte und diesen stimulierte. Mit seinen Fingern massierte er immer wieder ihren Kitzler. Sie stöhnte immer lauter. Oh ist das Geil nicht aufhören. Er drückte sie ganz fest an sich und seinen Lustspender ganz tief in ihre Lustgrotte. Sie flehte, komm, komm spritze alles in mich.

Dann spritzten beide ab und es gab eine riesige Sauerei. Er gab ihr noch einen leidenschaftlich Kuss bevor er von ihr ab lies. Er gab ihr Tücher zum abwischen und sie wischte sich ihre Muschi ab. Das war super geil bemerkte sie, aber jetzt habe ich Hunger. Robert lachte ich mach uns was zu essen. Sie machte das Bett noch sauber, wehrend er sich anzog und ging in die Küche um zu kochen. Rita ging dann unter die Dusche und sie zog ihr Nachthemd an. Die beiden aßen noch etwas und legten sich dann auf das Sofa. Tranken ein Gläschen Wein und schauten sich ihre Nachrichten auf den Handys an und lasen dann noch ein Buch.

Rita hatte ihre Beine auf Roberts Schoß gelegt und er massierte ihr sanft die Fußsohlen und Zehen. Du machst das Super flüsterte sie und genoss es einfach. So gegen elf gingen sie ins Bett, kuschelten noch ein wenig und schliefen dann ein. Rita stand noch vor Robert auf und sie machte Frühstück. Sie machte Kaffee, stellte Milch, Butter, Marmelade auf den Tisch und füllte Kaffee in zwei Tassen. Als Robert aufwachte, kam ihm ein herrlicher Duft von Kaffee und Brötchen entgegen. Er ging in die Küche wo Rita ihn schon erwartete, guten morgen mein Schatz sagte sie und gab ihm einen Kuss. Guten morgen hauchte er zurück.

Nach den Frühstück räumte sie den Tisch ab. sie stellte die Tassen in die Spüle, räumte die Milch, Butter und Marmelade in den Kühlschrank. Dann wischte sie noch den Tisch ab und als sie sich umdrehte erschrak sie. Robert hatte sich ausgezogen und stand mit einer Erektion, nackt, vor ihr. Noch bevor Rita reagieren konnte packte er sie und hob sie auf den Tisch. Er schob Ritas Nachthemd nach oben und zog es ihr aus. Jetzt hockte sie, nackt, auf den Tisch, er legte sie sanft auf den Tisch, streichelte über ihren heißen Körper, ihre Brust und liebkoste ihre Brustwarzen. Sichtlich erregt stöhnte sie, oh was machst du da.

Derweil küsste Robert schon Ritas Bauch und glitt dann tiefer zu ihren Schamlippen, spielte sanft mit ihren Kitzler. Mit seinen Fingern massierte er ihren Kitzler und führte zwei Finger in ihre Lustgrotte ein. Du bist der Wahnsinn, stöhnt sie leise. Fingere mich bis ich komme und dann fick mich endlich. Dann führe deinen harten Schwanz in meine geilen Muschi. Robert fingerte sie bis sie ihr Unterleib zu zittern begann und sie abspritzte, er presste seinen Lustspender in sie, ganz tief und wippte hin und her. Erst langsam dann schneller und schneller.

O Gott ist das geil, hör bitte nicht auf mir kommt es gleich wieder und in diesen Moment stöhnte Robert mir kommt es, mir kommt es auch, stöhnt Rita und beide bekamen gleichzeitig einen Orgasmus. Er wischt ihr die Vagina ab und die beiden gingen dann getrennt duschen. Rita machte noch in der Küche sauber. Der Rest des Tages verlief ohne weitere sexuellen Aktivitäten. Außer einmal im See. Die beiden gingen im See baden, legten sich auf die Terrasse und sonnten sich. Schliefen ein wenig. Robert hatte für den Abend etwas besonderes geplant. Das wusste Rita aber nicht.

Während er kochte, sagte er zu Rita, sie solle sich duschen und dann, das was im Schlafzimmer liegt anziehen. Okay sagte Rita und gab Robert noch einen Kuss. Als sie aus der Dusche kam und ins Schlafzimmer ging um sich anzuziehen, sah sie was sie anziehen soll. Da lag ein Minikleid, Feinstrümpfe mit Strumpfhalter, High Heels. Ihr wurde klar dass das es ein spannender Abend wird. Rita zog die Sachen an. Schminkte sich dezent und band ihre Haare zu einen Pferdeschwanz zusammen. Sie stellte sich vor den Spiegel und sah sich an, man siehst du heiß aus, sagte sie leise zu sich. Sie ging zu Robert in die Küche.

Rita blieb einen Meter vor Robert stehen. Er bemerkte sie nicht gleich. Als er sie bemerkte und sich zu ihr umdrehte, stockte ihm der Atem. O Gott du siehst so heiß aus, dafür brauchst du ja einen Waffenschein. Sein kleiner Freund, in der Hose, machte sich bemerkbar. Als wollte er sagen, lass mich auch mal sehen. Als Robert sich wider fasste, nahm er Ritas Hand und führte sie an den Tisch und sie setzte sich hin. Robert musste sich zusammenreißen das er Rita nicht sofort vernaschte. Sie aßen erst die Vorspeise und dann den Hauptgang. Rita scherzte und fragte, die Nachspeise bin das ich. Robert schmunzelte, es gibt noch etwas süßes.

Bin ich etwa nicht süß genug, fragte sie. Wenn sie wüsste, wie sehr er gegen den drang kämpfte, seine Rita sofort zu vernaschen. Sie aßen noch den Nachtisch und räumten gemeinsam den Tisch ab. So mein Schatz, sagte er, jetzt bist du fällig. Er zeigte ihr eine Karte, Zivile Erotik Kontrolle, es besteht der dringende verdacht das sie zu Sexy sind. Oh, das wusste ich nicht, sagte sie verlegen. Ich muss sie untersuchen, stellen sie sich da, mit erhobenen Händen, an die Wand. Dann fasste Robert Rita von hinten an die Brust und fühlte ihre steifen Brustwarzen. Das ist sehr verdächtig sagte er, das muss ich genauer untersuchen.

Er machte ihr das Kleid auf, streifte es sanft von ihren Schultern und es fiel sachte zu Boden. Robert sah Rita an, die jetzt fast ganz Nackt vor ihm stand. Hab ich mir es gleich gedacht absolut zu sexy, haben sie für ihren Körper denn einen Waffenschein, fragte er. Nein, ich wusste nicht das ich einen brauche, schluchzte Rita. Unwissenheit schützt vor strafe nicht, sagte Robert streng. Mal sehen ob sie auch noch geil sind und er fasste ihr, von hinten, an ihre Muschi, steckte zwei Finger in die Vagina. Er bemerkte, oh sie sind ja sehr feucht. Ich wusste nicht das es verboten ist, feucht zu sein, sagte Rita.

Hände hinter den Rücken, sagte er und schon klickten die Handschellen. Er beugte sie über die lehne des Sofas, zog sich aus und sein Schwanz sichtlich erleichtert, das er endlich Ritas nackten Hintern zu spüren bekam. Ich muss sie jetzt innerlich untersuchen sagte er und schob seinen Penis in ihre heiße Lustgrotte. Rita stöhnte. Er bewegte seinen Schwanz hin und her, erst langsam dann schneller und schneller, bis er schließlich unter lauten stöhnen abspritzte. Rita bekam zur gleichen zeit einen Orgasmus. Sie stöhnte mach jetzt weiter ich bin immer noch so geil. Robert drehte sie um und setzte sie auf den Tisch.

Aus ihre Lustgrotte tropfte sein Sperma und er nimmt ihr die Handschellen ab. Mit der Hand drück er sie auf den Tisch. Robert streichelt ihre, prallen Brüste, ihre steifen Brustwarzen, bis runter zu ihrer, triefende, Vagina, er liebkoste ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Stöhnend hauchte sie, stecke ihn jetzt deinen Schwanz, in meine heiße Lustgrotte ganz tief rein. Robert führte seine großen und steifen Lustspender in ihre Muschi. Oh tiefer, tiefer, ganz tief bis zum Anschlag. Er stieß so fest er konnte in sie. Oh mir kommt es, ich kann es nicht mehr halten. Zwei weitere Stöße rief Rita mir kommt es auch.

Du bist der Wahnsinn, flüsterte Robert leise. Bin ich jetzt verhaftet, fragte Rita. Ja das sind sie, antwortete Robert. Ich muss sie heute Nacht bewachen, Ich werde mit ihnen in einen Bett schlafen, er ging mit ihr ins Schlafzimmer und legte sie ins Bett. Wenn sie, versuchen zu flüchten, muss ich sie fesseln. Ich flüchte nicht, flüstert Rita leise. Das Risiko kann ich nicht ein gehen, Robert kuschelte sich an Rita und hielt sie ganz fest, dann schliefen sie ein. Als Rita am nächsten Tag aufwachte, so gegen 11 Uhr, lag sie noch in Roberts Arm.

Sanft streichelte sie seinen Arm, dann runter zum Bauch, bis sie an seinen kleinen Freund an kam, der sich ihr gleich entgegen reckte. Sie kroch unter die Decke, zu den mittlerweile groß gewordenen Glied, na wen haben wir den da, hauchte sie und küsste ihn. Dann liebkoste Rita Roberts steifen Schwanz mit ihrer Zunge, dann lutschte, saugte und massierte sie seinen Penis. Robert wachte auf und stöhnte was machst du da. Guten morgen mein Schatz, soll ich auf hören, fragte sie, seinen Schaft massierend. Nein bloß nicht, er zog Ritas Hintern zu sich und hob ihn zu seinen Gesicht.

Dann leckte er ihre Schamlippen und steckte seine Zunge tief in ihr Vagina, bis zu ihren Kitzler. Sie stöhnte, wehrend Rita seinen Schwanz weiter bearbeitete. O du machst mich ganz Geil, komm setz dich auf meinen Schwanz, ich will dich jetzt Ficken. Sie schob die Bettdecke beiseite und setzte sich auf seinen harten Lustspender. Rita wippte mit ihrer Hüfte leicht hin und her. Sie beugte sich zu ihm nach vorne und küsste ihn leidenschaftlich. Robert packte sie und, mit einen Ruck, drehte er sie auf den Rücken, so das er nun auf ihr lag. Dann stieß er in ihre Lustgrotte, immer und immer wieder.

Schneller und schneller, sein Penis fand ihren G-Punkt und stimulierte diesen, bis sie zu zittern begann und unter abspritzen, einen Orgasmus bekamen. Er spritzte in sie, als er seinen Penis aus ihr zog, floss sein Sperma und ihr Saft aus ihrer Lustgrotte. Guten morgen sagte er. Was sollte das denn, mich einfach so zu vernaschen, fragte er, ich habe dich gestern verhaftet, also bist du meine Gefangene und die dürfen die Wachen nicht so einfach vernaschen., sagte er. War es nicht schön, fragte Rita, verlegen.

Oh doch es war sehr schön, aber ich habe nicht damit gerechnet, Robert drückte seine Rita ganz fest an sich und küsste, sie leidenschaftlich. Wir müssen aufstehen sagte er, es ist schon spät. Die beiden standen auf und gingen ins Bad. Rita vor Robert, sie wackelte mit ihren Po, da gab er ihr einen leichten Klaps auf den selbigen. Au, sagte sie. Bei bösen Mädchen muss man das ab und zu schon machen, lachte er. Aber ich bin doch gar nicht böse, seufzte sie. Nein, du bist nicht böse entgegnete er, du bist nur frech, dann küsste Robert seine Rita und beide lachten. Nach dem sie im Bad sich fertig gemacht sie noch Frühstück.

Sie räumten noch alles auf, bevor sie dann packten und die Koffer ins Auto brachten. Robert kontrollierte noch mal alles bevor er das Haus abgesperrte. Er ging zum Tor, sperrte es auf und öffnete es. Rita fuhr das Auto aus der Einfahrt, sie stieg aus, er schloss das Tor, sperrte es ab und ging zum Auto. Vor dem Auto küssten sie sich, Rita setzte sich auf den Beifahrersitz und Robert auf den Fahrersitz. Dann fuhren sie nach Hause. Zu Hause angekommen seufzte Rita das war ein schönes Wochenende, wann wiederholen wir es. Robert, erwiderte, ja das war es und wir können es jeder Zeit wiederholen.

Was Rita nicht wusste, ist das das Haus am See Robert gehört.

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Story-Info

Rita und Robert planen ein verlängertes Wochenende an einen kleinen See. An dem See überraschte Rita ihren Robert mit einem so gemein Sexy Outfit das die beiden einen unglaublichen Sex hatten. Am Tag danach legte er ihr genau so sachen zum anziehen auf Bett und nach dem Essen , überraschte er sie mit einem Rollen Spiel.

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