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Die Radel tour

Bäda 658 Geschichten

Heinz richtete alles, für eine Radel Tour am Samstag her. Er packte sein Radel ins Auto, schaute ob in der Satteltasche das Reifenflickzeug, Werkzeug und ein Ersatzschlauch vorhanden sind. Er hatte noch den Fahrradständer im Auto, den er von einen Freund geschenkt bekommen hatte. Am Samstag nahm er noch ein Handtuch und etwas zu trinken mit. Er fuhr zu einen Parkplatz an einen See, wo man hervorragend Fahrrad fahren konnte. Auf den Parkplatz lud er sein Radel aus und richtete noch seinen Rucksack her.

Ein zweites Auto hielt neben seinem, es stieg eine junge Frau aus und sie wollte gerade ihr Rad von Fahrradträger nehmen, als sie sah das ihr Vorderreifen platt war. Sie begann sofort zu fluchen, so ein scheiß, das darf doch nicht wahr sein. Heinz ging zu ihr und sagte zu ihr, na na wer wird den da so fluchen. Sie drehte sich zu Heinz um, da stand sie, langes braunes Haar zu einen Pferdeschwanz zusammen gebunden, Reh braune Augen, straffe Brüste, Lange sexy Beine. Sie trug nur ein Top und eine, Haut enge Low-Rise Shorts, bei der man ihre Schamlippen erkennen konnte. Hi, ich bin Heidi, stellte sie sich vor, kannst du Reifen flicken fragte sie.

Hallo, ich bin Heinz stellte er sich vor, ich werde es mir anschauen, sagte er, holte den Fahrradständer aus seinen Auto, bockte das Rad auf. Er baute den Reifen aus, holte sein Werkzeug aus seiner Satteltasche und montierte den Mantel ab. Er nahm den Schlauch von der Felge, Pumpte ihn auf und schaute wo das Loch ist. Er drehte den Schlauch vor seinen Lippen, um zu fühlen wo Luft aus strömte. A da ist es ja und zeigte auf eine Stelle. Heidi trat einen schritt näher und er roch ihr Parfüm, ein unheimlicher sexy Duft, der ihn fast wahnsinnig machte.

Heinz flickte den Reifen, baute alles wieder zusammen, so fertig sagte er und stellte ihr Fahrrad auf die Straße. Er räumte noch das Werkzeug und den Ständer in sein Auto. Wollen wir zusammen fahren fragte sie dann. Ja, warum nicht, sagte er. Ich muss mich nur noch umziehen, sagte sie, zog ihr Top und ihre Short aus. Als er zu ihr hin sah, stand sie nackt vor ihm. Heidi zog ihr Radler Outfit an, einen Einteiler, der hauteng anlag. Ich kenne da eine kleine Bucht, drei Kilometer von hier und sie ist ein wenig versteckt, genau richtig um zu baden. Die beiden fuhren nebeneinander her und redeten über alles mögliche.

An der Bucht angekommen stiegen beide vom Rad, schoben die Räder, hinter einen Busch und schlossen diese ab. Beide legten ihre Handtücher auf den Boden und setzten sich darauf. Heidi sagte, komm lass uns in das Wasser gehen, sie stand auf, zog ihr Radler Outfit und Schuhe aus. Sie stand nackt da, auf was wartest du fragte sie und rannte ins Wasser. Heinz überlegte kurz, zog sich dann auch aus und lief zu Heidi ins Wasser. Der Anblick ihrer nackten Haut lies seinen kleinen Freund wie eine eins stehen. Als er bei ihr ankam, nahm sie ihn in den Arm und drückte ihn fest an sich, so das sein Lustspender sich an ihrer Lustgrotte drängte.

Oh, wer ist den das, fragte sie und griff an seinen Penis. Darf ich dir vorstellen, das ist der kleine Heinz. Das mach ich eigentlich nicht, aber du bist mir so sehr sympathisch und ich glaube, ich habe mich in dich verliebt. Wie ich dich vorher das erste mal gesehen habe, bekam ich weiche Knie. Heinz war geschockt, aber irgend wie froh, als ich dich am Auto nackt, sah sind meine Gefühle durcheinander geraten und ich wollte dich eigentlich sofort vernaschen, sagte er. Warum hast du es nicht getan, fragte sie und drückte seinen Lustspender in ihre Muschi. Ich traute mich nicht, das wehre ja eine Vergewaltigung gewesen.

Er wippte hin und her, fasste an ihren geilen Hintern und küsste sie leidenschaftlich. Langsam hob und senkte er ihre Po, an einen Punkt merkte er, wie sie besonders erregt stöhnte. Oh das ist schön, mach weiter, ich bin so geil und sie lies sich auf seinen Schwanz fallen. Heinz wippte sie noch ein paar mal auf und ab, bevor sie auf stöhnte, oh Gott mir kommt es. Mir auch, stöhnte er und spritzte in ihr ab. Als er seinen Lustspender aus ihrer Lustgrotte zog, lief sein Sperma aus ihr und sie wischte es, im Wasser weg. Heidi drückte sich an ihn und hauchte, lass uns draußen weiter machen.

Die beiden gingen aus dem See und legten sich auf ein Handtuch. Sie spreizte ihre Beine und stöhnte, leck meine Muschi. Er beugte sich über ihre Lustgrotte, leckte an ihren Schamlippen, Kitzler und glitt küssend zu ihren Brüsten, leckte an ihren Brustwarzen. Sein Schwanz glitt an ihre Spalte, mit seiner Eichel massierte er ihren Kitzler. Heidi nahm seinen Kopf, drückte ihre heißen Lippen auf seine und steckte ihre Zunge in seinen Hals. Dieser Zungenkuss machte beide noch geiler. Heinz rutschte, sie küssend und ihre Brüste massierend nach unten zu ihrer Muschi.

Mit seinen Fingern streichelte er ihre Schamlippen, stimulierte ihren Kitzler und lies dann zwei Finger in ihre Lustgrotte gleiten. Langsam schob er seine Finger hin und her, er fand ihren G-Punkt, sie krallte sich an dem Handtuch fest und begann zu stöhnen. Oh heilige scheiße, was machst du mit mir, das ist so geil. Heinz stimulierte ihren G- Punkt, wehrend er an ihren Schamlippen leckte, bis ihr Unterleib zu zittern begann und es aus ihr spritzte. Er leckte weiter an ihrer Lustgrotte, fingerte sie, weiter bis ihr Unterleib erneut zu zittern begann, sie ihre Augen verdrehte und wieder abspritzte.

Scheiße, du bist der erste Man der mich so zum kommen gebracht hat und das zwei mal hintereinander. Komm steck deinen geilen Schwanz in meine Muschi, ich will dich spüren. Er lies seinen Lustspender in sie gleiten, hob ihre Beine auf seine Schulter, massierte ihre Fußsohlen, er leckte an ihren Zehen, ihre Brüste wippten im Takt ihrer Bewegungen und er stimulierte ihren G-Punkt, bis ihr Unterleib wieder zu zittern begann und sie erneut ihre Augen verdrehte, beide spritzten gleichzeitig ab. Heidi entspannte sich, wow das ist der Wahnsinn.

Er zog langsam seinen Penis aus ihrer Lustgrotte und es quoll sein Sperma und ihr Saft aus ihr, er wischte ihre Muschi, mit dem Handtuch, ab. Da hörten sie ein rascheln im Gebüsch und Heidi lachte, ich glaube wir, waren nicht allein. Heinz nickte, vielleicht hat er ja etwas dazu gelernt. Beide gingen noch einmal in See, wuschen sich ihre Genitalien ab, dann gingen die beiden wieder aus dem Wasser, trockneten sich ab und zogen sich wieder an. Sie setzten ihre fahrt um den See fort, am Parkplatz half er ihr noch das Fahrrad auf zu laden und sie zog sich wieder um.

Diesmal schaute er sie, nicht mehr so an als wehre sie nur eine Fremde, sonder als eine Freundin die er gerade Gefickt hat an. Sehen wir uns wieder fragte er. Die beiden tauschten noch die Telefonnummern aus, standen noch eine Minute da und keiner sagte etwas. Heidi nahm seinen Kopf und drückte ihm einen dicken Kuss auf den Mund und flüstert dann, komm bitte noch mit zu mir. Er sah sie an, schaute in ihre Reh braunen Augen, ihren geilen Body, ihre hautenge Short und sagte dann, ich komme mit. Aber du musst dir im klaren sein das ich dich, bei dir zuhause, vernaschen werde. Sie lachte, das hoffe ich doch sehr und gab ihm noch ein Küsschen.

Er fuhr hinter ihr her, bei ihr zu Hause parkte er sein Auto und ging mit ihr ins Haus. Willst du etwas trinken, fragte sie. Ja gerne, sagte er. Sie brachte zwei Bier, Prost sagte sie und sie nahmen einen Schluck. Die beiden setzten sich im Wohnzimmer auf die Couch, Heidi fragte Heinz, woher weist du eigentlich wie man eine Frau zum kommen bringt. Das hat mir ein freund, der Frauenarzt ist, erklärt, sagte er. Und du, machst du das öfter, dich einfach vor einen fremden Mann nackt aus ziehen, um etwas anderes anzuziehen. Etwas verlegen sagte sie, nein, ich weiß auch nicht warum ich das gemacht habe.

Eigentlich bin ich eher schüchtern und nicht jeder darf mich nackt sehen. Bei dir habe ich gar nicht nachgedacht, du warst ja auch nicht aufdringlich. Ich fühlte mich in deiner nähe einfach sicher, sagte sie und hielt seine Hand. Ich habe auch nicht damit gerechnet das du mich im See verführst, lachte er und küsste sie. Heinz schaut sich im Wohnzimmer um, wenn du ein Handtuch holst werde ich dich noch ein paar mal zum abspritzen bringen, sagte er. Sie stand auf, schaute ihn verängstigt an und sagte, muss ich mich fürchten. Nur wenn du dich nicht entspannst, sonst brauchst du keine Angst haben. Hast du etwas besonderes mit mir vor, fragte sie.

Lass dich überraschen, sagte er und hatte schon einen Seidenschal im blick. Sie ging ins Bad und holte ein Handtuch, was willst du jetzt machen. Heinz ging zu ihr, führte sie vor die Couch, zog ihre Short und Top aus, sie begann zu stöhnen, oh was wird das. Wie sehr vertraust du mir, fragte er. Mach was du willst mit mir, ich bin jetzt schon wieder so geil. Okay, dann bleib hier stehen, ich komme gleich wieder und er holte im Bad einen Nassrasierer und Rasierschaum, er musste nicht lange suchen. denn es lag alles auf den Waschbecken. Zurück bei Heidi, setzte er sie hin, schob das Handtuch unter ihren Hintern und verband ihre Augen.

Sie stöhnte, oh mein Gott was machst du mit mir, ich bekomme gerade einen Orgasmus. Heidi legte sich zurück, entspannte sich und lies alles über sich ergehen. Er schäumte ihre Vagina ein und begann ihre Muschi vorsichtig zu Rasieren, mit seinen Finger drückte er ihre Schamlippen auf die Seite. Als er fertig war, wusch er, mit einem Waschlappen, ihre Lustgrotte vorsichtig ab, dann leckte er an ihrer Muschi. Er spreizte ihre Schamlippen und massierte ihren Kitzler. Scheiße ist das schön, mach weiter, stöhnte sie und seine Finger glitten in ihre Vagina.

Mit geübten druck, fühlte er ihren G-Punkt und stimulierte diesen, bis ihr Unterleib zu zittern begann, sie ihre Augen verdrehte, mit lauten stöhnen spritzte sie ab. Oh Heilige scheiße was machst du nur mit mir, mach weiter ich bin immer noch so geil. Heinz fingerte sie weiter bis sie noch einmal abspritzte. Dann zog er sein Finger aus ihrer Lustgrotte und kniete sich auf sie, so das sie seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Sie leckte an seiner Eichel, lutschte an seien Schaft, wehrend er an ihrer Muschi spielte.

Dann rutschte er ihren Bauch nach unten, küsste ihre Brüste, er lutschte an ihren Brustwarzen, und küsste er ihre Muschi, ihre Schamlippen, ihren Kitzler. Dann steckte er seinen Lustspender in ihre Vagina, schob seinen Schwanz hin und her, ihren G-Punkt stimulierend. Oh ist das schön, stöhnt sie, oh mir kommt es gleich, ihr Unterleib begann zu zittern und sie verdrehte wieder ihre Augen, in diesen Moment spritzte sie ab. Heinz schob seinen Penis, schneller, hin und her, bis er auch in ihr abspritzte. Als er seinen Penis aus ihrer Vagina zog, triefte ihr Saft und sein Sperma auf das Handtuch.

Er nahm ihr die Augenbinde ab und sie viel über ihn her, Küsste ihn stürmisch. Er setzte sich auf die Couch und Heidi auf ihn, sie drückte sich ganz eng an ihn. Sein Schwanz glitt sanft in ihre Muschi. Sie wippte auf und ab, stöhnend, oh Gott der ist ja immer noch so groß, du bist der geilste Mann den ich kenne. Sie wippte schneller, bis sie zu zittern begann und abspritzte, auch er spritzte in ihrer Muschi ab. Erschöpft, ihre nackten Körper aufeinander gepresst, sanken sie zusammen, lass uns ins Bad duschen gehen.

Die beiden gingen, Heidi mit wackeligen Beinen duschen, unter der Dusche vernaschten sie sich erneut, bis beide wieder abspritzten. Wahnsinn du kriegst ja gar nicht genug von mir, sagte Heinz. Bleibst du heute Nacht bei mir, fragte Heidi und küsste ihn. Sehr gerne hauchte er und küsste sie auch. Die beiden gingen zusammen in das Bett, er kuschelte sich an ihren nackten Körper und er fasste an ihre Brüste, streichelte die Brustwarzen und sein Lustspender drückte sich an ihren Hintern, sie stöhnte oh Gott was machst du da. Soll ich aufhören fragte er, knabberte an ihren Ohr und küsste ihren Nacken.

Nein, oh das ist so geil, mir kommt es gleich und er fasste ihr an die Lustgrotte. Geübt lies er seine Finger über ihren Kitzler gleiten, ihre Schamlippen, sanft, massieren und zwei Finger in sie eindringen. Er stimulierte ihren G-Punkt und drückte dann seinen Schwanz zu seinen Fingern in ihre Muschi. Mit einen Ruck drehte er sie auf seinen Bauch, sie spreizte ihre Beine und wippte mit ihre Lustgrotte hin und her. Mit seinen Fingern massierte er ihren Kitzler, sie stöhnte, oh du meine güte ist das geil.

Er griff neben sich, wo er das Handtuch liegen hatte das er noch um seine Hüfte hatte als er aus den Bad kam, legte es zwischen seine Beine und fickte sie dann, fest in ihre Lustgrotte. Unter lauten Stöhnen spritzte es aus ihr und er spritzte in ihr ab. Du bist unmöglich, sagte sie, stieg von seinen Bauch, wischte sich ihre Muschi und seinen Schwanz ab. Aber jetzt wird geschlafen, sagte sie und legte sich hinter seinen Körper, damit du nicht wieder auf dumme Ideen kommst. Sie legte einen Arm um ihn und hielt ihn fest, ihre Nackten Körper fest an einander gepresst. Er küsste ihre Hand und sie schliefen ein.

Am nächsten Morgen wachte sie vor Heinz auf, sah ihn an, küsste seine Schulter sanft und stand auf. Heidi ging ins Bad, schlüpfte in ein Seidennachthemd, ging in die Küche und machte das Frühstück. Sie machte frischen Kaffee und backte Brötchen auf. Heinz stand auf, ging auf die Torlette und dann zu Heidi. Guten Morgen sagte er, küsste ihren Nacken und setzte sich auf einen Stuhl. Sie stellte ihm eine Tasse Kaffee hin und küsste ihn auf den Mund. Die beiden Frühstückten zusammen und sie fragte dann, was hast du heute noch so vor. Ich habe bis um drei zeit, muss aber dann nach Hause weil ein Freund noch vorbei kommt.

Da haben wir noch ein wenig Zeit sagte sie und drehte sich zu ihm. Au, schrie sie auf und fasste sich an den Rücken. Was hast du, fragte er und ging zu ihr. Ich glaube ich habe einen Hexenschuss, sagte sie stöhnend. Heinz dachte, nur das kann nicht sein, die schießen doch nicht auf die eigenen Leute. Wart sagte er, nahm eine Wolldecke, vom Sofa, legte sie auf den Boden. Er half ihr, sich auf den Boden zu legen, er zog ihr das Nachthemd aus und legte sie auf die Wolldecke. Er kniete sich, über ihren Po und drückte sanft auf ihren Rücken. Was machst du da und es knackte einmal. Oh, ah jetzt geht es wieder.

Warte, nicht bewegen, sagte er, stand auf und holte aus seiner Hose ein kleines Fläschchen. Er kniete sich wieder auf sie, tropfte ein bisschen Öl auf ihren Rücken, rieb dieses sanft ein, von unten nach oben. Er Massierte ihre Schulter, ihren Rücken, runter zu ihrer Lende. Oh, das ist schön sagte sie und entspannte sich. Heinz goss Öl auf seine Hände, rieb es auf ihren Po und ihre Oberschenkel. Drehe dich bitte um, sagte er. Sie drehte sich um, er kniete sich wieder auf sie, tropfte Öl auf ihren Bauch, rieb es sanft ein, massierte ihre Brüste, ihre Arme, wieder runter zu ihrer Muschi.

Sein Lustspender drückte in seiner Hose, er zog diese aus und kniete sich zwischen ihre Beine, er hob eines auf, tropfte Öl auf ihr Bein, massierte es ein und fuhr runter zu ihre Muschi, machte das gleiche mit dem anderen Bein. Heidi stöhnte, oh Gott ist das schön. Er legte ihre Beine ab, kniete sich über über ihren Bauch, tropfte ein paar tropfen Öl auf ihre Muschi und massierte es ein. Seine Finger glitten zu ihren Schamlippen, ihren Kitzler und ihren Oberschenkel. Er rutschte nach hinten zu ihren Kopf, so das sie seinen Schwanz in ihren Mund nehmen Konnte.

Heidi steckte seinen Schwanz in den Mund und Liebkoste ihn, leckte an seiner Eichel und seinen Eiern. Sie lutschte seinen Lustspender, wehrend er ihre Lustgrotte massierte, seine Finger glitten in sie ein, suchten ihren G-Punkt und Fingerten diesen bis ihr Unterleib zu zittern begann. Es spritzte aus ihr, steckte seinen Lustspender in ihre Muschi, massierte ihren G-Punkt weiter mit seiner Eichel, bis ihr Unterleib zu zittern begann und beide abspritzten, er zog seinen Penis aus ihrer Muschi und es ergoss sich ein Schwall Saft und Sperma aus ihr auf die Decke. Er half ihr auf, das Sperma auf ihren Oberschenkel tropfend.

Was macht dein Rücken, fragte er und küsste sie. Besser als je zu vor, sagte sie und erwiderte seinen Kuss. Die beiden gingen duschen, zogen sich an und er verabschiedete sich von ihr. Wann sehen wir uns wieder, fragte sie. Wollen wir am Samstag wieder eine Radtour machen, fragte er. Sie grinste gerne. Na dann bis Samstag, sagte er, küsste sie noch und ging dann.

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Story-Info

Heidi und Heinz lernten sich auf einen Parkplatz kenne, sie wollten eine Rad Tour machen, aber Heidis Radel hatte eine platten Reife und heinz flickte diesen. In einer kleinen Bucht gigen die beiden nackt Baden und sie vernaschten sich. Heidi fragte ob er noch zu ihr mit gehen möchte und Heinz sagte ja. Bei ihr rasierte er ihre Muschi und sie vernaschten sich noch ein paar mal.

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