An einem nebelreichen Herbsttag saßen Rita und Robert beim Frühstück. Es roch nach frischen Kaffee und Brötchen. Rita streckte sich und sagte zu Robert, kannst du mich massieren, mein Nacken tut mir ein wenig weh. Er stand auf, ging zu Rita, stellte sich hinter sie und begann ihr den Nacken zu massieren. Oh du machst das gut, bemerkte Rita und sie stöhnte, oh ist das schön, bitte nicht aufhören. Robert unterbrach die Massage, warte kurz, sagte er, ich muss da etwas herrichten. Aus dem Bad, holte ein Badetuch und das Massageöl und ging damit ins Wohnzimmer. Er legte das Tuch auf das Sofa und holte dann Rita aus der Küche.
Gemeinsam gingen sie in das Wohnzimmer. Was wird das, fragte Rita verwundert. Ziehe dich bitte aus, sagte Robert. Rita zögerte und zog sich dann ihren Kimono aus. Alles bitte, sagte er. Sie zog dann auch ihr Seidennachthemd aus. Robert, der hinter ihr stand, schüttelte seinen Kopf, fasste ihr an die Hüften und streifte ihr den Schlüpfer von ihren Hintern runter. Er sagte, schmunzelnd, ich meinte alles. Nun stand sie nackt vor ihm und mit einen leichten druck, auf ihren Rücken, gab er Rita zu verstehen sich hin zu legen und sie legte sich mit dem Bauch voraus auf das Sofa.
Jetzt entspanne dich, sagte Robert sanft und zog sich sein T-Shirt aus und dann begann er mit der Massage. Er tropfte Massageöl auf Ritas Rücken. Oh das ist kalt, bemerkte sie und zuckte ein wenig. Dann verstrich er, mit seinen Händen, das Öl auf ihren Rücken und sanft knetete er, ihre Schultern, Rücken, Po und Beine. Robert gab noch bisschen Öl auf seine Hand und Massiert dann Ritas Beine, langsam, von unten nach oben. Er spreizte ihre Beine leicht auseinander, so dass er besser an ihre Oberschenkel ran kam.
Rita merkte das ihre Muschi in diesen Moment feucht wurde, als seine Hände, sanft an ihre Oberschenkel entlang glitten und wieder zurück. Er massierte ihren Po und ließ seine Finger sanft um Ritas, feuchte Schamlippen kreisen. Sie begann zu stöhnen, oh ist das machst du sehr gut, mach weiter, oh höre nicht auf. Es durchfuhr sie wie ein Stromschlag, der durch ihren Körper strömte, als Robert, mit seinen Mittelfinger in ihre feuchte Spalte fuhr und mit Zeige und Ringfinger, sanft, ihre Schamlippen massierte. Stöhnend, streckte Rita ihren Po hoch, oh Gott ist das Geil mach weiter, hauchte sie, mir kommt es gleich.
In diesen Moment bekam sie einen Orgasmus. Robert Beugte seinen heißen Körper über sie und hauchte ihr in das Ohr, dreh dich bitte um. Rita drehte sich um, Robert goss ein wenig Massageöl auf ihren Bauch, er setzte sich auf ihren Unterleib und begann das Öl zu verteilen. Mit leichten druck massierte er, ihre Schultern, ihre Brüste, ihren Bauch und wieder zurück. Dabei glitt sein nackter Oberkörper auf ihren Bauch und Busen hin und her und er küsste Rita leidenschaftlich. Dann richtete Robert sich auf und stieg von ihr.
Er zog seine Hose aus und sein Lustspender streckte sich ihm entgegen, als ob er sagen wollte, wurde auch zeit das du mich raus lässt. Robert goss sich ein bisschen Öl auf die Hand, massierte ihre sexy Beine, langsam von der Hüfte nach unten zu ihren Zehen, er massierte ihre Zehen und Fußsohlen und er wusste das es Rita stark erregen würde. Er sah sie an und ihr Gesichtsausdruck sagte, O Gott ist das schön, hör jetzt bloß nicht auf, mir kommt es gleich! Ritas Hände krallten sich in das Badetuch, auf den sie lag und sie stöhnte, mir, mir kommt es.
Roberts Hände glitten zurück, an ihren Oberschenkeln entlang zu ihrer Lustgrotte, die vor Erregung triefte. Sie sah Roberts, harten, steifen und zwanzig Zentimeter langen Schwanz an, los komm stecke deinen harten Schwanz, in meine geile Muschi. Ich will ihn jetzt endlich, ganz tief in mir spüren. An ihren Beinen, zog er sie an den Rand des Sofas, winkelte ihre Beine an, so das er besser in ihre Lustgrotte eindringen konnte. Langsam schob er seinen Harten Schwaz in ihre triefende Vagina. Oh mein Gott ist der groß und hart, stöhnte Rita. Fick mich, such meinen G-Punkt und las es aus mir spritzten.
Robert drückte sanft, seinen Lustspender in sie, bis er ihren G-Punkt fand und stimulierte und ihr Unterleib zu zittern begann. Mit druck, spritzte es aus ihrer, heißen Muschi. Es ist so geil deine nasse Muschi zu ficken, mir kommt es, stöhnte er nach einer weile und Roberts Sperma ergoss sich ganz tief in ihr. Als er seinen Schwanz, aus ihrer Lustgrotte, langsam her raus zog, stöhnte sie erneut auf und es Spritzte wieder aus ihr. Er nahm ein paar Tücher, die er bereit gestellt hatte, wischte ihr, vorsichtig, ihren Saft und sein Sperma ab, das aus ihrer Muschi lief. Du bist der Wahnsinn, bemerkte Rita und küsste Robert.
Hast du immer noch Nackenschmerzen, fragte Robert. Nein erwiderte sie, die sind jetzt weg. Rita stand auf, ging in das Bad und wollte duschen. Er räumte das Badetuch und das Massageöl auf und ging dann, zu ihr ins Bad um auch zu duschen. Rita stand noch unter der dusche als Robert zu ihr kam. Ihr nasser, nackter Körper glänzte unter dem Wasserstrahl. Er sah ihr eine weile zu wie sie ihren nackten Körper, mit Duschgel, ein seifte. Robert wurde ganz anders als er sah wie sie ihre Lustgrotte einschäumte. Lustvoll und doch zärtlich fuhr sie sich über ihre Schamlippen, ihren Hintern und schließlich noch über ihre Brüste.
Er hielt es schließlich nicht mehr aus und trat, von hinten, zu ihr in die Dusche. Er biss ihr in den Nacken, knabberte an ihren Ohrläppchen und fasste von hinten an ihre Brüste. Zärtlich massierte er ihre Brustwarzen. Er drückte seinen nackten, heißen, Körper fest an ihren. Sanft drückte er seinen Lustspender zwischen ihre Schenkel und Rita stöhnte auf. Was wird das fragte sie und fasste an seinen Penis. Entschuldige, aber dein Körper schaut so verdammt geil aus wenn er nass ist, da konnte ich nicht widerstehen und jetzt muss ich dich leider vernaschen. Robert drückte seinen Schwanz in ihre Muschi und wippte hin und her.
Rita stöhnte, mach weiter du hast meinen G-Punkt gefunden, ihr Unterleib zitterte, sie verdrehte ihre Augen und stöhnte, mach schneller mir kommt es. In diesen Moment stöhnte Robert auf und beide spritzten gleichzeitig ab. Er spritzte sein Sperma in ihre Lustgrotte, tief rein. Oh scheiße war das wieder geil, stöhnte sie und hielt sich an Robert fest. Beide duschten fertig und zogen sich etwas an. Wie lange habe ich meine Sachen an, fragte sie lachend. Kommt darauf an wie geil du in den Sachen aussiehst, sagte er und zuckte mit den schulter. Beide wieder frisch, setzten ihr Frühstück dann wieder fort.
Nach einer weile fragte Robert, du Schatz, was hältst du davon wenn wir uns einen Massageraum einrichten. Wir haben doch, oben die zwei Zimmer, die wir nur als Rumpelkammern nutzten. Das ist eine hervorragende Idee, antwortete Rita. Wollen wir sie gleich anschauen, fragte sie. Robert nickte und die beiden gingen nach oben in das erste Zimmer, mit blick nach Süden. Sie sahen sich um, ja das ist schön und sie gingen in das andere Zimmer. Das ist mir zu dunkel, sagte Rita. Gut dann nehmen wir das Zimmer Richtung Süden. Und wann wollen wir anfangen, fragte Rita. Wenn du willst sofort, sagte Robert.
Beide gingen in das Südzimmer und fingen an das Zimmer aus zu räumen. Sie trugen die Kartons in das andere Zimmer. Was machen wir mit den zwei Stühlen, fragte er. Die stellen wir auf die Seite, die brauch ich noch, sagte Rita. Als Rita einen Karton auf hob, schaute Robert ihr auf den Po. Sie trug nur eine dünne Leggins und er erkannte das sie keinen Schlüpfer an hatte. Das ist sehr gefährlich was du da machst, sagte er, ja sehr gefährlich. Rita verwundert, was meinst du und sie wusste genau was er meinte. Deine enge Leggins und das ohne Schlüpfer.
Rita hauchte, ich weiß, aber reiß dich zusammen später gibt es noch einen Nachschlag und im vorbei gehen gab sie ihm noch ein Küsschen. Okay, schnaubte Robert und sie machten weiter. Als der Raum leer war, fragte er sie, wie willst du ihn streichen. Rita überlegte, wir haben doch noch dieses helle Beige im Keller, die beiden gingen in den Keller und schauten nach der Farbe. A da ist sie ja und Rita bückte sich nach der Farbe. Die ist doch schön, bemerkte Rita. Ja, stöhnte Robert und drückte sich ganz nah an Ritas Po. Du Kannst es also nicht lassen, stöhnt Rita.
Er zog seine Hose runter, du hast aber auch einen geilen Arsch, bemerkte er und zog ihr die Leggins aus. Da kann ich nicht anders, ich muss dich jetzt einfach von hinten Ficken. Robert presste sie an sich und schob seinen harten Penis zwischen ihre Po Backen. Ihre Lustgrotte war auch schon wieder so feucht, das sein Lustspender von alleine in ihre Muschi flutschen würde. Er hob ein Bein von ihr und seine Finger glitten über ihre Schamlippen, mit leichten druck massierte er ihren Kitzler.
Sie stöhnt, oh Gott ist das geil, seine Finger glitten in ihre Lustgrotte, suchten ihren G-Punkt, er stimulierte diesen, bis ihr Unterleib wieder zu zittern begann und es aus ihre Vagina spritzte. Nach ein paar Stößen stöhnt sie, nimm mich von vorn. Er drehte sie um und setzte sie auf seinen Schwanz. Oh ist das geil hauchte sie, als sein Schwanz ganz tief, in ihre Vagina rutschte. Robert hob und senkte sie auf seinen Schwanz. Oh, mir kommt es gleich , stöhnte Robert. Mir auch, Ritas Finger gruben sich in Roberts Rücken, oh Heilige scheiße ich explodiere gleich und beide, spritzten im gleichen Moment ab.
Langsam floss aus Ritas Möse ihr Saft und sein Sperma. Na toll sagte sie, was für eine Sauerei. Ich gehe Tücher holen sagte Robert. Aber schnell, sagte sie, ich laufe aus und es lief ihr Saft und sein Sperma ihren Oberschenkel runter.. Als er zurück kam, wischte sie sich ab und sagte, du bist unmöglich. Selber schuld, du weist wie ich auf dich reagiere, wenn du so sexy und aufreizend rum läufst, sagte er, sie küssend. Sie drückte sich an seine Lende, so das sein Schwanz wieder in ihre Muschi glitt.
Sein zwanzig Zentimeter großer und harter Penis, fand wieder ihren G-Punkt, er massierte ihn bis ihr Unterleib wieder zu zittern begann und sie ihre Augen verdreht. Mit lauten stöhnen, Oh scheiße ist das geil und spritzte wieder ab. Robert stieß mehrmals in ihre Vagina, bis er selbst in ihr abspritzte. Rita gab Robert einen dicken, innigen Zungenkuss bevor sie von ihm ab lies. Wieder wischte sie sich das Sperma und ihren Saft ab. Dann zogen sie sich wieder an, oder sollen wir lieber gleich nackt weiter machen, fragte Rita. So können wir jetzt weiter machen ohne das du mich nochmal vernascht, fragt sie.
Das kann ich dir nicht versprechen, schmunzelte Robert. An diesen Tag strichen die beiden das ganze Zimmer und Robert maß den Raum aus, für einen neuen Bodenbelag. Er schaute nach einer, gebrauchten Massageliege, im Internet und fand eine günstige ganz in der nähe, die er am Samstag abholen kann. Am Montag besorgte er einen PVC Bodenbelag und verlegte diesen am Abend mit Rita. Als die beiden, auf den Boden knieten und er ihren geilen Hintern sah, konnte er nicht anders, als ihr die Leggins aus zu ziehen und an ihren Hintern zu lecken.
Sie stöhnt, oh du bist unmöglich, drehte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und streckte ihm ihre nasse Lustgrotte ihm entgegen. Mut der Zunge liebkoste er ihre Schamlippen, ihren Kitzler und steckte sein Finger in sie. Er fingerte sie bis sich ihr Unterleib auf wölbte und sie laut stöhnend abspritzte. Robert zog seine Finger aus ihr, er steckte seinen Schwanz in ihre Vagina und wippend massierte er ihren G-Punkt bis sie gemeinsam abspritzten. Als er seinen Schwanz aus ihr zog floss ihr Saft und Sperma aus ihrer Lustgrotte auf den neuen Boden. Du bist unmöglich, jetzt haben wir schon eine Sauerei auf den neuen Boden.
Ich mache es gleich wieder sauber, sagte er. Ich hoffe dir gefällt der neue Bodenbelag, sagt er. Oh der ist schön und sehr bequem, bemerkte Rita lachend. Sie gab ihm einen dicken Kuss. Ich kenne halt den Geschmack von meine Rita und Küsste sie. Sie verlegten den Boden, beide nackt fertig und stellten die Stühle und einen klein Tisch in den Raum. Rita hängte, später, noch ein paar Bilder auf und die Vorhänge, die sie schon besorgt hatte. Fehlt nur noch die Massageliege, sagte sie. Die kann ich erst am Samstag holen, antwortet Robert. Am Samstag fuhr Robert die Liege abholen, die bei einen ehemaligen Physiotherapeuten stand.
Die Verkäuferin, ein ältere Frau, erzählt ihm das ihr Mann eine Physiotherapie Praxis hatte, bis zu seinen Schlaganfall. Sie fragte, sind sie auch Physiotherapeut. Nein, sagte Robert, die brauche ich Privat, für meine Frau und mich. Okay ich verstehe, dann sind das ja eher Erotische Massagen. Leicht verlegen nickte Robert. Da habe ich auch noch etwas für sie, verschiedene Massageöle die sie vielleicht brauchen könnten. Robert überlegte kurz und sagte dann, ja warum nicht. Er packte alles in sein Auto und bezahlte. Dann sagte sie zu Robert kommen sie bitte noch kurz mit und sie führte ihn in einen Raum, der ehemaligen Praxis.
Wissen sie wo die Erogenen Zonen bei einer Frau liegen. Wahrscheinlich nicht alle, sagte Robert. Sie zeigte ihm ein Bild, einer nackten Frau, auf dem verschiedene Punkte eingezeichnet waren. Erkennen sie die Punkte, bei denen ihre Frau ganz verrückt wird, wenn sie sie berühren, fragte sie. Oh ja, sagte er, aber ich kenne nicht alle. Wollen sie das Bild mitnehmen, dann können sie es mit ihrer Frau austesten. Was soll es kosten, fragte Robert. Nichts, ich hätte es sonst entsorgen müssen. Er bedankte sich und fuhr dann nachhause. Zuhause, brachte er alles in den Massageraum, stellte die Liege auf und räumte das Massageöl in ein Regal.
Dann hängte er noch das Bild auf und deckte es ab. Als Rita nachhause kam, empfing Robert sie mit einem innigen Kuss. Was ist los fragte Rita, hast du etwas angestellt, erstaunt über die stürmische Begrüßung. Komm mit ich muss dir etwas zeigen. Die beiden gingen nach oben in ihren Massageraum. Oh, du hast ja die Liege schon geholt und aufgebaut, sagte sie erstaunt. Aber was ist das für ein Bild, das du da abgedeckt hast, fragte sie erstaunt. Deck es auf sagte er zu ihr. Sie deck das Bild auf und staunte. Was ist das, fragte sie neugierig. Das sind die erogenen Zonen bei Frauen, antwortete er.
Rita schaute das Bild genau an und erkannte sehr viele Punkte, bei der ihr immer ganz anders wird und wann testen wir die Punkte, fragte sie leise. Allein beim Anblick der Punkte wurde sie schon feucht. Morgen vielleicht? Versprochen sagte Robert. Am nächsten Tag testeten sie alle Punkt und kamen zum Schluss das Rita auf fast alle punkte reagiert. Der Sex an diesen Tag endete für beide mit fünf, bombastischen Orgasmen.
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