Es war ein ruhiger Abend, als ich mich wieder an den Laptop setzte. Nach einer langen Woche auf der Baustelle hatte ich nur noch den Wunsch, runterzukommen. Mit 29 lebte ich allein in meiner kleinen Wohnung im Erdgeschoss eines alten Hauses am Stadtrand. Keine Eltern mehr im Hintergrund, keine unerwünschten Blicke. Gerade als ich ein Bier aufmachte, kam eine Nachricht von Lena. Sie war die beste Freundin meiner früheren Kollegin, wir kannten uns flüchtig von ein paar Firmenfeiern. Lena war 32, geschieden, und seit ein paar Monaten hatte sich zwischen uns ein lockeres, aber immer deutlicher werdendes Flirten entwickelt.
Wir schrieben erst harmlos über den Alltag, dann wurde es direkter. Sie erwähnte, dass sie es vermisste, einfach mal loslassen zu können. Ich schrieb zurück, halb im Scherz: „Wenn du nicht brav bist, leg ich dich übers Knie.“ Ihre Antwort kam sofort: „Gut, ich hab’s nämlich verdient.“ Ab da änderte sich alles. Innerhalb weniger Nachrichten waren alle Hemmungen verschwunden. Ich schickte ihr ein Foto meiner Hose, die sich deutlich ausbeulte. Sie antwortete mit einem Bild ihres Hinterns, nur von einem schmalen String bedeckt. Wenig später folgte ein weiteres von ihren Brüsten, die in einem engen Top fast herausquollen. „Komm vorbei“, tippte ich. „Jetzt.“ Ihre Antwort war nur ein Daumen-hoch und die Info, dass sie in zwanzig Minuten da sein würde.
Als es klopfte, stand ich schon an der Tür. Lena trug einen Mantel über einem kurzen Kleid, ihre Haare offen, die Lippen frisch geschminkt. Kaum war die Tür zu, zog ich sie zu mir. Unsere Münder fanden sich sofort, hungrig und ohne Vorspiel. Ich schob den Mantel von ihren Schultern, während sie meine Jogginghose nach unten zog. Ihre Hand umfasste meinen harten Schwanz direkt, fest und fordernd. Wir torkelten ins Wohnzimmer, küssten uns weiter, bis wir am Sofa landeten. Sie drehte sich um, lehnte sich mit den Händen auf der Lehne vor und schaute mich über die Schulter an. „Dann mach schon“, sagte sie leise.
Ich hob ihr Kleid hoch, zog den String zur Seite und spürte ihre feuchte Hitze. Mit zwei Fingern strich ich über ihre Schamlippen, bevor ich sie langsam in sie schob. Lena stöhnte auf, drückte sich zurück. Ich öffnete meine Hose ganz, führte meinen Schwanz an ihren Eingang und drang mit einem einzigen Stoß in sie ein. Sie war eng, warm und schon nass genug, dass es sofort glitschig klang. Ich hielt ihre Hüften fest und fickte sie mit langen, tiefen Bewegungen. Jeder Stoß ließ ihr Kleid wippen und ihre Brüste gegen das Kleidungsstück drücken. Ihre Stöhnen wurde lauter, als ich eine Hand nach vorn schob und ihre Klitoris rieb.
Nach ein paar Minuten zog ich mich zurück, drehte sie zu mir um und hob sie auf die Lehne. Sie schlang die Beine um meine Taille, während ich wieder in sie glitt. Diesmal küssten wir uns dabei, unsere Zungen trafen sich, während ich sie hart und rhythmisch nahm. Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken, sie biss mir leicht in die Unterlippe. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, als sie zum ersten Mal kam. Ihr ganzer Körper zitterte, sie presste ihren Mund gegen meinen Hals, um nicht zu laut zu werden.
Wir ließen uns aufs Sofa fallen. Lena schob mich auf den Rücken und kletterte über mich. Sie griff nach meinem Schwanz, rieb ihn ein paar Mal über ihre nasse Spalte und ließ sich dann langsam darauf sinken. Ihr Gesicht zeigte pure Lust, als sie mich ganz in sich aufnahm. Sie begann sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Hüften kreisten, mal ritt sie mich tief, mal nur mit der Spitze. Ich packte ihre Brüste, die jetzt frei aus dem Kleid quollen, und saugte an ihren harten Nippeln. Sie bog den Rücken durch, warf den Kopf zurück und ritt mich schneller. Ich spürte ihren zweiten Orgasmus nahen, als sie sich plötzlich vorneigte, ihre Hände neben meinem Kopf abstützte und mich mit schnellen, kurzen Bewegungen melkte. Als sie kam, biss sie sich auf die Lippe und drückte ihre Stirn gegen meine.
Wir wechselten die Position, ohne dass ich aus ihr herausging. Ich setzte mich auf, sie mit dem Rücken zu mir. Sie stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab und bewegte sich weiter. Ich griff um sie herum, eine Hand auf ihrer Klitoris, die andere um ihre Brust. So fickten wir uns gegenseitig, langsam und intensiv. Lena drehte den Kopf, wir küssten uns schräg, während meine Finger schneller über ihre Klitoris strichen. Sie kam wieder, diesmal lauter, ihr Körper zuckte in Wellen. Ich hielt sie fest, bis sie sich wieder beruhigte, dann hob ich sie hoch und legte sie auf den Rücken.
Jetzt nahm ich sie richtig. Ich drückte ihre Knie gegen ihre Schultern und drang tief in sie ein. Die Stellung ließ mich ganz in sie gleiten, bei jedem Stoß klatschte meine Hüfte gegen ihren Hintern. Lena hielt sich an meinen Armen fest, ihre Augen halb geschlossen, der Mund offen. Ich fickte sie gleichmäßig und hart, spürte, wie sie sich wieder näherte. Als sie kam, zog sie mich mit sich, ihre inneren Muskeln pumpten um meinen Schwanz. Ich zog mich gerade noch rechtzeitig heraus und spritzte über ihren Bauch und ihre Brüste, während sie mir dabei zusah.
Wir atmeten schwer. Lena lächelte, zog mich zu sich herunter und küsste mich langsam. Sie strich mit den Fingern durch die Feuchtigkeit auf ihrer Haut, schmeckte mich dann von ihren Fingerspitzen. Wenig später schob sie mich wieder auf den Rücken und nahm meinen noch halbsteifen Schwanz in den Mund. Sie leckte und saugte mich langsam hart, während sie sich über mein Gesicht schob. Wir leckten uns gegenseitig, ihre Zunge arbeitete konzentriert an meinem Schwanz, meine an ihrer Klitoris und den Schamlippen. Sie schmeckte nach uns beiden, nach Lust und Salz. Als ich wieder richtig hart war, drehte sie sich um und setzte sich erneut auf mich.
Diesmal dauerte es länger. Sie ritt mich mit kontrollierten Bewegungen, wechselte zwischen tiefen Kreisen und schnellen Auf-und-Ab-Bewegungen. Ich hielt ihre Hüften, half ihr, wenn sie müde wurde, und trieb sie von unten an. Wir wechselten noch einmal: Sie legte sich auf den Bauch, ich nahm sie von hinten, flach auf dem Sofa, mein Körper drückte sie in die Polster. Ich fickte sie mit langen, schweren Stößen, eine Hand unter ihr, die ihre Klitoris bearbeitete. Lena kam zum vierten Mal, diesmal fast schweigend, nur ein langes Zittern ging durch ihren Körper. Ich kam kurz danach, tief in ihr, und blieb liegen, während wir beide keuchend dalagen.
Die ganze Zeit über hatten wir uns nicht wirklich voneinander gelöst. Unsere Haut klebte aneinander, unsere Atemzüge waren synchron. Lena drehte den Kopf, wir küssten uns noch einmal, diesmal langsam und zärtlich. Sie strich mir eine Strähne aus der Stirn. „Das war genau das, was ich brauchte“, flüsterte sie. Ich nickte nur, weil mir die Worte fehlten. Wir blieben noch eine Weile so liegen, bis wir uns schließlich langsam anzogen. Bevor sie ging, küsste sie mich noch einmal an der Tür, lange und tief. Dann war sie weg, und ich stand da mit dem Gefühl, dass dieser Abend alles verändert hatte – ohne dass wir je wieder darüber sprechen mussten, was danach kam.
Kommentare2
Sehr intensiv, die Stellungen waren der Hammer.
mega geil geschrieben, konnt kaum aufhören