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Im Garten

Bäda 658 Geschichten

Robert und Rita beide Anfang vierzig, lebten ruhig am Ende einer Ortschaft in Bayern, in einem kleinen Häuschen mit Garten. Beide sind berufstätig und haben nur am Wochenende zeit füreinander. An einem Samstagnachmittag im Juli, als alle Arbeiten im Haushalt und Garten erledigt waren, setzten sich beide gemütlich mit einem Kaffee in den Garten und ließen den Tag Revue passieren. Sie unterhielten sich über bevorstehende Dinge in der Arbeit und wann sie Urlaub machen würden und wo es hingehen sollte. Später am Abend fragte Rita ihren Robert, kannst du bitte ein Feuer in der Feuerschale anmachen.

Robert nickte und ging in das Gartenhaus wo er das Holz lagerte und holte ein paar Scheite um das Feuer in der Schale anzuzünden. Rita nahm derweil die leeren Kaffeetassen, brachte diese ins Haus und stellte sie in der Küche ab. Sie holte eine Flasche Wein aus der Speisekammer und zwei Gläser. Als Rita gerade zurück in den Garten gehen wollte, kam ihr der Abend vor ein paar Wochen wieder in den Sinn, an dem sie Robert im Gartenhäuschen verführte und einen der besten Sexmomente hatte. Diese Gedanken kamen ihr in letzter Zeit häufiger.

Also ging sie in das Schlafzimmer und zog ihre Arbeitskleidung aus, sie holte das Sommerkleid, das sie vor ein paar Wochen getragen hatte, aus dem Schrank und zog es wieder an, genauso wie damals, ohne BH und Schlüpfer, nur das Kleid auf ihrer nackten Haut. Was sich für sie komisch anfühlte, da ihr das Gefühl ohne Unterwäsche, nur in einem Kleid das Haus zu verlassen unangenehm war. Sie strich das Kleid glatt und bemerkte bereits ein Gefühl, das in ihr hochstieg, ein Gefühl der Erotik, das sie nicht beschreiben konnte, aber es war ein geiles Gefühl, gegen das sie sich nicht wehren mochte.

Sie fragte sich, ob Robert gleich erkennen würde dass sie nur das Kleid trug, ohne Unterwäsche. Rita nahm die beiden Weingläser und die Flasche Wein und ging dann wieder zu Robert in den Garten. Sie stellte die Gläser auf den Tisch und schenkte den Wein ein und sie setzte sich wieder zu Robert. Ihm fiel natürlich auf, dass Rita sich umgezogen hatte. Oh, hast du dir was Bequemeres angezogen, bemerkte er. Ja, sagte sie, mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, mir war das andere zu warm, Robert lächelte. Natürlich hat er bemerkt, dass Rita keine Unterwäsche trägt. Er prostete Rita zu und gab ihr einen Luftkuss, den sie erwiderte.

Sie spürte dass da ein Knistern in der Luft lag, das sie noch nicht einordnen konnte. Ein lauer Luftzug wehte unter ihr Kleid und küsste ihre Muschi, die bereits leicht feucht war. Ein wenig später, als das Feuer abgebrannt war, ging Robert nochmal Holz holen und legte dieses in die Feuerschale. Robert setzte sich allerdings nicht mehr auf seinen Stuhl, sondern stellte sich hinter Ritas Stuhl und küsste ihren Nacken sanft und ihr lief ein Schauer den Rücken runter, der ihr eine Gänsehaut bekam. Es war der selbe Schauer wie vor ein paar Wochen.

Sie setzte sich ein wenig auf, stellte ihr Weinglas auf den Tisch und Robert küsste weiterhin ihren Nacken zärtlich und knabberte vorsichtig an ihren Ohrläppchen. Seine Hände glitten, von oben, unter ihr Kleid und massierten ihre Brüste. Rita spürte seinen heißen Atem im Nacken, aber sie konnte sich nicht bewegen, sie war gelähmt, wie ein Kätzchen das von seiner Mutter im Genick getragen wird. Langsam erhob Rita sich, Robert immer noch hinter ihr, sie zärtlich in den Nacken beißend, als wolle er sie, wie die Katzen Mama wegtragen.

Sie wollte eigentlich gegen das Gefühl ankämpfen, ihm zu verfallen, ihm ausgeliefert zu sein, wie Wachs in seinen Händen zu sein. Doch er presste seinen heißen Körper fest an den ihren und sie spürte seinen harten Schwanz in seiner Hose den er fest gegen ihren Arsch presste. Robert öffnete langsam, den Reißverschluss an ihrem Kleid und mit beiden Händen strich er ihr das Kleid von ihren Schultern. Zärtlich strichen seine Hände über Ritas Brüste und sie stand immer noch unbeweglich da, wie angewurzelt, sie bemerkte wie ihre Lustgrotte immer feuchter wurde und leise stöhnte sie, oh ist das schön mach bitte weiter.

Ihr Verlangen seinen dicken Schwanz in ihr zu spüren immer größer wurde und ihr wurde schnell klar, dass sie nicht dagegen ankämpfen konnte. Ihre Brustwarzen wurden steif, als er sie zärtlich berührte, und seine rechte Hand fuhr Richtung ihrer Muschi, wo diese sanft ihre Schamlippen und ihren Kitzler massierte. Ihre Lustgrotte wurde immer feuchter, ja regelrecht überlief und sie konnte es nicht aufhalten und daher ließ Rita es einfach geschehen. Sie stöhnte leise, oh was wird das und sie konnte dagegen nicht ankämpfen, gegen das Gefühl ihm gegenüber sexuell so ausgeliefert zu sein. Aber sie hatte längst aufgegeben.

Rita drehte sich langsam um und zog Robert das T-Shirt aus. Von seinem nackten Oberkörper strömte ein Duft aus, den Duft von Leidenschaft, Lust, Erotik, dem sie erst neulich so leidenschaftlich verfallen war. Sie kniete sich zu seinen Füßen hin und zog ihm langsam die Hose, samt Unterhose aus, nahm seinen harten und steifen Lustspender, vorsichtig in die Hand, dann in den Mund. Ihre Zunge kreiste zärtlich über seiner Eichel, liebevoll liebkoste sie sein bestes Stück mit der Zunge und ihrem Mund. Mit der Hand streifte Rita an seinen Schaft, sanft auf und ab.

Robert drückte ihren Kopf fest in seinen Schoß und stöhnte dabei, O Gott, ist das schön. Er half ihr auf und nahm ihre Hand, beide stiegen sie aus ihren Kleidern, die nun auf dem Boden lagen und auch die Schuhe zogen sie aus, Nackt, wie Gott sie schuf, gingen sie zur alten Schaukel, die an dem Kastanienbaum hing. Das Gras war noch vom Gießen nass und Rita setzte sich auf die Schaukel, die Robert für einen solchen Moment, in weiser Voraussicht, vorbereitet hatte. Sie lehnte sich in den Gurt, den er am Vormittag, noch zusätzlich, angebracht hatte, ohne zu wissen dass sie ihn heute noch brauchen würden.

Er spreizte ihre Beine und führte seinen großen und steifen Schwanz, langsam, zu Ritas nasser Muschi, wo er mit seiner feuchten Eichel ihre Schamlippen und ihren Kitzler sanft streichelte. Rita hielt sich krampfhaft an den Schaukelseilen fest, kurz davor zu explodieren und stöhnend flüstert sie, nicht aufhören, ich komme gleich. Sekunden später stöhnte sie laut auf und Rita bekam ihren ersten Orgasmus, einen Orgasmus, der einer innerlichen Explosion glich. Er machte weiter und er schob sein hartes Glied immer und immer wieder in sie, ihren G-Punkt suchend.

Ihr Unterleib begann leicht zu zittern als er diesen fand und diesen stimulierte, bis sie erneut aufstöhnte. Ihr Saft spritzte aus ihrer Pussy und Robert spritzte in ihr ab und das war ihr zweiter Orgasmus, der war noch heftiger als der erste. Langsam zog er sein Glied aus ihr, es tropfte sein Sperma und ihr Saft auf ihre Oberschenkel, sie stieg von der Schaukel, aber die beiden waren noch nicht fertig. Noch von dem letzten Orgasmus geflasht, drehte sie sich um, beugte sich vor und stöhnte, nimm mich von hinten. Sie spürte, wie Roberts immer noch harter und steifer, Schwanz von hinten langsam in sie eindrang.

Er schob ihn langsam in ihre Muschi, sie begannen rhythmisch zu ihren Stöhnen, erneut mit einen Liebesakt. Wenig später begann Rita erneut, lauter zu stöhnen, bitte nicht aufhören, nicht aufhören und Sekunden später, er hatte ihren G-Punkt wieder mit seinem Penis massiert, hatte sie erneut einen Orgasmus in dem Rita wieder abspritzte, diesmal noch heftiger als die ersten beiden. Drei bis vier Stöße späte, stöhnte Robert, oh Gott ich komme und es ergoss sich sein ganzes Sperma in ihrer Lustgrotte. Langsam zog Robert seinen Penis aus Ritas Lustgrotte, sein Sperma tropfte samt ihres Saftes auf den Rasen und ihre Oberschenkel.

Auf den Rückweg zu den Stühlen nahm Rita Robert in den Arm und küsste ihn. Leise flüsterte sie, ich liebe dich, das war unglaublich schön und ich wünschte solche Momente würden nie vergehen. Robert holte Tücher, damit sich Rita ihre Muschi und Oberschenkel sauber machen kann. Die beiden nahmen ihre Sachen und gingen zusammen ins Haus. Als sie zusammen im Bad standen, beide nackt, zog Robert seine Rita ganz eng an sich, ihre nackten Körper verschmolzen miteinander und sie küssten sich leidenschaftlich. Beide merkten, dass es noch nicht vorbei war.

Wollen wir hier weitermachen, fragte Rita, denn ich will dich spüren, ganz fest in mir, hier und jetzt, flüsterte Rita leise Robert ins Ohr. Ja hauchte er, leicht stöhnend und Beide gingen in ihre, geräumige Walk In-Dusche. Robert drehte das Wasser der Regendusche auf und das Wasser prasselte auf ihre nackten Körper. Er nahm einen Duschpuschel, machte ihn nass, gab ein wenig Duschgel darauf und rieb Rita sanft ein. Ihren Nacken, ihren Rücken, ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Beine, ihren Hintern und natürlich ihre Lustgrotte. Letzteres besonders sanft. Dann seifte Rita ihren Robert ein, ganz zärtlich und sanft von oben nach unten.

Als sie Roberts Lustspender einseifte, begann dieser wieder, seine zwanzig Zentimeter zu entfalten. Die Regendusche wusch sanft die Seife von den Körpern, bis nur noch die nackte Haut zu sehen war. Robert küsste Rita sinnlich und doch auch leidenschaftlich, langsam glitten seine feuchten Lippen, von ihrem Hals, über die Brüste, über ihren Bauch, bis hin zur Lustgrotte und dort verweilten seine Lippen. Er küsste sanft ihre Schamlippen und saugte an ihrem Kitzler.

Wahnsinnig vor Verlangen, griff sie, Robert, in sein nasses Haar, presste seinen Kopf fest in ihren Schoß, sie explodierte regelrecht als er mit seinen Fingern ihre Schamlippen und den Kitzler sanft massierte und zwei Finger in ihre Lustgrotte gleiten lies. Bitte nicht aufhören mir kommt es gleich, oh scheiße ist das geil, stöhnte Rita und in diesen Moment, spritzte Rita wieder ab. Robert zog Rita an sich, er hob ein Bein von ihr hoch, dann schob er langsam seinen, großen, steifen Schwanz, erneut in ihre Muschi.

Er schob seinen Schwanz hin und her, fühlte wie ihr Unterleib zu zittern begann und er ihren G-Punkt erneut so stimulierte, das sie wieder abspritzte, sie stöhnte, heilige scheiße was machst du nur mit mir, bis auch Robert erneut in Rita einen Schwall Sperma abspritzte. Beide sanken, immer noch von der Regendusche berieselt, erschöpft aber glücklich auf den Boden. Nach ein paar Minuten, in inniger Umarmung, standen beide auf, duschten fertig und trockneten sich gegenseitig ab. Ganz vorsichtig, ganz sanft und ganz zärtlich. Sie zog ihr Nachthemd an und er eine Boxershort und ein T-Shirt. Sie genossen noch ein wenig Zeit auf dem Sofa.

Sie tranken noch ein Glas Wein. Robert hielt seine Rita im Arm, bis sie dann beide müde, aber überglücklich ins Bett gingen und eng umschlungen einschliefen.

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Story-Info

Robert und Rita machten es sich auf der Terrasse, nach erledigter Arbeit , bei Kaffee und Wein gemütlich. später bei einem Feuer in der Feuerschale, fiel Rita ein das sie erst vor ein paar Wochen robert im Garten verführt hat und das jetzt wiederhlot.

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