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Der Spaziergang am Meer

Bäda 658 Geschichten

An einen heißen Mittwochnachmittag , gingen die beiden, zum Meer, spazieren. Am Eingang zu ihren Grundstück am Meer, machte Rudi das Tor auf und sie gingen rein, er schloß das Tor hinter sich und schloß es ab. Die zwei gingen durch ein kleines Wäldchen ans Wasser. An einen Pavillon blieben sie stehen und er sagte zu Nina, weißt du noch, vor einen Jahr waren wir auch hier und drückte sie an sich. Ja und wir hatten den geilsten Sex, sagte sie. Rudi sah sich um ob jemand in der nähe war, es waren keine Menschen mehr am Strand. Dann sagte er, du bist immer noch meine Gefangene, also befehle ich dir jetzt ziehe dich aus.

Ja mein Herr, sagte sie, zog langsam ihr Kleid, ihre Schuhe aus und legte die Sachen auf den Pavillon. Nackt stand sie jetzt vor Rudi, den blick gesenkt, was werden sie jetzt mit mir machen, fragte sie. Er überlegte was er mit ihr machen werde. Nina kam ihm zuvor, sagte, darf ich sie befriedigen. Rudi blickte sie an, knie dich hin und ziehe mich aus. Sie öffnete sein Hemd, striefte es ihm von den Schultern, küssend glitten ihre Lippen, seine Brust, an seinen Bauch herunter und sie öffnete seine Hose, zog diese langsam, samt Unterhose Rudi aus.

Er stieg aus der Hose, schlüpfte aus seinen Schuhen, hob alles auf und legte es auch auf den Pavillon. Nina, vor ihm kniend, mahn seinen Schwanz in die Hand, leckte sanft, mit ihrer Zunge an seiner Eichel, massierte seinen Schaft mit ihren Händen und saugte dann an seinen Schwanz. Stöhnend sagte er, oh Gott ist das geil mach weiter. Sie streifte seinen Schaft sanft auf und ab, und schob sienen Penis, tief in ihren Mund und leckte die Eichel weiter. Laut auf stöhnend, oh scheiße mir kommt es, spritzte er in ihren Mund ab.

Sie schluckte das Sperma, leckte sich ihren Mund ab und er zog sie hoch, drückte sie fest an sich, so das sein Lustspender an ihre Lustgrotte drückte. Leg dich auf die Bank, und lass dich lecken. Sie legte sich hin und er begann an ihrer Muschi zu lecken, ihre Schamlippen sanft zu küssen und ihren Kitzler zu massieren. Nina begann zu stöhnen, ja, ja, ja, mach weiter und er steckte zwei Finger in ihre Muschi. Langsam schob er seine Finger immer weiter in sie, bis er ihren G-Punk fand und diesen stimulierte.

Ihr Stöhnen wurde schneller, er fingerte sie schneller, oh Gott, scheiße ist das geil. ihr Unterleib begann zu zittern und sie spritzte ab. Ihr Saft sprizte aus ihrer Vagina in sein Gesicht. Rudi wischte sich über das Gesicht. Sie stöhnte,oh ja mach weiter, oh Gott ist das schön und er fingerte sie weiter, bis ihr Unterleib erneut zitterte und sie erneut abspritzte. Er leckte weiter an Ninas Muschi und sie stöhnte, ich will jetzt deinen Schwanz in mir spühren. Nina spreizte ihre Beine weit auseinander und zog Rudi an sich. Er hörte ein knacken aus den Wäldchen, da ist wer und beobachtete uns, flüsterte er.

Das ist mir scheißegal, stöhnte sie, fick mich endlich, ich bin so geil. Er schob seinen Lustspender in ihre Lustgrotte, wippte hin und her bis er ihren G-Punkt fand, ihr Unterleib wieder zu zittern began. Sie verdrehte ihre augen als sie erneut abspritzte und es aus ihrer Muschi spritzte. Er wippte weiter bis sich ihr Unterleib wölbte, zitterte und dann beide mit einander abspritzten. Langsam zog er seinen Lustspender aus ihrer Muschi und es lief sein Sperma und ihr Saft aus ihr auf die Bank. sie setzte sich auf und nahm seinen Schwanz, leckte diesen bis er wieder, in ihren Mund, absprizte.

Sie schluckte das Sperma und leckte sich über die Lippen. Wollen wir noch, im Meer schwimmen, fragte sie und stand auf. Die beiden liefen ins Wasser, planschten und liebten sich nocheinmal, bis beide noch einen Orgasmus bekamen. Die beiden gingen wieder zum Pavillon, wollen wir heim gehen fragte er. Sie nickte und sie sammelten ihre Kleider ein, sie gingen nackt nach hause. Rudi sagte zu ihr, du weist schon das wir beobachtet worden sind. Ja, ich hoffe das er etwas gelernt hat und lachte. Er drückte sie fest an sich und küsste sie.

Zu Haus duschten sie gemeinsam und liebten sich, leidenschaftlich unter der Dusche bis beide wieder gemeinsam abspritzten, beide bekamen noch zwei Orgasmen und gingen dann ins Bett. Sie kuschelten sich aneinander, er küsste sie und sagte zu ihr, ich liebe dich von ganzen Herzen, Dito antwortete Nina. Aber ein bischen verrückt bist du schon sagte er zu ihr, du lässt dich von mir entführen und ziehst auch noch mit mir zusammen und dann hast du auch noch mit mir Sex, wo wir beobachtet werden. Nina sagte zu ihrer verteidigung, ich war halt sehr geil und ich musste befriedigt werden, da konnte ich auf solche Kleinigkeiten keine Rücksicht nehmen.

Aber du weist schon wie alt wir sind, fragte er. Sie zuckte mit den Schultern, na und, dürfen wir keinen spaß mehr haben. Er lachte und drückte sie, küssend, fest an sich, Beide schliefen gemeinsam ein. Am nächsten Morgen stand Nina sehr früh auf und machte, nackt, ihre Joga übungen wieder im Garten. Rudi sah ihr zu und bewunderte ihren, heissen nackten sexy Körper. Leider muss ich in die Arbeit in die Arbeit, sonst würde ich dich sofort vernaschen, sagte er zu ihr und küsste ihren Mund. Gilt das versprechen, mich zu vernaschen auch noch am Abend, frate sie. Er nickte und gab ihr einen kleinen Klaps auf ihren heissen Po.

Na,na, sagte sie, verschwinde in die arbeit, bis heute Abend und drückte ihm noch ein Küsschen auf die Wange. Bis heute Abend, verabschiedete er sich.

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Story-Info

Nina, eine Frauenärztin, 54 Jahre alt, sexy Figur und Rudi, Mechaniker, 60 Jahre alt, mit athletischen Körper, sind vor einen Jahr an die Ostsee gezogen und machte einen Spaziergang an das Meer. Dort hatten sie, an einem abgesperrten Strandabschnitt der zu ihren Haus gehört, unglaublichen Sexnachmittag.

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